Dienstag, 15. Oktober 2019, 11:17 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kyuunin. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Mittwoch, 30. Juli 2008, 18:30

Doujutsu

Das vorliegende Dokument ist Eigentum des Teams von http://www.kyuunin.de/ und urheberrechtlich geschützt. Dies bezieht sich lediglich auf den aufgeführten Text, sämtliche Rechte an den Jutsu liegen bei Masashi Kishimoto bzw. Studio Pierrot. Jegliche Verwendung des Dokuments oder Teilen davon außerhalb des Forums auf http://www.kyuunin.de/ ohne schriftliche Einwilligung des Teams ist eine Urheberrechtsverletzung und kann strafrechtlich verfolgt werden. Ihre IP wird aufgezeichnet.

Kursiver Text bedeutet entweder eine Abänderung vom Original aus Logikgründen oder eigenmächtige Festlegung der jeweiligen Daten, wenn sie offiziell nicht bekannt sind.
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

2

Freitag, 1. August 2008, 18:31

Sharingan



Name: Sharingan (Copying Wheel Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel bis hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Doujutsu der Hekiougi besitzt drei Stufen, welche durch eine unterschiedliche Anzahl von Tomoe ("Kommata") gezeichnet sind. Die erste Stufe besitzt nur ein Tomoe und gibt dem Benutzer die Möglichkeit, Chakra zu sehen. Er kann verschiedene Chakra-Arten anhand ihrer Farbe zuordnen und somit gegnerische Jutsu erkennen. Anhand des Chakra-Flusses im Körper des Gegners kann der Hekiougi somit sogar erkennen, was dieser als nächstes machen wird, sofern er genug Erfahrung mit dem Sharingan und dem fremden Jutsu gesammelt hat. Somit kann er einen entsprechenden Konter vorbereiten, solange er selbst auch schneller handeln kann, als der Gegner sein Jutsu benutzt. Diese Fähigkeit ist auch nützlich, um nicht-materielle Bunshin oder Tarnungen zu erkennen, oder ob eine Person unter einem Genjutsu steht, da dieses ihren Chakra-Fluss durcheinander bringt.

Die zweite Stufe des Sharingan besitzt zwei Tomoe und verleiht dem Anwender zwei weitere Fähigkeiten. Zum einen erhält er eine Art Zeitlupen-Ansicht, so dass er bei Bedarf mehr Bilder pro Sekunde wahrnehmen und diese schneller verarbeiten kann. Dies ist nützlich, um schneller auf die momentane Situation reagieren zu können, sofern der eigene Körper auch die nötige Muskelkraft und Geschicklichkeit hat, um so schnell zu reagieren.
Zum anderen ist der Hekiougi mit zwei Tomoe in der Lage, fremde Jutsu so detailliert zu durchschauen, dass er sie selbst kopieren und anwenden kann, sofern er alle Voraussetzungen (Element, Chakra-Volumen, -Kontrolle etc.) erfüllt. Die so kopierten Jutsu halten allerdings nicht lange an und sofern man sie nicht weiterhin übt, um sie wie ein normal trainiertes Jutsu richtig zu beherrschen, verlernt man sie schnell wieder. Auch gilt, je mehr Jutsu man in kurzer Zeit kopiert, desto höher ist die Chance, dass man einige davon sofort wieder vergisst. Jutsu, die auf Bluterben basieren, können vom Sharingan-Träger allerdings nicht kopiert werden, da er die genetischen Voraussetzungen nicht besitzt. Er ist auch nicht in der Lage, fremde Clanjutsu auszuführen, da diese sehr viel komplexer sind als allgemein bekannte, und der Hekiougi nicht die Clan-Geheimnisse kennt und auch nicht das Clan-Training absolviert hat, das für die Ausführung nötig ist.

Sobald das dritte Tomoe vorhanden ist, kann der Besitzer die Bewegungen vor ihm so gut voraussehen, dass sich die zukünftigen Positionen aller sichtbaren Gegenstände und Personen circa im Zehntel-Sekunden-Takt transparent vor seinem Auge abbilden. Somit wird es noch einmal erleichtert, auf die momentanen Geschehnisse angemessen zu reagieren, jedoch nur, wenn der Hekiougi ausreichend Erfahrung mit diesen gemacht hat, um sie auch vorhersehen zu können. Benutzt sein Gegner beispielsweise einen ihm unbekannten Kampfstil und Bewegungen, so kann sich die Realität von dem transparenten Abbild, das vom Sharingan erzeugt wurde, unterscheiden.
Zu guter Letzt kann ein Hekiougi mit der dritten Sharingan-Stufe auch Genjutsu ausführen, indem er nur in die Augen des Gegners blickt. Um diese Hypnose noch zu erleichtern, können die drei Tomoe auch zur Rotation gebracht werden.

Gefahren für den Benutzer: -

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Hekiougi Bluterbe

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: mäßig bekannt

Urheber: Kishimoto Masashi
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

3

Sonntag, 3. August 2008, 04:18

Byakugan



Name: Byakugan (White Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel bis hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Mit dem Byakugan kann ein Hyuuga verschiedene Arten der Sicht erlangen.
Zum einen ist man in der Lage, ein Blickfeld von 360° zu erreichen. Das Byakugan erlaubt einem somit, seine gesamte Umgebung wahrzunehmen, selbst diejenige direkt hinter dem Anwender. Nur einen blinden Punkt hat diese Technik, dessen unsichtbares Blickfeld durch den Rücken verläuft.
Die nächste Fähigkeit erlaubt es dem Hyuuga, einen Röntgenblick zu benutzen. Mit diesem kann man versteckte Gegenstände und Personen entdecken oder einfach in die Ferne sehen, obwohl die normale Sicht versperrt ist. Desweiteren können Gifte oder andere fremde Chemikalien in einem Körper oder Gegenstand entdeckt werden, sofern man genügend solche ohne den Fremdstoff betrachtet und ihren chemischen Aufbau verinnerlicht hatte.
Eine weitere Eigenschaft ist es, mit diesem Auge einen Teleskop-Effekt hervorzurufen. Verbunden mit dem Röntgenblick kann man somit extrem weit entfernte Dinge genau erkennen. Der Grad der Sicht steigt mit dem Können des Benutzers.
Die herausragendste Fähigkeit dieses Doujutsu ist es allerdings, Chakra sehen zu können. Zusammen mit der Durchsicht kann der Anwender also das Chakranetzwerk samt den 361 Chakrapunkten (Tenketsu) einer Person erkennen und anvisieren. Außerdem erkennt man, ob etwas mit Chakra gespeist ist oder nicht.
Allerdings hat das Byakugan den Nachteil, dass die normale Umgebung schwarzweiß und nur Chakra farbig dargestellt wird. Ein richtiges Farbspektrum ist also nicht gegeben.

