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NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 8. August 2008, 14:51

Otogakure-Verwaltung

Die Steuerzentrale von Otogakure ist sein Verwaltungsgebäude. Hier werden sämtliche größeren Entscheidungen getroffen und Missionen vergeben. Außerdem ist es der Wohnsitz des Dorfoberhauptes. Es ist ein sehr großes und stabiles Gebäude, welches von nahezu überall in Oto gesehen werden kann. Vorn auf dem Haus prangt das stilisierte Symbol von Ta no Kuni und scheint über das gesamte Dorf hinweg sichtbar zu sein. Meist ist das Gebäude, da das gesamte Dorf eher in dunklen Wäldern liegt, in Schatten getaucht, und außer den Shinobi des Dorfes werden dort nur wenige Zivilisten hineingelassen. Öfters gesehen dagegen sind politische Würdenträger, wohlhabende Auftraggeber und Vertreter des Daimyou des Reisfeldreiches.


(Quelle: Scrapped Princess)

Die erst 29 Jahre alte Kobayashi Ayane ist das Oberhaupt Oto's und kümmert sich gewissenhaft um dessen Sicherheit. Sie wird meist von einem großgewachsenen Shinobi begleitet, der zwar wenig spricht, aber dessen reine Aura schon allen Anwesenden Respekt einflößt. Ayane selbst ist eine Frohnatur und daher im ganzen Dorf sehr beliebt. Außerdem steht sie in engem Kontakt mit der Daimyou des Reisfeldreiches, Ikeda Misaki. Diese stattet dem Dorf Otogakure ab und an einen Besuch ab; auch wenn es für einen Daimyou eigentlich unnötig ist, so ist es bei einem solch kleinen Reich und im Anbetracht der Vergangenheit Otogakure's durchaus verständlich, obgleich durch die ständigen privaten Treffen zwischen Ayane und Misaki gewisse Gerüchte in Umlauf geraten.
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Senki Marake

lacks hatred

Beiträge: 81

Geburtstag: 10. August

2 Auszeichungen

2

Dienstag, 17. Februar 2009, 16:11

Marake betrat das Verwaltungsgebäude. Die große runde Eingangshalle war sehr belebt. Hier erhoffte er einige Informationen über den Mord und vor allem den Mörder seines Vater zu finden. Schließlich wusste er, dass sein Vater im Krankenhaus darüber ausgefragt wurde. Er erinnerte sich an die Worte des Chefarztes: „ Dein Vater ist zwar bei Bewusstsein aber es geht trotzdem nicht. Wir stellen ihm momentan Fragen über den Überfall." Die Ergebnisse dieses Gesprächs werden sicherlich hier aufbewahrt. Marake ging an die Rezeption. Er sprach die Kunoichi (das erkannte Marake an der Weste die sie trug) der dort momentan arbeitete an nachdem sie ihre Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet hatte: " Hallo, ich hätte gerne Infos über ein Gespräch mit einem Zeugen." Sie antwortete: "Okay, Junge. Du biste kein Ninja, oder ?" "Doch, natürlich." "Na gut. Dann hätte ich gerne deine Ninja-ID."Seine Ninja-ID. Wie lautete die nochmal. Das Oberhaupt hatte sie ihm doch genannt . Ach Ja. "Sie lautet 441JK." Die Frau suchte in ihren Unterlagen "Ein Genin seit letzter Woche, was. Da hatte ich doch irgendeine Anweisung." Der Ninja wühlte nochmals in seinen Unterlagen. "Aha, da haben wir es ja. Brauchst du vielleicht Informationen über den Überfall an Senki Kodake." Marake beantwortete die Frage positiv. "Dann darf ich dir leider keine Auskunft geben. Eine Anweisung von ganz oben." "Okay, trotzdem danke." Marake verließ mit gesenktem Kopf die Halle durch den Ausgang. Vor dem Gebäude dachte er nach: Wieso hat das Oberhaupt die Auskunft über den Mord an seinem Vater verboten. Wusste sie von seinem Beweggründen. Marake machte sich auf den Weg einfach durch die Straßen zu gehen um einfach nachzudenken und mal abzuschalten.
Gerade als er richtig tief in Gedanken versunken war rannte die Kunoichi aus dem Verwaltungsgebäude ihm nach: "He Junge, warte mal. Es wurde eine weitere Person deinem Team zugeteilt. Diese Nachricht habe ich gerade erhalten. Es ist eine Kunoichi. Ihr Name ist Hono Mikomi. Sie hat selbst eine Nachricht für dich hinterlassen. Du sollst dich am großen Baum nahe dem Stadttor mit ihr treffen. Marake machte sich sofort auf.

TBC: Das Treffen am Baum


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Senki Marake« (8. Juni 2009, 17:17)

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Geburtstag: 3. September 1988 (30)

Geschlecht: Männlich

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3

Donnerstag, 18. Juni 2009, 14:35

cf: Kenshi's Appartment [Gebäude 3a]

Nach einem kurzen Fußmarsch stand Kenshi vor dem zentral gelegenen Verwaltungsgebäude Otogakures angelangt. Es war vielleicht nicht so groß wie das Gebäude des Hokage von Konoha, doch es reichte für ein so kleines Dorf mehr als aus. Im inneren befanden sich die Verwalter Otogakures, ebenso wie das Dorfoberhaupt, die recht junge Kobayashi Ayane. Und genau nach dieser suchte Kenshi momentan, jedoch war es für ihn nicht so schwierig wie er zuerst dachte. Sie befand sich ein einem der Versammlungsräume, zusammen mit einigen anderen Verwaltern, wohl um eine standatisierte Besprechung abzuhalten. Nachdem Kenshi eingelassen worden war, verbeugte er sich kurz und sprach: "Vereehrte Ayane-sama, ich hoffe ich störe euch nicht, allerdings muss ich um eine kleine Unterredung bitten..." Die Frau blickte leicht überrascht auf und antwortete: "Natürlich, Kenshi-san. Worum geht es?" Kenshi sah sich, ohne den Kopf zu bewegen, um, und bemerkte, das seine Anwesenheit wohl doch nicht so unproblematisch war, wie die Antwort von Ayane-sama es eigentlich darstellte. Die meisten blickten den Kaguya missbilligend an, als ob sie sich kaum eine größere Störung hätten vorstellen können. Doch um auf die statistischen Verwalter zu achten fehlte Kenshi nun wirklich die Zeit. "Es geht darum, ob ihr mir die Einwilligung gebt, zusammen mit meinem Team in das nahe Gebirge zu ziehen, um dort ein erstes Survival-Training durchzuführen.." Das Dorfoberhaupt schien mit seiner entscheidung noch etwas zu zaudern und sah stattdessen wieder auf die Blätter vor ihr hinab. "Wegen deinem Team...Wir haben uns heute entschieden, wer dieses Vervollständigen wird..." In diesem Moment klopfte es wieder an der Tür, und die Stimmung der Verwalter schien noch weiter zu sinken.

