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Yamato Kira Männlich

Kawazu Sennin

Beiträge: 51

Geburtstag: 17. Oktober 1992 (29)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kirigakure

Beruf: Shinobi

5 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 12:49

Hauptstraße

PP: Mizukage-Gebäude

Sanften gewöhnlichen Schrittes lief Kira durch die Hauptstraße des Dorfes. Trotz geringer Anzahl an anwesenden Shinobi, war hier der typische Dorftrubel vorhanden. Viele Bewohner des Dorfes besuchten hier die, in hohen Zahlen vorhandenen, Geschäfte und Stände um nötige Dinge einzukaufen oder gar einen Stadtbummel zu machen. Der junge Ninja hingegen lief einfach die Straße herab und warf immer wieder Blicke zu den unterschiedlichsten Geschäften, Ständen und Personen. Gern erinnerte er sich daran, wie er als kleiner Junge hier oftmals Ärger verursachte und zusammen mit dem Mizukage seine Einkäufe erledigte. Es war schon ein sehr nostalgisches Gefühl für Kira, immerhin war er bereits Achtzehn Jahre alt und keine Sechs, wie früher. Auf Höhe des Süßwarenladens blieb Kira stehen und warf einen freudigen Blick hinein - kurzerhand betrat er den Laden und schaute sich um. "Ahh - Kira-chan, das ist aber eine Überraschung", begrüßte ihn sofort die ältere Hausdame und fuhr dem Jungen durch die Haare, über die Wange, ehe sie dort sanft hinein kniff. "Obaa-san, ich bin kein Kind mehr", entgegnete der Yamato. "Hihihi, für mich wirst du immer der kleine Kira-chan bleiben - was kann ich denn gutes für Dich tun, mein Junge?" fagte die gutherzige alte Dame und lächelte dabei im gewaltigen Ausmaß. Auch Kira lächelte und erinnrte sich an alte Zeiten - natürlich mit dem Mizukage. So war es doch Kiras absoluter Lieblingsladen hier im Dorf, denn er bekam immer eine Süßigkeit Extra. "Ich hätte gerne eine Portion, das übliche." Die ältere Frau füllte auch sogleich die Portion ab und gab ein klein wenig mehr dazu, wie üblich eben. "Hier mein Junge - das geht heute aufs Haus, weil du solang nicht mehr hier warst", bot sie dem Shinobi an. Kira freute sich wie ein kleines Kind, trotz seines fortgeschrittenen (*lach*) Alters. Er nahm die Tüte entgegen und verneigte sich dankend, ehe er den Laden wieder verließ und weiter die Straße hinab lief.
Wenig später setzte er sich auf eine Bank, wovon es auf der Hauptstraße wirklich eine Menge gab. Die große Schriftrolle wurde abgenommen und zur Seite gepackt, die Dokumente des Mizukage in der einen Hand und die Süßigkeiten in der anderen. Kurz schaute der Yamato gen Himmel, der heute für Kirigakure Verhältnisse fast schon zu klar war. Kira verharrte einen Moment, wurde aber wachgerüttelt als eine leichte Brise ihm den Duft der leckeren Süßigkeiten in die Nase warf. "Ah genau!" fiel es dem Jungen auf und sogleich schnappte er sich das Dokument mit sämtlichen Informationen über Miwa Sadako. Er lehnte sich zurück an den Bankrücken, griff in die Tüte und verschlang etwas von den Süßigkeiten, während er aufmerksam das Dokument durchging. 'Nicht nur talentiert in Nin- und Taijutsu. Kräftig ist sie auch, generell scheint ihr Körper gut trainiert zu sein....und wunderschön ist sie auch noch.' stellte der Yamato wieder einmal fest, während seine Augen wieder einmal ihr Bild fixierten. Nach einigen Minuten schüttelte der Yamato den Kopf und seufzte gen Himmel. "Mizukage-sama - wieso muss ausgerechnet ich auf sie aufpassen? Kurono-kun wäre doch viel besser für sowas gemacht, der kommt wenigstens mit Frauen zurecht!" Ja - Kurono der alter Lüstling, wo der sich wohl rumtrieb?! Offenbar stand auch er nicht zur Verfügung oder schien in den Augen des Oberhauptes einfach nicht in Frage zu kommen. Wie dem auch war - es war letztlich Kira, der diesen Auftrag erhielt. Nach nochmaligem Griff in die Süßigkeitentüte tauschte er das Dokument gegen das Missionsblatt und machte sich daran zu schaffen. "Eine ausgebüchste, dorfbekannte Katze einfangen? Jetzt echt? Dieser Auftrag liegt doch weit über den Fähigkeiten dieser Sadako...der Mizukage treibt mich wirklich noch in den Wahnsinn! Aber gut - dann wollen wir doch mal diese Sadako besuchen und schauen, was bei dieser Sache herum kommt.", sprach Kira leise mit sich selbst, ohne zu wissen auf was für Tücken und Gefahren er bei diesem Unterfangen noch stoßen würde.