Gefahren für den Benutzer: -

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Hyuuga Bluterbe

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: bei gutem Umgang keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: mäßig bekannt

Urheber: Kishimoto Masashi
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

4

Montag, 4. August 2008, 00:18

Mangekyou Sharingan



Name: Mangekyou Sharingan (Kaleidoscope Copying Wheel Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Nachdem ein Hekiougi das Sharingan erweckt hat, kann er das Mangekyou Sharingan erhalten, wenn er ein extremes psychisches Trauma erlebt. Dieses ermöglicht es dem Träger sofort, über seine Augen jeweils ein Jutsu auszuführen, das zum größten Teil auf Yin-Chakra basiert und durch das Mangekyou Sharingan projiziert werden kann. Welche Jutsu ihm dabei genau zur Verfügung stehen, hängt von der Persönlichkeit des Trägers ab, danach sind diese allerdings auf ihrem jeweiligen Auge festgelegt.
Hat der Hekiougi das Mangekyou Sharingan und die damit einhergehenden Jutsu gemeistert, so erlangt er zusätzlich die Fähigkeit, durch die Nutzung beider Augen zusammen und eines Teils seiner Lebensenergie eine persönliche Variante des Susanoo zu erschaffen. Die Erscheinung und Fähigkeiten des eigenen Susanoo hängen ebenfalls wieder vom Träger ab.
Werden die durch das Mangekyou Sharingan erreichten Jutsu angewandt, so stellt dies immer eine so starke Beanspruchung des Auges dar, dass dieses zu bluten beginnt und bei häufigerem Gebrauch immer mehr erblindet. Die einzige Möglichkeit, dem vorzubeugen, stellt die operative Verbindung zweier Mangekyou Sharingan Augen (bzw. -Paare) von zwei verschiedenen Personen dar. Dieses neue Auge ist als Eien no Mangekyou Sharingan (Eternal Mangekyou Sharingan) bekannt.

Gefahren für den Benutzer:
Je öfter das normale Mangekyou Sharingan benutzt wird, desto mehr erblindet der Anwender.
Die Nutzung von Susanoo zehrt beständig an der Lebenskraft des Anwenders und verkürzt somit seine Lebensspanne.

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Hekiougi Bluterbe

Voraussetzungen: Sharingan, extremes psychisches Trauma

Besonderheiten:
Die Augen dieses Doujutsu sehen je nach Anwender anders aus.
Mangekyou Sharingan ist ein Kinjutsu.
Es sind keine Fingerzeichen nötig.

Bekanntheitsgrad: wenig bekannt

Urheber: Kishimoto Masashi
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

5

Montag, 4. August 2008, 20:10

Rinnegan



Name: Rinnegan (Transmigration Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel bis sehr hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Rinnegan ist das wohl mächtigste Doujutsu in der Geschichte der Shinobi-Welt. Es soll die Macht göttlicher Erschaffung und zugleich Vernichtung besitzen und erlaubt dem Anwender, alle sechs Arten der Chakra-Manipulation zu benutzen. Man spricht daher auch vom Rikudou, dem Sechsfachen Pfad. Die eigentliche Augentechnik des Rinnegan ist es allerdings, dass alle Besitzer dieser Augen ihre Sichtfelder miteinander teilen können. Somit kann bei einer sinnvollen Verteilung der Träger jeder den toten Winkel des anderen abdecken. Noch dazu kann man mit dem Rinnegan Barrieren und Felder sehen, die sonst unsichtbar sind.

Gefahren für den Benutzer:
Sollten die Körper an verschiedenen Orten sein, sind sie von ihrem Sichtfeld her wieder genauso verletzlich wie normale Shinobi.

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Einzigartige Fähigkeit des "Auserwählten"

Voraussetzungen:
Nur das Kind der Prophezeihung erhält das Rinnegan, kann jedoch dieses mit Hilfe anderer Techniken auf fremde Körper übertragen, sofern er diese kontrolliert.

Besonderheiten: keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: weitgehend unbekannt

Urheber: Kishimoto Masashi
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

6

Mittwoch, 6. August 2008, 16:22

Nihaerugan



Name: Nihaerugan (Red Shining Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel bis hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Nihaerugan ist ein Doujutsu, welches bei Aktivierung rot aufleuchtet und mehrere spezielle Eigenschaften aufweist. Zum einen ist man damit in der Lage, durch Gegenstände hindurchzusehen, wobei die Sicht mit einem Rotschleier leicht getrübt wird. Weiterhin kann man geringste Lebenszeichen eines Organismus sehen, selbst wenn andere Techniken nicht einmal mehr Chakra-Ströme wahrnehmen. Die Lebenszeichen können sogar so gut bestimmt werden, dass man erkennt, ob jemand bewusstlos ist oder in einem anderen Zustand. Was hierbei für Organismen die Lebenszeichen sind, sind für Jutsu die Quelle ihres Chakra. Mit dem Nihaerugan ist es also möglich, die direkten Chakra-Quellen von komplexeren Gebilden wie Barrieren oder Ähnlichem aufzuspüren.
Zusätzlich kann der Anwender sein Chakra in rote Partikel aufzulösen, es über seine AUgen nach außen projizieren und außerhalb des eigenen Körpers wieder vereinen. Dort kann dieses sogar in Zirkulation gebracht werden, so dass ein Chakra-Netzwerk entsteht, welches zu keiner wirklichen Person gehört. Man kann dabei so viel Chakra exportieren, dass nicht einmal das Byakugan mehr welches im Körper erkennt, sondern nur noch der nötigste Teil zur Lebenserhaltung übrig bleibt. Dies fällt wiederum unter die Lebenszeichen, die von einem anderen Nihaerugan bemerkt werden könnten.
Desweiteren ermöglicht diese Chakra-Manipulation es dem Doujutsu, das Chakra des Anwenders und das von anderen Personen vor Chakra-aufspürenden Techniken zu verbergen, sofern sie es zulassen.

