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Fushime Naru Weiblich

.:Run away to hell with me

Beiträge: 10

Geburtstag: 20. Juli 1989 (31)

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Sonntag, 7. Dezember 2008, 02:17

Hakujou Clan


(eigenes Bild)

Dorf: Amegakure

Beschreibung:
Der Hakujou Clan ist in Amegakure für seine spezielle Art von Genjutsu bekannt, die hauptsächlich für Dinge wie Folter und Verhör genutzt werden, und die wenigsten anderen Menschen denken ohne ein Schaudern an die teilweise sehr düsteren Vertreter dieses Clans. Außerhalb des Dorfes haben nur die wenigsten von ihnen gehört, auch über Vorgänge innerhalb des Clans ist quasi niemandem etwas bekannt.

Clangeschichte:
Abseits des Clans ist über seine Entstehung und Geschichte so gut wie nichts bekannt, doch der Clan selbst hat umfassende Archive, verschlossen tief innerhalb der Residenz der Ältesten. Alles begann, als sich eine Gruppe Genjutsu-Spezialisten mehr Freiheit wünschte und neue Techniken zu entwickeln, was mit der kurzen Leine, an welcher der damalige Herrscher die Shinobi hielt, so gut wie unmöglich war. Deshalb schlossen sie sich zusammen und fanden einen abseits von Ame gelegenen Berg, an dessen Hang sie begannen, ihre Behausung einzubauen. Das Dorf an sich ist dutzende von Meilen entfernt von der Clansbehausung, alles aus Gründen der Heimlichkeit.

Zu dieser Zeit bestand der Clan aus einer Gruppe von zehn ungebundenen Shinobi. Fünf Frauen und fünf Männer, welche sich rasch in der speziell angefertigten Villa einlebten, die sie auf dem Berg gefertigt hatten. Nach über zehn Jahren begann der Clan, seine eigenen Jutsu zu erschaffen, die sie gegen feindliche Shinobi einsetzen konnten. Die damals geschaffenen Techniken sind den heutigen sehr ähnlich und waren schon damals grausam und hässlich, es heißt, dass die Testobjekte ganz einfach vor Angst gestorben sind. Die Genies des Clans, die zehn Ältesten, wie sie genannt wurden, erschufen Genjutsu, die speziell auf das Geist des Opfers zielen, seine eigenen Gefühle und Wissen gegen ihn nutzen. Die Genjutsu sind ziemlich abhängig von der Kreativität des Anwenders, aber auch von der Menge an Wissen, das er über sein Opfer hat. Das führte dazu, dass auch einige Jutsu entwickelt wurden, um die inneren Gedanken des Opfers zu enthüllen.

Die herrschende Gruppe wurde zur gleichen Zeit eingeführt. Die zehn stärksten Erwachsenen bekamen die Aufgabe, die Entwicklung neuer Techniken und die Clan-Aktivitäten zu überwachen. Die neuen 'Ältesten' werden alle zehn Jahre gewählt, doch die vorherigen bleiben länger in ihrem Amt, wenn sie ihre Intelligenz und ihr Können beweisen. Obwohl dem Clan überlassen wurde, weiter seinen eigenen Wegen zu folgen, wurde früh entschieden, dass sie Ame ewig loyal bleiben würden. Alle Verräter würden zur Strecke gebracht und zu Tode gefoltert werden.

In der dreihundert-jährigen Geschichte des Clans wagten es lediglich sieben Mitglieder, die Familie zu verraten. Alle außer einem wurden am ersten Tag gefangen und starben eine Woche später, ihre Folter erstreckte sich über die gesamte Woche. Der einzige, dem es gelang, seiner Gefangennahme ein ganzes Jahr zu entfliehen, wurde von den Clansältesten selbst gerichtet, welche ausgesandt worden waren, nachdem sämtliche vorherige Versuche, ihn zu fangen, fehlgeschlagen waren. Laut einigen Aufzeichnungen dauerte die Folter 48 Stunden, wobei die Ältesten ebenfalls daran teilnahmen. Es heißt, dass er sich selbst getötet hat, nachdem die Folter abgeschlossen war, indem er seinen Kopf immer und immer wieder gegen die Wand schlug, nachdem er seine Augen aus den Höhlen gerissen hatte. Schreiend ob der Bilder in seinem Kopf, die nicht verschwinden wollten.
Es wurde gesagt, dass sie Genjutsu und NUR Genjutsu benutzt haben, dennoch war der Körper stark verstümmelt, blutete und das meiste seiner Haut war nicht mehr vorhanden. Alle Zeugen erklärten, dass alle Verletzungen von ihm selbst zugefügt wurden, doch was immer sich in diesem Raum abgespielt haben mag, es hat jeden anderen Ninja davon abgeschreckt, den Hakujou Clan ein weiteres Mal zu verraten. Und diese Vorfälle spiegeln die Natur des Clans perfekt wieder, rücksichtslos und ohne Gnade.