  Spoiler Spoiler

Out: Saisho du kannst dann einfach jetzt nach mir posten ^^
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  Spoiler Spoiler

Vergeltung entspringt einer Liebe zur Gerechtigkeit
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Fushou Akuryou Männlich

Schweigsamer Held

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Geburtstag: 30. Dezember 1996 (21)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Oto-Gakure

Beruf: Genin

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4

Donnerstag, 18. Juni 2009, 20:55

RP-Start

Als Akuryou erwachte, geschah es auf die übliche Art wie sein Tag meistens begann. Er fand sich auf dem Boden seines Schlafzimmer wieder, halb in seiner Decke verwickelt und mit rasendem Herzschlag, frisch erwacht aus finsteren Träumen. “Wieder ein schöner Morgen“ murmelte er und richtete sich mühsam auf ehe er seine Decke genervt neben sich auf das Bett warf. Er war nass vor Schweiß und alle seine Glieder schmerzten vom liegen auf dem harten, kalten Boden. Noch immer raste sein Puls, obwohl er nun wieder Wach und klar war und so atmete er erst einmal tief durch um sich wieder zu beruhigen ehe er schließlich auf die Uhr blickte. In zehn Minuten schon sollte er in der Verwaltung erscheinen und bei der Führerin des Dorfes vorstellig werden. “Perfekt ...“ seufzte er leicht genervt und ging ins Bad. Obwohl er relativ viel schlaf gefunden hatte war er wieder einmal todmüde, doch das musste warten angesichts der Tatsache das er sowieso zu spät kommen würde. So wusch er sich schnell, warf sich in seine Kleider, verstaute die wenigen Waffen die er besaß und machte sich auf den Weg zur Verwaltung, nicht jedoch ohne noch einen Zwischenstopp einzulegen. Wie jeden Tag, besuchte er einen der Gedenksteine des Dorfes. Er verbrachte eine gute viertel Stunde damit an jenem Gedenkstein zu stehen, auf dem auch der Name seiner Mutter eingraviert war, während er leicht über das Armband strich in dem die Bruchstücke des Stirnschutzes seiner Mutter eingearbeitet waren, ehe er sich davon lösen konnte und endlich wieder zur Verwaltung aufmachte. Kurz darauf stand er auch schon vor der Tür des Dorfoberhauptes stand. Er war fast zehn Minuten zu spät als er endlich daran klopfte. Er wartete einen Augenblick und atmete noch einmal durch ehe er eintrat. “Entschuldigen sie bitte die Verspätung ...“ sagte er in ruhigem Tonfall, während er die Tür hinter sich schloss. Er wirkte dabei vollkommen entspannt, fast schon gleichgültig ob der Tatsache das er nicht nur zu spät war, sondern auch eine Unterredung zu stören schien. Fast schien es so als sei es lediglich der Höflichkeit halber gewesen das er das überhaupt gesagt hatte. Er sah noch einmal zu Kaguya und musterte ihn kurz. ’Woher kenne ich diesen Shinobi? Er kommt mir so bekannt vor ...’ dachte er bei sich, ohne darauf zu kommen woher er ihn wohl kannte. Dann wand er sich wieder zur Führerin des Dorfes um “Sie haben mich rufen lassen?“ fragte er in der Hoffnung von ihr nun zu erfahren was sie von ihm wollte. Da außer ihm nur ein anderer Shinobi da war konnte es bedeuten, das er in ein Team kommen sollte und seine Kameraden sich noch mehr verspätet hatten, oder ... ’Sei nicht albern ...’ dachte er ’so spät wie du dran bist ...’ aber was konnte es sonst sein? Ein spezialauftrag? Wollte man ihn loswerden? Oder ihm möglichst schonend beibringen das es schlicht niemanden gab der mit ihm arbeiten wollte. ’Das führt doch zu nichts. Sie werden dir gleich sagen was sie wollen ... wart einfach ab!’ sagte er sich. So wartete er ab was nun auf ihn zukam.

  Spoiler Spoiler

Ich glaub ein Oi würde dir hier jetzt grad noch fehlen ;3 ich nehm mal den genin btw EDIT (die farben)

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Und wen beschützt du?

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fushou Akuryou« (23. Juni 2009, 14:57)

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Geburtstag: 3. September 1988 (30)

Geschlecht: Männlich

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5

Freitag, 19. Juni 2009, 01:58

Kenshi drehte sich um und erblickte einen Shinobi mit einem äußerst gewöhnungsbedürftigem auftritt. Es schien, als hätte er nicht nur verschlafen sondern schien auch leicht depressiv zu sein, das schloss er zumindest aus dessen Körperhaltung und Stimmlage. Dann drehte sich Kenshi zu ihm, sprach jedoch weiter zu dem Dorfoberhaupt hinter ihm: "Er soll es also sein? Seid ihr euch da sicher?" Aus dem Augenwinkel erkannte er das Nicken der Frau, die das Dorf leitete, und er musste sich anstrengen, nicht zu seufzen. "Ich hoffe, das du uns nicht enttäuschen wirst, Kenshi...dasselbe gilt auch für dich, Akuryou!", sprach die Kobayashi mit strenger Stimme, sogar fast eine Spur zu deutlich. Nun wandte sich Kenshi's Aufmerksamkeit gänzlich dem neuen Shinobi zu. "Dein Name ist Akuryou? Das ist ein guter, starker Name. Ich hoffe, das du ihm gerecht wirst..." Er trat langsam an den Jüngling heran und streckte die Hand aus. "Mein Name ist Kaguya Kenshi. Übrigens hast du eine Stunde Zeit, die notwendigste Verpflegung zusammenzupacken und am Tor zu erscheinen. Dort werden uns die übrigen Teammitglieder erwarten. Und mach dir keine Gedanken: Ich bin nicht so für Formalitäten, zumindest nicht bei der Vorstellung. Nun aber los mit dir."
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Fushou Akuryou Männlich

