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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

Beiträge: 196

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Geburtstag: 13. Oktober 1979 (40)

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Taki

Beruf: Oinin (Jounin)

9 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Samstag, 30. Mai 2009, 23:49

Saisho Clan


(Originaler Entwurf von Akira, neue bessere Version von Kay [Danke ;D])

Dorf: Takigakure

Beschreibung:

Der Saisho Clan ist in Takigakure ebenso angesehen wie gefürchtet. In seiner beinahe einhundertjährigen Geschichte diente der Clan stets treu den Zielen Takigakures und scheute dabei nicht einmal davor zurück, dem sicheren Untergang ins Auge zu blicken. So kam es, dass der einst mächtige Clan in den Kriegen der Vergangenheit nicht nur einen Großteil seiner Shinobi einbüßte, sondern auch viele Künste der Gründer verloren gingen. Den Tiefpunkt bildeten ohne Frage die Jahre nach dem dreizehnjährigen Krieg. Nur mehr ein Schatten seiner einstigen Macht, drohte der Clan in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Doch das Schicksal der Saisho wurde durch das Auftauchen einer Fremden gewendet. Die Frau, welche in Begleitung eines Mädchens in Takigakure erschienen war, behauptete von der Saisho selbst unterrichtet worden zu sein. Ihre Forderung war simpel: Das Kind sollte als Teil des Saisho Clans aufwachsen. Als Gegenleistung sollte dem Clan seine verlorene Macht zurückgegeben werden.
Seit jener Zeit besitzt der Clan wieder das verlorene Wissen seiner Ahnen. Die meisten seiner Geheimnisse, seiner Werte und auch seiner Jutsu wurden in Form von Schriftrollen an den Clan zurückgegeben. Diese Schriftrollen befinden sich in der Verwahrung von Saisho Akira, der derzeitigen Clan-Hüterin und Bewahrerin der Saisho.
Heute gelten Ehre und Treue wieder als oberste Gebote des Clans. Und das ist auch geboten, denn einmal mehr hat der Clan wieder die ehrenvolle Aufgabe der Polizei innerhalb Takigakure's inne. Zusätzlich hat sich jedoch ein Ahnenkult um die Saisho und ihre Kameradin gebildet. Man verehrt dabei Rei als auch Chisato als Gründermütter, sowie ihre Kameradin Mayura als mächtige Heilerin, welche Großes vollbrachten. Dies basiert einerseits auf den überlieferten Legenden und andererseits auf den Informationen aus den Schriftrollen und bildet das neue Herz des Clans.
So kommt es, dass der Saisho Clan einmal mehr ein akzeptierter, bewunderter, aber auch um seine Macht und Geheimnisse beneideter Clan innerhalb Takigakure's wurde.

Von den Gründern

Obwohl als Gründer die Zwillingstöchter Akki und Kami verzeichnet sind, sind die eigentlichen Clan-Gründer Rei und Chisato, zwei aus Konoha geflohene Konoichi. Sie verließen Konoha dereinst mit ihrer Kameradin Mayura, einer begnadeten Heilerin, welche zwar in Taki geboren worden war, aber schon als Mädchen nach Konoha auswanderte und dort eine angesehene Konoichi wurde. Nach ihrem Zusammentreffen mit Rei und Chisato begann ihr Weg von einer unterdurchschnittlichen Konoichi hin zu einem wahren Genie der Heilkunst, welches sich in bestimmten Kreisen einen Ruf erwarb. Chisato hingegen entstammte den Akera, einem der ältesten, wenn auch kleineren Clans Konoha's. Der Akera Clan, welcher mit den Vögeln kommunizieren konnte, erschuf eine Vielzahl auf Federn basierender Techniken und hatte im Bereich von Fuuton Ninjutsu und Genjutsu einige Koryphäen hervorgebracht. Von ihr stammt auch die im Clan verbreitete Affinität zu Wind-Jutsu, auch wenn nur wenige ihrer Techniken überliefert wurden. Doch jene, die es wurden, haben einen festen Platz im Clan gefunden. Überdies wurden auch einige weiterentwickelt und kombiniert, um sie in den eigentlichen Kampfstil des Clans integrieren zu können. Rei nun ist die eigentliche Clan-Gründerin. Als Hyuuga geboren und zum Beschützer bestimmt, wurde ihr Schicksal schon früh durch das Chakra des Kyuubi von dem eines Beschützers des "Willens des Feuers" (wie Konoha seine Lebenseinstellung nennt) in den Weg des Feuers (Zerstörung und Selbstverzehr) selbst getrieben. Sie war ruhelos, rastlos und auch erbarmungs- und gewissenlos, was ihre Ziele anging. Zweimal in ihrem Leben betrog sie Konoha. Das erste Mal, als der einzige Halt in ihrem Leben, ihre erste Liebe Tengai Tenshi, getötet wurde, was sie in die Arme Orochimaru's trieb. Das zweite Mal, als sie erkannte, dass ein von ihr gegründeter Clan in Konoha von je her verachtet und womöglich gejagt sein würde. Sie war eine Taijutsu-Spezialistin, wie es in Konoha sonst nur die Hyuuga selbst waren, und auch ihre Nunjutsu wurden zu Legenden in den Shinobi-Dörfern des ganzen Kontinents. Wobei das wohl legendärste ihrer Jutsu, das ewige Leben, nicht ihre eigene Technik war, sondern ein ebenso mächtiges, wie auch grausames Jutsu, das Mayura für sie entwickelt hatte. Die Frage, warum nicht auch Mayura und Chisato dieses Jutsu verwendeten, um damit Unsterblichkeit zu erlangen, ist so simpel wie es die Tatsache tragisch ist, dass Rei es tat. Beide wussten, dass sie das grausame Ritual nicht durchführen wollten. Rei hingegen verspürte zu diesem Zeitpunkt schon lange keine derartigen Bedenken mehr. Etwa zu diesem Zeitpunkt auch veränderte sich die einst legendäre Heldin und wurde zu einem der gefürchtetsten Nuke-Nin des Kontinents. So überraschte es wohl niemanden mehr als den Clan selbst, als Rei sich scheinbar opferte, um Taki zu retten.

Das Team der Gründermutter

Saikoro Rei (Saisho)