Gefahren für den Benutzer: -

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Koshino Bluterbe

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: wenig bekannt

Urheber: Studio Pierrot
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

7

Donnerstag, 5. März 2009, 17:32

Kujikugan


(Quelle: Naruto)

Name: Kujikugan (Break Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel bis hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Doujutsu der Kusanagi besitzt zwei Stufen, welche durch eine Art Drehung gekennzeichnet sind. Die erste Stufe gibt dem Benutzer die Möglichkeit, Bruchstellen von beliebigen Objekten in der Umgebung zu entdecken. Diese werden im Auge mithilfe eines kleinen Leuchtens an der Bruchstelle markiert. Somit weiß der Anwender, wo genau Objekte sehr instabil sind und schon bei leichter Belastung zusammenbrechen. Ähnlich wie ein Echolot Schallwellen aussendet, sendet das Kujikugan Chakrawellen aus, welche, wenn sie auf Objekte treffen, zum Kujikugan zurück reflektiert werden. Während man dieses Doujutsu verwendet, ist für den Anwender die gesamte Umgebung in einen leichten Ultramarinblau-Ton gehüllt. Die Chakrawellen sind in der Lage, durch Objekte hindurch zu gelangen. Treffen die Wellen in einer Wand oder einem beliebigen Objekt auf Unregelmäßigkeiten wie Risse, die man von außen nicht sieht, so wird vom Auge an dieser Stelle eine besonders starke Reflexion in Form eines stärkeren Glimmens wahrgenommen. Jedoch ist es nur dem Besitzer des Kujikugan möglich, diese speziellen Chakrawellen zu erkennen, d.h. man kann sie zwar mit dem Byakugan oder einem anderen Chakra-sehenden Doujutsu sehen, aber sie nicht deuten, da nur das Kujikugan die Wellenlänge der Chakrawellen richtig aufnehmen kann, welche Kennzeichnungssymbole für Bruchstellen darstellen.
Jeder Bruch oder Riss leuchtet so, wie er geformt ist, was das Unterscheiden von beispielsweise dem gegnerischen Chakra- oder Blutkreislauf erleichtert. Je nachdem, wie tief die Brüche sind, ist die Farbe der Reflexionen unterschiedlich. Sehr tiefe Brüche werden vom Kujikugan mit einer rötlichen Farbe gekennzeichnet, kleinere Brüche allerdings behalten eine hellblau leuchtende Farbe.
Anfangs hat der Anwender Probleme, die Farben zu unterscheiden, doch schon nach wenigen Wochen Training kann der Anwender bestimmte Farb- und Musterkombinationen aus seiner Sicht ausblenden, was ihm ermöglicht, gezielt Bruche aufzuspüren, ohne von Normen behindert zu werden. Diese Fähigkeit liefert das Doujutsu selbst von Natur aus, jedoch muss der Anwender diese trainieren, um sie effizient einsetzen zu können.

Die zweite Stufe des Kujikugan sieht aus wie die erste Stufe, nur gedreht, und verschärft die Fähigkeit der ersten. Auf dieser Stufe werden sowohl die Wellen dünner und feiner, als auch die Augen des Kujikugan besser, wodurch der Anwender sogar brüchige Knochen oder schwache bzw. tote Zellen im Körper eines Gegners erkennen kann. Man kann dadurch Schwachstellen am Körper des Gegners orten, jedoch kann es auch in der Medizin verwendet werden. Dies ist insofern nützlich, da man damit innere Verletzungen sehr schnell finden oder auch Gifte aufspüren kann, die sich im Körper einer Person befinden.

Eine weitere Fähigkeit aller Stufen des Kujikugan ist ein sogenannter Perspektivenblick, der erst mit sehr viel Übung erlernt werden kann. Hierbei schließt der Anwender zuerst seine Augen, um jegliche Standard-visuellen Informationen auszublenden, was die Konzentration stark verbessert. Die Chakra-Wellen des Kujikugan hingegen durchdringen die geschlossenen Augenlider genauso wie andere Materie, so dass der Benutzer weiterhin die Brüche und Unebenheiten vor sich erkennt. Nun konzentriert er sich auf einen bestimmten Bereich der einfallenden Chakra-Wellen und blendet alle Informationen außerhalb dieses Bereiches aus. Auf diese Weise kann er sich genau auf das angepeilte Gebiet konzentrieren, ohne von irrelevanten Einflüssen abgelenkt zu werden. Jedoch ist dies nur solange nützlich, wie das Objekt in diesem Gebiet an Ort und Stelle bleibt. Verlässt es dieses, so muss der Anwender es selbst wiederfinden und die ganze Prozedur von vorne beginnen.

Gefahren für den Benutzer: -

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Kusanagi Bluterbe

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: bei gutem Umgang keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: mäßig bekannt

Urheber: Kusanagi Kurama
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

8

Donnerstag, 5. März 2009, 17:34

Soushi Kujikugan


(Quelle: Gundam 00)

Name: Soushi Kujikugan (Creation Break Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Nachdem ein Kusanagi das Kujikugan aktiviert hat, kann er das Soushi Kujikugan erhalten, indem er stirbt und wiederbelebt wird. Genauer gesagt muss das Herz still stehen. Dadurch, dass kein Blut mehr in das Gehirn des Anwenders gepumpt wird, wird das Nervensystem beeinflusst, was dazu führt, dass sich das Doujutsu neu einstellen muss. Dadurch entsteht das Soushi Kujikugan, da das Gehirn die alte "Konfiguration" nicht mehr richtig einstellen kann, d.h. die Begrenzung der Wellenstärke aufhebbar wird. Wenn das Soushi Kujikugan angewandt wird, kann es schwerwiegende Folgen für den Anwender davontragen, da das Gehirn dem Überfluss von Informationen nach gewisser Zeit nicht mehr standhält. Das Soushi Kujikugan fördert einzelne Techniken, die sehr kompliziert sind. Grundlage für diese Fähigkeiten ist die extrem starke Ortung von jeglichen Rissen oder Bruchstellen. Die Chakrawellen sind hierbei so dünn und die Augen so stark darauf geschärft, dass man sogar Risse auf mikroskopischer Größe damit finden kann. Dies ist insofern sehr nützlich, da man dadurch sehr einfach kleinste instabile Formationen finden kann, die sich leicht vergrößern lassen.