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6

Freitag, 19. Juni 2009, 22:08

Innerlich atmete Akuryou auf. Ein Team! Das war es also. Es war die erste gute Nachricht des Tages und wie es schien sollte sein Team auch sofort auf eine Mission gehen, schon die zweite gute Nachricht des Tages. Vielleicht konnte es doch noch ein erfolgreicher Tag werden. Jedenfalls fing er schon vielversprechend an. Leicht sah er nun in Kaguyas Richtung und nahm die entgegengereichte Hand um die kurz zu schütteln. Ehe er die Hand noch imemr haltend sagte “Ich hoffe um unser aller Willen, dass ich ihm nicht gerecht werde ...“ Er sprach es Ernst aus und ohne zögern, noch immer das leichte Lächeln auf den Lippen und diesem seltsamen Blick und der immerwährenden Aufmerksamkeit seiner Augen, um sich dann spontan abzuwenden und zu Tür zu gehen “In einer Stunde am Tor ... ich werd da sein.“ sagte er noch ehe er den Raum verließ ohne eine eventuelle Antwort abzuwarten. Er schloss die Tür hinter sich und atmete durch. Sein neuer Sensei schien ein guter Mensch zu sein. Ob er ihm vertrauen konnte würde sich bald herausstellen wenn er ihn kannte. ’Wer wohl meine Kameraden sein werden?’ fragte er sich ehe er den Kopf schüttelte. Diese Gedanken brachten ihm nichts, denn sie führten zu nichts. Er würde abwarten müssen. So machte er sich auf nach hause um etwas Verpflegung mitzunehmen. Die Waffen die er besaß hatte er bereits bei sich und so nahm er nur noch einige Feldrationen mit, die für etwa drei Tage reichen würden. Wieder einmal waren seine Vorräte damit erschöpft. Hoffentlich würden sie für diese Mission gut genug bezahlt das er sie wieder etwas füllen konnte und vielleicht ein wenig am Haus machen konnte. Vermutlich würden es wieder nur Feldrationen, schließlich aß er auch zu hause nicht viel anderes, denn sie waren haltbar, nahrhaft und vor allem billig. Und so vieles musste an seinem Haus gemacht werden. Schnell verdrängte er diese Gedanken wieder. Er sollte sich nun besser auf die Mission konzentrieren, und noch von seiner Mutter verabschieden ehe er aufbrach. So machte er sich zum Tor auf, nicht jedoch ohne vorher noch einmal kurz halt am Gedenkstein zu machen und ein Blume abzulegen. “Ich wird dich stolz machen, aber dafür werde ich dich wohl einige Tage nicht besuchen können.“ sagte er leise. Dann machte er sich wieder auf. Wieder hatte er zeit vertrödelt und das obwohl er eigentlich genug Zeit gehabt hatte. Doch immerhin würde er nur etwa fünf Minuten zu spät zum vereinbarten Termin erscheinen.

Das Tor von Otogakure >>

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Freitag, 19. Juni 2009, 23:30

Kenshi lächelte, als er die erleichterung des Jungen spürte. Er war wohl erst vor kurzem Genin geworden und dementsprechend aufgeregt. Irgendwie erinnerte ihn jedes der Kinder an ihn selbst, vor vielen Jahren. Allerdings raubt einem das Shinobi-dasein häufig sehr früh die Kindheit.
Als der Junge den Raum verlassen hatte, drehte sich der Kaguya wieder zu dem Dorfoberhaupt um. "Da habt ihr mir ja ein interessantes Team zugewiesen...Ich hoffe, ihr gebt mir die Erlaubnis, meine eigenen Trainingsmethoden bei diesen Kindern zu benutzen..." Die Frau nickte und blickte Kenshi tief in die Augen. "Natürlich, aber sollte mir zu Ohren kommen, das du sie in irgendeinerweise schikanierst, wirst du teuer dafür bezahlen, nur damit wir uns richtig verstehen." Einige Sekunden lang hielt Kenshi dem Blick der Kobayashi stand, der sich direkt in seine Seele zu brennen schien. Dann jedoch musste er blinzeln, und mit einem Lächeln sagte er: "Aber natürlich, Kobayashi-sama. Sie werden das schon überstehen, da bin ich mir sicher. Nun entschuldigt mich, ich muss noch schnell einige wenige Vorbereitungen treffen." Mit einem kleinen Wink und einem Grup mit zwei Fingern an der Stirn öffnete er eines der Rückwärtigen Fenster des Raumes und sprang aus diesem auf die Spitze des nächstgelegenen Strommastes. Dort überlegte er erst einmal kurz, was er denn nun brauchte: Seinen Rucksack; dieselbe Verpflegung, die er den anderen empfohlen hatte natürlich; Einige Fallen-Sets und seine normale Shinobi-Ausrüstung. Nachdem er sich sicher war, nichts vergessen zu haben, machte er einen Satz auf die Straßen Otogakures und rannte schnurstracks zu seiner Wohnung, wo er seinen Rucksack mit den benötigten Dingen füllte. Dann warf er sich diesen über den Rücken ('Sehr ungewohnt...normalerweise nutze ich den ja nicht') und lief aus der Tür raus, die hinter ihm schwer ins Schloss fiel. Es war zeit, diese Genin zu formen und zu testen.

Rucksack-Inhalt


-Rationen für 3 Tage
-1 Messer
-2 Meter Draht
-Campinggeschirr [In Rolle versiegelt]
-Topf [In Rolle versiegelt]

Kenshi's normales Inventar:
8 Jibaku Fuda
15 Shuriken
15 Kunai
2,50 Meter Seil
3 Soldatenpillen

-2 Fallensets, Inhalt gesamt:
--200 Kunai
--10 Meter Draht
--150 Shuriken
--20 Jibaku Fuda
--5 Licht-Bomben
--5 Rauchbomben

Die Fallensets werden mittels Schriftrollen kompakt gehalten


tbc: Das Tor von Otogakure
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kaguya Kenshi« (20. Juni 2009, 10:53)

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Geburtstag: 3. September 1988 (30)

