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Saisho Akira Weiblich

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1

Montag, 23. November 2009, 13:43

Der Rundgang

Die Straße welche sich an den Felswänden um das Tal empor windet wird von den Bewohnern Taki-Gakures auch "Der Rundgang" genannt. Er beginnt am Eingang zum Dorf hinter dem Wasserfall, endet im einzigen Weg der zum Tal führt und ist breit genug, dass zwei Karren aneinander vorbei passen, jedoch ohne jegliche Brüstung. Oft ist der Weg Ort der Begegnung, was vor allem an der Tatsache liegen mag, dass es der einzig offizielle Weg ins Dorf ist.

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<< Takigakure-Verwaltung

Akira hatte zu hause lediglich einen Schlafsack und etwas Verpflegung eingepackt, hatte ihre Rüstung angelegt und einen schwarzem Umhang angelegt, welcher die Rüstung, aber auch ihre Figur verdeckte und war dann zum abgemachten Treffpunkt gegangen um dort auf Midori zu warten. Wie oft war sie diesen Weg schon mit jungen Mitgliedern ihres Clans gegangen? Und so manches Mal, war einer ihrer Begleiter ohne den ersehnten Vertrag zurückgekehrt. ’Hoffentlich besteht er die Prüfungen. Er hat irgend etwas an sich, dass mich glauben lässt, das er meine Nachfolge antreten könnte wenn es so weit ist…’ ’Glaubst du das wirklich? Und was ist mit diesem ANBU aus deinem Clan? Denkst du nicht, dass er das Zeug hätte?’ Leicht kicherte Akira ’Sicher hätte er die Fähigkeiten dazu, aber ob er wirklich das hat was man dafür braucht? Ich weis es nicht. Aber ich werde es sehen, wenn ich ihn demnächst wieder treffe…’ ’Aber wenn er das Zeug dazu hat … wird dann nicht ER dein Nachfolger und nicht Midori?’ leicht schüttelte Akira den Kopf ’Nein, er wird wenn einen älteren ersetzen. Meine Nachfolge steht erst in ein oder zwei Jahrzehnten an…’ ’Ich verstehe … und soll er auch deine Jagd fortführen, falls du scheiterst?’ ’Ich weis es nicht…’ einen Moment sah sie zur Seite und sah Midori noch ein Stück entfernt auf sich zukommen. “Immerhin ist er Pünktlich…“
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2

Montag, 23. November 2009, 18:08

cf: Takigakure-Verwaltung

Mit schnellen Schritt steuerte Midori auf Akira zu, die bereits am Rundgang auf ihn wartete. Hastig verlangsamte er sein Tempo. Er wollte keinesfalls gehetzt aussehen, was er im Gegensatz dazu vollkommen war. Nach dem er sich von Akira verabschiedet hatte war er förmlich wie der Blitz nach Hause gerannt und hatte seine Sachen mehr Schlecht als Recht zusammen gesucht. Sobald er demnächst Zeit hatte musste er sein Zimmer aufräumen... Bei dem Chaos vergaß er irgendwann einmal etwas wichtiges... Jeder Fehler konnte am Ende fatal sein. Letztendlich hatte er es aber doch pünktlich geschafft und das sogar mit allem was er brauchte. Gut.. . Seine Mutter war ihm noch hinter her gerannt, um ihm einen Rucksack mit Zeug in die Hand zu drücken, das sie noch da rein gequetscht hatte. Er hatte nicht widersprechen können so war er in Eile und jetzt musste er das Ding auch mit schleppen, welches locker über seiner Schulter hing. Schaden konnte es wohl sicher nicht. Notfalls würde er das Ding einfach irgendwo hinschmeißen... Nach dem er nach geschaut hatte was alles drin war natürlich.
„Hey... Ich hoffe ich bin nicht zu spät.“ Der Grünhaarige hatte Akira erreicht und begrüßte sie mit einem Lächeln.
„Dann auf geht’s... Ich dackel dir einfach hinterher.“ fügte er hinzu und zog den Rucksack auf seinem Rücken nach oben.
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Saisho Akira Weiblich

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3

Mittwoch, 25. November 2009, 20:52

Leicht grinste Akira als Midori auf sie zukam und dabei versuchte so zu wirken als habe er sich nicht hetzen müssen. Dabei hatte sie die Zeit extra so gewählt, dass er sich beeilen musste, wenn er einigermaßen pünktlich sein wollte. Er hatte es gerade noch geschafft in der halben Stunde bei ihr anzukommen. “Freut mich dass du es geschafft hast!“ sagte sie und betrachtete ihn kurz. ’Warum hat er so einen großen Rucksack dabei?’ Einen langen Moment betrachtete sie ihn “Sag mal … was hast du denn da bitte alles dabei?“ fragte sie noch immer lächelnd. Doch dann drehte sie sich um und ging den Weg in Richtung Ausgang des Tales. “Am besten erzählst du es mir unterwegs. Wir haben einen relativ langen Weg vor uns…ach und übrigens werde ich gezwungen sein dir einen Teil der Strecke die Augen zu verbinden…“ ’Jetzt kommt es … gleich wird er ausflippen und mir an den Kopf werfen, dass ich ihm das hätte früher sagen sollen und das das nicht in Ordnung ist…’ ’Ja … und recht hätte er …’ ’Ja… danke für die Unterstützung…’

Verfallene Tempalanlage >>
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4