Rei, dereinst geboren als Hyuuga Iriai, bekannt und gefürchtet als "Der Dämon aus den Schatten Konoha's", kurz „Konoha no Oni“ oder einfach nur "Shadow", ist die eigentliche Gründerin des Saisho Clans.
Als Rei im Alter von drei Jahren während des Amoklaufs des Kyuubi mit dem Chakra und dem Geist des Bijuu infiziert wurde, änderte sich das Schicksal der jungen Hyuuga für immer. Ursprünglich in den Nebenzweig der Familie geboren und als Beschützer bestimmt, änderte die Schlacht gegen den neunschwänzigen Fuchsgeist alles für sie. Schwer verletzt in den Trümmern ihres Elternhauses, veränderten sich in jener Nacht der Körper, der Geist und die Seele des Mädchens, als ein kleiner Teil des Kyuubi, welcher der Versiegelung entronnen war, sich ihren Körper als Wirt erkor. Ab jenem Tag nannte Rei ein permanentes, wenn auch verändertes Byakugan ihr Eigen. Die einst weiße Iris hatte eine warme, Bernstein-gleiche Farbe angenommen und ihre Pupillen sich in eine Schlitzform, ähnlich wie bei Raubtieraugen, verwandelt. Das zuvor glatte, schwarze Haar hatte einer feuerroten Mähne weichen müssen und ihre zuvor ausgeglichene Persönlichkeit hatte sich in reine Aggression und Kampflust gewandelt. So kam es, dass sie verstoßen und verleugnet wurde.
Ihre Kindheit verbrachte sie danach in einem Waisenhaus. Gemieden, gefürchtet, gehasst und voller Einsamkeit. Stets fühlte sie die Blicke der Menschen, welche Hass und Furcht in sich trugen, ohne jemals ihren Kampf um die Anerkennung ihrer Mitmenschen aufzugeben. Doch sie versuchte nie sich einzuschmeicheln. Stattdessen arbeitete sie härter als jeder andere im Dorf und schaffte es, trotz eines tragischen Zwischenfalls, die Akademie im Alter von nur zehn Jahren abzuschließen. Jenes tragische Ereignis war ein Unfall während eines Trainingskampfes. Verloren im Rausch des Kampfes hatte sie nicht auf den Abbruch des Kampfes reagiert und ihren Kameraden getötet. Schwer getroffen von der Schuld und dem Bewusstsein ihrer eigenen Schwäche hatte sie beinahe ein Jahr gebraucht, um sich wieder zu fangen. Zweifel und Selbstvorwürfe wurden ihre Begleiter. Mehr noch als zuvor, war ihr Ziel unbestreitbare Perfektion, auf dass Derartiges nicht mehr geschehen sollte. So ist es wenig verwunderlich, dass sie die Akademie mit Bestnoten abschloss.
Was folgte, waren einige Jahre in einem Team von Genin, in welchem sie versuchte, einen gefallenen Kameraden zu ersetzen. Sie fand nicht nur Kameraden, sondern Freunde. Ihre Kameraden gingen mit Rei nicht nur durch zahlreiche Missionen, sondern waren von ihrem Scheitern bei der ersten Chuunin-Prüfung bis hin zu ihrer Ernennung zum Jounin an ihrer Seite. Einige Jahre lang erlebte sie den Himmel und was es bedeutet, zu lieben. Aus Liebe folgte sie Tenshi zu den ANBU und in eine Reihe hochriskanter Missionen. Und so kam es, dass ihr Glück an der Realität zerbrechen musste. Tenshi, welcher im Kampf verwundet worden war, geriet in Gefangenschaft und Konoha verweigerte Rei die Erlaubnis für eine Rettungsmission. Ihre verzweifelte Suche nach einem Ausweg wurde schließlich von ihrem Teamkameraden beendet. Er hatte ihren Sensei dazu überredet, auf eigene Faust eine Rettungsmission zu starten, und versprach ihr, dass sie Tenshi zweifellos retten würden. Doch das Team lief in eine Falle. Ihr Kamerad hatte die Führung übernommen und war Spuren gefolgt, die Rei kaum als solche hatte erkennen können. Im Nachhinein hatte sie sich oft gefragt, warum ihr sein Verrat nicht früher in den Sinn gekommen war. Doch damals war ihre Sorge um Tenshi alles, was sie antrieb. Und so liefen sie mitten in einen Hinterhalt. Erst als ihr Sensei hinterrücks von ihrem Kameraden umgebracht wurde, erkannte Rei das ganze Ausmaß des Verrats. Noch unter Schock erfuhr sie von dem Verräter, dass Tenshi längst tot sei. Ein notwendiges Opfer, um Ihren Sensei hierher zu locken. Nur mit Mühe gelang Rei die Flucht. Ihr Geist war verwirrt und der Schock hatte ihre Gedanken vernebelt. Als sie kurze Zeit später von einer ANBU-Einheit gestellt wurde, welche geschickt worden war, um sie und ihr Team festzusetzen, brannten bei ihr die Sicherungen durch. Sie tötete die Einheit in einem gewaltigen Blutrausch und hinterließ nichts, was sich zu beerdigen gelohnt hätte. Noch während sie dort stand und ihre blutigen Hände betrachtete, hörte sie eine Stimme hinter sich. Das Versprechen von Macht drang an ihr Ohr. Niemand sollte sie stoppen können, wenn sie Tenshi's Tod rächte. Nicht einmal Konoha selbst. Sie folgte Orochimaru's Verlockungen und diente ihm beinahe ein Jahr, ehe sie die Wahrheit über das herausfand, was geschehen war. Ihr Geliebter und ihr Sensei hatten sterben müssen, um Sie in Orochimaru's Arme zu treiben. Von Hass getrieben, hatte sie Orochimaru gestellt und Rechenschaft eingefordert, doch der Sannin war zu stark für die junge Kunoichi. Schwer verwundet, verspottet und zum Sterben zurückgelassen fand ihre Rache ein neues Ziel. Als man sie fand, steckte ein Kunai tief in ihrer Brust und niemand glaubte, dass sie überleben würde. Trotzdem wurde sie nach Konoha gebracht und behandelt. Und das Wunder geschah, sie überlebte die erste Nacht, dann die zweite und dann auch die folgenden. Man stellte sie unter Arrest, begrenzte ihr Chakra mit einem zwölfstufigen Siegel und löschte ihr Gedächtnis. Doch als das bröckelnde Siegel ein Jahr später erneuert werden sollte, wurde Konoha angegriffen. Der Hokage und viele seiner Vertrauten starben durch den Verrat Sunagakure's. Man vergaß Rei und die Problematik um ihre Person, als man sich darauf konzentrierte, Konoha zu alter Stärke zu verhelfen. Und so brachen die Siegel und Rei erinnerte sich an ihre Vergangenheit. Sie nutzte die Wirren nach dem Angriff und zerstörte ihre Akten und alles, was auf Hyuugi Iriai hinwies. Des Weiteren hinterließ sie eine neue Akte, welche ihr zu einem Neubeginn verhelfen sollte. Von diesem Tag an lebte sie als Genin unter dem Namen Saikoro Rei (Zerschlagener Geist) in Konoha und achtete darauf, nicht zu sehr aufzufallen, während sie nach Stärke und Verbündeten suchte. Sie fand Chisato als ebenfalls an den Rand der Gemeinschaft gedrängte Genin, und eine junge Kunoichi aus Takigakure, welche trotz ihrer offiziellen Aufnahme in Konohagakure keinen Anschluss im Dorf fand. Mit einigen geschickten Manipulationen schaffte es Rei, mit den beiden Mädchen in ein Team zu kommen. Doch es lief nicht alles wie geplant. Zum einen verliebte sich Rei unerwartet in Chisato und zum anderen fiel das Team damit auf, regelmäßig in Schwierigkeiten verwickelt zu werden, die es mit bemerkenswerter Leichtigkeit, und unbeschadet, überstand. Beinahe ein Jahr später drohte Rei aufzufliegen. Doch sie konnte es sich nicht leisten, erneut in die Fänge der Dorfführung zu geraten, und so überzeugte sie ihre Kameraden davon, Konoha zu verlassen. Es hätte sie nicht überrascht, wenn lediglich Chisato sich ihr rückhaltlos angeschlossen hätte, hatten die beiden doch bereits seit längerem eine Liebschaft untereinander. Doch auch Mayura ging ohne zu zögern mit ihnen. Beiden Mädchen waren das wachsende Misstrauen und die steigende Ablehnung gegenüber Rei nicht entgangen. Ebenso wenig war ihnen die Überwachung durch ANBU-Mitglieder verborgen geblieben. So floh das Trio aus dem Dorf und entkam, wenn auch nicht ohne Zwischenfälle, dem Griff Konoha's. Doch ein unerwartetes Problem ergab sich, als Chisato in Rei's Selbstheilungs-Jutsu eingriff und sich aus den Genen beider neues Leben in Rei entwickelte. So geschah es, dass jene, welche später als Clan-Gründerinnen des Saisho Clans gelten würden, Kinder zweier Frauen waren. Doch allen war bewusst, dass die Kinder nicht bei ihnen bleiben konnten. So brachten sie die Zwillinge nach Taki und baten um Asyl für sie. Doch lange konnten sie nicht bleiben. Wenige Monate später verließen sie Taki, um das Dorf vor unnötigen Komplikationen zu schützen.
Was folgte, waren ein Leben als Gejagte und die Schrecken der großen Reinigung. Nach einem langen Leben voller Kampf musste Rei, die ihren Frieden in der Liebe zu Chisato gefunden hatte, miterleben, wie Chisato durch die Jäger Konoha's getötet wurde. Ihr alter Rachedurst erwachte und sie begann ein Jutsu zu nutzen, welches Mayura für sie entwickelt hatte. Es versprach ewige Jugend und die Kraft, Konoha und seine Verbündeten für das bluten zu lassen, was sie ihr angetan hatten. Doch mit Schrecken erkannte Mayura, was das Jutsu und der Verlust Chisato's aus Rei machten. Immer öfters gab ihre Freundin der Bestie in sich nach und weidete sich daran, Shinobi aus den großen Reichen zu töten, wo immer sie diese fand. Als der herzensgute Mensch, der Mayura in ihrem Inneren war, ertrug sie es nicht mit anzusehen, wie Rei sich nur mehr von Rache leiten ließ, und verließ sie. Von einem Tag auf den nächsten verschwand sie von der Bühne der Shinobi-Welt und wurde seither nie wieder gesehen. Da sie selbst das Jutsu nie angewandt hatte, vermutet man, dass sie wohl einige Zeit später an ihrem Alter verstarb. Rei jedoch zog weiter durch die zentralen Reiche und jagte und tötete die Shinobi der großen Reiche, wo immer sie diese antraf.
Der Höhepunkt ihrer Jagd war wohl die Schlacht um Takigakure. Die Legenden berichten, dass sie auf dem Schlachtfeld erschien und ihrem Clan befahl sich zurückzuziehen, während sie die Gegner aufhielt. Doch die Wahrheit sah anders aus. Angezogen von der großen Zahl an Konoha-Shinobi vernichtete sie alles, was sich zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Schlachtfeld befand. Danach wurde es still um sie. Man vermutete, dass sie ihr Leben geopfert hatte in dieser Schlacht, was allerdings nichts weiter als ein Gerücht war. Rei war erkrankt und wurde immer schwächer. Nur mit Mühe konnte sie jene unter Kontrolle halten, die sich ihr im Kampf gegen die großen Reiche angeschlossen hatten. Im Jahre 5 nach Zen Saiki schließlich endete ihre Reise. Sie übergab ihr Erbe in die Hände ihrer letzten lebenden Tochter in dem Wissen, dass Akira alles tun würde, um ihren Traum zu erfüllen, ohne ihre eigenen Fehler zu wiederholen.