tbc: Das Miwa-Anwesen
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Saikyou Benimaru Männlich

Master of Everything

Beiträge: 6

Geburtstag: 9. Juli 1991 (30)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kirigakure

0 Auszeichungen

2

Freitag, 17. Juli 2015, 00:28

RPG-EINSTIEG


 »Eins und zwei und eins und zwei...«
Mit gleichmäßigem Tempo joggte der fleißige Rotschopf durch die Straßen Kirigakures. Durch seine Wuschelmähne wehte die kühle Brise, die durch die Nähe zum Meer ein konstantes Element im Dorf des Nebels war. Auch der Duft von gebackenem Fisch, den Benimaru von den Fischbuden in den Straßen des Einkaufsviertels vernahm, war ein gewohntes Element, das Tag für Tag seinen Appetit auf sein Früstück schürte. Richtig gehört: Benimaru hatte noch nicht gefrühstückt und bereits mit seinem Frühsport begonnen. Für den einen oder anderen mochte dies ziemlich ungewöhnlich sein, denn wer hatte schon Lust, auf leerem Magen, direkt nach dem Aufstehen, joggen zu gehen? Für Benimaru gehörte dies jedoch zur täglichen Morgenroutine und Routine gehörte zu den Dingen, die er am liebsten hatte. Abgesehen von der Pflege täglicher Gewohnheiten tat er dies aber auch um fit und hellwach in den Tag zu starten. Die kleine Sporteinheit, bestehend aus einer 5 Kilometer-Runde durch Kirigakure forderte seinen Körper Tag für Tag auf, sämtliche Mahlzeiten effizient zu nutzen und kein einziges Gramm Fett anzusetzen.

Gewohnheit hin oder her, nicht immer lief alles nach Plan und auch unvorhergesehene Dinge geschahen, wie zum Beispiel eine Katze, die er von einem Baum retten musste oder eine alte Lady, der er über die Straße half. Ein solcher Tag war auch heute, denn dieses Mal war es ein im Schlamm steckender Karren, der seine Routine unterbrechen sollte. Ohne großartig darüber nachzudenken, legte der Saikyou-Genin einen Zwischenstopp ein, um dem fahrenden Händler aus seiner kleinen Misere zu helfen. Mithilfe eines leichten, chakrageladenen Schubses beförderte er den Karren aus dem Schlagloch, das den Händler wohl noch eine ganze Weile aufgehalten hätte.
 »Vielen Dank, großzügiger Herr!«, bedankte sich der Händler, doch Benimaru wunk lediglich zwinkernd ab.
 »Wann immer ein Karren im Schlamm steckt, so ist Zenshu zur Stelle!«, kommentierte er lediglich, was der Händler mit einem ratlosen Kopfkratzen erwiderte. 'Warum spricht der Junge von sich in der dritten Person?', dachte sich der Händler, doch kam er nicht weiter zum nachfragen, da Benimaru bereits wieder auf dem Weg war, seinen Morgenmarsch zu beenden.