Mittwoch, 25. November 2009, 23:17

Midori merkte natürlich Akiras überraschten Blick, der auf seinen Rucksack gerichtet war und prompt kam auch die zu erwartende Frage. Sah er wirklich so voll gepackt aus?
>>Danke Mum... Dank dir werd ich demnächst noch als Packesel abgestempelt.. Und ich weiß nicht einmal was ich alles mit mir herum schleppe. Wobei.. Eigentlich ist Akira dran Schuld. Hätte sie mich nicht unter solch einen Zeitdruck gesetzt... Ach was, meine Mutter hätte mir das Zeug so oder so zu gesteckt. Hilfe, womit hab ich das nur verdient.<<
Der Grünhaarige stoppte damit sich in Selbstmitleid zu baden und brachte sich dazu Akira zu antworten. Er grinste schief und zuckte kurz mit der Schulter.
„Ganz ehrlich gesagt weiß ich gar nicht was da drin ist. Man hat's mir einfach zu gesteckt bevor ich wieder sprechen konnte und so etwas geht rucki zucki.“ Kurz war es nach der Antwort still zwischen den beiden, als Midori realisierte was Akira danach noch gesagt hatte.
„Augen ver..binden? Bitte was? Niemals...“ empört schaute er Akira an.
>>Die ist verrückt. Zuerst sagt sie mir nicht wo es hingeht und jetzt das... Und das auch noch ohne es mir vorher zu sagen. Seh ich aus wie jemand mit dem man alles mach.. Okay Midori denk lieber nicht weiter..<<
Er atmete einmal tief aus und ein, bevor er weiter sprach.
„Nein, jetzt mal ehrlich. Was denkst du dir selber dabei? Meine Augen sind neben meinen Malkünsten das wichtigste für mich... Auf mein Sehvermögen verzichte ich nur über meine Leiche. Taub, stumm.. das wäre noch etwas mit was ich leben könnte, aber blind... Ein Albtraum.“
Wie um seine Worte zu bekräftigen schüttelte er seinen Kopf.

tbc: Verfallene Tempalanlage
Megumi Midori ||| Jutsu ||| Clan ||| Kuchiyose

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5

Mittwoch, 13. Januar 2010, 13:43

Cf: Verfallene Tempelanlage

Schneller als erwartet war der Grühaarige in einen tiefen und ausnahmsweise mal traumlosen Schlaf gefallen. Nach kurzer Zeit bekam er schon kaum mehr was von seiner Umgebung, geschweige denn Akira mit. Nur als sie entschied ihn für ihr Vorhaben außer „Gefecht zu setzen“ und ihm ein Senbon in den Hals stach, zog er seine Augenbrauen kurz zusammen und legte seine Stirn leicht in Falten. Doch es dauerte nicht lange und Midori entspannte sich wieder, um seinen friedlichen, beinahe unterbrochenen Schlaf mehr oder weniger fortzusetzen. Von Akiras komischer Art ihn zu transportieren bekam er auch kaum etwas mit und erst als Akira ihn, nachdem sie ihn auf den Rundgang beschworen hatte, ansprach und anstubste wurde er aus seinem Schlaf gerissen. Mit einem äußerst verschlafenen Gesichtsausdruck richtete er sich auf und schaute sich sichtlich verwirrt um. Doch als ihn die Erkenntnis traf und er merkte wo er sich gerade befand sprang er wie von einer Tarantel gebissen auf und taumelte durch das schnelle Aufstehen kurz. Der Genin brauchte ein paar Sekunden, um sich wider zu fangen und das Schinwdelgefühl zu vertreiben und direkt nach dem es verschwunden war fing er an seinen Schlafsack in seinen Rucksack zu stopfen.
„Uff, son mist. Musst du mich denn mitten in der Gegend liegen lassen. Das ist ja peinlich.“ nörgelte er währenddessen und seufzte auf. Nach dem er all seine Sachen verstaut hatte, drehte er sich schließlich zu der Schwarzhaarigen um, streckte sich kurz und musterte sie.
„Naja, egal.. Guten Morgen, Akira-Sama...“ sagte er dann mit gewohntem, nette Lächeln, auch wenn er sich viel zu müde und unausgeschlafen fühlte. >>... Sobald ich zu hause bin hau ich mich noch 'ne Runde aufs Ohr.<< dachte er und gähnte dabei, wie um seine Gedanken zu bestätigen.
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6

Mittwoch, 13. Januar 2010, 22:53

<< Verfallene Tempelanlage

Langsam erhob sich Akira und sah Midori lächelnd zu, wie dieser sie vermutlich innerlich verfluchend schnell seine Sachen zusammenpackte. “Wäre es dir lieber gewesen ich schlepp dich durch den Wald im Schlafsack und du wachst irgendwo unterwegs auf und kannst dich nicht bewegen?“ meinte sie mit einem fiesen grinsen und verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf. Irgendwie hatte sie heute Morgen eine seltsam gereizte, gute Laune. Vermutlich lag das einfach daran, das sie sich gestern weder richtig hatte abreagieren können und auch in dieser Nacht kein Auge zugemacht hatte. “Und nun versuch wenigstens so zu wirken als hättest du nicht in die späten Morgenstunden geschlafen du schwacher Geist...“ neckte sie ihn und wuschelte durch seine Haare. Dann legte sich ein schiefes Lächeln auf ihre Lippen, welches ihre spitzen Reißzähne auf leicht entblößte, ein Überreste der Süden der letzten Mission, welche sich bald wieder zurückbilden würden. ’Hoffentlich...’ dann sah Akira in Midoris Gesicht, welches eindeutig und unmissverständlich ausdrückte >Wenn du das je wieder machst werde ich dir Dinge antun!< Neckisch streckte Akira dem Genin die Zunge raus und lief in Richtung des Dorfes los. 'Na los komm schon!' Sie mochte diese Stimmung. Sie war regelrecht in Jagdlaune...
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7