Rei hatte in ihrem Leben insgesamt sechs Kinder. Neben ihren erstgeborenen Töchtern, den Saisho-Zwillingen, hatte sie vier weitere Töchter. Doch im Gegensatz zu den Erstgeborenen hatten ihre anderen Töchter Väter. Ihre Zweitgeborenen, ebenfalls Zwillinge, folgten Rei's Spuren und verschwanden irgendwann plötzlich von der Bildfläche. Es wird vermutet, dass sie getötet wurden. Ihre jüngsten Kinder schließlich waren Akuma und Akira. Akuma, die ältere der beiden, kam zu der Überzeugung, dass man Rei's Machenschaften stoppen müsste, und entführte Akira. Sie versteckte die jüngste Tochter Rei's innerhalb des Saisho Clans in Takigakure, nur um dann selbst auf die Jagd nach ihrer Mutter zu verschwinden.

Akera Chisato

Chisato entstammt dem Akera Clan aus Konoha. Ein kleiner, jedoch nichtsdestotrotz stolzer Clan mit der Fähigkeit, mit Vögeln kommunizieren zu können und sie zu kontrollieren. Der Clan verfügt über ein breites Sortiment an Jutsu auf der Basis von Vögeln, Federn und Wind-Techniken. Chisato selbst, Erstgeborene und damit Clan-Erbin, war in den Augen ihrer Eltern eine Versagerin. Tatsächlich war sie zwar kein Genie, jedoch lag sie trotz allem über dem Durchschnitt, was ihr Können anging. Über die Jahre hatte sie gelernt, ihren Clan zu verachten, zu verabscheuen und letztendlich zu hassen. Ihr Leben änderte sich schlagartig an jenem Tag, an dem sie mit Rei und Mayura in ein Team kam. Rei und Chisato verliebten sich und lernten viel über sich selbst, einander und Konoha. So war sie mit Rei einer Meinung, als diese eines Tages feststellte, dass ihre Kinder nicht in Konoha aufwachsen durften. Über die Jahre hinweg entwickelte sich Chisato unheimlich weiter und wurde eine mächtige Kunoichi, die keinen Gegner zu scheuen brauchte. Leider verbreitete sich ihr Wissen nur in sehr geringem Maß im Clan, weshalb viele fantastische Jutsu für die Saisho in Takigakure verloren gingen. Doch jene, die auf Wind oder Federn basierten, sind noch heute bekannt, wenn sie auch nur einen Abklatsch jenes Könnens darstellen, welches Chisato dereinst verkörperte.

Fumei Mayura

Mayura stammte ursprünglich aus Takigakure und war das Kind einer Frau aus Taki und eines Shinobi aus Konoha. Sie wanderte im Alter von sechs Jahren nach dem Tod der Mutter nach Konoha aus, im Zuge der Kooperation zwischen dem Reich des Wasserfalls und dem Reich des Feuers, damit ihr Vater als letzter Blutsverwandter sich um sie kümmern konnte. Nach Abschluss der Akademie galt Mayura als hochbegabte Genin, besonders was die Kontrolle ihres Chakra anging, und hatte bereits aus Interesse einiges über Heilkünste und auch ein wenig über die Theorie von Heiltechniken gelernt. Im Zuge der endgültigen Eingliederung in Konoha überprüfte man ihr Können und Wissen und stellte fest, dass sie aus freien Stücken gekommen und Konoha treu war, aber überdies auch eine Begabung in jenen Gebieten besaß, welche für Heiltechniken grundlegend waren. Sie wurde ein Jahr ausgebildet und übertraf in jener Zeit die hohen Erwartungen bei weitem. Während ihrer ganzen Zeit in Konoha waren Rei und Chisato ihre besten und engsten Freunde und die drei bildeten ein hervorragendes Team. Für Rei, welche die erste in Konoha gewesen war, die Mayura ohne Vorbehalte akzeptiert hatte, hätte sie alles getan. So war es nicht verwunderlich, dass sie mit ihr ging, als Rei mit Konoha brach und mit Chisato floh. Sie überredete die beiden nach Taki zu gehen, ihrer alten Heimat. Sie hatte ihr Ziel, die beste Heilerin zu werden, die diese Welt je gesehen hatte, beinahe erreicht. Sie war eine Heilerin, mit der sich kaum jemand messen konnte. Selbst in Konoha, welches als Vorreiter bei den Heilern galt, gab es zwei, höchstens drei Shinobi, die ihr das Wasser reichen konnten. In ihrem Leben entwickelte sie einige Heiltechniken und Körper-verändernde Jutsu, welche sie mit sich nahm, als sie Konoha verließ. Noch heute existieren Legenden über jene Techniken.