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8

Mittwoch, 12. Mai 2010, 18:55

cf: Das Tor von Otogakure

Während Kenshi so durch das Dorf schlenderte, begleitet vom Chuunin, dessen Namen ihm immer noch nicht einfallen wollte, lies er seinen Blick herumschweifen und das glich das, was er sah, mit seinen Erinnerungen ab. Bis auf einige Geschäfte hatte sich wirklich wenig in Otogakure getan, alles schien so ruhig wie vor einem Jahr. Langsam beruhigten sich auch die Sorgen des Kaguya, zumindest schien keiner der Dorfbewohner wirklich zu wissen, wer gerade an ihnen vorbeiging, andererseits hatte er sich auch nicht gerade einen sonderlichen Ruf unter der zivilen Bevölkerung aufgebaut.
Glücklicherweise gestattete der Chuunin Kenshi einen kleinen Umweg, sodass er noch mehr vom Dorf sehen konnte und was sich über die Zeit doch verändert hatte. Das Krankenhaus war erweitert worden, was den Jounin daran erinnerte, dass Akuryou mit der Iryounin-Ausbildung beginnen wollte. Verschiedene geschäfte, kleinere wie größere, hatten geöffnet während andere pleite gemacht hatten. Ja, der Wandel im Denken der Menschen war immer noch eines der größten Mysterien der Menschheit.
Schlussendlich jedoch endete die kleine 'Führung' am Gebäude der Verwaltung Otogakure's. Kenshi nahm sich einen kurzen moment Zeit, vor dem Gebäude zu stehen und hinaufzublicken. Wer wusste, was ihn darin erwartete? "Kenshi-san...bitte geht." Mit einem lächeln senkte der Jounin den Blick und nickte schließlich. Dann, langsam einen Fuß vor den andren setzend, trat er ein und nährte sich dem Büro von Kobayashi Ayane. Dort klopfte er kurz und wartete auf ein Zeichen. Einen Moment später sprach jemand drinnen "Herein." Der Jounin und Nuke-Nin öffnete die Tür und betrat den Raum wie vor einem Jahr. "Guten Morgen...Ayane-sama."
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9

Donnerstag, 13. Mai 2010, 20:36

PP: Der Kutscher

Es würde ein wunderbarer Tag werden, Hiyoko hatte ihn sich bereits ausgemalt: Zuerst würden sie zusammen gemütlich Lebensmittel beim Händler ihres Vertrauens einkaufen, um dann gemeinsam auf eines der vielen gräsernen Plateaus des Reisfeldreiches hinaufzusteigen und zusammen mit der frischen Luft frisch zubereitete Sammiches genießen. Dabei würden sie über alle möglichen Themen reden, zum Beispiel... Schuhe. Irgendwann im Laufe des Tages müssten sie dann auch noch besprechen, wie es in Zukunft mit ihnen weitergehen sollte. Was für Vorstellungen hatten die Genin von ihrer neuen, nun waschechten Sensei? Was würde sie zu einer ausreichend guten Lehrmeisterin machen, und könnte sie sogar den guten alten Kenshi übertreffen? Fragen über Fragen, doch der Tag war ja noch jung. Und falls sie Glück hatten, wäre Ayane über diese Abwechslung des tristen Büro-Alltags so froh, dass sie die Unkosten der Nahrungsmittel übernahm.
Die drei Genin im Schlepptau, schritt Yoko leise zur Tür des Oberhauptes und horchte unauffällig daran. Sie schien bereits Besuch zu haben, doch das würde Yoko nicht aufhalten. Sie nahm einen Finger vor den Mund, um den Genin Ruhe zu verdeutlichen, und linste durch das Schlüsselloch, um daraufhin einen weißhaarigen Mann in einem ähnlich farbigen Anzug zu erkennen. Auf seinem Kragen war das Symbol des Dorfes eingestickt, allem Anschein nach handelte es sich hierbei also um einen Oto-Nin. Doch die roten Kugeln, die seine Haare zierten, erinnerten die Fuuma an jemanden... Vorsichtig öffnete sie die Türe einen Spalt und guckte interessiert in Richtung des suspekten Mannes. Kurz darauf schon huschte sie durch eben jene und stand plötzlich vor ihm. Ayane erschrak ob dieses Überraschungsmomentes, erkannte jedoch anhand des Outfits bald, dass es sich um ihre Elite handelte. Hiyoko indes beäugte den Mann vor sich eine Weile, bevor sie schließlich ihre Arme ausbreitete und ihn zu knuddeln begann. "Du bist ja wieder da, Kenshi-Boy!"
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Hono Mikomi Weiblich

Gebannter User

Beiträge: 103

Geburtstag: 4. August 1993 (25)

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Otogakure

2 Auszeichungen

10

Montag, 17. Mai 2010, 22:04

cf: Der Kutscher

Ohne weiter über die seltsame Idee ihres Sensei nachgedacht zu haben, erreichte Mikomi mit den Anderen zusammen die Verwaltung von Otogakure. Sie ging den Flur entlang und begann darüber nach zu denken, wie es für das Oberhaupt wohl war, wenn drei genin plus eine Sensei in ihren Raum platzen, nur um sie zu fragen ob sie mit ihnen zusammen etwas unternehmen wollte. ‚Entweder sie wird uns für völlig verrückt halten und uns rausschmeißen oder sie wird und für verrückt halten und trotzdem mitkommen. Und dann kann es auch sein, dass sie so gereizt ist, dass wir riesigen Ärger bekommen, warum auch immer. Die letzte realistische Möglichkeit ist es, das sie einfach mitmacht und ich hoffe einfach, dass sie das tun wird. Das wäre wirklich interessant und lustig, wenn unser Oberhaupt dabei wäre.’ Mikomi lächelte, doch ihre Ideen wurden unwichtig, als sie an der Tür angekommen waren. Sie beobachtete Yoko dabei, wie diese durch das Schlüsselloch linste nachdem sie an der Tür gelauscht hatte. ‚Anscheinend ist noch jemand da.’

Dann öffnete Hiyoko die Tür einen Spalt, sah hindurch und betrat dann ganz das Zimmer. Neugierig ging Mikomi ihr hinterher, doch sie sah, dass Yoko gar nicht auf das Oberhaupt zugesteuert war, sondern stattdessen in Richtung einer Person, die Mikomi von der Gestalt her bekannt vorkam. Entschuldigend blickte sie zum Oberhaupt, als Yoko den ‚Fremden’ ansprach. "Du bist ja wieder da, Kenshi-Boy!" Mikomi starrte für ein paar Sekunden in die Richtung des Oberhauptes, ehe sie sich langsam zu Yoko und der Person drehte, die gerade mit Kenshi-Boy angesprochen worden war. ‚Erlaubt sie sich einen Scherz oder ist es wahr?’ Doch es stimmt. Ihr ehemaliger Sensei stand da und Mikomi fragte sich einfach nur, ob sie sich in einem Genjutsu befand. ‚Erst kriegen wir Hiyoko als Sensei, dann taucht er wieder auf. Wieso muss so was immer auf einmal passieren?’ Langsam trat sie auf ihn zu. „Kenshi-sensei?“ Dann verfiel Mikomi in Schweigen. Sie hatte nie wirklich überlegt wie sie ihm gegenüber treten sollte und auch jetzt wusste sie es immer noch nicht. Sie wandte ihren Blick zu Akuryou und Marake. ‚Was die Beiden wohl denken?’
Auf Wunsch von Akira:
Gedanken
Gesprochenes
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Fushou Akuryou Männlich

