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[Chuunin] Fushou Akuryou

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Fushou Akuryou Männlich

Schweigsamer Held

Beiträge: 114

Geburtstag: 30. Dezember 1996 (23)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Oto-Gakure

Beruf: Genin

3 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 12. Juni 2009, 12:03

Fushou Akuryou


auf Photobucket gefunden:
http://media.photobucket.com/image/boy7.…kun_01/boy7.jpg

Name:

Fushou, Akuryou (Eigendlich Fushou, Uryou)

Fushou[Jap]: Unbekannt, Verletzt
Akuryou[Jap]: Böser Geist
Uryou[Jap]: Regen

Geburtsdatum/Alter:

30. Dezember 10 v. Zen Saiki (17 Jahre)

Größe:

1,92 m

Gewicht:

84 kg

Geschlecht:

Männlich

Aussehen:

Akuryou ist ein junger Erwachsener von stattlicher Größe. Er hat eine schlanke Figur, mit eher mäßig ausgeprägter Muskulatur welche für sein Potential, nicht jedoch für sein Training spricht. Seine halblangen, rotblonden Haare wirken ständig ungekämmt und zerzaust und lassen sich nicht einmal von Wasser aus dieser Form bringen. Sein wohl herausragendstes Merkmal, ist allerdings sein Gesicht. Mit den strahlend türkisenen Augen, mit dem stets wachsamen und doch gleichzeitig sehr entspannten Blick und den ebenmäßig Gesichtszügen, welche nur selten etwas anderes zeigen als absolute Gelassenheit wirken Vertrauens erweckend. Dazu hat er fast immer ein Lächeln auf den Lippen, was ihn irgendwie verträumt, aber auch Sympathisch wirken lässt. Mittlerweile ist ihm das, was er früher als Maske trug um seine Gefühle zu verbergen tatsächlich zu Eigen geworden, was an seinen Freunden, vor allem aber an Mikomi liegt. Einziges ansonsten wirklich auffälliges Merkmal, sind seine Narben, die er von verschiednen Nuke Überfällen auf seiner Brust und an seinem Hals trägt, und welche die letzten Narben wahren, die seit seinem Jinchuuriki Dasein zurückgeblieben sind, trotz weiterer Verletzungen danach.

Seine Kleidung, welche aus einer schwarzen Hose, einem schwarzen, ärmellosen Netz-Shirt, schwarzen Handschuhen und leichten Stiefeln besteht wirkt auf den ersten Blick alt und weist einige scheinbar zufällige Risse und Schnitte auf, hinter denen sich jedoch gut versteckte Taschen verbergen. Besonders wichtig, ist ihm sein Armband mit den Bruchstücken des Stirnbandes seiner Mutter, sowie der Kristall den er auf seinem Herzen trägt, welcher von vier Bändern gehalten wird. Nichts desto trotz ist er stets gepflegt und seine Kleider stets sauber. Sein Ninjaband trägt er traditionell an der Stirn, wo es zum Teil von seinen Haaren verdeckt wird.

Dämon:


Berserkerseele (Erste Form; Chuunin Niveau; 10% Freisetzung)
Wenn das Chakra des Dämonen Akuryous Körper durchströmt, verfärben sich seine Haare und seine Iris golden. Seine Pupillen werden zu schlitzen und seine Reißzähne treten hervor.

Berserkerseele (Zweite Form; Special Jounin Niveau; 15% Freisetzung)
Zusätzlich bilden sich goldene Linien auf Akuryous Körper und seine Fingernägel verwandeln sich in goldene, jedoch stahlharte Klauen. Akuryous Körper wirkt etwas Muskulöser.

Berserkerseele (Dritte Form; Jounin Niveau; 20% Freisetzung)
Akuryous gesamter Körper scheint nun von Gold überzogen. Zusätzlich wird er von einer Aura aus goldenem Chakra umhüllt. Akuryous Körper wirkt deutlich Muskulöser.