Gefahren für den Benutzer:
Die Technik verursacht eine extreme Belastung für das Gehirn des Anwenders, was mit zunehmender Anwendungsdauer zu starken Kopfschmerzen, Wahrnehmundsstörungen, jedoch auch zu einer Psychose führen kann.

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Kusanagi Bluterbe

Voraussetzungen: Kujikugan, eigener Tod mit folgender Wiederbelebung

Besonderheiten:
Soushi Kujikugan ist ein Kinjutsu.
Es sind keine Fingerzeichen nötig.

Bekanntheitsgrad: wenig bekannt

Urheber: Kusanagi Kurama
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

9

Donnerstag, 5. März 2009, 17:35

Shinjitsugan


(Quellen: Naruto; Bild, Bild, Bild)

Name: Shinjitsugan (Truth Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel hoch, beständig

nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Shinjitsugan ist ein Doujutsu, welches nicht per Bluterbe übertragen wird. Es ist eigentlich eine Art höchst komplexes und detailiertes Henge no Jutsu, das auf die Augen angewandt wird. Somit verwandeln sich diese in das Smaragd-artige Shinjitsugan, das Auge der Wahrheit, denn es zeigt dem Benutzer genau das an, was wirklich existiert. Die Smaragd-artige Form dient dazu, das ein- und ausfallende Licht beliebig brechen zu können.

Stufe 1:
Auf Stufe Eins ist es dem Shinjitsugan möglich, alle Frequenzen des auftretenden Lichtes einzufangen und zu analysieren. Der Anwender ist also in der Lage, sowohl sichtbares, als auch eigentlich unsichtbares Licht wie Infrarot oder Ultraviolett zu sehen. Dies ist vor allem bei der für andere unbemerkte Kommunikation über ein unsichtbares Kousen no Jutsu nützlich.
Der Anwender kann auch bestimmen, welche Art von analysiertem Licht er überhaupt an sein Gehirn weiterleiten will, so dass er zum Beispiel eine äußere Blendung (durch hohe Intensität) gar nicht mitbekommt. Stattdessen nimmt er nur die Informationen anderer Wellenlängen mit geringerer Intensität wahr und sieht somit immer noch alles relativ klar vor sich, sofern nicht alle vorhandenen Wellenlängen eine solch hohe Intensität besitzen.

Stufe 2:
Auf der zweiten Stufe der Verwandlung ist der Smaragd wesentlich feiner geschliffen. Kann der Besitzer gleichzeitig durch das Kousen no Jutsu Licht aus seinem Auge emittieren, so wird dieses an den beschienenen Objekten reflektiert und zum Teil wieder an das eigene Auge zurückgesandt. Anhand dessen kann ausgemacht werden, welche Gebilde sich an welcher Position befinden, da man seine eigene Lichtquelle reflektiert sieht und somit nicht mehr auf äußeres Licht angewiesen ist. Somit hat man zum Beispiel auch gute Sicht innerhalb komplett dunkler Höhlen.
Da die Photonen unterwegs nicht auf andere, entgegen gerichtete treffen dürfen, lässt bei diesem Verfahren nur die Hälfte der Smaragd-artigen Iris Lichtstrahlen aus dem Augen-Inneren heraus, so dass die andere die reflektierten Photonen wieder aufnehmen und registrieren kann. Da das Shinjitsugan Infrarotlicht genauso verarbeitet wie normales Sonnenlicht, kann man sogar niederfrequente Lichtstrahlen aussenden und wieder auffangen und somit die Umgebung analysieren, während niemand sonst dieses Licht wahrnimmt.
Hohe Frequenzen der ausgesandten Lichtstrahlen verursachen dem Anwender hier noch mehr Schaden als bei der Ausführung mit anderen Tenketsu, da das hochfrequente Licht nach seiner Erzeugung noch die Iris der Augen durchdringen muss. Da diese zuvor in Smaragd-ähnliche Materie verwandelt wurde, ist zumindest eine Tumorbildung ausgeschlossen, doch kann dieses Gebilde durch stark energiereiche Strahlen auch irgendwann brechen oder zu schmelzen anfangen. Bei einer solchen Entwicklung ist die sofortige Deaktivierung des Shinjitsugan und eine Behandlung der Verletzung erforderlich.
Genjutsu können durch das Shinjitsugan nicht durchschaut werden, doch ist der Anwender mit dem Shinjitsugan immerhin in der Lage zu erkennen, ob ein Genjutsu vorliegt. Indem er eine bestimmte Frequenz des vom Auge ausgesandten Lichtes einstellt und nur die Informationen von Licht dieser Frequenz später wieder verarbeitet, werden im Normalfall genau diese Informationen und keine anderen in sein Gehirn geleitet, also zum Beispiel alles in einer bestimmten Farbe. Ist dies nicht der Fall und das Gehirn registriert die Informationen noch weiterer Lichtstrahlen, kann man dann sofort darauf schließen, dass man nicht die optischen Informationen erhält, die im Auge auch umgesetzt werden, sondern zusätzlich fremde. Daran kann man also erkennen, ob das eigene Gehirn von einem Genjutsu manipuliert wird. Der Genjutsu-Anwender könnte zwar theoretisch auch sein Jutsu auf genau diese Frequenz einstellen, aber dazu müsste er zuerst wissen, auf welche Frequenz der Hikari das eigene Licht gestellt hat. Und dies geht nur mit optischen Apparaturen oder einem eigenen Shinjitsugan.