Schweigsamer Held

Beiträge: 114

Geburtstag: 30. Dezember 1996 (21)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Oto-Gakure

Beruf: Genin

3 Auszeichungen

11

Freitag, 21. Mai 2010, 11:58

<< Der Kutscher

Mit einem seltsamen Blick betrachtete Ryou, wie ihre neue Sensei sich anschickte an der Tür des Dorfoberhauptes zu lauschen und dabei, feinfühlig wie immer, mit einem Finger vor dem Mund andeutete, das sie ruhig sein sollten ’Ich könnte eine Vase runter werfen … nur so aus Protest…’ überlegte er einen Moment, als Yoko auch schon in das Zimmer des Dorfoberhauptes stürmte, ohne anzuklopfen. Unschlüssig blieb Ryou stehen und zuckte dann merklich zusammen als der Name Kenshi fiel. ’Das ist unmöglich…’ mit dem Ewigen, versteinerten Lächeln auf den Lippen und dem sonst ausdruckslosen Gesicht betrat er das Büro. Er erkannte den Kaguya sofort, auch nach all der Zeit. Langsamen Schrittes ging er durch den Raum, und blieb schließlich vor Kenshi stehen. Als Yoko von ihm abließ, machte er einen Schritt auf seinen ehemaligen Sensei zu und schlug ihm mit voller Wucht in die Magengrube, so das Kenshi überrascht von dieser Reaktion sich krümmte. Ryou machte wieder einen Schritt zurück und machte einige Fingerzeichen. “Dafür, dass du abgehauen bist.“ erst jetzt bedachte er, dass Kenshi diese Zeichen nicht verstehen konnte und Ryou deutete Marake, das dieser es Übersetzen sollte. Als Marake es ausgesprochen hatte betrachtete Ryou Kenshi noch einen Moment und machte dann noch eine Geste, die jeder verstehen konnte. Er reichte Kenshi die Hand. “Willkommen zuhause…“

Akuryou | Fushou Akuryou's Jutsu
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fushou Akuryou« (22. Mai 2010, 23:04)

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Senki Marake

lacks hatred

Beiträge: 81

Geburtstag: 10. August

2 Auszeichungen

12

Samstag, 22. Mai 2010, 21:10

PP: Der Kutscher

Wie man so selbstbewusst sein kann...Das dachte der Genin, als die Kyuunin durch den Spalt in der Tür in den Saal huschte. Marake folgte ihr mit den anderen beiden in den Saal, wo sie die wohl größte Überraschung des Jahres erwartete: Kaguya Kenshi, ihr alter Lehrmeister. Dieser hattesich wohl gerade mit dem Dorfoberhaupt unterhalten, ehe Hiyoko-sama sich um ihn warf und ihn knuddelte. Während dieser Zeit stand Marake einfach nur da. Innerlich empfand er eine Mischung aus mehreren Gefühlen: Wut, Misstrauen, Freude, Unsicherheit... Ein seltsames Gefühl war das. Doch der Genin ließ sich nach aussen hin nichts anmerken. Er stand einfach nur ruhig im Raum und blickte Richtung Kenshi. Er hat uns einiges zu erklären. Aber ob er wieder unser Team übernehmen wird ? Ich weiß nicht so Recht. Wenn man das bedenkt, was Ryou vorhin erwähnte, dann wird das schwieriger, als es ohnehin schon ist. Als die Fuuma von Kenshi abließ, näherte sich Akuryou dem Kaguya, holte aus und schlug ihm in die Magengrube. Dann formte sein Teamkamerad ein paar Zeichen. Nachdem er dies getan hatte deutete er Marake, sie zu übersetzen. Stimmt ja, es wäre ein Wunder, wenn Kenshi-sensei auf Anhieb unsere vereinbarte Zeichensprache verstehen würde.Nun musste der vorher eher stumme Marake den Mund aufmachen, aber anstatt seinen Ex-Sensei ordentlich zu begrüßen, sagte er, scheinbar gefühllos, nur diese Worte: "Er meint, dieser Schlag sei dafür, dass ihr gegangen seid." Marake verstummte wieder, nun hielt Akuryou Kenshi begrüßend die Hand hin. Marake hingegen stand nur da und blickte schweigend zu den beiden. Dann blickte er zu Mikomi rüber. Was wohl gerade in ihr vorgeht... Aber ist dies überhaupt relevant ?


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Beiträge: 89

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13

Samstag, 22. Mai 2010, 21:34

Der Mann hatte einige Zeit mit Ayane Zwiesprache gehalten. Wie erwartet war die Frau nicht sehr angetan gewesen, das und vor allem wie Kenshi plötzlich gegangen war. Auch entzog es sich ihrem Verständniss, weshalb er es für nötig befunden hat. Sie fragte ihn, weshalb er dachte, diese kurze Nachricht, die er hinterlassen hatte, wäre eine Entschuldigung für alles. Für all diese Fragen und Vorwürfe kannte Kenshi keine Antwort. Er ließ sie reden, ihren Frust an ihm auslassen. Er hatte es verdient, misstrauisch behandelt zu werden, und dieses Gefühl, endlich für alles geradezustehen, war...befreiend. Heute abend würde er gut schlafen.