Himmelsdrache (Vierte Form; Kage Niveau; 30% Freisetzung)
Akuryous Körper verändert sich. Seine Haut ist mit goldenen Schuppen bedeckt, seine Haare haben sich in goldene Stacheln verwandelt, seine Beine gleichen nun denen von Echsen oder Katzen und er ist fast um die hälfte größer als zuvor. Noch immer umströmt Chakra seinen Körper und bildet dabei den Umriss zweier riesiger Schwingen.

Ryuugin
Ryiuugins wahre Gestalt ist die eines riesigen, goldenen, japanischen Drachen.


Rang:

Akademieschüler 6
Genin – 13
Chuunin - 15

Clan/Familie:

Akuryous Eltern waren einfache Bauern die etwas außerhalb von Oto-Gakure lebten. Sie waren glücklich und liebten einander und ihren kleinen Jungen, doch sie hatten Schulden bei einem Kredithai. Eines Tages fand man sie Erschlagen auf ihren Feldern. Man vermutete einen Überfall, den Geld und Wertgegenstände fehlten. Und auch ihr Baby war verschwunden. Doch dieses sollte einige Kilometer weiter am Wegesrand gefunden werden…

Hitomi

Hitomi war eine junge Jounin die in den Diensten Oto-Gakures stand. Sie war von Kindesbeinen an eine gute Freundin von Akuryous Mutter und war es bis zu deren Tod auch gewesen. Sie war es auch, die das weinende Kind an der Straße entdeckte. Damals nahm sie Ryou an Kindesstatt an.
Doch Hitomi war nicht nur eine Jounin Oto-Gakures, sonder auch ein Mitglied der ANBU und oft auf geheimen Missionen. Eine dieser Missionen war es dann auch, die ihr zum Verhängnis wurden, denn eines Tages kam sie einfach nicht zurück. Seit dem gilt sie als MIA und man geht davon aus, dass sie tot ist. Akuryou weiß bis heute nicht, welche Aufgaben sie für das Dorf erledigte und er erfuhr niemals, dass sie eine ANBU war.

Geburtsort:

Oto-Gakure

Aufenthaltsort:

Oto-Gakure

Team:

Ehem Team 15

Sensei:

Ehem. Kaguya Kenshi
Ehem. Fuuma Hiyoko

Elementzuneigung:

Fuuton
Suiton

Beherrschte Elemente:

Suiton

Inventar:

Reisegepäck

- Umhängetasche

-- 5 Päckchen a: 25 Shuriken
-- 5 Päckchen a: 25 Kunai
-- 5 Päckchen a: 40 Rauchbomben
-- 5 Päckchen a: 40 Bömbchen
-- 5 Päckchen a: 40 Explosiv Siegel
-- 10 Päckchen a: 100 Platt Wachspapier (10x10 cm)
-- Rationen für 12 Tage
-- 1 Satz Ersatzkleidung
-- Große Medi-Ausrüstung
--- Verbandszeug
---- Stoffbinden
---- Stützbinden
---- Kompressen
---- Wasserabweisende Folie
---- Pflaster in diversen Größen
---- Heftpflaster in diversen Größen
---- Gummischläuche 0,5m
--- Heilsalben
---- Wundsalbe (Desinfizierend)
---- Brandsalbe
---- Entkrampfende Salbe
---- Durchblutungssteigernde Salbe
--- Operationszeug
---- Skalpelle
---- Klammern
---- Nadeln
---- mehrere Rollen Faden (Verschiedene Stärken, selbst auflösend)
--- 5x Soldatenpille
--- 5x Blutstopppille
--- 5x Standart Breitband Anti-Dot
--- 33x Anti-Dot
---- 3x gegen leichtes Betäubungsgift
---- 3x gegen starkes Betäubungsgift
---- 3x gegen leichte Halluzinogene
---- 3x gegen starke Halluzinogene
---- 3x gegen leichte lähmende Gifte
---- 3x gegen starke lähmende Gifte
---- je 3x gegen die 5 am weitesten verbreiteten tödliche Gifte
--- 25x Schmerzblockerpille
--- 50x Nahrungspille

Rücken

- Zwei Wakizashi

Brust

- Chakra Amulett

Gürtel

- 2 Sai (1x rechts, 1x links)

- Gürteltasche (rechte Seite)
-- 500 Blatt (Wachs)Papier (10x10 cm)
-- 2 Bleistifte
-- Geldbörse