Nach etwa einer halben Stunde war Benimaru an seinem Ziel angekommen. Sein früher Stadtlauf endete immer an einem der Bento-Läden an der Hauptstraße Kirigakures, wo sich der Rotschopf sein Frühstück kaufte. Da er sich heute einen kleinen Kraftakt mit zusätzlichem Chakraaufwand geleistet hatte, konnte er sich zusätzlich zum üblichen Frühstück noch eine Scheibe Seelachs extra gönnen. Sein Bonus-Ryobudget würde heute also nicht auf die hohe Kante wandern, doch damit hatte Benimaru nun wirklich kein Problem.
Genüsslich verzehrte er sein Frühstück, während er durch die Hauptstraße Kirigakures schlenderte. Was der heutige Tag wohl bringen würde? Es war wieder einmal einer dieser Tage, an denen Benimaru sich nichts explizites vorgenommen hatte. Vielleicht könnte ein Besuch im Onsen nicht schaden. Vielleicht würde er aber auch den Mizukage besuchen, um sich nach seinem Teamgesuch zu erkundigen. Noch war sich der Genin nicht sicher, doch blieb im genug Zeit, um sich für einen Pfad zu entscheiden.
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Beiträge: 7

Wohnort: Kirigakure

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3

Montag, 20. Juli 2015, 22:36

>>>RPG-Start<<<

Eine in Blau gekleidete Ninja rannte energisch auf den Spitzen der Gebäudedächer Kirigakures entlang. Geradezu waghalsig sprang sie von Dach zu Dach. Dabei suchte sie sich immer die gefährlichste Lücke, die sie ohne Chakraeinsatz gerade so schaffen könnte. Ihr Ziel war nicht, von A nach B zu gelangen, nein, sie verwendete Kirigakure als einen Parkour. Die Genin befand sich gerade mitten im Training, was man ihr auch an ihrem voll konzentrierten Gesichtsausdruck ablesen konnte.
'Bah, das ist ein kläglicher Ersatz für Sparrings...' Renshi hatte diese Parkour-Einheit nicht geplant. Sie war gelangweilt losgelaufen, verspürte das Bedürfnis, immer schneller laufen zu wollen und ehe sie sich versah sprang sie von Dach zu Dach. Sie war auf dem Weg zurück vom Puppental, nachdem sie dort keinen Trainigspartner gefunden hatte. Seit einiger Zeit hatte sie ihr Taijutsu geübt und hatte es bis gestern an den Puppen ausprobiert, aber das war einfach nicht das gleiche. Deren Bewegungen waren steif, unflexibel und nach eineíger Zeit sogar vorhersehbar. Die Raiyuusha hatte nichtmal versucht, die Bewegungen zu analysieren, aber je mehr sie gegen sie gekämpft hatte, desto instinktiver wusste sie, von wo der nächste Schlag kam. Sie hatte gegen die Puppen schon so lange im Laufe ihres Lebens gekämpft, dass sie die Hälfte derer Bewegungsbläufe auswendig kannte.
Urgh, hatte sie es leid, gegen diese Atrappen zu kämpfen! Für echte Sparringpartner gab es eben keinen Ersatz. Wenn nur nicht jeder am Trainingsplatz mit etwas anderem beschäftigt wäre... 'Müssen die alle ausgerechnet heute keine Zeit haben?! Was ich nicht dafür geben würde, gerade so viel zu tun zu haben...'
Ihr Vater war auf Verhandlungen, ihre Mutter auf einer Mission, und ihr Bruder wäre selbst mit zusammengebundenen Armen keine Herausforderung. Als die Raiyuusha die Hauptstraße in der Ferne sehen konnte, fasste sie jedoch den Entschluss, einfach jede einzelne Person fragen, die sie finden konnte! Ob ohne Stirnband oder mit Stirnband, groß oder klein, was auch immer! Irgendeinen würde sie schon finden, der genausowenig zu tun hatte. Dann gäbs endlich mal wieder ne Herausforderung!
Der Blick der immernoch rennenden Genin schweifte umher. 'Da!' Sie erblickte einen recht hochgewachsenen Rorschopf, der ungehetzt durch die Straße schlenderte. Jetzt ging es daran, sich einen Sparringpartner zu beschaffen! Sie sprang von dem fünf Meter hohen Dach und rollte sich direkt vor ihm ab, wonach sie ein Stück rechts von ihm zum Stillstand kam. Ohne jegliche Verzögerung stand sie auf und lief zu dem jungen Mann, dessen Aufmerksamkeit sie nach dieser Aktion zweifelsohne hatte.
"Hallo, ich bin Renshi und ich habe zwei Fragen an dich: A - Bist du ein Shinobi und B - Willst du mit mir Sparren gehen?"
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Saikyou Benimaru Männlich