Leider würde die Situation bald noch schlimmer werden. Die Tür hinter dem Jounin öffnete sich, er drehte leicht den Kopf, um zu sehen, wer da ohne Aufforderung hereingekommen war...und wurde von einem kleinen, braunhaarigem Wirbelwind erfasst. Die Frau, Hiyoko, wie Kenshi erkannte, hatte sich dermaßen schnell vor ihn gestellt, dass er sich sicher war, dass sie Chakra benutzt hatte...aber bei der Fuuma konnte man nie sicher wissen. "Hiyoko-sama...", konnte er noch herausbringen, bis er von ihr plötzlich geknuddelt wurde. Er hatte einige Begrüßungsformen erwartet, aber nicht so eine...zaghaft drückte er sie von sich weg und lächelte unbeholfen. "Hiyoko-sama, schön zu sehen, dass Ihr so fröhlich seid wie immer...aber was führt euch heute hierher..." Plötzlich bemerkte der Jounin weitere Personen hinter sich. Und er traute seinen Augen kaum: Die drei Genin, jene, die er vor einem Jahr allein gelassen hatte, kamen zur Tür herein und schienen ihren Augen ebensowenig trauen zu wollen wie Kenshi den seinen. Der Überraschung wich ein Gefühl der Freude, dass die drei noch am Leben waren und sich wohl besser denn je verstanden. "Mikomi...Marake...Akuryou...", flüsterte er und drehte sich zu den dreien um.
Kaum hatten die drei ihn erreicht, zeigte jeder von ihnen seine Gefühle auf seine Weise: Mikomi schien noch etwas zu verschreckt, um die Lage zu begreifen. Akuryou indes hatte eine etwas...handgreiflichere Methode, den Jounin willkommen zu heißen und seinem Frust Luft zu machen: er schlug Kenshi in die Magengrube. 'Schon eher...was ich erwartet habe...', schoss es ihm durch den Kopf und krümmte sich etwas wegen des Schlages, lächelte jedoch weiterhin. Der Genin machte einige Fingerzeichen, jedoch nicht die für Shinobi typischen...und schien auch an Marake solche Gebärden zu richten. "Ich verstehe...", antwortete der Jounin auf die Erklärung des Senki. Der Angriff auf die Luftröhre hatte dann wohl weitreichendere Auswirkungen gehabt. Langsam richtete der Mann sich wieder auf und nahm die dargebotene Hand von Akuryou. "Ich habe es wohl nicht anders verdient. Ihr alle habt einen guten Grund, auf mich wütend zu sein, aber ich hoffe, ihr nehmt meine Entschuldigung zumindest mit der Zeit an. Eine sofortige Vergebung würde ich niemals erwarten. Doch wie ich sehe, seid ihr auch ohne mich zu starken Genin geworden. Kein Wunder, wenn wirklich Hiyoko-sama eure Sensei geworden ist. Diese Frau ist jünger als ich und doch eine um Welten bessere Shinobi. Doch jetzt, sagt bitte, was wollt ihr eigentlich bei Ayane-sama?" "Das würde mich auch interessieren...", ließ die Frau hinter dem Schreibtisch verlauten, anscheinend schmeckte es ihr garnicht, dass sie zumindest Zeitweise nicht beachtet worden war.
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Vergeltung entspringt einer Liebe zur Gerechtigkeit
und einem Verlangen, Unrecht wiedergutzumachen.
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14

Sonntag, 23. Mai 2010, 18:57

Ein etwas ungewöhnliches Wiedersehen war hier vonstatten gegangen, zwei der Genin blieben mehr oder weniger regungslos, während der Dritte im Bunde dem Kaguya einen Schlag in den Bauch verpasste. Doch vielleicht hatten sie sich ja schon immer so begrüßt, Hiyoko wusste es nicht und würde sich auch nicht anmaßen, diese Aktion zu ahnden. Anscheinend waren die Gefühle der Genin zwie-, tri- oder gar multigespalten, wie sie so ihren alten Lehrmeister wieder vor sich sahen. Immerhin war er vor ziemlich genau einem Jahr einfach verschwunden und ließ sie alleine zurück. Hiyoko hatte auch den Grund nie wirklich nachvollziehen können. Doch das würde sich wohl bald ändern, denn spontan wie sie war, kam der Fuuma gleich ein weiterer Einfall. Und das gerade rechtzeitig zu den Worten des Dorfoberhauptes.
"Das würde mich auch interessieren...", mischte sich dieses in die kleine Konversation ein, was auch ihr gutes Recht war. Immerhin feierte die Rasselbande ihre Wiedervereinigung mitten im Büro der viel beschäftigten Anführerin von ganz Otogakure. "Ayane-chan!", sprach Hiyoko und erblickte sogleich das genervte Gesicht jener Dame, die diese Bezeichnung in der Öffentlichkeit wohl immer noch nicht gutheißen konnte. "Wir sind gekommen, um Sie zu holen. Zu einem Picknick, genauer gesagt!" Nun wich die Genervtheit einer plötzlichen Verwunderung ob dieses unerwarteten Angebots. "Ihr wollt mich zu einem Picknick abholen...?" "So ist es! Und da Kenshi-Boy jedem einzelnen von uns wohl einiges zu erzählen hat, nehmen wir ihn einfach mit. Und ich will keine Widerrede hören!", erwiderte die Fuuma augenzwinkernd.

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Hono Mikomi Weiblich

Gebannter User

Beiträge: 103

Geburtstag: 4. August 1993 (25)

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Otogakure

2 Auszeichungen

15

Dienstag, 25. Mai 2010, 09:08

Es war recht schnell klar, was Ryou dachte, denn dieser steuerte direkt auf den Kaguya zu und verpasste ihm einen Schlag in den Magen. Danach begrüßte Akuryou ihn, was Mikomi nach dem kurzen Schrecken wieder aufatmen ließ. Sie hatte ihn selten in so einer Situation erlebt und konnte seine Reaktion nicht voraussehen. Das Marake nichts sagte, genauso wie sie selbst, verwunderte Mikomi kein bisschen. Im Kopf der Genin befanden sich in diesem Moment hunderte Fragen, die sie ihrem Sensei am liebsten alle gestellt hätte, doch sie wollte warten. Ihn direkt zu überfordern, wäre nicht nett gewesen. Stattdessen richtete sie sich mit einem Lächeln auf dem Gesicht an Kenshi. „Sein sie froh, dass ich heute keine schlechte Laune habe, ansonsten weiß ich nicht, ob ich sie nicht einfach ignoriert hätte und nie verziehen hätte. Aber trotzdem. Herzlich Willkommen zurück und Entschuldigung angenommen.“ Hiyoko erläuterte kurz den Grund ihres Daseins, ehe sie entschied, dass auch kenshi mitkommen sollte. Das passte Mikomi gut, immerhin schwirrten noch ein paar Fragen in ihrem Hinterkopf herum. Gespannt sah sie abwechselnd zu Kenshi und dann zum Oberhaupt von Otogakure. 'Ich bin gespannt, was er zu erzählen hat, wenn er es denn erzählen will.'
Auf Wunsch von Akira:
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Fushou Akuryou Männlich

Schweigsamer Held

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Geburtstag: 30. Dezember 1996 (21)