Von der Bestie

Jeder Mensch besitzt ein sogenanntes Seelentier, welches das Wesen seiner Seele und seines Geistes repräsentiert. Dieses Tier kann jedem realen Tier, aber auch mystischen Kreaturen entsprechen und wird von Shinobi auf unterschiedliche Weisen genutzt. So gibt es Clans, welche diesen Umstand für symbiotische Verbindungen nutzen, andere Clans besitzen Blutverträge mit jenen Tierstämmen, zu denen sich der Clan-Gründer hingezogen fühlte, und wieder andere nutzen sie für die Verbindung zu ihren Ninja-Tieren. Im Falle des Saisho Clans jedoch ist das Seelentier mehr als. Das veränderte Blut und Chakra des Clans verleiht dem Seelentier Macht, Geist und eine eigene Seele. Im Laufe des Lebens seines Trägers absorbiert die Bestie immer mehr von den natürlichen Energien, welche es überall in der Welt gibt, und gewinnt dabei an Stärke. Nach und nach dringt die Bestie dabei in den Geist seines Trägers ein und gewinnt an dabei Einfluss auf sein Wesen und sein Verhalten. Eine der Folgen dieses Einflusses ist, dass die Mitglieder dieses Clans instinktiver und unüberlegter handeln als andere Shinobi, gleichzeitig jedoch wesentlich intuitiver und freier in ihrem Denken sind und so geistig sehr flexibel agieren. Die meisten Mitglieder verlassen sich auf ihr Bauchgefühl und ihre Instinkte, welche im Laufe ihres Lebens immer besser werden, bis schließlich auch der stärkste Geist dem Einfluss der Bestie erliegt und im letzten Lebensabschnitt von dieser kontrolliert wird. In dieser Zeit unterscheidet sich der Effekt jedoch von Shinobi zu Shinobi enorm. Während die einen im wahrsten Sinne des Wortes zu Bestien werden, verändern sich Shinobi, welche sich selbst immer treu waren, beinahe kaum. Es kann sogar vorkommen, dass ein Saisho im Alter unter dem Einfluss seines Seelentiers ruhiger wird.
Ein interessantes Kuriosum stellt die Tatsache dar, dass bisher jeder Führer des Clans einen Fuchs als Seelentier trug. Ein Umstand, der bei der Auswahl eigentlich keine Rolle spielt. Viele Kandidaten trugen beispielsweise auch Raubvögel, Raubkatzen oder auch Wölfe. Doch erst zum heutigen Tag wurde zum ersten Mal ein "Nicht-Fuchs" Clan-Führer.

Das Siegel

Jedes Mitglied des Saisho Clans trägt auf seiner rechten Schulter ein Siegel, welches in seiner vollständigen Ausbildung an ein mutiertes Konoha-Blatt erinnert. Offiziell stellt es jedoch einen Wirbel mit Dornen dar, über welchem eine Flamme schwebt. Die Anzahl der Dornen entspricht dabei der Anzahl an aktivierten Siegelstufen oder anders ausgedrückt, der Anzahl der Schritte, die der Träger zu seiner Bestie zurückgelegt hat. Dieses Siegel, welches die Aufgabe hat, die Bestie und dessen zerstörerisches Chakra im Zaum zu halten, ist auch der Ursprung des Clan-Wappens, welches ein vollständig ausgeprägtes Siegel darstellt. Die erste Stufe des Siegels halbiert das dem Saisho zur Verfügung stehende Chakra, während die folgenden acht jeweils eins der acht Tore versiegeln.
Wenn im Alter von zehn Jahren das Dämonenblut zum ersten Mal seine wahre Ausprägung erreicht, wird das Siegel in einer feierlichen Zeremonie zum ersten Mal gesetzt. Im Laufe dieser Zeremonie erhält der junge Shinobi auch seine ersten eigenen Waffen, welche von seinen Eltern im Einverständnis des Inneren Zirkels (Dem Clan-Hüter, dem Bewahrer und dem Clan-Führer) ausgesucht werden. Der Bewahrer der Saisho, welcher auch das Siegel setzt, überreicht am Ende der Zeremonie jene Waffen und erlaubt dem Saisho so symbolisch den Eintritt in das Shinobi-Leben. Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Jungen und Mädchen ihre Prüfung zum Genin ablegen, was ihnen vor der Zeremonie selbst dann verboten bleibt, wenn sie von ihrem Können her dazu in der Lage wären. Die Zeremonie und das erste Setzen des Siegels stellt für einen jungen Saisho den letzten Schritt zu einem vollwertigen Shinobi dar, da das Siegel nicht nur die Bestie im Zaum hält und das Akkichi eindämmt, sondern auch das bisher brachliegende Chakra nutzbar macht und die schwierige Kontrolle darüber erleichtert.
Ohne das Siegel würden sich die Mitglieder des Clans innerhalb weniger Jahre in rasende Bestien verwandeln und vermutlich innerhalb kürzester Zeit an Chakra-Mangel sterben. Grundlage dieser Vermutung ist die Tatsache, dass das aggressive Akkichi mit der Zeit die so gennannten "Inneren acht Tore" zerstört. Dies beginnt im Alter von zwölf Jahren und zerfrisst ungefähr alle zwei Jahre ein Tor, bis nach sechzehn Jahren, im Alter von achtundzwanzig, schließlich alle Tore zerstört sind. (12: 0, 14: 1, 16: 2, 18: 3, 20: 4, 22: 5, 24: 6, 26: 7, 28: 8)
Eine Besonderheit des Saisho-Siegels ist es, dass es mit etwas Übung willentlich geöffnet werden kann, um sich die Kraft der Bestie nutzbar zu machen. Doch ist das Öffnen des Siegels ein zweischneidiges Schwert, da es vor allem dazu dient, den Träger vor dem Einfluss seiner Bestie zu schützen. Je weiter das Siegel geöffnet wird, umso mehr Macht erlangt die Bestie über den Träger, und es gibt genügend Berichte über Shinobi, die für immer ihren freien Willen verloren und als Monster gejagt und getötet wurden.
Derzeit sind zwei Mitglieder des Saisho Clans in der Lage, alle Siegel zu öffnen. Zum einen ist da Saisho Akira, die aktuelle Hüterin und Bewahrerin des Clans, welcher nachgesagt wird, dass sie schon lange unter der Kontrolle ihres Dämons stehe. Zum anderen ist da Saisho Kurai, welcher durch eine schwere Verletzung seines Chakra-Systems überraschend früh dieses Stadiums erreichte.

Die Augen

Das Doujutsu des Saisho Clans wird Karyuudogan (Hunter Eye) genannt und entstand, als das Byakugan der Clan-Gründerin Seikoro Rei durch den Einfluss des Chakra des Neunschwänzigen verändert wurde.
Das Karyuudogan des Saisho Clans ist ein Ableger des Byakugan und entstand vor etwa einem Jahrhundert aus einer Mutation des Hyuuga Doujutsu. Aus dieser Gegebenheit heraus weisen die grundsätzlich einzigartigen Fähigkeiten des Karyuudogan gewisse Verwandtschaften mit denen des ursprünglichen Jutsu auf.
Wird das Karyuudogan aktiviert, so verformen sich die Pupillen des Anwenders zu Schlitzen, ähnlich denen von Raubtieren, und die Iris nimmt die Farbe von Bernstein an. Solange die Technik aktiviert bleibt, glühen die Augen von innen in der Chakra-Farbe des Anwenders.
Das aktivierte Doujutsu sendet beständig einzigartige Chakra-Wellen aus, welche in der Lage sind, feste Materie zu durchdringen. Diese Wellen reagieren auf getroffenes Chakra mit Reflexion, so dass dieses mit Hilfe des Karyuudogan wahrgenommen und interpretiert werden kann. Dabei werden die Chakra-Wellen naturgemäß schwächer, je mehr Chakra sie durchdrungen haben. Dabei ist es dem Anwender möglich, Richtung, Stärke und Art des Chakra zu bestimmen. Die Präzision des Byakugan, welche es ermöglicht, selbst die Chakra-Punkte und das Netzwerk eines Shinobi zu erkennen, ging jedoch verloren. Des Weiteren ermöglicht das Karyuudogan seinem Anwender, alles um sich herum zu sehen, was der 360°-Sicht des Originals entspricht. Allerdings funktioniert dies, wie auch beim Byakugan, nur in einem begrenzten Umkreis, und besitzt einen blinden Fleck.
Weitere Fähigkeiten des Byakugan wie der Teleskop- oder der Mikroskop-Blick, wie auch die Fähigkeit, Materie durch andere Materie hindurchzusehen, sind mit dem Karyuudogan nicht mehr möglich.