Seit damals wurde nichts mehr an den Jutsu geändert, außer weiteren Tests und einigen Verfeinerungen. Der Clan an sich blieb derselbe, bestehend aus traditionellen, loyalen Menschen. Es dauerte nicht wenige Jahre nach dem letzten Verräter in der 'offiziellen' Geschichte des Clans, als eine spezielle Zeremonie geschaffen wurde, nicht nur um die Talente des Clansprösslings zu testen, sondern auch um jeden jungen Shinobi-Anwärter seinen Wert beweisen zu lassen (so zumindest die offizielle Version).

Andere verschiedene Rituale und Traditionen begannen kurz darauf. Obwohl die Beziehungen des Dorfes mit dem Hakujou Clan anfangs unklar waren, der konstante Strom von starken Shinobi aus dem Clan hat ihm ein hohes gesellschaftliches Ansehen verschafft, aller Geheimnistuerei zum Trotz. Doch obschon ihre soziale Stellung hoch ist, haben sie wenig in Sachen Politik zu sagen, dafür ist die Heimlichkeit bei allem, was den Clan betrifft, einfach zu groß.

Eine Mischung aus all diesen Ereignissen und die beständige Anwendung von Genjutsu hat einen Clan mit verschwiegenen, beinahe masochistischen Mitgliedern geschaffen. Sie genießen nichts mehr, als zuzusehen, wie ein Feind sich selbst tötet, aus purer Angst und durch reinen geistigen Terror. Daher neigen sie dazu, sehr wenige, wenn überhaupt, Bindungen zu irgendjemandem außerhalb des Clans zu haben. Eines sind sie jedoch wie auch immer nicht, nämlich arrogant. Sie kennen ihre Grenzen besser als irgendetwas anderes und sind meist einige der intelligentesten Shinobi in Ame no Sato.

Im Moment gibt es wenige Gerüchte über den traditionsreichen Clan, außer dass angeblich versucht worden war, die Resistenz eines Opfers gegenüber Genjutsu mittels jüngst entwickelter Gifte zu schwächen, doch dieses Besorgnis-erregende Gerücht konnte noch nicht bestätigt werden.
Innerhalb des Clans wird aktuell darüber getuschelt, wer innerhalb des neuen Jahres als neuer Ältester vorgeschlagen werden würde, da wieder einmal zehn Jahre verstrichen sind und die Ältesten ihr Auge über die talentiertesten Shinobi des Clans schweifen lassen. Aufgrund dessen haben sich die Intrigen innerhalb der Hierachie vervielfacht, es gibt viele, die eine Menge dafür wagen, auch nur zur Wahl aufgestellt zu werden. Nach außen hin jedoch wirkt der Clan ruhig, dunkel und bedrohlich, wie immer also.

Clanfähigkeiten:
Durch die Rituale, welchen seit Jahrhunderten gleichsam jedes Clansmitglied ausgesetzt wird, wird nicht nur die Resistenz der Clansmitglieder gegen die eigenen Genjutsu erhöht, sondern auch der Chakrastrom innerhalb ihrer Körper verzerrt und fast schon "verdorben".
Erst dadurch sind die jungen Shinobi in der Lage, die Jutsu des Clans zu erlernen, da sie aufgrund dieser Tatsache auf eine andere, speziellere Art und Weise gelehrt und ausgeführt werden. Hauptsächlich liegt es wohl an der geheimniskrämerischen und misstrauischen Art des Clans, dass diese Art der "Kontrolle" entwickelt wurde, so dass es jemandem ohne diese gestörten Chakraströme nicht möglich würde, diese Techniken zu lernen oder zu kopieren.
Eine Schwierigkeit, die damit allerdings einhergeht, ist die Tatsache, dass es deutlich schwerer für die Clansmitglieder wird, normale Techniken zu lernen, wenngleich in keinster Weise unmöglich.