Stufe 3:
Die Stufe 3 des Shinjitsugan dient dazu, durch Objekte zu sehen, wenn auch nicht sehr effizient. Der Smaragd im Auge wird extrem fein gekörnt und zu einem in der Hornhaut gebundenen Kristallpulver, dessen winzige Körner sich leicht drehen und somit den Brechungswinkel des Lichtes ändern können.
Zu dieser Durchsicht nutzt man die halbkugelförmige Anordnung der Kristallkörner aus, um mit dem Kousen no Jutsu mehrere einzelne Lichtstrahlen gleicher Frequenz auf einen Punkt zu fokussieren. Diesen Punkt verschiebt man dann durch gleichzeitige Drehung aller beteiligten Körner nach vorne. Durch diese Methode kann man bei hohen Frequenzen sogar den Punkt der Bündelung hinter eine Wand setzen, da die einzelnen Lichtstrahlen so eine geringe räumliche Ausdehnung besitzen, dass sie durch die Atomradien gelangen können, sofern sie auf keinen Atomkern treffen. Treten sie alle gebündelt hinter der Wand wieder auf und treffen dort auf einen Atomkern, so werden sie alle genau an diesem Punkt reflektiert. Da der Einfallswinkel gleich dem Ausfallswinkel ist, fliegen die Photonen wiederum in einzelne dünne Strahlen aufgeteilt zurück, durch die Wand und in das eigene Auge. Deshalb muss also jedes Korn, das Licht aus dem Auge herauslässt, exakt gegenüber eines besitzen, das Photonen nur hineinlässt.
Nachdem dieser Atomkern hinter der Wand ausgemacht wurde, wird der Lichtkegel hin- und herbewegt, um so die Positionen der umliegenden Kerne herauszufinden.
Hat man dies oft und lange genug gemacht, erkennt man die Struktur der Kerne und somit auch der Atome des Objektes hinter der Wand, so dass man schließlich auf dessen Form schließen kann. Da es unglaublich lange dauern würde, das Ganze mit nur einem Punkt auszuführen, wird jeder Ring aus Kristallkörnern für die Fokussierung eines anderen Punktes genutzt. Weil die Registrierung eines Atomkerns zusätzlich noch mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt, wird der ganze Prozess auf eine akzeptable Dauer gebracht.

Man kann diese Technik auch verwenden, um die aggressiven Licht-Jutsu durch eine Wand hindurch zu benutzen, wenn man erst einmal die jeweils richtigen Winkel der Körner herausgefunden hat. Allerdings ist es sehr ineffizient bei bewegten Zielen, da das Doujutsu sich sonst immer wieder neu ausrichten müsste.

Gefahren für den Benutzer:
Hohe Frequenzen der ausgesandten Lichtstrahlen verursachen dem Anwender hier noch mehr Schaden als bei der Ausführung mit anderen Tenketsu, da das hochfrequente Licht nach seiner Erzeugung noch die Iris der Augen durchdringen muss.

Clanjutsu/Bluterbe/einzigartige Fähigkeit: Hikari Clanjutsu

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: bei gutem Umgang keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: weitgehend unbekannt

Urheber: Hikari Senshu
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

10

Donnerstag, 5. März 2009, 17:36

Juuryokugan


(Quellen: Naruto, Bild, Bild, Bild)

Name: Juuryokugan (Gravitation Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: gering bis sehr hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: mittel bis sehr hoch

Beschreibung:

Stufe 1:
Das Juuryokugan in seiner einfachsten Form. Der wichtigste Unterschied zwischen den Augen eines Juuryokugan-Bluterben und einem normalen Menschen ist die Tatsache, dass die Sehzellen beim Sagittarius Clan nicht nur aus Stäbchen und Zapfen bestehen, sondern es noch eine dritte Form gibt. Mit dieser sind sie in der Lage, Gravitonen-Strahlung zu messen. Im deaktivierten Zustand leiten sie keine Reize weiter ans Gehirn, erst wenn das Juuryokugan aktiviert wird, tun sie dies.
Die Sehzellen werden von der Netzhaut gelöst, mit Hilfe des Kurofuku no Jutsu wird innerhalb der Augen ein schwereloser Bereich geschaffen. Die Sehzellen schwimmen nun fast vollkommen frei in der Augenflüssigkeit herum, über einen zentralen Chakraknoten mit dem Sehnerv verbunden. Die Sehzellen bewegen sich dabei auf einer langsamen Kreisbahn, welche automatisch durch kleinere Schwerkraftfluktuationen verursacht wird. Diese Zellen richten sich mehrere 1000 Mal pro Sekunde neu aus und messen so die Graviton-Strahlung. Ein Nachteil, den das Juuryokugan mit sich bringt, ist die Tatsache, dass durch die Aktivität dieser Sehzellen die normalen behindert werden. Bei der ersten Stufe ist es noch relativ wenig, es sieht nur wie ein grauer Schleier vor dem Auge aus. Es wird hauptsächlich das skotopische Sehen, die Fähigkeit, nachts zu sehen, beeinflusst.
Der Benutzer sieht also noch abgeschwächt wie jeder normale Mensch. Durch die geringere Lichtempfindlichkeit kann nachts aber kaum noch etwas auf herkömmliche Weise gesehen werden. Dies kann aber durch die spezielle Sichtweise, die das Juuryokugan ermöglicht, wieder ausgeglichen werden. Dank seiner speziellen Augen kann der Benutzer die Gravitonen, die jedes Objekt mit Masse ausstrahlt, sehen. Bei der ersten Stufe können dabei aber sehr kleine Objekte nur schwer oder gar nicht erkannt werden. Ein Jibaku Fuda zum Beispiel, das nur wenig Masse besitzt, kann sehr leicht übersehen werden. Desweiteren ist es auf Stufe 1 nicht möglich, Gravitonen-Überlagerungen genau zu messen. Es können also nur Gravitonen gemessen werden, die auf direktem Wege in das Auge des Benutzers gelangen oder nur durch Objekte mit geringer Masse hindurch gelangen. Man kann also begrenzt durch dünne Objekte sehen, wobei schon eine dünne Holzwand dieser Fähigkeit ihre Grenzen setzt. Auch ist die Auflösung schlechter, wenn man durch etwas hindurchsieht. Dadurch kann die Position nicht genau erkannt werden, sondern nur ungefähr nach dem Motto „Da steht ein 500 Zentner Dämon hinter der Holzwand, im Abstand von 10 bis 30 Metern.“
Ebenso hat der Benutzer Schwierigkeiten, Attacken zu sehen, die nur auf Chakra basieren, wie viele Ninjutsu. Ein Katon-Jutsu kann mit diesem Sichtmodus nur schwer erkannt werden, da bei solchen Jutsu die einzige Masse die der verbrennenden Materie (Gas oder Ähnliches) ist. Um solche Jutsu zu erkennen, muss sich ein Juuryokugan-Benutzer auf seine normalen und zu allem Übel eingeschränkten Sehsinneszellen verlassen. Zwar kann man diese Schwächen teilweise ausgleichen, weil ständig beide Sichtmodi benutzt werden, aber es kann im Zweifelsfall doch behindern.
Die Vorteile des Juuryokugan sind dafür auch nicht von schlechten Eltern. Einige Jutsu, die auf Illusionen basieren und nicht direkt das Gehirn beeinflussen, haben keine Wirkung, da sie kaum Masse haben, wie zum Beispiel Bunshin no Jutsu. Auch kann man sich nur schwer vor dem Juuryokugan tarnen, da es die Masse von Objekten misst. Wenn sich jemand tarnt, bleibt seine Masse weiter konstant, er verändert nur das, was das normale Auge sehen kann.
Aufgrund des Chakra, das die Schwerelosigkeit im Augapfel herstellt, ist das Messen der Gravitonen nur durch die Pupille möglich. Durch das Chakra färbt sich dabei das Auge partiell schwarz, wobei hier ein Unterschied zu den meisten Doujutsu zu finden ist. Es ist nicht so, dass sich die Iris verfärbt, sondern durch den konstanten Sog des zentralen Chakraknotens werden die Pigmente der Iris abgelöst. Was dahinter zu sehen ist, ist dann nur noch das Chakra selbst, welches beim Sagittarius Clan schwarz ist. Die helle Färbung rund um den Knoten kommt dadurch, dass einfallendes Licht geringfügig angezogen wird und so hinter dem Chakraknoten konzentrierter einfällt. Aufgrund der Raumkrümmung durch die Gravitonen im zentralen Chakraknoten ist dies von außen sichtbar. Dies sieht man als evolutionäre Entwicklung an, um die verringerte Aktivität der normalen Sehsinneszellen durch höhere Lichtintensität zu kompensieren. Tatsächlich nützt es aber nahezu gar nichts.