Donnerstag, 14. Januar 2010, 22:20

„Wer weiß, vielleicht wäre es mir lieber gewesen in deinen Armen aufzuwachen, als auf dem harten Boden und das auch noch IN Taki, wo man mich sehen kann...“ neckte er zurück und sah Akira mit einem herausfordernden Blick an. Dieses Spiel konnten auch zwei spielen und wenn sie einen Kampf wollte konnte sie ihn haben... Naja, einen verbalen. Körperlich hätte der Grünhaarige wohl nicht den Hauch einer Chance.
„Anscheinend hättest du lieber schlafen sollen. Du bist ja richtig.. pfui.“ Midori zog spielerisch eine Grimasse. Die nächste Grimasse, die er zog, als Akira ihm durch die Haare wuschelte war dagegen todernst. Gerade wollte er dazu ansetzen Akiras Hand weg zu schlagen, als sie diese schon von alleine zurückzog und ihn angrinste. Verwirrt starrte Midori auf ihre spitzen Zähne, die sie dabei entblößte. >>... Okay. Normale Menschen haben definitiv nicht solche spitzen Zähne.<< dachte er und genau in dem Moment als er nachfragen wollte streckte Akira ihm die Zunger heraus und rannte davon. Verdutzt schaute Midori ihr hinterher.
„HEY! Warte... Sag mal!“ Schnell warf Midori sich seinen Rucksack über, um Akira hinterher zu rennen.
„Das gibt’s doch nicht! Sport direkt nach dem Aufstehen... Wie ich es hasse.“ fluchte er kurz und versuchte die Schwarzhaarige einzuholen.
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Freitag, 15. Januar 2010, 23:24

Ohne dabei langsamer zu werden drehte Akira sich während des Laufens um und lief zu Midori umgewand weiter. Eigentlich war diese Übung auch nicht sonderlich schwierig, denn sie lief in einem Tempo welches Midori ohne Probleme mithalten konnte “In meinen Armen wollen viele aufwachen kleiner ...“ erwiderte sie grinsend und zwinkerte Midori zu “...aber das ist und bleibt ein Traum für die meisten.“ scherzte sie. Den Rest des Weges verbrachten beide mit weiteren Neckereien und Sticheleien und verkürzten sich so die Zeit die sie für den Rückweg benötigten...

Gegen Mittag dann endlich erreichten sie den oberen Teil des langen Rundgangs um Taki. Sie Sonne wurde nur von einigen weißen Wolken unterbrochen und ließ das Licht in langen Bahnen über die Landschaft Takis tanzen. Akira blieb stehen und blickte ausgiebig über das grüne Tal mit dem Wasserfall “So oft ich auch ins Dorf zurückkomme, fasziniert mich dieser Anblick doch immer wieder. Es gibt einfach keinen schöneren Ort auf diesem Kontinent...“ stellte sie fest und streckte sich dann lange und ausführlich und ausgiebig. “Und bist du froh wieder hier zu sein? Immerhin warst du nicht mal 2 Tage von hier weg gewesen ...“ fragte sie und wand sich zum Genin um, welcher dank seinem Rucksack nicht mehr ganz so frisch wirkte ...
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Sonntag, 17. Januar 2010, 13:38

Relativ schnell schaffte es Midori Akira einzuholen. Er war überrascht, dass sie ihr Tempo an seines anpasste. Midori hatte sie eher für die Art Person eingeschätzt, die den anderen förderte, in dem sie ihm zeigte wie es aussehen konnte und den anderen somit dazu brachte viel schneller zu machen als er eigentlich würde. Natürlich, Midori würde freiwillig nie hier hoch rennen, aber das Tempo ging ja noch einigermaßen und er konnte nebenbei Akira noch antworten, ohne direkt aus der Puste zu kommen.

Als er dagegen oben ankam war er erledigt. Eine Schweißperle tropfte von seiner Stirn und seine Tasche schleifte er nur noch über den Boden. „Ich war noch nie schnell und ausdauernd...“ murmelte er, als er Akira erreichte und stellte sich neben sie, um die schöne Aussicht ebenso begutachten zu können. „Es ist immer schön wieder zu hause zu sein, wenn man etwas hier hat zu dem man gehen kann, aber... Ich finde, dass fast alles etwas schönes an sich hat. Jedes andere Dorf kann genauso schön sein, wenn man es nur zulässt und sich alles anschaut. Die meisten Menschen sind viel zu grob um das zu sehen. Sie kratzen nur an der Oberfläche und wenn sie diese hässlich finden ist es so. Sie schauen nicht zu dem was darunter liegt oder was es einem zeigen will. Das gilt nämlich nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere, Gegenstände und Pflanzen. Man kann sich eben nicht auf den ersten Eindruck verlassen. Jeder nächste zeigt einem ein bisschen mehr von der Schönheit, die eigentlich in allem steckt.“ Wie in Trance schaute Midori in die Landschaft Takis und ließ sich von dessen Schönheit bezaubern. Sein Dorf war schön und das war sicher, da hatte Akira recht.
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Sonntag, 17. Januar 2010, 23:30

Noch immer lag das leichte, sanft wirkende Lächeln auf Akiras Lippen als sie Midori ansah, welcher sich neben sie gestellt hatte. “Glaub mir. Ich hab die Wüstens des Windreiches gesehen, die Steppen des Erdreiches, die Inseln des Wellenreiches und die Ebenen des Feuerreiches. Aber nirgendwo war das Land so von Leben erfüllt wie hier in Taki...“ einen Moment betrachtete sie noch die landschaft, dann drehte sie sich um und ging den Weg entlang, welcher den Rundgang hinunter führte. Auf diesem Weg begegneten ihnen nur relativ wenige Menschen, was allerdings auch nicht weiter verwunderlich war. Viele genossen den schönen Tag, oder aßen schlicht zu Mittag. “Wir müssen uns im Dorf erst einmal bei der Verwaltung zurückmelden. Das ist sehr wichtig. Mach das nach jeder Mission sofort, noch bevor du irgend etwas anderes machst. Je zuverlässiger du bist, umso früher wird es auffallen, wenn du vermist wirst. Und wenn du eines Tages in Problemen steckst, kann jede Stunde dein Leben retten ...“ erklärte sie ihm, während sie schon fast den Wasserfall erreicht hatten. Innerlich war sie mit den Gedanken schon längst drei Schritte weiter. Sie fragte sich, ob Midori nun ein wenig über sein neues Team erfahren würde, wer sein Sensei wohl würde und welchen Status er in diesem Team wohl einnehmen würde. ’Das schlimmste was ihm passieren könnte wäre wohl, dass er der Jüngste ist. Wenn man ein Oi-Nin werden möchte, muss man ein Führer und Individualist werden... Einen langen Moment legte sich ihr Blick auf den Genin ’Da wirst du aber ganz schön nachhelfen müssen...’ ’Es gibt nur wenige Menschen, die zum Oi-Nin geboren wurden...’ ’Du warst schon immer dazu bestimmt.“ ’Das war meine Mutter auch...’