Vom Chakra

Das Akkichi (Dämonenblut) verleiht den Mitgliedern des Saisho Clans Reserven, die schier endlos erscheinen. In der Realität werden diese enormen Reserven jedoch von der Tatsache kompensiert, dass ein steter Energieverlust stattfindet, welcher lediglich mit besserer Kontrolle zielgerichteter eingesetzt werden kann. So kommt es, dass die Mitglieder des Clans trotz der vermeintlichen Chakra-Fülle eines wahren Dämons nur etwas oberhalb anderer Shinobi einzuordnen sind, wenn es um die tatsächlich einsetzbare Chakra-Menge geht. Auf der anderen Seite ermüden sie bei stetigen Kraftanstrengungen weniger schnell als normale Shinobi. Dies ermöglicht einen problemlosen längeren Einsatz des Doujutsu und ebenso das Nutzen der Tore über einen gewissen Zeitraum, da hierfür hauptsächlich dämonisches Chakra genutzt wird, welches ansonsten ziellos verloren ginge. Dabei fügt das Chakra jedoch seinem Nutzer Schmerzen zu, welche in direkter Relation zur eingesetzten Menge stehen. Ist es im Ruhezustand nur das stetige Brennen eines leichten Muskelkaters, steigert es sich bei größeren Mengen durchaus vergleichbar mit offenen Wunden bis hin zu dem Gefühl, auf einem wahrhaftigen Scheiterhaufen zu stehen. Um diesem Schmerz Herr zu werden, flüchtet sich das Gehirn der Clan-Mitglieder in die Produktion von Endorphinen, was einen wahren Kampfrausch einsetzen lässt. Dieser Kampfrausch, voller Euphorie und auch Lust, überdeckt den Schmerz und macht es den Clan-Mitgliedern sehr schwer, wieder zu sich zu finden und (gerade bei intensiven Kämpfen) aufzuhören, bevor sie oder ihr Gegner kampfunfähig am Boden liegen.

Von den Elementen

Der ursprüngliche Saisho Clan war gefürchtet für seine Feuer- und seine Wind-Jutsu (neben den elementlosen Feder-Jutsu). So kommt es, dass sich bis heute eine beeindruckende Bibliothek von Schriftrollen angesammelt hat, welche zahllose Feuer- als auch Wind-Jutsu beinhalten. Doch als sich durch die Erweiterung des Clans durch das Einheiraten fremden Blutes immer mehr Kinder hervortaten, welche neben einem der beiden Hauptelemente Wasser-, Blitz- oder gar Erd-Affinitäten aufwiesen, erweiterte man die Bibliothek auch um Jutsu jener Elemente. Heute zählen neben der ursprünglichen Feuer-Wind Kombination vor allem Wind-Blitz- sowie Wind-Wasser-Affinitäten zu den verbreitetsten Kombinationen bei der jungen Generation. So kommt es, dass nicht das im Clan-Wappen verewigte Feuer, sondern das Windelement jenes Element wurde, welches von an Anfängen erhalten blieb und noch heute bei fast jedem Clan-Mitglied Anwendung findet.

Vom Kampfstil (Akkiodori, Dämonentanz)

Der Kampfstil der Saisho, der sogenannte "Akkiadori", lässt sich bis auf den Ursprung des Clans bei den Hyuuga zurückführen. Auch heute noch sind Parallelen zu der berühmten Technik aus Konohagakure zu erkennen. Elegant, voller Drehungen und Wendungen, erinnert der Akkiadori an einen todbringenden Tanz. Aus beinahe jeder Position ist es möglich, gegnerische Angriffe zu kontern oder selbst eine lange Folge von gefährlichen Angriffen zu initiieren. Die Offensivkraft der Clan-Technik wird dabei nur von seiner Defensive in den Schatten gestellt, welche darauf basiert, den Gegner zu keiner Zeit aus den Augen zu verlieren.
Der größte Unterschied zwischen dem Akkiadori und dem Kampfstil der Hyuuga liegt in der Art des Angriffs. So werden beim Akkiadori nicht die Tenketsu (Chakra-Punkte) attackiert, da diese ohne das Byakugan nicht sichtbar sind. Anstelle dessen sind die Druckpunkte (Nervenzentren) des Gegners das Ziel. Nichtsdestotrotz gelten die Kombinationen aus bis zu 512 Schlägen nicht als ungefährlicher als das Original, so können die blitzschnellen und harten Angriffe doch verheerende Schäden hervorrufen.
Ebenfalls bekannt ist die "Perfekte Verteidigung" des Akkiadori, welche mehr als nur eine Adaption der Hyuuga-Techniken ist. So existiert innerhalb des Clans neben dem originalen Hakkeshou Kaiten sogar eine verbesserte Version, welche mit Hilfe des Windelements sogar noch beeindruckendere Effekte hervorbringt.
In seiner Gesamtheit betrachtet, ist der Akkiadori ein ebenso komplexer wie gefürchteter Kampfstil, dessen vollständige Beherrschung einer Meisterleistung gleichkommt. Die derzeit einzige Meisterin dieses Kampfstils ist Saisho Akira, die Hüterin des Clans. Sie beherrscht den Kampfstil beinahe vollkommen. Doch selbst sie kann nicht von sich behaupten, jede Facette des Akkichi zu beherrschen.

Vom Training

Traditionell findet vor dem zehnten Lebensjahr neben der Akademie lediglich ein hartes körperliches und Taijutsu-Training statt. Hierbei werden sowohl klassische (Gewichte u.Ä.) also auch moderne (Meditation, Erkennung und Förderung von Stärken und Begabungen u.Ä.) Trainingsmethoden angewandt. Unter großem Aufwand wird jedem Schüler umfangreiches Wissen über zahllose Waffen vermittelt, sowohl im theoretischen Bereich wie auch in praktischen Anwendung. So soll für jedes Clan-Mitglied jene Waffe gefunden werden, welche am besten zu seinem Stil passt. Das eigentliche Training für den Kampf beginnt allerdings erst nach der großen Siegelzeremonie. Vor diesem Zeitpunkt ist das Lehren von anderen als den sogenannten Grund-Jutsu innerhalb des Clans streng untersagt.
Sobald der Shinobi schließlich Genin wird, bestimmt er selbst über seinen weiteren Weg. In aller Regel beenden die meisten Saisho an dieser Stelle das harte körperliche Training und konzentrieren sich auf das Erlernen neuer, mächtiger Jutsu. Es gibt kaum jemanden im Clan, der von sich behaupten kann, an dieser Stelle sein körperliches Training nicht vernachlässigt zu haben.
So ist es nicht wirklich verwunderlich, dass Clan-Mitglieder nur Zugang zu jenem Wissen erhalten, welches für ihren Rang vorgesehen ist. (Genin: C-Rang, Chuunin: B-Rang, Jounin: A-Rang)
Ausnahmen hierbei sind jedoch vorgesehen. So erhalten die Jäger (Oi-Nin), der Innere Zirkel, der Rat, sowie ausgesuchte Individuen Zugang zu höherrangingen Jutsu. Allerdings obliegt es dabei allein dem Bewahrer, welche Jutsu jedem Shinobi zugänglich gemacht werden.