Geschlecht: Männlich

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16

Dienstag, 25. Mai 2010, 10:30

Nach der Entschuldigung Kenshis, lösten sich ihre Hände wieder. Akuryou war noch immer zwei gespalten was die Rückkehr ihres Sensei betraf. Auf der einen Seite war er froh das Kenshi wieder da war, immerhin war er einer jener Menschen, die sein Vertrauen gewonnen hatte, andererseits war er einfach gegangen und hatte Mikomi, aber auch besonders Marake in ernste Probleme gestürzt. Ryou selbst machte Kenshi zumindest für den Vorfall keine Vorwürfe. Das er gegangen war, ohne sich zu verabschieden nahm er ihm schon eher übel. Ryou drehte sich um und sah seine Teamkameraden an. Er kannte Marake und Mikomi lange genug um ohne Worte zu verstehen was in ihnen vorging, auch wenn sie es verbergen wollten. ’Vielleicht wurde das auch begünstigt dadurch, das ich mir überlegt hab wie ich mich ohne Worte trotzdem eindeutig verständlich machen könnte…’ gestand er sich ein. Marake schien von dem ganzen am meisten mitgenommen zu sein, denn er hatte keine Anstalten gemacht Kenshi zu begrüßen und auch Mikomi schien das ganze eher zu verwirren, was Ryou durchaus verstehen konnte. Doch ehe er noch etwas tun konnte hörte er hinter sich die Dorfführerin und Yoko sprechen. In diesem Moment konnte er sich ein breites Grinsen nicht verkneifen und war froh darüber, den beiden den Rücken zugewandt zu haben. ’Manchmal ist Yoko-chan ja schon ziemlich dreist in ihrer Art… dachte er amüsiert und musste es sich verkneifen zu lachen. So ging er zu seien Teamkameraden und. stellte sich zwischen die beiden. Leicht strich er über Mikomis Rücken, um sie zu beruhigen und zu zeigen, dass er da war und legte denn seinen Arm um ihre Hüfte, während er seinen anderen Arm über Marakes von ihm abgewandte Schulter legte. Dann zog er beide leicht zu sich, lächelte fröhlich und sah die Dorfführerin auffordernd an. Er wollte jetzt unbedingt dieses Picknick, denn nur so würden sie die meisten Fragen, die sich nun stellten beantworten können. Unter anderem die Frage, was nun mit Kenshi passieren sollte, ob und wann diese Sache zu den Akten gelegt würde und ob er sein Team wieder bekommen wollte, falls die Sache zu den Akten gelegt würde.

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Senki Marake

lacks hatred

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17

Dienstag, 25. Mai 2010, 19:11

Marake stand einfach nur da und lauschte ruhig den Worten des Kaguyas. Als Kenshi aufhörte zu sprechen, verengten sich die Augen des Genins zu Schlitzen. Denken sie wirklich, ich nehme diese Entschuldigung an. Sie ist vollkommen unnötig. Hiyoko-sama ist jetzt unsere Lehrerin. Wir hatten sie weitaus länger als nur einen Tag. Was bilden sie sich eigentlich da ein, so urplötzlich zu verschwunden und dann so zu tun, als sei nichts geschehen. Ohne eine Anweisung von Ayane-sama können sie mir gestohlen bleiben.
Nach kurzer Zeit erschlaffte Marakes Gesicht wieder zu seiner normalen, ausdruckslosen Maske. "Nun ? Wie sieht es jetzt mit diesem Picknick aus ?" Der Junge schaute von seinem Ex-Sensei zu dem Dorfoberhaupt hinüber. Was in ihrem Kopf wohl so alles vorgeht, Ayane-sama ? Wissen sie mehr über die Sache damals als ich ...? Haben sie den Kerl schon bestraft ?" Der Genin atmete tief ein und aus. Dann sah er sich nochmal im Raum um. Sein Blick blieb auf Mikomi haften. Tja... Mit solchen Problemen musst du dich scheinbar nicht rumschlagen.

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Dienstag, 25. Mai 2010, 19:33

Ein Picknick? Irgendwie verwirrte und beruhigte Kenshi diese ungezwungene Aufforderung gleichermaßen, typisch für Yoko-sama. "Ein...Picknick?" Scheinbar war auch Ayane-sama überrascht worden. "Also ich weiß nicht...es stehen viele Dinge auf dem Programm...auch weiß ich noch nicht, wie wir mit Kenshi weiter verfahren sollen..." Bildete Kenshi das sich nur ein, oder war die Frau tatsächlich verunsichert? "Nun...Ayane-sama...wenn ihr gestattet, würde ich euch raten, zuzustimmen. Es bringt nichts, sich mit Arbeit zuzudecken. Ihr solltet euch auch dann und wann entspannen. Ich werde auch mitkommen, und dabei von meiner kleinen Reise erzählen. Ich glaube, dass könnte die Umstände etwas besser erklären als damals in dem Brief." Er wandte sich wieder an die drei Genin und bemerkte, wie Akuryou seinen Arm um Mikomi und eine Hand auf Marake's Schulter gelegt hatte. Ohne Zweifel waren die Bindungen stark geworden. Allerdings erkannte er noch immer in den Augen der dreien Verwirrung...und in Marake's sogar ein wenig Hass. Leicht seufzend wollte er sie beruhigen. Plötzlich entschied sich jedoch die Dorfführerin, in diesem Moment etwas zu sagen. "Also gut.", sprach sie und richtete sich auf. "Ich komme mit..." Kenshi lächelte. Die Frau konnte also doch entspannen. Er wandte sich zur Tür und sprach: "Wollen wir dann los?"