- Gürteltasche (linke Seite)
-- 10 Shuriken
-- 5 Kunai
-- 50 Rauchbomben
-- 25 Bömbchen
-- 25 Jibaku Fuda
-- 1 Minifunkgerät
-- Wasserflasche

- Gürteltasche [Medi-Pack] (hinten)
-- Verbandszeug
--- Stoffbinden
--- Stützbinden
--- Kompressen
--- Wasserabweisende Folie
--- Pflaster in diversen Größen
--- Heftpflaster in diversen Größen
-- Heilsalben
--- Wundsalbe (Desinfizierend)
--- Brandsalbe
-- 5x Soldatenpille
-- 5x Blutstopppille
-- 5x Standart Breitband Anti-Dot
-- 11x Anti-Dot
--- 1x gegen leichtes Betäubungsgift
--- 1x gegen starkes Betäubungsgift
--- 1x gegen leichte Halluzinogene
--- 1x gegen starke Halluzinogene
--- 1x gegen leichte lähmende Gifte
--- 1x gegen starke lähmende Gifte
--- je 1x gegen die 5 am weitesten verbreiteten tödliche Gifte
-- 5x Schmerzblockerpille
-- 5x Nahrungspille

Rechtes Bein

- 4 Kunai (Unterschenkel)
- 4 Kunai (Oberschenkel)

Linkes Bein

- 4 Kunai (Unterschenkel)

Sonstiges

- 50x Fukiburi (In vielen kleinen Taschen der Kleidung verborgen, je 5 zusammen)

Kampfstil:

Akuryous Kampfstil basiert auf dem Basis Kampfstil, den man in der Akademie lernt. Das bedeutet, dass er sehr einfach und geradlinig kämpft. Da er aber grundsätzlich im Nahkampf sehr defensiv kämpft, hat ein mit seinen Sai einige Möglichkeiten erlernt, den Gegner zu entwaffnen, oder Schwerter zu zerbrechen, sollte der Gegner diese nicht loslassen.
Seine eher grundsätzlichen Kenntnisse im Nahkampf sind aber für seinen eigentlichen Kampfstil eher zweitrangig, denn primär kämpft der junge Heiler mit seinen Ninjutsu auf Reichweite. Dabei kommt seine Spezialisierung auf Papierjutsu zum tragen welche er, neben seinem Werdegang als Heiler, eifrig studiert.

Dämon:


Akuryous Kampfstil verändert sich unter dem Einfluss seines Dämons grundlegend. Er geht aggressiv und vor allem in Nahkampf gegen seine Gegner vor, ohne große Rücksicht auf seinen eigenen Körper. Genjutsu und Ninjutsu vernachlässigt er in dieser Form beinahe vollkommen. Diese nutzt er nur, wenn er mit seinen physischen Angriffen nicht weiter kommt.


Stärken:

Akuryou zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Auffassungsgabe aus, wie sie sich für einen Heiler auch gehört. Ständig entwickelt er sich weiter und lernt aus seinen Fehlern, was zu durchaus beachtlichen unterschieden zwischen seinem vorgehen zu Beginn und zu Ende des Kampfes machen kann. Dabei gilt, dass er einen Fehler niemals mehr als zweimal macht.
Dazu besitzt Akuryou eine starke Affinität zu den Elementen Wasser und Wind, wovon er jedoch bisher nur Wasser erlernt hat. Diese Affinität zeigt sich jedoch nicht nur in seinem Chakra sondern wird auch in seiner Art und seinem Handeln ersichtlich. Oft verbringt er viele Stunden, in denen er nicht schlafen kann, damit die Wolken zu betrachten, wie sie vom Wind dahin getrieben werden, oder steht mit geschlossenen Augen im strömenden Regen und genießt das Gefühl der Tropfen, welche auf seine Haut prallen und an ihr herab rinnen. Diese Verbundenheit, besonders mit Wasser geht sogar so tief, dass er stets eine innere Ruhe ausstrahlt, die vollkommen zu sein scheint. Ja sogar in Aussichtslos scheinenden Situationen verfällt der junge Shinobi nicht in Panik. Trotzdem ist er sehr anpassungsfähig und in der Lage, ähnlich einem unsteten Frühlingswind, seine Gedanken von einem Moment auf den Anderen um hundertachtzig Grad zu wenden, wenn es die Situation erfordert.
Darüber hinaus ist er stets sehr direkt und offen, was aber nicht bedeutet, dass er ungefragt seine Meinung aufdrängt, oder gar beleidigend ist. Trotzdem ist das nicht immer von Vorteil. Dazu ist er extrem Loyal zu seinen Freunden und Kameraden. Er würde fast alles tun, um sie zu schützen, und wenn er sein Leben opfern müsste.