Wichtige Angehörige:
*Die Clansältesten
Wenn ein normales Clansmitglied einem normalen Menschen schon kalte Schauer über den Rücken jagen kann, so scheint bei den meisten der zehn Ältesten des Hakujou Clans der Schauer derart eisig zu sein, als hätte man auf Eis geschlafen. Die Ältesten bestehen aus jeweils fünf Frauen und fünf Männern unterschiedlichsten Alters, jeder von ihnen ein außergewöhnlicher Shinobi seiner Familie.

*Hakujou Sumire
Dieses Mädchen galt für einige Zeit als Genie des Clans, doch scheint das Ritual sie derartig gebrochen zu haben, dass sie wahnsinnig wurde und ihr Elternhaus in die Luft gejagt hat, wobei sie selbst umgekommen ist. Es wurde keine Leiche gefunden. Zudem wurde bestimmt, dass kein Kind des Clans mehr ihren Namen tragen darf.
Allerdings, so scheint es, hat sie das Unglück vor über einhundert Jahren doch überlebt, doch das ist nichts als ein beunruhigendes Gerücht unter einigen Familien des Clans...

*Hakujou Ijin
Nachdem seine Mutter eine der hochrangigsten Gelehrten des Clans war und sein Großvater einer der Ältesten ist, wurde von Ijin schon früh erwartet, dass er ein großartiger Shinobi werden würde. Und er erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen. Inzwischen einer der gefürchtetsten Jounin Ames, wurde er trotz seines relativ jungen Alters kürzlich als Nachfolger seines Großvaters vorgeschlagen.

*Hakujou Saki
Das momentan vielversprechendste Nachwuchstalent der Familie ist Saki. Mit ihren elf Jahren gerade erst in die Akademie gekommen, so lernte sie, nachdem sie das Recht des Aufstiegs bereits mit sieben Jahren bestanden hatte, bereits bis zu diesem Zeitpunkt Genjutsu, die ihre Lehrer in Ame schaudern lassen. Ihr Talent für Genjutsu, sowie ihr ausgeprägter Sinn für Gifte aller Art machen sie trotz ihres jungen Alters zu einem furchteinflößenden Shinobi.

Wichtige Ereignisse:
  • etwa 300 vor Zen Saiki - Gründung des Clans durch die Ältesten


Besonderheiten:

Clanbehausung:
Ungleich anderer Clans in Amegakure lebt der Hakujou Clan nicht möglichst nahe an den Slums, welche die Stadt ausmachen. Tatsächlich lebt der Clan sogar recht weit entfernt von jeglicher Zivilisation auf einem Berg, mindestens einen Tagesmarsch von Ame entfernt. Der Komplex ist immer düster durch die beinahe ununterbrochene Wolkendecke, die ihn wie Nebel umhüllt. Jedes einzelne Haus ist in den Berghang gebaut, wo sie in Höhlen verbunden sind. Jedes Haus ist etwa so groß, wie man es in einer normalen Stadt erwarten würde. Der Clan ist fast hundert Familien groß und als solcher braucht es beinahe den gesamten Berghang für ihre Miniatur-Stadt. Die "Stadt" ist unter dem konstanten Ninjutsu Sansui Gisou no Jutsu verborgen, welches sie versteckt und andauernd von den Ältesten erneuert wird während des Wiederentzündens der Kerzen. Die Residenz hat einen eigenen Friedhof, unterhalb des Berges und innerhalb dessen Labyrinths aus Höhlen. Die Ältesten residieren in dem größten Gebäude des Stadt, welche oberhalb allem anderen thront.