Master of Everything

Beiträge: 6

Geburtstag: 9. Juli 1991 (30)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kirigakure

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4

Montag, 20. Juli 2015, 23:29

  »NNNGNAM!«
Benimaru schlang gerade die letzten Reste Reis und Karotten aus seiner Bento-Box herunter, als bereits das nächste unvorhergesehene Ereignis geschah. Wie aus dem Nichts hüpfte eine Person geschickt von einem Dach und rollte sich auf wenig gallante und doch perfekt koordinierte Weise neben ihn. Die Bewegung war äußerst flüssig und da die Person geradewegs von einem Dach gesprungen war, schloss Benimaru ohne groß darüber nachzudenken auf einen Ninja. Während sie geschmeidig aus der Rolle aufstand, musterte er die Person und erkannte sofort, dass es sich um ein Mädchen handelte.

Wie ein Blitz schoss es ihm durch den Kopf und seine Haltung passte sich direkt der Situation an. Ein prüfender Blick des professionellen Spanners scannte die Kunoichi von oben bis unten, noch bevor sie überhaupt zu sprechen begann. 'Aber hallo! Was kommt denn da angepurzelt?', dachte sich der Rotschopf und strich jegliche Absicht, für den Tag etwas zu planen ohne Umweg aus seinen Gedanken. Bei seinem Gedanken zuckten seine von Haaren verdeckten Augenbrauen kurz hoch und ein leicht süffisantes Grinsen zuckte kurz an seinen Lippen auf.
 »Hallo, ich bin Renshi und ich habe zwei Fragen an dich: A - Bist du ein Shinobi und B - Willst du mit mir sparren gehen?«, fragte die blau gekleidete Kunoichi forsch und ohne Umschweife. Benimaru war überrascht, denn die meisten Mädchen die er kannte, waren zum einen bei weitem nicht so forsch und zum anderen eher Trainingsfaul. Für den Genin war dies jedoch eine eher angenehme Überraschung, da er einerseits ohnehin noch trainieren wollte und zum anderen niemals eine Herausforderung ablehnen würde.

 »Bleib genau da stehen!«, rief er mit ernster Miene und zeigte auf dem Zeigefinger auf seine Herausfordererin. Er drehte sich um und stapfte gezielt zu einem gegenüberliegenden Lokal. »Zwei Onigiri und zwar zackig!«, rief er zu dem Ladenbesitzer, der ihn irritiert ansah und klatschte einen Schein auf die Theke. Ohne großartig Fragen zu stellen, schob er zwei Reisbällchen zu Benimaru hinüber, worauf sich dieser mit einem »Arigatou gozaimasu!« bedankte.