Was sein Können angeht, liegen seine Stärken definitiv in seinen guten Ninjutsu Kenntnissen, sowie seinen enormen Fähigkeiten in Sachen Medizin, Diagnostik, Pflanzenkunde (speziell Heilpflanzen), Psychologie, wie auch Heiljutsu. Dazu kennt er den menschlichen Körper im wahrsten Sinne auswendig bis auf die letzte Muskelfaser.

Dämon:


Wenn Akuryou das Chakra seines Dämons nutzt, steigen seine physischen Kräfte und seine Kampffähigkeiten enorm an.


Schwächen:

Akuryou hat in seiner Kindheit viel miterlebt. Nach dem Verschwinden seiner Ziehmutter wuchs er alleine in den Gassen Oto-Gakures auf, wo er Tag für Tag um sein Überleben kämpfen musste. Oft wurde ihm übel mitgespielt und regelmäßig wurde er verletzt. Dazu erlebte er auch in seinem Team einige traumatische Ereignisse, welche ihn belasten. All diese Ereignisse kehren in seinen Träumen immer wieder zu ihm zurück und bescheren ihm Alpträume, die ihn teilweise ganze Nächte wach halten. Dadurch ist Akuryou fast immer Müde und verschläft öfters. Doch auch ohne diese Alpträume kommt er zu fast jedem Termin zu spät, da er mindestens ein Mal am Tag den Gedenkstein seiner Ziehmutter besucht um ihr zu berichten, was sich so ereignet hat.
Das alles hat ihm zu einem Schlaftabletten Image verholfen, welches er bis heute nicht loswerden konnte.
Außerdem ist da noch seine Neigung, das Wohlergehen seiner Kameraden höher einzustufen als sein eigenes. So neigt er dazu sich in aussichtslose Situationen zu begeben ums eine Freunde zu schützen, was ihn schon mehrfach beinahe das Leben gekostet hat.

Dämon:


Wenn Akuryou das Chakra seines Dämons nutzt, nehmen seine geistigen Fähigkeiten deutlich ab. Auch seine Fähigkeiten in Sachen Nin- und Genjutsu reduzieren sich. Darüber hinaus ist es ein Tanz auf Messers Schneide das Dämonen Chakra zu verwenden. Akuryou ist maximal in der Lage seine eigene Macht mit der des Dämonen gleich zu setzen, ohne zu riskieren vom Dämonen einfach übernommen zu werden. Darüber hinaus verfällt er unter der Nutzung des Dämonenchakras in einen Kampfrausch, welcher ihn seine Vorsicht und jegliche Zurückhaltung kostet. In diesem Zustand ist der Kampf eine Art Droge für ihn. Er wird nicht eher aufhören zu kämpfen, bis kein Gegner mehr da ist, oder er selbst nicht mehr kämpfen kann.


Besonderheiten:

Akuryou besitzt einen Seelenstein, welchen er Auf die Brust geschnallt trägt. (Als Seelenstein bezeichnet man Edelsteine, welche häufig in Form von Amuletten getragen werden. Diese entziehen ihrem Träger Chakra und speichern es. Der Träger kann bei bedarf auf diesen Chakraspeicher zugreifen. Der Vorgang des Chakra Entziehens darf als Schmerzhaft bezeichnet werden.)

Akuryou ist ein Jinchuuriki.