Wichtige Clanrituale

Das Recht des Aufstiegs

Das häufigste Ritual und meist dasjenige, auf das eine große Feier folgt. Es ist das Ritual, bei dem ein Kind nach oder an seinem zehnten Geburtstag Horror einer unaussprechlichen Sorte zu sehen bekommt (in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei sehr begabten Kindern, wird das Ritual auch früher durchgeführt). Dies geschieht hauptsächlich, um die Resistenz gegen Folter und Genjutsu zu erhöhen, aber in Wirklichkeit ist der Grund viel grausamer. Die Clansältesten waren enttäuscht, wie schnell die Verräter unter ihrer Folter starben und wollten so vorsorgen, falls etwas derartiges noch einmal geschehen sollte. Aufgrund der gewissen Resistenz wird die Folter noch viel länger und grausamer ausfallen.
Doch noch weitaus wichtiger ist die Tatsache, dass das Chakra des Prüflings so durcheinander gebracht wird, dass es nicht mehr in normalen Bahnen fließen kann. Erst dadurch erhält der Prüfling Zugang zu den Jutsu des Clans, zumindest in der Form, in der sie innerhalb des Clans gelehrt werden.
Das Kind erleidet keine Schmerzen und keine allzu grausamen Jutsu werden benutzt, doch sein Geist wird wieder und wieder gebrochen. Es bekommt Schrecken zu sehen, bei denen es kaum realisieren kann, ob sie wirklich existieren können oder nicht. Wenn das Kind wahnsinnig werden sollte, steht immer ein Medical-Ninja dabei, um sämtlichen angerichteten Schaden zu heilen. Wie auch immer, das Kind kann sich nicht als Shinobi seines Clans weiterbilden, wenn es ablehnt, teilzunehmen oder das Ritual abzuschließen. Wenn das Kind versagt (was einzig möglich ist, wenn es den Verstand verliert), ist es absolut akzeptabel noch einmal teilzunehmen. Tatsächlich ist es ermutigend, dass nur die wenigsten direkt beim ersten Mal bestehen. Meistens findet dieses Ritual im Zentrum der Clanresidenz statt, und zwar einmal im Monat, mit fünf oder zehn Kindern zur gleichen Zeit. Im Anschluss auf das Ritual folgt ein Fest für die Kinder, egal wie das Ritual ausgefallen ist. Die Prüfung an sich dauert nur 24 Minuten, kann dem Kind jedoch wie eine Ewigkeit vorkommen. Wenn das Kind die Prüfung besteht, so wird das Symbol des Clans mittels eines bestimmten Fuuinjutsu in seinen Nacken gebrannt, durch welches es erst in der Lage ist, stärkere Clanjutsu zu erlernen.

Das Recht der Perfektion:

Im Prinzip handelt es sich bei diesem Ritual lediglich um eine fortgeschrittene Form des Rechts des Aufstiegs. Jedoch wird diesal jedes Genjutsu gegen den Prüfling angewandt, egal wie grausam es auch sein mag. Es ist bekannt, dass der Geist vieler Mitglieder, die diese Prüfung durchlebt haben, vollkommen zerschmettert wurde, so sehr, dass nicht einmal noch so begabte Medical-Nin sie wieder heilen konnten. Doch der Anwender kostet wahren Wahnsinn und vertieft somit sein Wissen in Sachen der Genjutsu des Clans (erhält Zugang zu den tieferen Geheimnissen). Dieses Ritual ist deutlich geheimer und nur ein einziges Clanmitglied wird zur gleichen Zeit von sämtlichen zehn Ältesten getestet. Der Test dauert einen ganzen Tag und ist normalerweise zu viel für den Prüfling. Wenn das Clanmitglied den Test nicht besteht, darf er es nur noch ein einziges Mal beim nächsten Vollmond versuchen, sofern er dann noch dazu in der Lage sein mag.

Das Wiederentzünden der Kerzen

Eine einfache Zeremonie, während der das Ninjutsu, welches konstant um die Clanbehausung liegt, von den zehn Ältesten erneuert wird. Dies passiert einmal im Monat und immer, nachdem das Recht des Aufstiegs gefeiert wurde. Es ist auch eine ziemlich entspannte Zeit, bei der die meisten Clanmitglieder fröhliche Feste feiern und auch oftmals Hochzeiten abgehalten werden. Es ist üblich für jedes Haus, dass eine Kerze vor den Eingang gestellt wird, welche um Mitternacht, wenn der Schleier erneuert wurde, angezündet wird. Das gesamte weitläufige Clan-Anwesen ist umrahmt von Kerzen, welche allesamt von den Ältesten angezündet werden, sobald der Schleier beschworen wurde. Dies ist eine traditionelle Zeit und als solche wird es geradezu als Verbrechen gesehen, das Hauptereignis eine Stunde vor Mitternacht zu verpassen. Ausgenommen sind Dinge wie Missionen und andere Hindernisse des Shinobi-Daseins.

Zitat

Clan-Nindo
Die einzige Beschränkung deiner Kraft ist dein Geist.
Steckbrief || Jutsu || Clan
"
Luzifer war gefallen..
Am achten Tag gestern
Und hatte den Menschen von der Erde getilgt - Zeit des Gerichts!"


- Es ist wohlgetan denn es ist Friede auf Erden -
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