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Senki Marake

lacks hatred

Beiträge: 81

Geburtstag: 10. August

2 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Donnerstag, 22. Januar 2009, 14:15

Senki Marake (inaktiv)


Quelle: photobucket (Link )

Name:
Senki Marake

Geburtsdatum/Alter:
10.8.10 Jahre v. Zen Saiki/16

Größe:
155cm

Gewicht:
49 kg

Geschlecht:
männlich

Aussehen:
Marakes bläulich-weiße Haarpracht ist relativ ungepflegt und verwuschelt. Der junge Mann scheint durchaus eine gewisse Entschlossenheit auszustrahlen, trotz seines ruhigen, desinteressierten Gesichtsausdrucks. Letzterer lässt ihn auch mal ohne Weiteres auf den ersten Blick unsympathisch wirken.
Marakes Kleidung ist in der Regel in schlichten Graustufen sowie schwarz und weiß gehalten. Jedoch trägt er diese in der Regel in durchaus lebendigen Kombinationen, so, dass seine Klamotten nicht unbedingt so langweilig und demotivierend wirken, wie ein Blick in das Gesicht des Weißschopfes. Sein wohl wichtigstes Kleidungsmerkmal ist ein, für seine Verhältnisse, etwas längerer, schwarzer Mantel mit Kapuze. Dieser ist relativ schlicht gehalten und auch so geschnitten, dass er zwar gut den Körper Marakes verdeckt, jedoch auch genügend Bewegungsfreiheit bietet, so, dass dieser auch während Missionen und normalerweise auch bei Kämpfen getragen wird. Ansonsten trägt er in schlichter Form und Farbe gehaltene lange, zweckmäßige Hosen sowie feste Schuhe.
Etwas, was vielleicht auch auffällt ist die vergleichsweise geringe Körpergröße Marakes. Leute würden ansonsten möglicherweise von Marake als "auffällig unauffällig" reden.
Des Weiteren hat der junge Shinobi eine größere Brandnarbe auf seinem rechten Oberarm.

Rang:
Genin
Chuunin

Clan/Familie:
Marakes Familie war sehr reich und lebte dementsprechend.
Er erbte den ganzen Besitz seiner Familie, hat aber dem Luxus-Leben abgeschworen.

Mutter: Senki Hisara (verstorben)
Eine liebevolle Frau die immer nur das Beste für ihre Familie wollte.
Viel ist über sie nicht bekannt. Hisara starb bei Marakes Geburt.
Alter: Mit 25 Jahren gestorben
Beruf: Sie war bis zu ihrer Hochzeit Köchin bei einem kulinarischen Restaurant.

Vater: Senki Kodake (verstorben)
Er hatte klare Ansichten über den Lebenslauf von Marake. Wenn es nur nach ihm ginge würde Marake nur noch daheim sitzen und für den Privatunterricht büffeln, damit er einmal dem Namen der Familie gerecht wird. Doch der wiederspenstige Marake wollte unbedingt Shinobi werden, was er nach Kodakes Tod auch erreicht hatte.
Alter: Mit 38 Jahren gestorben
Beruf: Er war bis zu seinem Tod Kaufmann.

Geburtsort:
Otogakure

Aufenthaltsort:
Otogakure

Team:
Team 15

Sensei:
ehemalige: Kaguya Kenshi, Karyuu Minato
aktuell: Fuuma Hiyoko

Elementzuneigung:
Katon

Beherrschte Elemente:
Katon

Inventar:
Jackentaschen:
2 Kettenbomben mit dazugehörigen Schriftrollen ( Kettenbomben bestehen aus mehreren magnetisch miteinander verbundenen Teilchen(welche man auseinander nehmen kann) die eine Kette bilden mit der man den (normal prportionierten) Gegner ungefähr 3-mal umwickeln kann. Wenn man die dazugehörige Schriftrolle öffnet oder mittels Fuuin Jutsu (Sealing Technique) eines der vielen Kettenglieder, die mit je einem Siegel versehen sind auslöst, explodieren die Teilchen in vielen kleinen Explosionen); ein Dolch mit Wiederhaken an der Spitze (versteckt in der Innentasche)