Dämon:


Bei der Freisetzung seines Dämons unterscheidet Akuryou zwischen vier Stadien. Diese haben unterschiedlich starke Auswirkungen auf sein Aussehen, beeinflussen seine Persönlichkeit und seinen Körper. Dabei ist es ihm maximal möglich seine eigene Macht mit der Kraft des Dämonen aufzuwiegen (Regeltechnisch aktueller Dia-Schnitt + 20) ohne zu riskieren, dass sein Dämon ausbricht und Akuryou stirbt.


Persönlichkeit:

Akuryou ist ein sehr ruhiger, nicht jedoch besonnener sondern eher direkter Mensch mit einer gehörigen Portion Mut und Stolz. Er vermeidet es Kämpfe vom Zaun zu brechen, geht jedoch keinem „notwendigen“ Kampf aus dem Weg. Er ist immer offen und ehrlich mit seiner Meinung gegenüber anderen und davon abgesehen überraschenderweise ein recht höflicher Mensch. Darüber hinaus ist er ein Chaot, der diesen begriff Teilweise neu definiert, da ihm strickte Denkschemen zuwider sind, was ihn hin und wieder zu sinnlos scheinenden Aktionen verleitet. Immerhin sind diese Aktionen meist für eine Überraschung gut. Um das persönliche Chaos perfekt zu machen ist er noch dazu ein unheimlicher Sturkopf der, wenn er davon überzeugt ist Recht zu haben kaum davon abzubringen ist, zu tun was er für richtig hält.
Was man nicht vermuten würde sind zwei andere Punkte seiner Persönlichkeit. Erstens ist er extrem strebsam und verbringt viel Zeit mit seinem Training, dessen Erfolge in seinen Kernbereichen Ninjutsu und Heilkunde durchaus beachtlich sind. Das zweite ist die Tatsache, dass er sich oft einsam fühlt. Gerade wenn er sich unter vielen Menschen befindet. Dies ist einer der Gründe, warum er Menschenansammlungen vermeidet.
Eine Nummer für sich ist sein Ninjaweg "Wenn sich etwas ändern soll, muss man es selbst ändern!" der aus seiner Überzeugung entspringt, das man mit genügend Macht sein Schicksal selbst bestimmen kann und nicht mehr länger ein Spielball anderer ist. Ja sogar Gottes „Schicksal“ kann man sich dann entziehen.

Dämon:


Ryuugin, dessen Namen niemand in Oto kennt, wurde einst von den Menschen als Gott verehrt und angebetet und er beschützte sie. Er war freundlich, gütig und beschptze die Menschen die er als seine Kinder betrachtete. Doch die Menschen verrieten ihn und sperrten ihn ein, um ihn als Waffe zu verwenden. Tief getroffen von diesem Verrat ist Ryuugin nun verbittert, zynisch und zornig. Er hasst Menschen abgrundtief und leiht seinem Träger nur Kraft, wenn dadurch Menschen zu Schaden kommen oder sogar sterben.


Charakterstory:

Finster war dieser Tag. Der Himmel war schwarz von gewaltigen Wolkentürmen, welche mit grellen Blitzen und tosendem Donner den Zorn eines Gottes würdig gewesen wären. Selbst die gewaltigsten Bäume neigten sich beängstigend unter der Gewalt des tobenden Sturmes, welcher den Regen so dicht machte, dass man glauben konnte beim nächsten Atemzug zu ertrinken.
Eine junge Kunoichi aus Oto, der man nicht zutrauen mochte, dass sie eine gefürchtete Assasine war, schritt unbeirrt durch diese Naturgewalten. Hitomi hatte ihre letzte Mission gerade erfüllt und befand sich auf den Rückweg in ihr Dorf. Es spielte für keine Rolle mehr, dass sie beinahe ihr Leben verloren hätte bei diesem Auftrag, denn das einzige was zählte, war dass sie erfolgreich gewesen war. Und doch war sie Gedankenverlorener als sonst. Sie haderte in ihrem Inneren mit der Frage, ob das wirklich der einzige Inhalt ihres Lebens sein sollte. Doch dann bemerkte sie etwas, was sie stutzig machte. Es war ein Weidenkorb, der umgekippt in einer Pfütze am Wegesrand lag. Langsam näherte sie sich ihm, als sie plötzlich etwas über das Tosen des Sturmes hörte. Leise, fast nicht zu vernehmen in den Naturgewalten, vernahm sie das Weinen und Schreien eines Kindes. Für lange Momente erstarrte die junge Frau ehe sie sich überwinden konnte nachzusehen. Tatsächlich lag ein Baby in dem Korb zu ihren Füßen. Langsam kniete sie sich nieder und betrachtete das Tuch in welches das Kind gewickelt war. Sie kannte dieses Tuch. Und sie kannte dieses Kind. Schwer schluckte sie, als sie fühlte wie kalt das Geschöpf war. Es würde diese Nacht, selbst in einem Krankenhaus kaum überstehen. Und selbst wenn er es überstand, würde er danach alleine sein. Hitomi wusste das, denn sie hatte die Diebe und Mörder, die die Eltern des Kindes erschlagen hatten heute getötet. Einen langen Augenblick war sie versucht ihrem Instinkt nachzugeben du das sterbende Geschöpf von seinem leiden zu befreien…