Clangeschichte:

Die Geschichte des Clans beginnt in Konohagakure, am Tag der Schlacht mit dem neunschwänzigen Fuchsdämon...

An jenem schicksalhaften Tag begab es sich, dass ein kleines Mädchen schwer verletzt in den Trümmern eines kleinen Hauses gefunden wurde, welches am Rande des Schlachtfeld gestanden hatte. Sie war die Tochter einer Hyuuga, die für ihre Liebe ihr alles sehendes Auge gegeben hatte, und einem Shinobi unbekannten Clans, welche hier gelebt hatten. Es schien, als sei sie beim Versiegeln des Dämonen-Chakra mit diesem in Berührung gekommen zu sein, allerdings war dies nicht die ganze Wahrheit. Ein winziger Bruchteil, welcher der Versiegelung entgangen war und sich als so unbedeutend wie bedeutend erwies, hatte sich in dem Mädchen eingenistet und ihren Körper, ihren Geist und sogar ihr Blut verändert. Danach war nichts mehr wie zuvor. Nichts deutete mehr auf das Erbe der Hyuuga. Die Augen waren nicht länger blass, sondern von leuchtend goldener Farbe, und ihr Haar zeigte nicht länger das für den Clan typische dunkle Braun, sondern war so rot wie das Feuer selbst. Nur eine Mutter wäre wohl noch in der Lage gewesen, sie als ihr eigenes Kind zu identifizieren, doch die Eltern waren in der Schlacht gefallen. Aber nicht nur ihre Eltern, auch der vierte Hokage kam in der Schlacht um, und so kam es, dass sie in den Wirren nach dessen Tod nur noch ein Waisenkind unter vielen war. Ein neuer Zweig der Hyuuga, und niemand wusste von ihm...

"Eine interessante Geschichte!", möchte man meinen. Doch ist dies nicht das Ende ihrer Reise, sondern der Beginn einer großen Geschichte, aus welcher etwa fünfzehn Jahre später der Saisho Clan hervorging.

Rei war einsam und von der Dorfgemeinschaft gemieden herangewachsen. All die Jahre hatte man sie ausgeschlossen und so überraschte es niemanden, dass sie mit Begriffen wie Vertrauen und Gemeinschaft nicht viel anfangen konnte. Und dennoch fand sie eine Gefährtin und mit ihr ein Quäntchen Hoffnung auf ihr eigenes Glück. Doch hatte das Schicksal andere Pläne für die beinen Kunoichi. Chisato, welche ihr ganzes Leben von ihrem Clan verachtet worden war, wurde nach dem Bekanntwerden der Liebschaft von ihrem Clan endgültig entehrt und verstoßen. Rei, welche bereits in ihrem ersten Leben gemieden und nach dem Tod ihres ersten Teams stets misstrauisch und voller Furcht beobachtet worden war, wurde nach ihren Entscheidungen nun auch von den meisten ihren neuen Freunde in Frage gestellt, verlassen und manchmal von einigen sogar hintergangen.
Dies mag der persönliche Tiefpunkt des jungen Paares sein, möchte man glauben, doch das Schicksal hatte noch makaberere Pläne für die beiden. So begab es sich, dass Chisato versehentlich in ein Jutsu geriet, welches Rei nach einer Verletzung benutzte, um ihren Körper zu regenerieren. Die Zellen und das Erbgut Chisato's wurden bei der ersten Berührung von Rei's Körper absorbiert und mit dem ihren vermischt, ehe es als Fremdkörper erkannt und an einem Ort gebündelt wurde. Das unwahrscheinliche, fast als unmöglich zu betrachtende Ergebnis war eine Schwangerschaft. Die Aussicht, dass ihr Kind in einem Dorf aufwachsen sollte, in dem beiden nur Ablehnung und sogar Hass entgegengebracht wurde, brachte die beiden zu der Entscheidung, Konoha und das Feuerreich zu verlassen. Sie reisten in das Wasserfallreich und schlossen sich Takigakure an. Doch es dauerte nicht lange, bis Konoha sich darauf besann, welche Gefahr die beiden Kunoichi bedeuten konnten, und beide zu Nuke-Nin erklärte. Die beiden Gründerinnen waren gezwungen, ihren Namen zu ändern und sich zu verbergen. Fast ein Jahr später wurden die Zwillingstöchter Akki und Kami geboren, welche als die eigentlichen Clan-Gründer in die Geschichte eingingen. Chisato und Rei hingegen verschwanden aus Takigakure, nachdem ihre Töchter geheiratet hatten. Sie hofften, auf diese Weise ihre Kinder und den so entstandenen Clan vor ihrer Vergangenheit schützen zu können. Akki und Kami entschlossen sich, ihrem neuen Clan den Namen Saisho zu geben, um ihre Mütter zu ehren. Sie waren die ersten Mitglieder des neuen Clans.

Eine Generation später nahm der Clan seine Position als Polizei in Taki ein. Die zweite Generation zählte bereits sieben, mit denen der ersten Generation und ihren Männern also elf Leute. Man hatte sich einen Namen gemacht. Mit Integrität und Ehre hatte man sich in Taki etabliert.

Zwei Generationen später begann der Krieg. Der Clan kämpfte für Taki und das Wasserfallreich. Fast schien es, als könne man den Feind aufhalten, und hunderte Shinobi fielen, bis die Elite-Shinobi der Hyuuga-Familie und wie sie alle hießen erschienen. Es gelang, Konoha schwere Verluste zuzufügen, doch der Clan war verloren. Man kämpfte bis zum letzten Krieger und ging unter. Taki kapitulierte und überlebte, und mit ihm einige wenige des Clans.

In der Schlacht der hundert Dämonen, in der Taki Konoha einen herben Rückschlag einbrachte, kämpften die beiden Gründer-Zwillinge und etwa 100 Shinobi des Clans gegen eine Übermacht von Konoha-Ninja. Legenden sprechen von mehr als eintausend Shinobi. Es wird gesagt, dass Rei in diese Schlacht eingriff, als die Elite-Clans Konoha's die Schlacht schon entschieden hätten. Zu spät, die einhundert Shinobi zu retten, jedoch nicht zu spät, um Taki zu bewahren. Die Überlieferungen berichten darüber, sie habe sich geopfert, um den Krieg zu wenden. Sie wandte das Jutsu der Zwillingsdrachen an, eine Kunst so furchtbar, dass sie weite Teile des Bodens verbrannte und nichts als Asche und verbrannte Erde zurückblieb. Niemand überlebte diese Schlacht, aber Rei hatte ihr Ziel erreicht. Taki hatte die Chance zur Kapitulation erhalten und nutzte sie, was das Dorf vor seiner Vernichtung bewahrte...