Nachdem er bekommen hatte, was er wollte, stapfte er wieder zurück zu dem Mädchen, welches sich ihm als Renshi vorgestellt hatte. »Ja, ich bin ein Shinobi und ja, ich bin für ein Sparring zu haben, denn ein Mann lehnt niemals Herausforderung ab!«, zitierte er entschlossen sein Credo und hielt ihr eines der beiden Reisbällchen hin. »Damit wir in Topform bleiben.«, erklärte er und biss in das Reisbällchen, das er selbst behielt.
Er musterte das Mädchen genauer, während er den Reis kaute. Sie schien gut durchtrainiert zu sein, da ihre Körperhaltung nicht so schlaff wie bei den meisten Mädchen sondern eher gespannt, wie bei einem Taijutsuka war. Herrje, in was hatte er sich da wieder hineingeritten? Aber eine Herausforderung konnte er einfach nicht ablehnen und Zeit mit einem hübschen Mädchen verbringen war ebenfalls eine seiner Lieblingsbeschäftigungen.
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Beiträge: 7

Wohnort: Kirigakure

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5

Montag, 27. Juli 2015, 00:49

"Bleib genau da stehen!" erwiderte der Rotschopf nach Renshis Frage, wonach er sich promt umdrehte und nach vorn stürmte. 'Hä? ... Wieso geht er den jetzt auf einmal...?' Renshi lief dem nun etwas weiter entfernten Rücken des jungen Mannes ein par Schritte entgegen, bis sie sah, weswegen er sie zum Stehenbleiben aufgefordert hatte.
Sie konnte sich ein "Aaaaw" nicht verkneifen. Der erste Gedanke des Jungen war offenbar, sofort Essen für sie beide zu besorgen. Unglaublich niedlich von ihm, jedoch hatte sie weder Zeit noch Lust für so etwas. Heute war Training angesagt und das viel und heftig! Ein wenig schade war es, dass sie ihn freundlich abweisen musste, aber nicht so schade, wie einen Tag geplanten Trainings zu versäumen. Wenn sein bestes Talent war, nett zu Frauen zu sein, würde sie sowieso schnell das Interresse verlieren. War wohl auch für den offenbar nicht-Ninja besser, wenn er das gleich gesagt bekommt.

"Ja, ich bin ein Shinobi und ja, ich bin für ein Sparring zu haben, denn ein Mann lehnt niemals Herausforderung ab!"
antwortete der Rotschopf. 'Oh?' Offenbar handelte es sich doch nicht um einen normalbeschäftigten Hobbycharmeur, sondern tatsächlich um einen Shinobi. Glückstreffer! Das erstaunte Gesicht der Raiyuusha formte sich zu einem Lächeln. "Super, Danke!" Er schien bereit, ja vielleicht sogar halb so versessen auf eine Herausforderung wie Renshi. 'Hehehe, das wid bestimmt klasse!' Völlig unwissend, auf WEN sie sich da genau eingelassen hatte, nahm sie die Reisbällchen am Stiel an sich. "Wie nett! Da ist aber jemand sehr aufmerksam!" Sie aß zwar für gewöhnlich kaum die stereotypischen Lunchbox-Artikel, sondern eher Fleisch, Pflantzen und Pilze, eben was man überall in der Natur frisch findet, aber warum einem geschenkten Snack nein sagen? Sie biss eines der Onigiri ab und fing an, die Hauptstraße entlangzulaufen.
"Sag mal, wie heißt du eigentlich?" Fragte die Kunoichi den Jungen, der ihr bisher noch keinen Namen verraten hat. 'Das mir so ein größerer Rotschopf nie aufgefallen ist... und ist er mit der laxen Kleidung wirklich Kampfbereit? Egal, er wirds ja wissen.' Wahrscheinlich war diese Kleidung im Gegensatz zu seinen roten Haaren wenigstens ein Mittel, um unauffällig zu wirken. Für einen Ninja war das ja auch eine wichtige Eigenschaft. Renshi war aber immer wieder überrascht, wie einzeln auffällig und doch unauffällig in der Menge so viele von ihnen sein konnten. Sie hatte so einige Stachelköpfe gesehen, die trotzem nicht extrem aus einer Menschenmenge herausstachen. Haargel muss wohl der letzte schrei sein, nicht, dass sie Mode-Zeugs interresierte. Was käme als nächstes: Ein Papagei-Haarrücken? Übertrieben Aufgemalte Schlafringe? Topffrisuren, und buschige Augenbrauen dazu? Okay, das war vielleicht zu absurd - vielleicht aber auch nicht. Man weiß ja nie, was man noch so sieht.