Vorsichtig und schützend unter ihrem Mantel verborgen, als würde es von der kleinsten Erschütterung zerbrochen, brachte Hitomi das Kind zurück in ihr Dorf. Später danach gefragt warum sie es getan hatte, würde sie es nicht sagen können. Sie sagte dazu immer nur „Es sei in diesem Moment das Richtige gewesen“. Und das war es auch. Wie durch ein Wunder überlebte das Kind, welches sie Uryou nannte. Es bedeutete Regen und sollte an den Tag erinnern, an dem Hitomi es gefunden hatte…

Neun Jahre später, in den Gassen Oto-Gakures…

Bis vor einigen Jahren hatte Uryou ein glückliches Leben geführt. Hitami, die ihn an Kindesstatt angenommen hatte, hatte gut für ihn gesorgt und Uryou, der sich an seine wahre Familie nicht erinnern konnte, hatte sie als seine Mutter kennen gelernt, und geliebt. Doch vor etwas mehr als einem Jahr hatte sich alles für ihn verändert…

Es war ein kalter, dunkler morgen. Die Straßen waren wie leergefegt und es lag noch Stille über dem Dorf des Klangs. Nur das patschende Geräusch nackter Füße auf nassem Stein durchbrach die Stille. Mit kleinen, langsamen Schritten ging ein Kind durch die verlassenen Straßen. Seine Kleider waren zerschlissen, das Kind verwahrlost, gezeichnet von Hunger und Einsamkeit. Allein, wie es das schon seit Ewigkeiten war. Niemand sprach mit dem Kind. Es wurde gemieden, verachtet und abfällig Akuryou genannt, was so viel bedeutete wie „Böser Geist“. Man gab ihm die Schuld am Tod seiner Eltern und seiner Ziehmutter und glaubte an einen Fluch, der auf ihm lag.
Mit leerem Blick starrte das Kind ins nichts, während es weiter ging. Noch immer hatte es die Geschehnisse vor Augen, die sein Leben für immer verändert hatten. Es erinnerte sich an die Männer mit den Masken, die ihm erzählt hatten, dass seine Mutter tot war. Die die Frechheit besessen hatten einem Kind zu erzählen, dass seine Mutter eine Verräterin gewesen sei und es ihr recht geschehen wäre, weil sie das Dorf verraten habe. Die ihn verhöhnt hatten und ihn mitgenommen hatten. Die schließlich sogar in seinem Kopf gewesen waren und jeden seiner Gedanken geprüft hatten. Er hatte sich immer gefragt was sie sich davon erhofft hatten. Hatten sie allen ernstes erwartet, dass seine Mutter ihn über einen möglichen Verrat informiert und dann zurück gelassen hatte? Langsam senkte sich der Blick des Jungen als er daran dachte und seine Augen wurden hart. Dann hörte er das Lachen der anderen Kinder die an ihm vorbeiliefen. Immer machten sie sich über ihn lustig. Besonders, wenn er seinen Gedanken nachhing wie jetzt. Er hatte es auf die Akademie geschafft. Diesen Weg hatte er sich teuer erkauft. Oft hungerte er um das Schulgeld bezahle zu können. Seine Kleider waren heruntergekommen und zerschlissen. Doch er hatte ein Ziel. Wenn er es schaffte ein Ninja zu werden, würden sie ihn nicht mehr verachten und er hatte die Chance dieses Dorf zu verändern. Sie würden ihn nicht länger verachten können und vor allem nicht mehr ignorieren. Sie würden ... Leise begann er zu schluchzen und eine Träne rann über seine Wange. Schnell wischte er sie wieder Weg. Nein er würde nicht weinen. Mühsam formten seine Lippen ein lächeln. Er würde Stark werden, also musste er auch Stark wirken. Von nun an wollte er immer lächeln und immer fröhlich sein. Noch zwei kleine Schritte machte er dann blieb er stehen und sah auf. Vor ihm lag ein altes verfallenes Haus, Wände und dach waren durchlöchert und mehr als nur dürftig geflickt. "Ich versprech dir ich werd Stark Mama ..." sagte er und betrachtete das Haus noch eine kurze Weile ehe er hinein ging.