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Montag, 18. Januar 2010, 23:13

Midori seufzte laut auf und schloss seine Augen. Für ihn galt, dass alles etwas schönes hatte. Mit der Einstellung fand er einfach immer etwas, was er malen konnte und mit jedem anderen Gedanken und aus einer immer anderen Perspektive wurde es ihm auch beinahe nie langweilig das gleiche zu malen. Wenn man etwas malte war es immer anders und so war es auch mit der Natur. Sie war nie gleich und veränderte sich ständig. Nie blieb etwas wie es war, auch wenn es noch so gleich aussah und so konnte man überall etwas neues entdecken und immer wieder konnte man von der Natur bezaubert werden und das stufte Midori als schön ein. Wenn ihn etwas bezauberte und seinen Blick auf sich zog, dass er für einige Sekunden nicht davon ablassen konnte... Dann war es für ihn schön. Erneut seufzte der Grünhaarige und drehte sich zu Akira um, während ihm eine Redewendung einfiel. „Wahrlich beständig ist allein der Wandel, hm?“ murmelte er, während er Akira zur Taki-Verwaltung folgte und ihr zuhörte. „Danke, Akira-Sama.“ sagte er nach ihren Worten und der Dank war vollkommen ernst gemeint. Das was Akira für ihn die letzten Tage getan und das was sie ihm ermöglicht hatte war keinesfalls selbstverständlich und irgendwie musste er ihr es zurückzahlen. Auf irgendeine Weise, auch wenn er noch nicht recht wusste wie er das anstellen sollte...

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Megumi Midori« (21. Januar 2010, 22:34)

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Mittwoch, 12. Mai 2010, 15:17

<< Östliches Grenzgebiet

Mit gemütlichen Schritten trat Akira auf den Rundgang der hinab ins Tal führte. Jetzt, auf den letzten Metern hatte sie es nicht mehr sonderlich eilig. Sollte etwas geschehen, würde man sie rufen und sie konnte schnell dort sein. So hörte sie Kurai zu, was er ihr zu sagen hatte und antwortete dann “Du willst also ANBU Techniken lernen, kannst mir aber jetzt noch nicht sagen wofür?“ fröhlich lachte sie “Das kannst du vergessen Kurai…“ offenbarte sie ihm und grinste “Du bist kein ANBU, das wissen wir beide, aber du stehst nicht mal auf der WUNSCHLISTE. Abgesehen davon bist du der Sohn deines Vaters und läufst Gefahr sein Nachfolger zu werden…“ Mit einem Blick, welchen Raubtiere hatten, die ihre Beute fixierten betrachtete sie den Special Jounin “Nenn mir einen einzigen guten Grund warum ich das tun sollte. Ich meine, versetz dich in meine Lage. Ich soll dir Dorfgeheimnisse beibringen, einfach so, ohne zu wissen warum und wofür…“ noch einmal lachte sie “Nein Kurai-chan, so läuft das Spiel nicht. Nicht einmal für den Sohn des Klansführers. Wenn ich so etwas mit dir mache, muss ich dir vertrauen können…“ langsam wand sie den Kopf ab und sah hinab auf den Wasserfall, welcher mittlerweile genau auf der anderen Seite des Tals war. In den vergangenen fünf Jahren, hatte es nur ein Shinobi geschafft halbwegs ihr vertrauen zu gewinnen, und das auch nur, weil er den Test welchen sie mit ihm gemacht hatte mit Bravour gemeistert hatte, nachdem sie ein gutes Bauchgefühl bei ihm gehabt hatte. Langsam wand sie ihren Blick wieder Kurai zu. Irgendwie war sie bisher zwar mit ihm nicht schlecht klar gekommen, aber richtig warm waren sie nie miteinander geworden. ’Du könntest ihn testen…’ ’Selbst das muss er sich erst noch verdienen…’ Einen langen Augenblick betrachtete sie ihn, konnte an seinem blick sehen wie sein Dämon in ihm tobte. “Ich versteh ja, dass du mir nicht vertraust Kurai-chan, aber erwarte dann nicht, dass ich dir Blind folge … ich folge niemandem Blind.“ Wenige Meter später stand plötzlich ein ANBU vor ihnen “Akira-sama, Kurai-sama, willkommen zurück. Man erwartet euch bereits. Ihr sollte bitte zur Verwaltung kommen Akira-sama, sobald ihr zurück seid. Und ihr Kurai-sama werdet von eurem Vater erwartet…“ offenbarte er um dann wieder zu verschwinden. Leicht streckte sich Akira und grinst Kurai an “Die Pause hat ja nun auch wirklich lange genug gedauert. Findest du nicht?“ scherzte sie. “Unser Gespräch setzten wir vielleicht besser nachher fort. Sagen wir heute Nachmittag so gegen drei am großen Baum?“ mit einem Grinsen verschwand sie. ’Home Sweet Home…’

Innenstadt Taki-Gakure >>
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Saisho Kurai Männlich