Beintaschen:
2 Shuriken;2 Kunai; 3 Rauchbomben; je eine Schriftrolle zu Beschwörung von 10 Shuriken, Kunai oder Rauchbomben; 10 kleinere Kibaku Fuda; ein Schmerzmittel; eine Soldatenpille

Rucksack:
Stirnprotektor (Otogakure natürlich), 2 Drahtseile, 2 Proviantpäckchen (1 Wasserflasche + 4 Onigiri), eine zusammengeklappte, gesicherte Machete

Kampfstil:
Marake versucht sich, wenn möglich, so gut wie möglich unerkannt mittels Gen- und subtiler Ninjutsu am Kampf zu beteiligen. Wenn er doch entdeckt oder anderweitig aktiver in den Kampf involviert werden sollte, versucht er zunächst mal, wenn möglich, den Gegner mit seinen Katon-Techniken auf Abstand zu halten, solange er seinen Team, auf das er in der Regel Rücksicht nimmt, sollte er nicht in einer für sich ansonsten auswegslosen Situation landen, damit nicht in die Quere kommt, des weiteren wird er es wohl auch noch öfter, falls er dazu kommt, Genjutsu einsetzen um seinem Feind weiter psychisch zuzusetzen. Einem Nahkampf weicht er so gut es geht aus, sollte es jedoch doch zu einem kommen, kann es schnell geschehen, dass er auch mal die Fassung verliert und weit weniger rational agiert, einzig mit dem Ziel, dem Gegner auf irgendeine Weise Schaden zuzufügen.

Stärken:
Marake hat ein doch erstaunlich großes Allgemeinwissen und eine nicht zu unterschätzende Affinität für logische Denkvorgänge, zumindest phasenweise. Seine persönlichen Ziele sind ihm äußerst wichtig und diese verfolgt er auch mit einem fast übernatürlichem Eifer. Niederlagen kann er doch vergleichsweise gut ab. So mag er nicht unbedingt in der Situation einsehen, dass er so gesehen verloren hat, jedoch erschüttert ihn diese in der Regel nicht so sehr oder hindern ihn gar am Weiterverfolgen von, in der Regel von ihm selbst gesetzten, Zielen. Unabhängig davon findet sich Marake relativ gut in neuen Umgebungen zurecht und weiß auch diese zu nutzen.Des Weiteren hat Marake ein auffällig gutes Gedächtnis.

Schwächen:
Falls Marake größere Schmerzen haben sollte, kann es seltener passieren , dass er auch mal die Fassung verliert und sich weit schlechter konzentrieren kann. Jedoch handelt es sich bei dieser Schmerzgrenze um eine, ab der er ohnehin, solange er physischen Schaden eingesteckt haben sollte, bei der seine Möglichkeiten und Bewegungen stark eingeschränkt sein müssten. Marakes Zielstrebiegkeit könnte ihm und seiner Umgebung auch öfter mal schaden zufügen, denn öfter mal lässt er auch hier mal im Hinblick auf diese kurzfristige negative Folgen und Ähnliches außer Acht. In seltenen Fällen kann es geschehen, dass Marake sich selbst in Anbetracht des Feindes überschätzt, ist sein Ego doch nicht gerade das geringste.
Alles in allem kann man sagen, dass Marakes größter Feind er selbst ist, fängt der durchaus intelligente Junge doch in den unpassendsten Situationen an, sein Hirn auch mal "auszuschalten".

Besonderheiten:
Abgesehen von seiner geringen Körpergröße und seinem möglicherweise leicht skurrilem Erscheinungsbild gibt es da wahrscheinlich nicht sonderlich viel. Erwähnenswert wäre aber wohl unter anderem sein Tick, fast stetig Kaugummi, meistens mit Pfefferminzgeschmack, zu kauen.
Des Weiteren isst Marake, trotz seiner Statur, gerne und gut. Wenn er sich sicher fühlt blendet er dabei auch gerne mal einen Großteil seiner Umgebung aus. Er ist in dem Fall nur schwerlich von seiner Fixiertheit abzubringen, jedoch ist auch dies nicht unmöglich.