Stufe 2:
Dies ist die zweite Stufe des Juuryokugan. Hierbei werden nun mehr Sehsinneszellen von der Netzhaut gelöst und die "Aktualisierungsrate" wird drastisch erhöht, was zu einer besseren Gravitonen-Sicht, aber auch zu einer weiteren Verschlechterung des skotopischen Sehens und auch teilweise des mesopischen Sehens führt.
Um größere Schäden der Sehzellen durch die Anziehungskraft des zentralen Chakraknotens zu vermeiden, wird ab dieser Stufe die Flüssigkeit mit Chakra in eine kontrollierte Kreisbewegung versetzt, wobei die höhere Zentripetalkraft dank der Trägheit der in Bewegung befindlichen Sehzellen ausgeglichen wird. Dieser Vorgang lässt die äußeren Teile der ehemaligen Iris teilweise heller, teilweise dunkler als in Stufe 1 erscheinen.
Auf dieser Stufe ist es bereits möglich, auch kleine Sachen sehr genau zu erkennen und sogar zwischen verschiedenen Stoffen und Materialien zu unterscheiden, nur anhand der Gravitonen-Strahlung. So sammelt ein Juuryokugan-Benutzer im Laufe seines Lebens weitreichende Kenntnisse, erfahrene Ninja können dadurch Objekte auf ihre Zusammensetzung analysieren oder durch Objekte durchsehen, wobei diese Fähigkeit weiterhin nicht sehr genau ist. Auch ist es nun möglich, auf mittlere Distanz Luftbewegungen grob zu erkennen. Dies wird vor allem genutzt, um Objekte mit nahezu keiner Masse zu registrieren, wie etwa Feuer- oder Wind-Jutsu. Zwar sind solche Luftbewegungen nicht genau erkennbar, aber mit der Zeit entwickelt der Benutzer ein Gefühl dafür, welche Luftbewegungen welche Ursache haben. Zum Beispiel bewegt sich bei einem Feuer die Luft verstärkt nach oben. Dies basiert aber nur auf Erfahrung und ist keine angeborene Fähigkeit.
Das photopische Sehen ist jetzt das einzige, was außer der Gravitonen-Sicht noch einigermaßen funktioniert, und das auch nur bei Tageslicht. Es wird auch nur noch als Zusatzsichtmodus benutzt und der Benutzer ist dank der verbesserten Gravitonen-Sicht nicht mehr so stark darauf angewiesen.