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Fushou Akuryou Männlich

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19

Mittwoch, 16. Juni 2010, 08:36

Es hatte nur kurze weile gedauert, bis der Aufbruch entschlossen war und alle teilnehmenden den Raum verließen. Akuryou hatte bis zuletzt sein lächeln auf den Lippen behalten, obwohl er merkte, das Mikomi seine Geste kaum bemerkt hatte und Mara derart genervt war, das ihn Akuryous verhalten vermutlich ebenso störte, wie es die Tatsache das Kenshi sich so verhielt, wie er es tat seinen Unmut erweckte. Als die meisten den Raum verlassen hatten, hatte Marake sich einfach aus Akuryous Arm gedreht und war den anderen gefolgt. Mikomi hatte ihn noch kurz angelächelt, er hatte seinen Arm gelöst und sie war Marake gefolgt. Akuryou hatte sein Lächeln noch eine halbe Sekunde aufrecht, dann ließ er die Maske fallen und kratzte sich am Hinterkopf während er in das Büro hinein starrte. Kenshi Rückkehr würde sich wohl zu einer größeren Bestandsprobe entwickeln, als er befürchtet hatte. Sein Gesicht verfinsterte sich etwas. Er hatte Kenshi sein gehen verziehen, und er machte ihn nicht dafür verantwortlich, dass er seine Stimme verloren hatte, aber wenn er etwas tat, was das Team gefährdete, würde Akuryou ihm das nie verzeihen. Marake und Mikomi waren für ihn seine Familie geworden. Sie hatten Hochs und Tiefs gehabt und waren immer weiter zusammengewachsen. Längst schon wollte er sich gar nicht mehr vorstellen wieder alleine zu sein. In diese Gedanken verloren drehte er sich um, und entdeckte in der Tür Kenshi, welcher wohl sein fehlen bemerkt hatte. Es dauerte fast eine Sekunde bis Akuryou es realisierte und sein Maske wieder zur schau trug. Mit verschränkten Armen ging er aus dem Raum und den anderen hinterher. Hoffentlich war die Geschichte die Kenshi zu erzählen hatte dazu geeignet die Situation zu bereinigen, die er hervorgerufen hatte…

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20

Sonntag, 20. Februar 2011, 18:48

---Timeskip---

cf: Gräsernes Plateau

Wieder einmal war Kenshi spät dran. Die täglichen Berichte wurden zunehmend uninteressanter, und der einzige Grund, weswegen er sich noch mit ihnen abmühte, war die Tatsache, wie viel Vertrauen ihm Ayane-sama schenkte. Immerhin war es sicher keine allgemein befürwortete Aktion gewesen, dem abtrünnig gewordenem und zurückgekehrtem Jounin gleich wieder im Dorf aufzunehmen. Ganz gleich in welcher Position. Natürlich war dem Kaguya auch klar, dass er jede Minute des Tages unter beobachtung stand, so verlangte es das Protokoll für potentielle Gefahrenquellen. Doch der junge Mann lies sich nichts anmerken: Er freute sich, wieder im Dorf zu sein und war gespannt, wie viel seine Ex-Schüler stärker sein werden, wenn sie von ihrer Chuuninprüfung zurückgekehrt waren.
Nun aber msuste er sich auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren. Er war angewiesen worden, in der Akademie auszuhelfen. Nicht als Lehrer jedoch, sondern als Flur- und Pausenaufsicht, außerdem als eine Art 'Aushilfspolizist'. Desweiteren war er dazu verdonnert worden, jede auch so unbedeutende Kleinigkeit in Berichte zu verfassen und bei Ayane-sama abzugeben. Dennoch, Kenshi war frohen Mutes. Immerhin musste man sich Vertrauen erst verdienen, und nicht immer geht es dabei um Schlachten.

Als der Kaguya so in das Verwaltungsgebäude eintrat und die Stufen zum Büro der Dorfleitung erklomm bemerkte er bereits die Unruhe: Mehrere Shinobi, viele davon aus der Decodierungs- und Falknereiabteilung, liefen kreuz und quer über den Flur und schlugen Türen hinter sich zu. Misstrauisch näherte sich Kenshi der einzigen Tür, in die keiner eingetreten war, und klopfte mit einer freien Hand dreimal an. "Herein.", drang es von innen heraus. Dem Jounin entging dabei nicht der angespannte Unterton in der Stimme der Frau. Dennoch trat er ein. "Kenshi-san...entschuldige, momentan ist es ein wenig sehr hektisch hier. Leg deine Berichte bitte auf dem Tisch dort ab." Der Kaguya tat wie ihm geheißen, jedoch war seine neugierde geweckt. "Verzeiht meine Neugierde, Ayane-sama, aber was ist geschehen? Es scheint einen allgemeinen Aufruhr zu geben." Das Oberhaupt Otogakures seufzte schwer und stütze sich von ihrem Papieren auf. "Nun gut...ich denke, du bist ohnehin momentan am ehesten geeignet...die meisten anderen Jounin sind auf Auslandsmissionen unterwegs. Nun...Takigakure wurde von unbekannten angegriffen. Sie sagten zwar, dass sie alles unter Kontrolle hätten, aber..." Es dauerte einen Moment, bis sich diese Nachricht in Kenshi's Verstand eingebrannt hatte. Während dieser Zeit hörte er Ayane kaum zu. Takigakure...er hatte nich erwartet, dass dieses Dorf angegriffen werden konnte, ohne dass die Shinobi des Dorfes leichtes Spiel mit ihren Gegnern haben würden. Plötzlich kam ihm das Bild von zwei Personen in den Sinn, die ihm vor knapp einem Jahr begegnet waren. Zwei Takigakure-Shinobi. Waren sie am Leben? "Ayane-sama...", sprach Kenshi langsam und blickte der Frau in die Augen. "Was meinten sie mit 'am besten geeignet'? Welche Aufgabe habt ihr für mich?" Die Frau kramte in ihrem Papieren und zog eine längere Schriftrolle heraus, die sie zusammenband und in eine Umhüllung steckte. "Die Nachricht ist für die Leitung von Takigakure bestimmt. Und du wirst sie überbringen. Eigentlich handelt es sich zwar hierbei um eine C-Rang Mission, für die Chuunin ausreichen würden...doch aufgrund der gegebenen Umstände sollte es sicherer sein, wenn ich einen Shinobi auf Jounin-Niveau hinschicke. Sobald du angekommen bist, unterstütze Takigakure mit allen Mitteln. Sieh es als eine Art von Vertrauenstest an. Eigentlich solltest du das Dorf für zwei weitere Monate nich verlassen dürfen."
Kenshi nickte. Ruhig nahm er die Rolle entgegen und machte sich auf den Weg, seine Ausrüstung zusammenzupacken. An der Tür hielt er jedoch inne und drehte sich noch einmal zu Ayane um. "Ich werde euch nicht enttäuschen...Ayane-sama." Dann verließ Kenshi das Büro und machte sich daran, alle hilfreichen Dinge zu packen, die er mitzunehmen gedachte.

tbc: [Mission] Zugang nach Takigakure

  Spoiler Spoiler

Zusätzlich zum Standart-Inventar nimmt Kenshi folgende Gegenstände mit:
1 Hammer
1 zusammenfaltbare, kleine Säge
mehrere Behälter mit Nägeln
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