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Mittwoch, 12. Mai 2010, 18:13

cf: Östliches Grenzgebiet

Schweigend schlenderte Kurai neben Akira her. Seit er sich so offen an Akira gewandt hatte waren im ernste Zweifel gekommen ob dies eine wirklich gute Idee war. „Was hast du den erwartet? Das sie dir einfach so erzählt, was sie weiß? Sie befindet sich auf dünnem Eis... die Tatsache, dass du dich überhaupt getraut hast sie so was zu fragen war eher eine Mischung zwischen Wahnsinn und Hochmut wenn du mich fragst.“ „Ich stehe nicht auf der Wunschliste ein ANBU zu werden?“ Kurai lachte Akira an. „Das hat seine Gründe Akira-san“ entgegnete er lächelnd. „Aber in einer Beziehung hast du recht... wir sollten uns in Ruhe unterhalten.“ Er sah nachdenklich vor sich auf den Weg, alles aufmerksam wahrnehmend was Akira ihm zu sagen hatte. „Ich...“ Er stutze einen Moment, während er Akira musterte. „Ich kann dir nur schwer vertrauen, wenn ich nicht weiß woran ich bin“ beendete er schließlich seinen Satz. „Wenn ich ihr jetzt sage, dass ich ihr nicht vertrauen kann da ich nicht weiß, wer sie ist, wird sie uns verprügeln.“ „Ich bin mir nicht mal sicher, ob sie dir die Frage aktuell beantworten könnte Kleiner.“ Es wollte ihr gerade noch etwas entgegnen, als der ANBU vor ihnen auftauchte. „Tja, das hat sich jetzt dann auch erledigt.“ „Gegen drei. Ich werde da sein.“ Nachdenklich schaute er Akira nach. Der ANBU war ebenso schnell verschwunden, wie er aufgetaucht war und so hatte Kurai den Rundeweg momentan für sich. Er seufzte. „Warum eigentlich ausgerechnet wir?“ fragte er sich. „Warum ausgerechnet wir was? Du kennst doch unsere Situation... zwischen Attentat, Kindererziehung, Standartshinobiaktivitäten, Sonderaufträgen und der Tatsache, dass dein Vater dich anscheinend als den Topfavoriten für seine Nachfolge sieht...“ „Deswegen ist es ja so wichtig, dass wir lernen. Wir können keine offiziellen ANBU werden. Dafür fehlt uns zum einen die Zeit, zum anderen der Wille und schlussendlich wäre es einfach zu auffällig.“ „Zu auffällig? Kleiner, wir verschwinden tage- manchmal sogar wochenlang ohne das es eine wirklich sinnvolle Erklärung dafür gibt. Die Zwillinge sind jetzt zwei, lange wird dir Haruko keine Schonfrist mehr geben. Du wirst wieder als Attentäter agieren. Dafür wäre ANBU doch die beste Alternative.“ Leicht schüttelte Kurai den Kopf. „Nein. ANBU bedeutet: Attentate, Grenzüberwachung, lange Missionen... wir wären viel zu viel und viel zu lange unterwegs. Ich habe die Zwillinge nicht bekommen um dann ständig unterwegs zu sein. Akarui wird...“ Kurai hatte mitlerweile den Eingang Taki-gakure´s erreicht. „Was nun?“ „Wie uns aufgetragen wurde Yasha. Erst nach Hause, dann in die Innenstadt.“ „Mit der Familie?“ Kurai lächelte. „Mit der Familie.“ Dann wandte er sich direkt in Richtung des Saisho-Clananwesen.

Next: Saisho-Clan Anwesen
Saisho Kurai Kurai´s Jutsu Kurais Tiger


The hardest part of Ending is starting again...


Intro Outro Attentat

Kurai sagt
Kurai denkt
Yasha sagt
Yasha denkt

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Saisho Akira Weiblich

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Dienstag, 29. Juni 2010, 17:50

<< Takigakure-Verwaltung

Nach einem kurzen Marsch durch das Dorf erreichten Kurai und Akira den Rundgang, welcher um das Tal, in welchem Taki lag führte. “Ich gehe davon aus, das du bereit einige Geschichten über den Tempel gehört hast. Ich denke es ist nur fair dich vorzuwarnen, was dich erwartet.“ leicht streckte sich Akira “Der Tempel ist eines der größten Geheimnisse des Klans. Nur dein Vater, der Rat und ich wissen wo er liegt. Dort lagern sämtliche Verträge die Rei in ihrem Leben gefunden oder gestohlen hat. Aber das wirklich wichtige ist, das der Tempel entscheidet, ob du würdig bist einen Vertrag zu erhalten, und welchen du erhältst, oder ob dein Leben verwirkt ist, auf Grund deiner Einstellung, was nicht gerade selten vorkommt.“ mittlerweile hatten sie fast das obere Ende des Rundganges erreicht und Akira Blick glitt auf das Tal. “Also schau dir das Tal noch einmal an Kurai … vielleicht wirst du es nie wieder sehen…“ grinsend sah Kurai an, welchem man ansah, das ihn dieses Gerede nachdenklich stimmte. “Keine Sorge Kurai, bei dir hab ich ein gutes Gefühl was den Tempel angeht ….“ lachte sie dann und ging weiter zum Ende des Rundganges.
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Saisho Kurai Männlich

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Dienstag, 29. Juni 2010, 23:05