Eine weitere Generation zog ins Land. Viel Wissen war verloren gegangen. Doch vor einigen Jahren tauchte eine Frau mit einem Kind auf und erklärte, dass sie den Clan wieder zu alten Wegen führen würden. Wie um dies zu beweisen, offenbarte sie Schriftrollen mit den Jutsu und Traditionen des Clans, die jenen entsprachen, welche die Gründerinnen vor dem Krieg gelehrt hatten. So fanden beide Zuflucht beim Clan, welcher durch ihr Wissen und ihre Leitung bald zu alter Macht und großem Ansehen zurückfand. Zehn Jahre lang unterrichtete und unterwies die Frau den Clan, ehe sie so plötzlich verschwand wie sie aufgetaucht war. Jedoch ging sie nicht, ohne dem Clan ihre Worte und Akira zu hinterlassen, welche den Clan von nun an schützen sollte. Der Clan, welcher nun wieder auf dem Weg zu seiner alten Größe war, blieb trotzdem vorerst außer Stande, die Aufgaben der Polizei wieder vollständig zu übernehmen, da er in seinen Reihen zu diesem Zeitpunkt nur etwas über ein Dutzend Shinobi zählte. Doch der Clan war kinderreich und voller Talente. Die junge Generation würde schon bald eine zweite Blütezeit einleiten.

Heute, ungefähr zehn Jahre später, erfüllt der Clan wieder seine Pflichten als Polizei Takigakure's und stellt neben einigen ANBU-Mitgliedern ein paar der gefürchtetsten Oi-Nin des Dorfes. Eine neue junge, vielversprechende Generation ist zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen herangewachsen und erfüllt die älteren Shinobi mit Stolz. So darf der Clan einige große Talente unter den Shinobi zu seinen Mitgliedern zählen. Nicht zuletzt zählt der neue Clan-Führer Kurai zu den Aushängeschildern der jungen Generation. Und nicht weniger als eine strahlende Zukunft für seinen Clan zu erschaffen, lastet auf seinen jungen Schultern.

Clanfähigkeiten:

Der Saisho Clan vereint in sich drei große Erbschaften.

Als erstes wird im Zusammenhang mit dem Saisho Clan wohl immer das Karyuudogan gesehen werden. Jenes gefürchtete Doujutsu, welches seinen Mitgliedern den Ruf einbrachte, wenige Sekunden in die Zukunft blicken zu können. Zwar ist diese Aussage in sich gesehen falsch, allerdings kommt sie nicht von ungefähr. Die Fähigkeit, 360° um sich herum sehen zu können, und die Fähigkeit vor allem erfahrener Shinobi, anhand der Beschaffenheit, der Form und des Flusses des Chakra ihres Gegners dessen folgende Schritte und Aktionen einzuschätzen, zählen zu den stärksten Waffen eines Saisho.

Als zweites wird wohl von jedem Saisho das Akkichi (oder auch Dämonenblut) genannt werden, welcher eher Fluch denn Segen des Clans darstellt. Dabei besitzt das Akkichi zwei schwerwiegende Eigenschaften. Erstens ist es so aggressiv, dass es die Chakra-Tore nach und nach zerstört, bis sie spätestens im Alter von 30 Jahren endgültig verschwunden sind. Des Weiteren verkürzt das Chakra die Lebensdauer seines Trägers enorm, indem es den Stoffwechsel dazu zwingt, schneller zu arbeiten, um die von ihm verursachten Schäden zu beheben. Doch im Ausgleich hierfür erhält der Shinobi die Fähigkeit, vor allem stetigen Chakra-Verbrauch effektiver auszugleichen als dies gewöhnlichen Shinobi möglich ist.
Hierbei verwandelt sich der Shinobi nach und nach, je nach Öffnung der neun Siegel:
1. Das Weiß der Augen verfärbt sich je nach Chakra-Farbe. (Zumeist etwas zwischen Blutrot und Violett.)
2. Mindere Merkmale des Seelentiers treten auf. (Dies kann von Reißzähnen über ein leichtes Schuppenmuster der Haut bis hin zu Schwimmhäuten vieles sein. Es handelt sich aber immer nur um eine sehr geringe Veränderung.)
3. Auf Schulter und Gesicht des Nutzers bilden sich Muster in seiner Chakra-Farbe. Die Merkmale werden etwas deutlicher. (Das Muster bildet sich von der rechten, sprich der Siegelschulter her aus.)
4. Die Muster überziehen nun den gesamten Arm, einen großen Teil des Torso, sowie Teile des Gesichts. Die Merkmale prägen sich weiter aus.
5. Das Muster überzieht nun den gesamten Körper des Nutzers. Die Merkmale werden derart deutlich, dass Ansätze von Schwänzen oder auch Flügeln erkennbar werden können.
6. Die Muster schließen sich zusammen und überdecken nun geschlossen die Haut des Anwenders. (Der Nutzer ist nun durchaus in groben Zügen als humanoide Form seines Seelentiers zu erkennen.)
7. Der Saisho nimmt eine humanoide Form seines Seelentiers an. (Mit Flügel, Schwanz, Klauen, Schuppenkleid oder was auch immer. Er trägt nun nicht länger nur die Farbe seines Chakra.)
8. Der Saisho wird von einer starken Chakra-Aura umgeben, die wie Feuer um ihn züngelt.
9. Die Aura verstärkt sich derart, dass der Saisho nur mehr schemenhaft zu erkennen ist.

Zusätzlich wären noch die (wenn auch wenig verbreiteten) Jutsu des Akera Clans zu nennen, welche sich zwar keiner großen Beliebtheit innerhalb des Clans erfreuen, jedoch ein wichtiger Teil ihres Erbes darstellt.

Taijutsu

B-Rang:
Hakkeshou Kaiten (Eight Divination Palms of the Hand, Heavenly Spin)

Doujutsu:

Karyuudogan (Hunter Eye)

Wichtige Angehörige:

Saikoro (Saisho) Rei (in Legenden bezeichnet als "die Saisho")
Genannt: Der Dämon aus den Schatten Konoha's (Konoha no Oni)
Status: Gilt seit der Schlacht der 100 Dämonen als verstorben und wird als Heldin gefeiert. Lediglich beunruhigende Gerüchte besagen, dass sie damals überlebt habe und noch immer noch durch die Lande streift. In der Tat musste sie den Untergang ihres Clans miterleben und kehrte vor etwa vierzehn Jahren für eine Weile zurück, um den Niedergang zu verhindern.
Seelentier: Fuchs
Rang: Jounin / S-Rang Nuke-Nin / Ex-ANBU
(verstorben)

Akera (Saisho) Chisato
Genannt: Schneefalke (Yuki no Taka)
Status: bei der großen Reinigung getötet
Rang: Jounin / A-Rang Nuke-Nin
(verstorben)

Fumei Mayura
Genannt: Spirit of Taki (Taki no Seishou)
Status: nach der Schlacht der 100 Dämonen ins Exil gegangen, starb im Alter von 93 Jahren
Rang: Jounin / A-Rang Nuke-Nin
(Verstorben)

Saisho Akki und Kami
Genannt: Zwillingsengel
Status: Clan-Gründer, (offiziell) verstorben
Akki und Kami, die Zwillingsengel von Taki, waren wie Tag und Nacht. Die eine von goldenem Haar und blauen Augen, die andere von schwarzem Haar und roten Augen. Die eine zurückhaltend und freundlich, die andere direkt und zügellos. Die eine friedlich, die andere vom Kampf getrieben. Wie Leben und Tod. Der Falke und der Rabe.
Seelentier: Akki: Rabe, Kami: Falke
(unbekannt)