Drei Jahre später ...

Mit einem Lächeln ging der junge Shinobi durch die Straßen. Er hatte die Prüfung bestanden und trug nun stolz sein Stirnband, welches ihn als Oto-Ninja auswies. Noch immer war er nicht akzeptiert, aber lange nicht mehr so frisch war was geschehen war und Menschen vergessen nur allzu schnell. Akuryou selbst nannte sich nun Fushou Akuryou. Er hatte einige Zeit gebraucht, bis er den Namen seiner Mutter herausgefunden hatte und es würde wohl noch lange dauern bis er ihn offiziell annehmen konnte. Lächelnd blieb er vor seinem Haus stehen. "Du wirst stolz sein Mutter ..." sagte er leise ehe er sich umwand und Richtung Trainingsplatz ging. Sicher würde er bald ein Team bekommen und mit ihnen auf Missionen gehen. Er würde Geld verdienen, sein Haus wieder in Ordnung bringen, sich einen Namen machen und Achtung finden. Endlich konnte und würde er sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Er würde Freunde finden. Und er würde sie mit allem was er hatte beschützen. Er würde eher sterben, als noch einmal allein zu sein...

Die Rückkehr des Jungen

Ryou hatte schon gedacht, er würde nicht mehr in Oto-Gakue ankommen. Kaum durch das Tor geschritten verteilte sich die kleine Gruppe. Jeder ging nach hause nur Ryou blieb am Tor stehen, noch immer betäubt von seiner Ernennung zum Chuunin und der Diagnose der Ärzte. Ihr Worte hatten ihn nicht losgelassen. „Du wirst nicht mehr als Shinobi arbeiten können. Versuchst du es doch wirst du an den Langzeitfolgen deiner Verletzungen sterben. Hast du das verstanden?“ Langsam setzte sich in Bewegung in Richtung seines Zuhauses, doch als er in Sichtweite kam, blieb er stehen. Nichts und niemand erwartete ihn dort. Mit gesenktem Blick drehte er um und verließ das Dorf. Ohne auf seine Umgebung zu achten ging er zum Gedenkstein der Vermissten und Gefallenen. Unterwegs war er mit verschiedenen Menschen zusammengestoßen, die mit Verschimpfungen darauf reagierten. Schließlich blieb er vor dem Gedenkstein stehen. Er fühlte sich leer und ausgelaugt. Er wusste nicht was er tun sollte. Sein Team, seine Freunde, das war alles was er hatte. Sein Blick senkte sich und blieb auf dem Gedenkstein hängen, ohne ihn zu betrachten. In diesem Moment fühlte er nichts, obwohl er sich sicher war, dass er etwas fühlen sollte. Ohne seine Stimme konnte er nicht einmal seiner Mutter sein Leid klagen. Als Ryou sich umwand, stand ein Shinobi vor ihm. Die Maske offenbarte ihn als Mitglied der ANBU. Irritiert sah Ryou den ANBU an. „Fushou Akuryou, ich habe ein Angebot für dich. Ich weis von deinem Zustand. Was würdest du dazu sagen, wenn du weiter Shinobi bleiben könntest?“ Leicht legte Ryou seinen Kopf schief. „Wir haben eine Möglichkeit und brauchen deine Hilfe. Aber ich denke du solltest Fairerweise wissen, dass du dabei sterben könntest…“ Einen langen Augenblick überlegte Ryou, dann war ihm klar, dass er alles tun würde um seine Freunde weiter beschützen zu können. Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen

Die Rückkehr des Drachen

Ryou lag in einem großen Raum, umgeben von rund einem Dutzend Shinobi. Unter ihm erstreckte sich ein gewaltiges Siegel. Man hatte ihm erklärt, dass er der Wirt für einen Gott sein sollte. Wenn er ehrlich war, hatte er nicht alles verstanden, doch das war nicht wichtig. Wichtig war, dass er wenn es klappte weiter Shinobi bleiben konnte. Dann begann das Jutsu und Ryou fühlte sich plötzlich leicht. Die Umgebung um ihn verschwamm, verschwand und veränderte sich. Schließlich fand sich Ryou in einer Art Grotte wieder. Ein großer See bedeckte den gesamten Boden, bis auf eine kleine Insel, auf der ein gewaltiger Drache von immer neuen Ketten am Boden gehalten wurde. Langsam schritt Ryou über as Wasser auf den Drachen zu, welcher ihn mit zornigem Blick beobachtete, unfähig sich zu Bewegen. „Wer bist du?“ fragte der junge Shinobi schließlich „Und wo sind wir hier?“ verächtlich schnaubte der Drache „Ein Kind das nicht einmal weiß auf was es sich einlässt. Wie tief sinkt ihr Menschen eigentlich noch?“ knurrte der Drache und sah Ryou an, als würde er ihn gleich fressen. Mit einemmal war Ryou wieder auf dem Boden der Halle. „Er kommt wieder zu sich! Es hat funktioniert!“ Langsam sah Ryou sich um. Hatte er gerade geträumt? „Klärt mich mal jemand auf warum das so ein Grund zur Freude ist?“ Fragte Ryou. Alle Blicke richteten sich auf den jungen Shinobi und erst jetzt realisierte Ryou, das er soeben seine eigene Stimme wieder gehört hatte. Verschiedenste Gefühle brandeten in ihm auf. Wie war das möglich? Im gleichen Moment spürte er wie fremdes Chakra ihn durchströmte und mit ihm negative Gefühle wie Hass und Blutdurst. Er spürte eine Hand auf seiner Schulter „beruhig dich, oder das Siegel wird brechen…“ hörte er eine bestimmende Stimme. Ryou zwang sich dazu seine Gefühle zurückzudrängen und es fiel im leichter je ruhiger er wurde. „Willkommen in deinem zweiten Leben Uryou…“ erklärte der Maskierte, dann verließ er den Raum. Die folgenden Wochen verbrachte der junge Shinobi damit zu lernen, was es bedeutete ein Junchiruki zu sein…

Wichtige Ereignisse:

9 v. Zen Saiki - Geburt
8 v. Zen Saiki - Auf der Straße gefunden
2 v. Zen Saiki - Aufnahme in der Akademie
1 v. Zen Saiki - Tod der Ziehmutter
4 n. Zen Saiki - Abschluss der Akademie
5 n. Zen Saiki - Versiegeln des Dämonen
5 n. Zen Saiki – 1 Chuuninprüfung
5 n. Zen Saiki - Ernennung zum Chuunin

Diagramm:


Rot = Amulett-Chakra

Berserkerseele (erste Form)





Berserkerseele (zweite Form)





Zweit-Chara:
Saisho Akira
Daichi Raiu

Code:

lass ich einfach mal so gelten, see ya - Kurono

Akuryou | Fushou Akuryou's Jutsu
Themes/Steckbrief

Und wen beschützt du?

"Ryou spricht."
"Ryou spricht." (Handzeichen)
'Ryou denkt.'

Ich bin auch:
Saisho Akira (1. Char)
Daichi Raiu (3. Char)
Shiraha Karasu (4. Char)

Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von »Kaguya Kenshi« (9. September 2009, 16:05)

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