cf: Takigakure Verwaltung

Kurai lächelte Akria an, ehe er antwortete: „Aber natürlich habe ich alles dabei, was ich brauche... schließlich wird es ja eine Minimission.“ Eigentlich fühlte Kurai sich ganz wohl bei dem Gedanken, selbst den Tempel zu Gesicht zu bekommen. Über eventuelle größere Schwierigkeiten hatte er sich eher wenig Gedanken gemacht, auch wenn er sich überlegte, ob der Besuch tatsächlich notwendig war. „Wenn wir die Optionen noch mal durchgehen, blieb uns ja auch eigentlich keine Wahl. Dein Vater hat festgelegt, dass wir dort aufschlagen müssen und Akira ist die Einzige, die uns hinführen kann.“ „Wir hätten theoretisch immer noch ablehnen können, aber... irgendetwas sagt mir, dass der Besuch notwenig ist. Frag mich nicht was, ich kann es dir nicht genau erklären.“ Yasha zog eine Augenbraue hoch und warf Kurai einen musternden Blick zu. „Das passiert tatsächlich recht selten... Ich kann nicht feststellen, weswegen du unbedingt den Tempel besuchen willst... merkwürdig.“ Murmelte der Dämon innerlich vor sich hin. Kurai zuckte mit den Schultern: „Tja, ein Bauchgefühlt halt...“ murmelte er. Dann richtete er seinen Blick auf Akira. Während er sich ihre Worte anhörte wog er immer mal wieder seinen Kopf hin und her. Als sie das obere Tal erreicht hatten, glitt sein Blick zurück auf Taki. „Versteckt, aber trotzdem so angreifbar. Man sollte meinen, dass wir eigentlich gut geschützt sein müssten.“ „Gäbe es die anderen Ninja-Nationen nicht Kleiner, hätten wir auch nur halb so viel Schwierigkeiten.“ „Da bin ich mir gar nicht mal so sicher“ antwortete Kurai seinem Dämon. Nachdenklich starrte er auf das Tal, als ihn Akira zurück in die Gegenwart holte. Kurai atmete tief durch, dann antwortete er ihr: „Die Geschichten über den Tempel sind meistens sehr wage... fast so. als ob sie sich von Person zu Person unterscheiden würden. Auch die dunklen Geschichten über den Tempel habe ich gelesen, aber auch sie sind... ungenau.“ Er schwieg einen Augenblick. „Nach welcher Einstellung urteilt der Tempel eigentlich?“ Er runzelte kurz die Stirn, eher er fortfuhr: „Wobei.. die interessantere Frage ist eigentlich, wie kommt der Tempel dazu ein Urteil überhaupt zu fällen? Die ganze Sache kommt mir doch sehr mysteriös vor... also, was hat es mit dem Tempel auf sich?“
Saisho Kurai Kurai´s Jutsu Kurais Tiger


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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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16

Mittwoch, 30. Juni 2010, 22:35

Unwillkürlich lachte Akira. “Die Geschichten sind nicht ungenau. Sie entsprechen alle genau dem, was geschehen ist. Der Tempel ist für jeden anders. Für den einen ist es eine Prüfung seiner Ehre, für den anderen die Prüfung seine eigenen Ängste zu besiegen. Wieder andere mussten um ihr Überleben kämpfen. Die beiden ersten die ich zu ihm brachte nachdem ich Klanshüter warude, brachte er ohne sie zu testen um. Damals hab ich gelernt besser auszusuchen...“ ihr Blick ging zu Kurai “Bisher hat er noch immer was neues gebracht. Bisher war es noch nie so, das sich der Tempel wiederholt hätte mit seinen Aufgaben und Prüfungen. Und er hat noch nie zwei Personen den gleichen Vertrag erhalten. Ich kann dir nicht einmal sagen wie viel Hunderte von Verträgen in ihm Lagern. Genau genommen weis ich nicht mal wie alt er ist. Ich weis nur, das er bereits alt war als Rei ihn beschworen hat...“ kurz grinste sie “Aber mach dir keine Sorgen, das klingt alles viel schlimmer als es in Wirklichkeit ist.“ Leicht schüttelte sie den Kopf und ging weiter. “Na los komm schon. Wir haben nicht alle Zeit der Welt...“ seine Frage was genau der Tempel eigentlich war, ließ sie dabei Absicht außen vor. Er würde es früh genug erfahren, so bald er den Klan führte....

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Und was verheimlichst du?

"Akira spricht."
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Saisho Kurai Männlich

demon inside

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17

Freitag, 2. Juli 2010, 15:40

„Eine Beschwörung also?“ fragte der junge Saisho nach. „Sag mal.. kann es sein, dass sie uns schon wieder ein Märchen erzählt, Kleiner? Ich meine... beschworen? Ein Tempel?“ „Viel interessanter ist die Tatsache, dass Rei ihn beschworen hat... Momentan kommt es mir so vor, als ob mehr an Rei hängt, als dem Clan bewusst ist. Wahrscheinlich ist das auch gut so, aber... es macht die ganze Sache natürlich nicht einfacher.“ Er seufzte. „Du hast mir verschwiegen, was genau der Tempel tatsächlich ist. Dachtest du es fällt mir nicht auf?“ Er lächelte kurz, ehe seine Miene erneut nachdenklich wurde. „Das der Tempel die Entscheidung trifft, wen er am Leben lässt finde ich seltsam. Wie kann er eine solche Entscheidung treffen?“ In Gedanken versunken neigte Kurai seinen Kopf hin und her. „Du bist dir schon bewusst, dass wir auch solche Entscheidungen treffen müssen, wenn du Clansoberhaupt geworden bist, oder?“ „Nicht dass es dir keinen Spass machen würde, doch... ich frage mich schon, weswegen ausgerechnet unser Clan dazu neigt, hauseigene Verräter hervorzubringen, die wir dann auch nur halboffiziell jagen können, damit die Verbindung zu Rei nicht deutlich wird.“ Sein Blick wanderte langsam zu Akira: „Ich glaube ich habe noch einige Ideen, was du mir beibringen kannst... Techniken, um sich zu verbergen, um andere Shinobi zu finden... es geht mir nicht nur um das Töten... “ merkte er schließlich leise an. Sicherlich war er sich des Risikos bewusst, das Thema hier anzusprechen, zumal er keine Chance, eventuelle ANBU ausfindig zu machen. „Wie genau stellst du dir das Training eigentlich vor?“
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18

Samstag, 11. September 2010, 00:33

[PP: Elegantes Anwesen]