Saisho Mikomi
Genannt: White Fox (Byakko)
Status: ehemaliger Clan-Ältester / Clan-Oberhaupt
Mikomi war einer der letzten großen Krieger des Clans. Er kam erst vor wenigen Monaten wieder, nachdem er nach der Schlacht der 100 Dämonen als vermisst galt und für tot erklärt worden war. Niemand weiß, was er in seinen Jahren außerhalb des Dorfes genau gemacht hat, doch vermutete Akira lange, dass er mit den Kaishida in Verbindung stand. Seitdem er wieder zurückkehrte war, hatte er die Führung des Clans inne gehabt, was nicht einmal Akira ihm offen aberkannt hatte. Er war ein weiser, alter Mann, der viel gesehen hatte und stets die Wahl traf, die ihm für den Clan und Taki am besten erschein. Jedes Mitglied des Clans vertraute ihm blind. Sein Charisma und seine Ausstrahlung galten als unvergleichbar. Eine Persönlichkeit, der sich selbst ein Feind kaum entziehen konnte.
Seelentier: Fuchs
(verstorben)

Saisho Akuma
Genannt: Raven (Karasu)
Status:
Akuma war die designierte Nachfolgerin Rei’s in den Reihen der Kaishida. Sie ist verantwortlich für zahllose Übergriffe auf Shinobi der fünf großen Nationen, sowie die Liquidierung von ANBU und Oi-Nin-Truppen, welche auf die Kasimira angesetzt waren. Erst als sie den Wahnsinn ihrer Mutter nach der Geburt Akira's erkannte, änderte sich ihre Einstellung.
Akuma kam im Jahre 10 vor Zen Zaiki nach Taki, zusammen mit ihrer kleinen Schwester Akira. Im Gegensatz zu dieser jedoch brach sie wieder auf, um ihre Aufgabe - das Verfolgen und Fangen von Rei - zu erfüllen. Sie streifte auf den Spuren Rei's Jahrzehnte lang durch die Lande, doch sollte es ihr nicht gelingen, Rei zu fangen, um deren Siegel zu erneuern und sie so zu retten, bevor sie sich vollständig verliert. Leider sollte sich ihr Wunsch niemals erfüllen, da sie zwischenzeitlich durch die Schwächung ihres Körpers, bedingt durch das Blut der Saisho, ihr Leben verlor.
Seelentier: Rabe
Rang: S-Rang Nuke-Nin
(verstorben)

Saisho Akira
Genannt: Taki no Oni
Status:
Akira kam im Jahre 10 vor Zen Zaiki mit ihrer großen Schwester Akuma nach Taki, wuchs dort auf und gewann ein Herz für das Dorf. Als ihre Schwester sich entschloss, wieder zu gehen, entschied sie sich zu bleiben, um nunmehr dem Clan zu helfen und ihn zu beschützen. Sie ist freundlich und fröhlich, jedoch zu allem entschlossen, wenn es um ihren Clan geht. Wie alle in ihrem Clan neigt sie, einmal in Raserei gebracht, zu Grausamkeiten und verliert sich gern im Rausch des Kämpfens und Tötens.
Seelentier: Fuchs
Rang: Jounin / ANBU / Hüterin des Clans

Saisho Kurai
Genannt: Ryoushi ("Jäger")
Status: derzeitiges Clan-Oberhaupt (derzeitiger "Clan-Ältester")
Saisho Kurai ist der jüngste Sohn des ehemaligen Clan-Oberhaupts Saisho Mikomi und der derzeitige Führer des Saisho Clans. Er gilt als klug und überlegt in seinen Handlungen und Entscheidungen.
(Spieler-Charakter)

Saisho Kakan
Genannt: Red Claw
Status: Kakan zählt zu den besonnensten und erfolgreichsten Oi-Nin aus den Reihen der Saisho. Dazu besitzt der Clan seine Loyalität. So ist es wenig verwunderlich, dass er von Akira für ihre Nachfolge auserwählt wurde.
Seelentier: Falke
Rang: Jounin / zukünftiger Clan-Hüter
(zu vergeben)

Saisho Shini
Genannt: Shini
Status:
Shini ist eine der Hoffnungsträger der kommenden Generation. Sie ist ruhig, gewissenhaft, herzensgut und loyal. Seit Jahren bereits befindet sie sich unter der Obhut Akira's und wurde von dieser für ihre Nachfolge als Bewahrerin ausgebildet. Im Clan wird Shini auch scherzhaft als dritte Tochter Akira's bezeichnet.
Seelentier: Jaguar
Rang: Tokubetsu Jounin / zukünftiger Bewahrer des Clans
(zu vergeben)

Saisho Tenshi
Genannt: Tenshi
Status:
Tenshi ist einer der Hoffnungsträger der kommenden Generation. Er ist ein vorlauter Junge mit dem erklärten Ziel, der erste Kage Taki's zu werden und selbst die Clan-Gründerinnen zu übertreffen. Er ist strebsam und gewissenhaft, immer pünktlich und einer der Klassenbesten. Nimmt gerne den Mund zu voll.
Seelentier: Adler
Rang: Genin
(zu vergeben)


Wichtige Ereignisse:

114 vor Zen Saiki:
Geburt der Saisho (Rei)

111 vor Zen Saiki:
Kyuubi-Schlacht

98 vor Zen Saiki:
Geburt der Zwillingstöchter Akki und Kami (Clan-Gründerinnen)
Flucht nach Taki

97 vor Zen Saiki:
Vermählung von Saikoro Rei und Akera Chisato in Taki. Unter welchem Familiennamen, ist heute nicht mehr bekannt, aber die Clan-Gründerinnen benannten den Clan ihnen zu Ehren.

81 vor Zen Saiki:
Feste Eingliederung des Clans in Taki durch die Vermählung der Clan-Gründerinnen mit angesehenen Shinobi
Chisato und Rei verlassen Taki

61 vor Zen Saiki:
Der Clan ist auf 11 aktive Mitglieder (Shinobi) angewachsen und übernimmt erstmals Polizeiaufgaben in Taki.

57 vor Zen Saiki:
Beteiligung der Clan-Gründerinnen an der Jagd

42 vor Zen Saiki:
der Clan ist bei einer Größe von über 30* aktiven Mitgliedern (Shinobi) angelangt.

26 vor Zen Saiki:
Der Clan steht in seiner Blüte und ist mit über 100* aktiven Mitgliedern (Shinobi) einer der größten und wichtigsten Clans Taki's.

15 vor Zen Saiki:
Kampf gegen die Konoha-Truppen (Schlacht der 100 Dämonen, in denen die übermächtigen Truppen Konoha's fast eine Woche lang mit riesigen Verlusten auf beiden Seiten aufgehalten wurden. Sie endete in einer Kapitulation Taki's, nach dem Tod der 100 Saisho Shinobi.)

14 vor Zen Saiki:
Teilnahme am 13jährigen Krieg auf Seiten Konoha's

10 vor Zen Saiki:
Auftauchen einer Frau mit einem Kind, welche Schriftrollen mit dem Wissen der Gründerinnen und den alten, vergessenen Werten des Clans mitbrachten.

Zen Saiki
Die Fremde verlässt Taki, Akira wird zur Hüterin des Clans ernannt.

1 nach Zen Saiki
Der Clan ist auf etwa 20* aktive Mitglieder (Shinobi) angewachsen.

7 nach Zen Saiki
Der Clan ist auf über 50* aktive Mitglieder (Shinobi) angewachsen. (Überwiegend junge Genin zwischen 12 und 18 Jahren, aber auch viele Chuunin und einige Jounin.)

* Der Rat wird bei aktiven Shinobi nicht eingerechnet. Ebenso wenig wie Shinobi, die sich zur Ruhe gesetzt haben und als Lehrer arbeiten.
Steckbrief Akira | | | Akiras Füchse

Und was verheimlichst du?

"Akira spricht."
(Stimme hat Vor- und Nachhall)
'Akira denkt.'

Ich bin auch:
Fushou Akuryou (2. Char)
Daichi Raiu (3. Char)
Shiraha Karasu (4. Char)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Saisho Akira« (31. Mai 2009, 01:24)

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