Stufe 3:
Die dritte und letzte Stufe des Juuryokugan. Auf diesem Level haben sich alle Sehsinneszellen von der Netzhaut gelöst, ein normales Sehen ist nun nicht mehr möglich, weder skopisches, mesopisches noch photopisches Sehen. Dafür steigt die Leistung der Graviton-Sehsinneszellen enorm an. Auch die Anziehungskraft des zentralen Chakraknotens erhöht sich, ebenso die Rotation der Augenflüssigkeit. Durch die hohe Anziehungskraft wirkt das Chakra in der Mitte des Auges wie ein sehr kleines schwarzes Loch, so dass die schwarze Farbe nicht mehr vom Chakra kommt, sondern davon, dass aus der Mitte kein Licht mehr reflektiert wird. Das äußere des Auges sieht rot aus, was durch die gravitative Rotverschiebung hervorgerufen wird.
Die Gravitonen-Strahlung kann nun höchst genau gemessen werden, selbst auf größere Entfernung hinweg. Es kann auch noch auf recht weite Entfernung genau zwischen Objekten unterschieden werden und fast kein Objekt setzt dieser Sicht mehr Grenzen, da Gravitonen-Überlagerungen gut erkannt werden können. Diese Genauigkeit ist nicht nur auf große Entfernung nutzbar, sondern noch besser auf kurze Distanz. Nur anhand der Luftbewegung können die meisten Jutsu erkannt werden, selbst bei unbekannten reicht der Erfahrungsschatz meist aus, um ihnen effektiv auszuweichen. Auch die Fähigkeit, Objekte auf ihre Struktur hin zu analysieren, ist nahezu perfekt, auch bei sehr kleinen Objekten. Auch ist es nun möglich, Chakra anhand seiner Masse zu sehen. So kann zum Beispiel erkannt werden, wie groß die Reserven eines Gegners sind, oder kontrolliert Chakra zur Wundheilung benutzt werden, selbst wenn die Wunde nicht sichtbar ist.
Der größte Vorteil der dritten Stufe ist jedoch die Tatsache, dass nicht nur die Fähigkeit steigt, Gravitonen zu messen, sondern auch die Fähigkeit, sie zu manipulieren, was wohl daran liegt, dass der Benutzer genau sieht, was passiert. Erst damit können die mächtigsten Clanjutsu genutz werden, da die Gefahr sonst zu groß ist das die erzeugte Gravitation außer Kontrolle gerät.

Gefahren für den Benutzer:
Nach Deaktivierung des Juuryokugan dauert es etwas, bis sich die Sehzellen wieder auf der Netzhaut angeordnet haben und die Iris sich vollständig wiederhergestellt hat. In dieser Zeit, die je nach Aktivierungsdauer und verbleibendem Chakra von ein paar Sekunden bis hin zu einigen Minuten dauern kann, ist der Sagittarius nahezu blind, da das Chakra sich in Netzhaut und Iris konzentriert und so jedes Licht abblockt. In dieser "Deaktivierungsphase" sind die Augen des Benutzers komplett schwarz. Generell lässt sich sagen, dass diese Phase bei den höheren Stufen länger dauert, wobei es sich hier um Zeiträume von ein paar Minuten bis hin zu Stunden oder im Extremfall sogar Tage handeln kann, wenn der Anwender das Doujutsu nicht selbst deaktiviert, sondern beim Einsatz ohnmächtig wird. Da der Nutzer dann nicht bewusst die Sehsinneszellen wieder auf der Netzhaut anordnet, sondern nur unbewusst, verlängert das die Deaktivierungsphase bedeutend. Gute Chakrakontrolle und Erfahrung mit dem Juuryokugan können zwar die Dauer in jedem Fall verringern, aber nicht komplett negieren.
Auch hat das Juuryokugan die Langzeitfolge, dass bei zu häufiger Nutzung in zu kurzer Zeit die Deaktivierungsphase länger dauert.

Clanjutsu/Bluterbe/einzigartige Fähigkeit: Sagittarius Bluterbe

Voraussetzungen: Beherrschung des Kurofuku no Jutsu

Besonderheiten:
Das Juuryokugan wird automatisch aktiviert, sobald ein gewisses Maß an Gravitonen-Kontrolle erreicht wird. Für eine bessere Nutzung wird jedoch Erfahrung oder eine Ausbildung durch einen geübten Juuryokugan-Nutzer benötigt.
Bei gutem Umgang sind keine Fingerzeichen nötig.

Bekanntheitsgrad: wenig bekannt

Urheber: Sagittarius Arashi
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

11

Donnerstag, 18. Juni 2009, 01:39

Karyuudogan


(Quelle: Bild)

Name: Karyuudogan (Hunter Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: mittel, beständig

Benötigte Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Karyuudogan des Saisho Clans ist ein Ableger des Byakugan und entstand vor etwa einem Jahrhundert aus einer Mutation des Hyuuga Doujutsu. Aus dieser Gegebenheit heraus weisen die grundsätzlich einzigartigen Fähigkeiten des Karyuudogan gewisse Verwandtheiten mit denen des ursprünglichen Jutsu auf.
Wird das Karyuudogan aktiviert, so verformen sich die Pupillen des Anwenders zu schlitzen, ähnlich denen von Raubtieren. So lange die Technik aktiviert bleibt, glühen die Augen von innen in der Chakra-Farbe des Anwenders.
Das aktivierte Doujutsu sendet beständig einzigartige Chakrawellen aus, welche in der Lage sind, feste Materie zu durchdringen. Diese Wellen reagieren auf getroffenes Chakra mit Reflexion, so dass dieses mit Hilfe des Karyuudogan wahrgenommen und interpretiert werden kann, jedoch je nach Dichte der Materie entsprechend schwächer. Dabei ist es dem Anwender möglich, Richtung, Stärke und Art des Chakra zu bestimmen. Die Präzision des Byakugan, welche es ermöglicht, selbst die Chakrapunkte und das Netzwerk eines Shinobi zu erkennen, ging jedoch verloren. Desweiteren ermöglicht das Karyuudogan seinem Anwender, alles um sich herum zu sehen, was der 360°-Sicht des Originals entspricht. Allerdings funktioniert dies, wie auch beim Byakugan, nur in einem begrenzten Umkreis, und besitzt einen blinden Fleck.
Weitere Fähigkeiten des Byakugan, wie der Teleskop- oder der Mikroskop-Blick, wie auch die Fähigkeit, Materie durch andere Materie hindurchzusehen, sind mit dem Karyuudogan nicht mehr möglich.

Gefahren für den Benutzer:
Der Anwender verfällt in einen Kampfrausch, wenn er sein Dämonenblut benutzt. Außerdem nimmt dabei sein Chakra-Netzwerk Schaden.

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Saisho Bluterbe

Voraussetzung: Akkichi

Besonderheiten: keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: wenig bekannt

Urheber: Saisho Akira
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

12

Freitag, 23. Oktober 2009, 23:16

Washigan

Name: Washigan (Eagle Eye)

Typ: Doujutsu

Rang: -

Element: -

Chakraverbrauch: gering bis sehr hoch, beständig

Nötige Chakrakontrolle: gering bis sehr hoch

Beschreibung:
Das Washigan ist das Bluterbe des Megumi Clans. Durch Aktivierung dieses Doujutsu bekommt die Sicht des Besitzers Ähnlichkeit mit der eines Adlers. Insgesamt gibt es drei verschiedene Nutzungsweisen, die alle miteinander nutzbar sind. Die Verbesserung der Farbsicht oder stattdessen Nachtsicht kann zusammen mit der Zoom-Fähigkeit genutzt werden, oder auch einzeln. Ebenso kann die Änderung der Farbdarstellung mit den beiden Dingen kombiniert werden.