Persönlichkeit:
Marake agiert äußerst zielgerichtet, kühl und in der Regel auch rational. Wenn der junge Mann vor Entscheidungen steht, kann es jedoch auch schon mal recht lange dauern, bis er eine getroffen hat, zumindest, wenn diese nicht unter einem größeren Zeitdruck gefällt werden muss.
Gegenüber Fremden zeigt sich Marake verschlossen und kalt, es ist schwierig sich ihm emotional zu nähern. Wenn er jemanden etwas näher kennt, dann wandelt sich seine Verhaltensweise hingegen fast völlig. So schafft Marake ab einem bestimmten Punkt eine liebevolle Atmosphäre und man hat in ihm dann auch oft den Stereotyp des "perfekten Kumpels". Über seinen Freunden steht für Marake nicht vieles, gehört der Erhalt der Freundschaft doch neben der, nicht wirklich rational erklärbaren, Rache seines Vaters, derzeit zu Marakes höchsten Zielen.
Falls es für eine Mission oder eines seiner Ziele vonnöten wäre, würde Marake durchaus mal töten. Abgesehen davon hegt Marake seit dem Tod seines Vaters einen mehr oder weniger irrationalen Hass auf seine Umwelt, welcher aber in den seltensten Fällen hochkommt.

Charakterstory:

Story

Bei der Geburt des jungen Marake verstarb dessen Mutter. Als Einzelkind wuchs der Junge bei seinem alleinerziehenden Vater auf- Ein Kaufmann, welcher selbst ein üppiges Erbe von den Großeltern Marakes erhielt. Der Mann war Teil der etwas gehobenen, intelektuellen Gesellschaft. Dementsprechend verlief die Erziehung seines Sohnes, welcher aber schon recht bald den geheimen Traum entwickelte Shinobi zu werden. Nach und nach eignete sich der Junge mehr und mehr Wissen über die Aufgaben, die Werke und die Fähigkeiten von Ninjas an. Mit sehr sehr viel Mühe schaffte es der Kerl tatsächlich nach und nach einige Fortschritte in diversen katon-basierten Jutsu zu erzielen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren hatte Marake diese äußerst kräftezehrende Technik trainiert.
Nun, jedenfalls verlief das Leben des Kleinen in einem stetigen Rhythmus: Offiziell Texte, Schriften und Ähnliches verinnerlichen, meist durch Auswendiglernen des Stoffes, doch wann immer sich die Möglichkeit ergab sich den glorreichen Kämpfern, dem gefahrvollen Leben zuwenden. Vielleicht war dies wirklich nur der Traum, wie ihn jedes Kind irgendwann mal hat. Doch Marake schien es wirklich ernst zu meinen.
Es ging immer so weiter, bis zu jenem denkwürdigen Ereignis, der das wahre Leben des Jungen einläuten sollte. Der Tag, der dieses im Grunde noch recht unschuldige Kind von Grund auf verändern sollte:

"Ich gehe jetzt einkaufen. Wenn ich wiederkomme kannst du Texte zwölf bis fünfzehn auswendig. Wenn Herr Akimara kommt will er sehen was du gelernt hast", sagte Kodake, Marakes Vater. Dies waren die letzten Worte des noch recht jungen Mannes, die der Junge zu hören bekommen wird, doch dass wusste der Kleine zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Der Mann von dem der Vater sprach, Herr Akimara, war Marakes Privatlehrer und der spießigste Mensch den der Junge in seinem bisherigen Leben begegnet ist. Der Unterricht bei ihm ist todsterbenslangweilig. Aber Vater, wenn du wüsstest, dachte Marake. Er hatte die geforderten Texte schon gestern Abend auswendig gelernt, damit er Zeit etwas Zeit hat für Dinge, die ihn mehr interessieren und in seinen Augen auch wichtiger sind. Spätestens wenn ich volljährig bin werde ich Ninja und dann wirst du über meine Fähigkeiten staunen. Er konnte es kaum erwarten, dass sein Vater das Haus verlässt. Heute würde er weiter an Goukakyuu no Jutsu arbeiten. Als er mit den Feuer-Techniken angefangen hatte hat er sich einmal beinahe die Lippe verbrannt. Dies konnte er noch verhindern indem er sie mit Wasser löschte. Nun wird er vorsichtiger vorgehen.
Jetzt schloss sich die Tür mit einem leisen „Klick !“ und der Genin in spe würde seinen Vater wohl nie mehr lebendig sehen. Marake rannte hoch in sein Zimmer und holte die gut getarnte kleine Kiste unter seinem Bett hervor. Diese war sein größter Schatz. Die Kiste enthält alle Ergebnisse seiner Recherchen über Jutsu, Waffen, wichtige Shinobi, Ränge und diversen Grundordnungen. Außerdem beinhaltet sie einen Kunai, einen Shuriken und anderes Zusatzmaterial. Er rief nochmal alle Informationen über die Technik im dazugehörigen Taschenbuch ab und begann zu trainieren. Nach vier Stunden wurde Marake langsam misstrauisch und freute sich gleichzeitig über die dazugewonnene Zeit, da sein Vater immer noch nicht zurück war.
Als es dämmerte klingelte jemand an der Tür. Hat Vater etwa schon wieder seinen Schlüssel vergessen? Und warum kommt er erst jetzt ? Marake packte schnell alles zusammen und versteckte die Kiste wieder unter seinem Bett. Dann rannte er hinunter und riss die Tür auf. Doch vor ihm stand nicht sein Vater sondern ein Medic-Nin in Einsatzkleidung. „Wer sind sie denn ?“ sagte Marake. „Das tut nichts zur Sache. Ich bin hier um ihnen eine Nachricht zu überbringen. Dein Vater wurde überfallen und dabei verletzt. Näheres erfährst du, wenn du mir ins Krankenhaus folgst .“ Marake bekam erstmal einen gehörigen Schreck und trippelte von einem Bein auf's andere vor lauter Aufregung. „Ich komme sofort mit!“ sagte Marake etwas lauter. Die Aufregung war gut aus seinen Worten herauszuhören.
Sie gingen los. Auf dem Weg fing Marake mehrmals an Fragen zu stellen, aber der Medic-Nin unterbrach ihn jedes Mal, was den Jungen immer nervöser und auch ein bisschen misstrauisch machte.
Sie betraten das Gebäude. Marake wurde immer flauer. Als sie dann noch die Intensivstation betraten musste Marake aus Angst fast erbrechen. Der Medic-Nin hielt vor einer Tür an und bat Marake hinein. Er erwartete seinen Vater hinter der Tür, fand aber nur einen karg ausgestatteten Raum mit vier Stühlen. Womöglich ein Besprechungszimmer. Der Medic-Nin meinte zu Marake, dass er warten sollte. Nach fünf Minuten, die Marake wie eine Ewigkeit vorkamen betrat ein Arzt den Raum. Er stellte sich als der leitende Mediziner vor. Er sprach Marake beruhigend zu: „ Der Zustand deines Vaters ist konstant . Er wird sicherlich durchkommen.“ Marake spürte die Unsicherheit in den Worten des Chefarztes, er roch förmlich das etwas nicht stimmte. Er wurde aufgebracht und schrie: „Was ist los! Irgendetwas stimmt hier nicht. Wird mein Vater sterben?“ „Von so etwas wollen wir gar nicht erst reden.“, erwiderte der Chefarzt. Es herrschte für mindestens eine Minute Stille im Raum. Dann sagte Marake leiser: „Kann ich ihn sehen ?“ Darauf meinte der Chefarzt: „ Dein Vater ist zwar bei Bewusstsein aber es geht trotzdem nicht. Wir stellen ihm momentan Fragen über den Überfall. Danach muss er sich erst eine Zeit lang ausruhen. Komm morgen früh wieder. Dann müsste es ihm besser gehen.“ Marake ging mit einem Gemisch aus Angst und Aufregung nach Hause. Er konnte erst um zwei Uhr nachts einschlafen.