Unter dem erbärmlichen Gurgeln eines Mannes dem seine Kehle zerquetscht wurde brach der junge Takigakure Shinobi, der Heute zum Wachdienst am Eingang des Dorfes eingteilt wurden war, zusammen und fiel zu seinen blutenden Kameraden auf den Boden. Zahlreiche Gestalten traten aus dem Dunkel des Tunneleingangs hervor, der durch ein Unterwasserlabyrinth in das Tal, dass geschützt unter dem gewaltigen Blätterdach einer uralten Eiche, das Dorf versteckt hinter dem Wasserfall beherbergte. "Ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen um noch ein letztes Mal alle Details durchzugehen.", erklang plötzlich eine Stimme aus der sonst ruhigen Menge hervor und mit ihr eine Frau mit langem blonden Haar, die zwei Schwerter auf ihrem Rücken trug. "Aufgepasst, Mama hat was zu sagen!, wurde sie energisch von einem Mann in rotem Kampfanzug unterstützt, der seine Arme in die Hüfte gestemmt hatte und mit einem ausgeprägten Schmollmund seinen Blick durch die Menge fahren ließ. "Ihr wurdet-", begann die Frau weiter fortzufahren, doch hielt kurz inne. "Mama?", vergewisserte sie sich mit hochgezogener Augenbraue und drehte sich zum Störenfried um. "Er wars!", verteidigte sich dieser sofort und deutete auf den neben sich liegenden, toten Taki-nin. Mit einem Seufzen wandte sich die Wortführerin wieder zur Gruppe. "Ihr wurdet in eure Gruppen eingeteilt und kennt eure jeweiligen Einsatzbefehle. Die Autorität der Gruppenführer gilt es während des Auftrages zu respektieren." "Da höre ich aber 'ne ganze Menge Feindseligkeit und Misstrauen mitschwingen, meine Gute. Das sind hier alles nur furchtbar missverstandene Individuen, die sich mit den Konventionen, die die Gesellschaft ihnen auferlegt hat nicht zufrieden geben wollten. Träumer! Freigeister, die noch daran glauben, dass man ohne gleich von der Allgemeinheit geächtet zu werden hin und wieder jemandem, dessen Visage einem halt nicht passt, ein Kunai ins Gesicht rammen darf. Die haben deine Vorverurteilung nicht verdient!" Ein kleines Lachen ging durch die Gruppe. "Deine Idiotie ist gerade noch unangebrachter als sonst." "Unsere Beziehungsprobleme vor den Jungs auszubreiten nur um mich zu demütigen ist unangebracht! Kein Wunder das du so gemein bist, wenn du nie zur Partnertherapie kommst." "Können wir weitermachen?", entgegnete die blonde Schönheit rethorisch und drehte sich wieder zu ihren Zuhörern. "Ich hätte auf meine Mutter hören sollen." Ein leichtes grummeln kam von der Frau, die sich jedoch dieses mal nicht beirren ließ und fortfuhr. "Ich betone noch mal die Wichtigkeit sich an den besprochenen Plan zu halten, damit auch alles glatt geht. Wir wollen keine unangenehmen Überraschungen. Noch irgendwelche Fragen von jemandem, der kein Idiot ist?" "Ich hätte da noch eine!", erklang es von hinter der Frau eifrig. Ich sagte von jemandem, der kein Idio- Was zum Teufel tust du da?" Der Mann im roten Kampfanzug hatte den Leichnahm des Taki-nin an beiden Armen gegriffen und vor sich aufgerichtet. Mit hängedem Kopf und baumelnden Beinen hing dieser in der Luft und verdeckte den ihn haltenden Mann hinter sich, während er mit einer leblosen Hand winkte. "Also mein Name ist böser Handlanger #14 und ich würde mich gerne meinem Freund anschliessen-" Der grinsende Kopf des Mannes tauchte neben dem des Toten hervor "Das bin ich!" Und verschwand wieder "und ein wenig konstruktive Kiritk an den Planungsausschuss zum besten geben. Ich weiß es ist nicht einfach so ein großes Darniederschlachten von so vielen unschuldigen Zivilisten und ahnungslosen Shinobi zu organisieren, aber in meinem Kurs für fortgeschrittene Teamführung für böse Führungspersönlichkeiten habe ich gelernt, dass man seine gemeingefährliche Helfer am besten motiviert indem man ihnen einige postive Worte mit auf dem weg gibt. Deshalb möchte ich mich an alle wenden und sagen es ist toll heute mit euch hier zu sein und ich freue mich jetzt schon auf das gemeinsame Blutbad mit darauffolgendem Barbecue. Wo wir gerade vom Essen reden: Bekommen wir vor dem Massaker vielleicht noch einige Schnittchen? Irgendwas für schnell auf die Hand." Mit einem matschigen Geräusch schlug ein Kunai in den Kopf des toten Taki-nin ein und mit einem erschrockenen "Böser Handlanger #14! Nein!" tauchte der Kopf des Mannes wieder neben dem des Leichnams auf und die blonde Frau drehte sich von ihrem Ziel weg. "Hiermit beginnt unsere Operation. Die Unterstützungstruppen bleiben bei mir. Der Rest Masken aufsetzen und Ausschwärmen!" Mit den letzten Worten verschwand der Großteil der Gruppe blitzschnell und ließ nur einige Männer zurück. "Ich weiß noch wie wir uns kennengelernt haben. Ich schlug ihn von hinten heimtückisch den Schädel ein und er sank blutüberströmt zu Boden. Das war echte Freundschaft. Das war was besonderes. Du warst was besonderes böser Handlanger #13." "#14.", korrigierte die blonde Frau den neben der Leiche knienden Mann. "Ich werde ja wohl noch den Namen meines besten Freundes kennen!", erwiderte dieser empört. Mit einem Seufzen drehte die Frau sich zu den verbliebenen Shinobi um. "Wir beginnen mit der Beschwörung. Danach seid ihr für meinen Schutz zuständig während ich den Angriff für die anderen einleite." Schnell wurden Schriftrollen ausgebreitet und unter weißen Puffen erschienen im Dunkel der Nacht hunderte Steinstatuen. Während der Rauch sich legte formte die blonde Frau vor ihrer Brust Fingerzeichen. "Yuurei Guntai!" Langsam begannen die zuvor noch völlig stillen Statuen sich in Bewegung zu setzen und marschierten in Richtung des Dorfes. "Oh, wie unheimlich!" Anderorts erklang erster Kampfeslärm. Der Angriff auf Takigakure hatte begonnen.