Nachdem sie ihr letztes Reisbällchen verputzt hatte, richtete sie ihre Trainingsvorschläge an den Shinobi: "Wie wärs, wenn wir nicht direkt zum Puppenplatz gehen? Ich hab schon oft genug dort trainiert und will da jetzt nicht hin." So gerne sie auch dort trainierte, gerade hatte sie wirklich keine Lust, nochmal die Puppen zu sehen, "Hmmm, wo sollen wir sonst hin? Es gibt in West-Kiri noch nen breiten platz mit wenigen laternen, das Steinwürfelfeld südlich wär auch ne Variante... oder wir suchen uns einfach ein stabiles Dach und kämpfen darauf, heh." Sie hatte sich noch nicht wirklich entschlossen, aber die Straße war ja lang. Außerdem wollte sie sehen, ob Benimaru nicht einen Platz kannte, auf den sie noch nicht gekommen war.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raiyuusha Renshi« (17. September 2015, 01:05)

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Saikyou Benimaru Männlich

Master of Everything

Beiträge: 6

Geburtstag: 9. Juli 1991 (30)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kirigakure

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6

Montag, 27. Juli 2015, 20:10

PS: Onigiri sind salzige Reisbällchen und nicht süße Reisklößchen ;)

Dem Gesichtsausdruck der Herausfordererin zu urteilen hatte sie nicht mit dem Essen gerechnet. Allem Anschein nach war die Überraschung gelungen, auch wenn dies für Benimaru nur eine völlig logische Handlung war. »Wie nett! Da ist aber jemand sehr aufmerksam!«, entgegnete sie dem Saikyou auf das angebotene Reisbällchen.
 »Wenn Du mit mir trainieren willst, solltest Du das nicht auf leeren Magen tun. Hungrig zu kämpfen ist immer eine schlechte Idee.«, erklärte er das Geschenk. Die Tatsache, dass er dadurch Punkte bei ihr sammelte, war zwar nicht sein Hauptziel, jedoch ein mehr als nur willkommener Bonus. Während sie ein Stück von ihrem Reisbällchen abbiss, konnte Benimaru seine zukünftige Kontrahentin noch ein wenig mehr mustern. Sie war eindeutig durchtrainiert und in körperlicher Topform, weshalb er bei ihr auf eine Taijutsuka schloss. Ihre Frage nach einem Sparring war zwar schon Andeutung genug, jedoch diente dies nur zur Bestätigung seiner Theorie.

Als sie dann nach seinem Namen fragte, war der Moment des groß gewachsenen Rotschopfs gekommen. Wie der Zufall es so wollte, wehte genau zu diesem Zeitpunkt eine leichte Brise, die seine Mähe durchwehte. Ein Lächeln breitete sich auf seinen Lippen ab, bevor er seine Ansprache begann.
 »Mein Name...«, pausierte er. »Wenn man von dem mutigen und unnachgiebigen Experten aller Künste und Schüler der großen Yuuwaku Sogekijuu no Hatari spricht...«, Benimaru vollführte eine Drehung in Richtung Renshi, sodass die Sonne in seinen Rücken schien. »...dann spricht man von mir, dem mächtigen Saikyou Benimaru!«, stellte er sich auf imposante Art und Weise vor.
 'Oh, yeah...', dachte er sich und wandte sich wieder in Richtung der ursprünglichen Laufrichtung.