Verbesserung der Farbwahrnehmung oder stattdessen Nachtsicht:
Zapfen dienen dazu, farbiges Licht zu erkennen und die Informationen ans Gehirn weiterzuleiten. Stäbchen unterscheiden dagegen bloß zwischen den verschiedenen Schwarz-/Graustufen und dem normalen Weiß. Beim Menschen gibt es von Natur aus mehr Zapfen als Stäbchen, weshalb der Mensch weniger Licht in der Nacht wahrnehmen kann und deswegen von (fast) keiner Nachtsicht gesprochen werden kann.
Bei Aktivierung dieser Fähigkeit kann die Anzahl an Zapfen/Stäbchen erhöht werden, so dass entweder die Farben besser wahrgenommen und unterschieden werden können (was hilft, Strukturen oder Details besser zu erkennen) oder dass Licht bei Dunkelheit besser erkannt wird, so dass eine beschränkte Nachtsicht ermöglicht wird.
Aufgrund des Platzmangels im Auge kann aber nicht die vollständige Aktivierung beider Fähigkeiten ermöglicht werden, so dass entweder nur leichte Verbesserungen in beiden Bereichen auftreten, oder die maximale Fähigkeit in einem der beiden Bereich nicht erreicht werden kann.
Nachteile besitzt diese Fähigkeit von sich aus nicht, bloß wenn die Nachtsicht am Tage aktiviert wird, so kann es passieren, dass die Stäbchen von der Helligkeit zu sehr geblendet werden, so dass man alle Objekte weißlich sieht und eine Nachtsicht nicht mehr ermöglicht werden kann, da das Licht nicht mehr als solches erkannt wird. Einzige Lösung für dieses Problem wäre es zu warten, bis die neuen Stäbchen absterben. Alte Stäbchen sind von diesem Phänomen nicht betroffen.

Zoom-Fähigkeit:
Die normale Wahrnehmung kommt dadurch zustande, dass Licht durch das Auge tritt, an eine Linse gerät und das Bild weiter projiziert wird. Hierbei ist die Weite, welche man sieht, aber immer gleich. Dies ist nur bei zwei anderen Formen des Sehens anders: Der Kurz- und Weitsichtigkeit, denn hier ist das Sehen beschränkt, aber dafür auch spezialisierter, d.h. Weitsichtige sehen ein wenig weiter und Kurzsichtige ein wenig genauer in der Nähe, als Normalsichtige unter gleichen Bedingungen. Dies hängt vor allem mit einer anderen Linsenentfernung von der Eintrittsstelle des Lichtes zusammen. Trotzdem ist so keine sehr genaue Sicht auf die Weite möglich, den Rest müssen der Kopf und die Sehzellen erledigen.
Wird diese Fähigkeit eingesetzt, dann verschiebt sich die Linse näher, so dass das Bild größer projiziert wird und die Sehzellen und das Gehirn den Rest der Rechenarbeit erledigen.
Nachteile bei zu großem Zoom sind, dass das Gehirn wegen zu großer Datenmenge entweder zu lange zum Berechnen braucht und damit ein sehr unscharfes Bild entsteht, oder der Prozess zu kostspielig wird, wodurch andere, womöglich lebenswichtige Bereiche, vernachlässigt werden müssten. Wäre letzteres der Fall, weil die Entfernung, in welcher man etwas erkennen will, zu weit ist oder diese Fähigkeit für solch eine Entfernung zu lange eingesetzt wird, dann schaltet das Gehirn diesen Prozess einfach ab, wodurch man für eine kurze oder auch längere Zeit blind ist, bis sich der normale Zustand wieder einstellt.

Änderung der Farbdarstellung:
Hierbei leiten die Zapfen und wahlweise auch Stäbchen Farbsignale anders weiter, so dass beispielsweise aus Rot Grün wird, oder alle Grautöne rot werden, während alle anderen Farben grau sind.
Das Einsatzgebiet erstreckt sich von kleinen Detail-Suchen bis hin zu großen Suchaktionen.
Nachteile besitzt diese kleinere Fähigkeit keine und kann auch sehr kurze Zeit nach Aktivierung wieder rückgängig gemacht werden.

Gefahren für den Benutzer: je nach Nutzung kurzzeitige Erblindung

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Megumi Bluterbe

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: keine Fingerzeichen nötig

Bekanntheitsgrad: wenig bekannt

Urheber: Megumi Midori
  • Zum Seitenanfang

Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

Beiträge: 97

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

19 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

13

Samstag, 3. April 2010, 23:57

Bibunshigan


(Quelle: Naruto)

Name: Bibunshigan (Atom Eye)

Typ: Doujutsu

Element: -

Chakraverbrauch: mittel, beständig

Nötige Chakrakontrolle: hoch

Beschreibung:
Das Bibunshigan ist ein Clanjutsu des Kaku Clans. Es ermöglicht, Stoffe eindeutig identifizieren zu können, da das Bibunshigan die Eigenschaften eines Stoffes mit Hilfe von Farben und Mustern darstellt. Jedes Farbmuster steht für einen Stoff. Man kann seine Sicht außerdem auf eine Atomart oder sogar auf nur ein Atom fokussieren, was die Grundvoraussetzung für das Binbunshi Hizumi no Jutsu ist, da man sonst nicht präzise genug die Atome zerteilen kann.

Gefahren für den Benutzer: -

Clanjutsu/Bluterbe/Einzigartige Fähigkeit: Kaku Clanjutsu

Voraussetzungen: -

Besonderheiten: Keine Fingerzeichen notwendig.

Bekanntheitsgrad: mäßig bekannt

Urheber: Kaku Kenmon
  • Zum Seitenanfang