tbc: Platz der Tausend Lichter
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19

Montag, 14. November 2011, 21:19

(Saisho Kakan - Saisho Kurai)

cf: Notlager der Verwaltung

Kurz nachdem er das Zelt von Haruko verlassen hatte, suchte Kakan sich ein ruhiges Eckchen. Einen kurzen Augenblick schien es so, als sei der Oi-Nin in seiner eigenen Welt verschwunden und würde eine Meditation abhalten. Allerdings waren Kakans Gedanken bei der bevorstehenden Jagd und den weiteren Teilnehmern. „Wen soll ich also mitnehmen?“ Immer wieder ging er verschiedene Namen durch, bis er schließlich seine drei Mitstreiter für diese Sache zusammen hatte. Schnell zog er einige Blätter und einen Stift aus seiner Tasche und machte verschiedene Notizen: er verfasst die Liste der Namen für den ANBU, welchen er gleich losschicken würde, sowie eine Notiz für jeden Oi-Nin, welche diese mit den wichtigsten Informationen versorgte, die aktuell von Nöten waren. Alles weitere würde er vor Ort klären. Die Notiz für die Oi-Nin faltete er sorgfältig sodass erkennbar war, ob jemand Fremdes die Nachricht bereits gelesen hatte, und versah sie mit den Namen der jeweiligen betreffenden Personen. Dann erhob er sich und machte sich auf den Weg zu einem weiteren Nebenzelt. Die dort anwesenden ANBU waren genau die Personen, die er jetzt brauchte. Nachdem er kurz die Lage überblickt hatte, deutete er auf einen der drei Anwesenden: „Ich habe eine Aufgabe für dich.“ Ohne zu zögern stand dieser auf und machte sich mit Kakan gemeinsam auf den Weg. „Du musst dich auf die Suche nach diesen Oi-Nin begeben. Gib jedem von ihnen den jeweiligen Zettel. Du musst dich beeilen, diese Nachrichten sind von sehr hoher Dringlichkeit.“ Kurz nickte der ANBU, dann war er verschwunden.

Zügig war Kakan durch das Dorf geeilt und hatte sich bereit im Kopf seine Sachen zu Recht gelegt, mit welchen er sich auf die Suche begeben wollte. Er würde nicht allzu lange brauchen, um seine Sachen zusammen zu packen. Seine Waffen waren stets in einem abreisebereiten Zustand und auch sein sonstiges Gepäck wartete stets abmarschbereit auf ihn. Lediglich seine Nahrung musste er erneut sortieren und natürlich musste er noch eine Nachricht an seinen kleinen Bruder schreiben. Auch er musste informiert werden – nicht nur, weil er der Clansführer war, sondern weil er die Suche erst ermöglicht hatte. Doch all dies würde schnell von statten gehen und er würde noch Zeit genug haben, die üblichen Vorbereitungen für den Notfall zu treffen und sich mental auf die Jagd einzustellen.

Überpünktlich war Kakan am Treffpunkt angelangt. Mit Genugtuung stellte er fest, dass er der erste war. Zugegeben, es waren noch mehrere Stunden Zeit, ehe sich auch alle weiteren sich einfinden sollten, doch der Erste zu sein hinterließ immer einen besonderen Eindruck – noch dazu, wenn er die Truppe führen würde. Als auch das letzte Teammitglied sich eingefunden hatte, waren sie eine ganze Stunde früher abmarschbereit, als Kakan angepeilt hatte. Ein guter Start…

next: Ein friedvoller Ort
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20

Montag, 14. November 2011, 22:01

(Shibu Miyabita - Kasai Genso)

[PP: Die Klosterruine]

Völlig außer Atem landete Shibu Miyabita am Rand des Felsvorsprunges, der hinunter in das Tal führte, in welchem Takigakure gelegen war. Keuchend stützte sie sich auf ihre Schenkel, während Schweiß von ihrer Stirn auf dem Boden tropfte. "Miya.", erklang schon bald die Stimme eines großen Shinobis, der sich von einem flachen Stein erhoben hatte und auf die Frau zuging. Ein Stück weit hinter ihm stand eine Kunoichi, welche die Situation genau überwachte. "Wieso bist du schon wieder hier? Ich dachte man hätte dich auf eine Jagdmission geschickt." "Ich muss Bericht erstatten. Danach bin ich wieder weg.", erwiderte die Shibu kurzatmig und richtete sich dabei auf. Gerade wollte sie sich hinab in Richtung Dorf machen als ihr die andere Person in den Weg trat. "Schon gut. Meine Niagaru reagieren auf ihre. Das kann kein Eindringling fälschen.", beschwichtige der Mann seine Kameradin, die offenbar aufgrund der schnellen Rückkehr der Taki-nin misstrauig geworden war. Sich fügend trat die Kunoichi zur Seite und machte die Passage die Felswand hinunter frei. Sogleich eilte Miya folgend den Pfad hinunter, wurde jedoch jäh aufgehalten. "Moment mal!" Sofort hielt die Shibu inne und drehte ihren Kopf langsam zum Rufenden zurück. Erwartungsvoll blickte sie zu dem Mann, der ihrem Clan angehörte. "Es wurde offenbar ein zweites Suchteam losgeschickt. Wenn du deinen Bericht erstattet hast schaffst du es eventuell noch sie einzuholen.", erklärte der Mann, wobei sich Miyas Augen für einen Moment weiteten. "Hab' Verstanden, danke.", antwortete die Frau kurz angebunden und lief sogleich eilig weiter ins Dorf hinunter.

tbc: Shibu-Clan Anwesen
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