Um elf Uhr wachte er auf. Er zog sich an und rannte ohne Frühstück so schnell es ging in Richtung Krankenhaus. In der Vorhalle wurde er von dem Medic-Nin der gestern bei ihm vor der Tür stand aufgehalten. Mit niedergedrückter Stimme meinte er: „Ähm, ja, wie soll ich dir das jetzt erklären. Also es ist so... dein Vater... Ähm... Tja. Wie soll ich dir das jetzt erklären.“ „Raus damit!“ meinte Marake barsch. Er war den Tränen nahe. „Also, dein Vater ist...“ „Doch nicht etwa...!“ „Doch, leider. Dein Vater ist tot.“ Marake liefen ein unaufhörlicher Strom von Tränen über sein Gesicht. Er sank auf die Knie und ihm blieb für einige Zeit der Atem weg. Er fasste sich an die Stirn und blickte dann hinauf zu dem scheinbar selbst sehr betroffenen Mann. In diesem Moment brannten bei dem Kleinen alle Sicherungen durch: „NEIN, NEIN !!!! DAS KANN DOCH NICHT SEIN!!! NICHT VON EINEM TAG AUF DEN ANDEREN.“ Marake rannte nach Hause und verschloss sich in seinem Zimmer. Heulend saß er jetzt auf seinem Bett. Er hatte seine Familie verloren, die einzige Person, die er hatte, die für ihn da war.
Nach einiger Zeit ging Marake nach unten und erledigte das was erledigt werden muss. Er führte den Haushalt, kümmerte sich um den Garten und vieles mehr. Später kam Herr Akimara vorbei und redete mit Marake über Kodakes Tod von dem er nun auch erfahren hatte. Am späten Abend ging Herr Akimara. Durch das Gespräch gestärkt legte sich Marake schlafen.
Die nächste Woche blieb Marake den gesamten Tag über daheim. Herr Akimara kam jeden Tag vorbei um sich über Marakes Zustand zu informieren. Nach einer Woche kam ein Mann vorbei der einen schwarzen Anzug trug und um Einlass bat. Es war ein Notar. Nach einem kurzem Gespräch informierte der Notar Marake darüber, dass sein Vater ihm in seinem Testament, dass er vorsorglich verfasst hatte, erwähnt hatte und sein ganzes Vermögen an Marake übertragen will. Mittlerweile hatte sich Marakes Psyche durch das Mitwirken von Herrn Akimara gebessert. Er nahm das Geld unsicher an. Es würde sich zeigen, dass er trotz dieser großen Summe mit dem Geld vernünftig umgehen könne. Sein erster Einkauf mit diesem Geld brachte nur das was er zum Leben brauchte und 20 Packungen Pfefferminzkaugummi, auf welche der Junge urplötzlich eine seltsame Lust verspürte.
Die zweite Woche verging dann doch recht langsam. An sein Training hatte Marake seit dem Tod seines Vater nicht mehr gedacht. Bei der Beerdigung fing Marake wieder an in Strömen zu weinen. In dem Moment in dem der Sarg den Boden berührte schwor sich Marake, dass er den Mord an seinem Vater rächen würde. Ja, dieser Moment ließ zum ersten Mal in dem Jungen purer Hass aufkommen, verdeckt von Wut und Trauer. Von nun an solle sich sein Leben und auch er selbst weitgehend verändern.
Sobald alles von statten gegangen war, rannte Marake nach Hause in sein Zimmer. Dort wiederholte er alle seine Recherchen in der Theorie sowie in der Praxis, abgesehen von einer bestimmten sehr anstrengenden Technik. Dann war sein Ziel klar: Das Verwaltungsgebäude. Er würde seinen Traum wahr machen. Er würde Ninja werden.