Nach seinem gelungenen Auftritt wurde auch direkt das Thema gewechselt: Der Trainingsort. Renshi schlug auch direkt einige mögliche Plätze vor, denen Benimaru großteils zustimmen konnte.
 »Das Puppental ist auch wirklich ausgelutscht. Wer auch immer dafür zuständig ist, sollte mal die Abläufe der Puppen etwas mehr Variation verpassen. Der Ort in West-Kiri und das Steinwürfelfeld wären wirklich nicht schlecht. Von einem Dach jedoch würde ich eher abraten, nicht, dass wir noch etwas kaputt machen, das wir am Ende bezahlen müssen.«, kommentierte er. Kurz grübelte der Genin und entschied sich schlussendlich.
 »Wir können hier ja noch lange herumquatschen und unsere Zeit vergeuden oder wir können einfach die Gelegenheit beim Schopfe packen. Ich sage, wir gehen zum Steinwürfelfeld!«, beschloss er spontan für die beiden. »Nun müssen wir nur entscheiden, nach welchen Regeln wir spielen. Reine Prügelei, was ich persönlich sehr einseitig finde oder auch den Einsatz von diversen Jutsu - natürlich ohne uns gleich gegenseitig umzubringen.«, fragte er zum Schluss.

-> Steinwürfelfeld
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Beiträge: 7

Wohnort: Kirigakure

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7

Donnerstag, 17. September 2015, 01:02

Ah, k. editier ichs mal ganz unauffällig um.

"O...kay." registrierte die Genin die zweiffellos ausgeschmückte Vorstellung Benimarus perplex. 'Er mag die Aufmerksamkeit wohl sehr...' dachte sich die Raiyuusha, was sie aber eher überraschte als wirklich störte. Falls sich hinter dem Ego ordentliches Können verbarg, würde sich das Sparring ja lohnen! Zudem wusste Renshi, dass geradie sie über sowas nicht urteilen sollte. Sie lief weiter mit ihm den Weg entang und sprach einfach den Trainingsort an.
Zur Platzwahl schien der Rotschopf ihr zuzustimmen, jedoch fand es die Kunoichi schade, ihm nicht doch irgendeinen Geheimtipp entlocken zu können. Es war wohl einfach zu schwer, einer leideschaftlichen Kämpferin wie ihr neue Trainingsplätze zeigen zu können!

"Tja, irgendwo haben die Puppen ihre grenzen, da kann der gute Teishu auch nichts machen. Gegen echte Sparringpartner können sie kein Ersatz sein." antwortete Renshi auf den Ersten Teil von Benimarus Trainings-Überlegungen. Sie dachte nichtmal daran, dass seine Bemerkung Feindselig gedacht war, dafür wirkte ihr der Junge zu freundich. Trotzdem: Selbst wenn ihr die Puppen gerade bis zum Hals hinaushingen, wollte sie die Aussage nicht im Raum stehen lassen, immerhin hatte sie vom Puppental-Leiter in ihren Trainingseinheiten so manche Hilfestellungen bekommen.

Schließlich beschloss der Saikyou einfach, zum Steinwürfelfeld zu gehen. Damit war die enthusiastische Genin mehr as einverstanden. "Du hast recht, wir haben viel zu viel Zeit mit rumstehen verbracht! Wir muessen in die Gänge kommen, und zwar pronto! Zum Steinwürfelfeld!"
Benimaru erinnerte sie jedoch, dass sie noch die Regeln des Sparrings festlegen mussten. "Achja. Also ich wär für nen Kampf, in dem wir so ziemlich alles benutzen, was wir haben um den Gegner zu treffen... außer natürlich, was uns langfristig verletzt. Für Hiebe und Tritte können wir ja das Chakra lassen und es nur für die Körperteile benutzen, die direkt getroffen werden." Diese Methode, die Renshi schon lange kannte, war sicher genug für ein Training und gab ihr etwas mehr Spielraum, sich in das Sparring hineinzusteigern. Ein neuer Gegner war zwar eine interresante Herausforderung, so hat man sich aber noch nicht aufeinander einestellt und das Verletzungsrisiko war dann größer, wenn beide 100% geben würden.
"Also: Ort, Regeln und absicherung das keiner verletzt wird. Wenn du keine Einwände hast kanns ja endlich losgehen!"

--> Steinwürfelfeld
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Raiyuusha Renshi« (24. Oktober 2015, 23:46)

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