Im Gebäude angekommen füllte er mehrere Formulare aus, diskutierte sehr oft mit den Leuten und hatte es dann endlich geschafft. Er hatte eine Audienz bei Kobayashi Ayame. Wahrscheinlich kam diese nur zustande, weil das Dorfoberhaupt von dem Tod des jungen Mannes erfahren hatte. Als Marake vor das Oberhaupt trat war er fest entschlossen mit seinen Zielen immer im Blick. Nach einigen förmlichen Dingen bekam Marake die Erlaubnis seine Fähigkeiten vorzuführen. Zuerst führte er einige Grundtechniken vor. Später dann was er zusätzlich gelernt hatte : unter anderem Goukakyuu no Jutsu. Die Vorstellung überzeugte das Oberhaupt. Marake bewies ausreichende Fähigkeiten. Ihm wurde gestattet eine der höheren Klassen der Akademie zu besuchen und letzten Endes die Prüfung zum Genin abzulegen.
Die weiteren zwei Jahre arbeitete Marake hart und entwickelte schließlich die benötigten Fähigkeiten, da er ja nun mehr Zeit darauf verwenden konnte. Tatsächlich legte der Junge die Prüfung mit Erfolg ab und wurde dann endlich Genin.
...
Es gingen drei Jahre ins Land und viel geschah. Leider war darunter nicht allzu viel Ermutigendes. Vor allem die jüngsten Ereignisse in Amegakure sind durchaus niederschmetternd gewesen. Erst hatten sie gegen das andere Team verloren, welches so gesehen wirklich unglaublich stark gewesen war. Marake hätte nie damit gerechnet, dass die Fähigkeiten der anderen Chuunin-Anwärter sich auf einem derart hohen Level befanden.
Doch diese Sache war es nicht, die den Jungen zu dem Zeitpunkt hauptsächlich beschäftigte. Es war der Nuke-Nin, welcher nach dem Team aus Konohagakure aufgetaucht ist. Er war stark und bot zusammen mit der anderen Nuke-Nin, welche damals Ryou das Sprachvermögen und dem Team ihren Leiter genommen hatte, ein gutes Bild von dem, was da draußen alles auf die jungen, enthusiastischen Oto-Nins lauerte. Sie waren nicht bereit für so etwas- dessen war sich Marake bewusst. Dass sie auf Yoko-sama angewiesen waren, war ja nicht mal das Problem für den Jungen. Nein, sein Problem war das, was er sich kurz darauf leistete, eine Aktion, welche wirklich verhängnisvolle Folgen für das gesamte Team hätte haben können:
Der Genin hatte während des Kampfes vorgehabt, sich mittels des Kawarimi no Jutsu ein Stück vom Schauplatz zu entfernen. Dies ist ihm auch gelungen, jedoch hatte er sich dafür einen Stein ausgesucht gehabt, welcher anscheinend nicht unwichtig für die Stabilität des ohnehin zu dem Zeitpunkt angeschlagenen Überhang gewesen ist. Erst gebe ich mir größte Mühe, die Lage zu analysieren und bekomme auch einigermaßen brauchbare Ergebnisse, und dann... werde ich durch einen Stein ausgeknockt, den ich selbst ins Rollen brachte. Was bin ich bloß für ein grandioser Shinobi! Nun kann ich aber wohl ohnehin nichts mehr daran ändern.
Einen größeren Schaden hatte der Stein zwar nicht verursacht, aber da war immer noch Marakes angeschlagener Arm, den er für einige Zeit stumm betrachtete. Ganz verheilt war er noch nicht, jedoch sollte er wohl keine große Behinderung mehr darstellen. Für Marake hieß es nun trainieren, damit so etwas nicht wieder passieren konnte. Außerdem musste er schließlich nächstes Jahr die Prüfungen bestehen, schließlich wollte der Junge Ryou nicht so sehr nachstehen. Marake lächelte kurz, ehe er sein Zimmer verließ und den Garten betrat um dort sein Training zu beginnen...


Wichtige Ereignisse:
10 vor Zen Saiki: Geburt, Tod der Mutter
2 nach Zen Saiki: Tod des Vaters, Marake wird Genin
3 nach Zen Saiki: Beitritt in das jetzige Team 15 aus Otogakure, Inauftraggabe des Senki Parks
5 nach Zen Saiki: 1. Chuunin Prüfung, bei welcher er nicht bestand
6 nach Zen Saiki: 2. Chuunin Prüfung, Ernennung zum Chuunin

Diagramm:

Präzision hat zwei Punkte auf dem Genin-Diagramm

Zweit-Chara: nope

Code:Richtig, Kenshi


Steckbrief/Jutsu

Gesprochenes
Gedachtes

Theme

Dieser Beitrag wurde bereits 35 mal editiert, zuletzt von »Kaguya Kenshi« (9. September 2009, 22:12)

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