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Zatoichi Hattori Männlich

Iwagakure Jounin

Beiträge: 88

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Geburtstag: 20. Juli 1992 (29)

Geschlecht: Männlich

0 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 7. August 2009, 21:37

Zatoichi Hattori (inaktiv)



Quelle: Wolf Guy-Wolfen Crest

Name:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Der Name Hattori kam mit und meiner Frau erst passend vor, schließlich war es der Name meines Vaters. Wer konnte ahnen, dass ausgerechnet mein Sohn ein Abkömmling dieses Boushis ist?“
Zatoichi Hattori
Spitzname: „Nebelklinge“ oder „Kiri“

Geburtstdatum/Alter:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Dieser verhängnisvolle Tag. Mein arme Frau...“
20. Juli 23 vor Zen Saiki (29)

Größe:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Er ist ungefähr...1 Meter 80 groß. Mich hat er schon lange überholt.“
186 cm

Gewicht:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Das weiß ich nun wirklich nicht.“
86 kg

Geschlecht:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Er ist mein einziger Sohn. Was soll ich sagen?“
männlich

Aussehen:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Was wollen Sie hören? Er ist groß und trägt meistens schwarze Klamotten. Mehr muss man nicht wissen.“
Hattori ist älter und reifer geworden und trägt nun einen kleinen Kinnbart. Auch sein Haupthaar ist länger geworden und sein Blick ist nun weicher.
Seine Kleidung besteht nun aus einer präparierten Iwagakure-Standart-Ninjakleidung, statt dem einärmligen Umhang trägt er unter der Weste einen weinroten Pullover mit Kragen, an dessen Nacken ein Dreikreis, das Zeichen des Zatoichi-Clans, eingenäht ist. Des Weiteren trägt er nun fingerlose Handschuhe mit Eisenprotektoren und eine Standart-Ninjahose mit passenden, offenen, Sandalen. Die Iwa-Plakette befindet sich auf dem rechten Ärmel, kurz unter der Schulter.

  Spoiler Spoiler


Iwa-Weste ; Quelle: Naruto


Rang:
Auszug aus einem Interview mit Gentaru Kyoukan: „Er war schon ein begabter Junge. Nur leider viel zu faul.“
6 Jahre Akademist
12 Jahre Genin
18 Jahre Chuunin
24 Jahre Jounin
28 Jahre Oi-Nin/Kanchi-Nin

Clan/Familie:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Darüber kann ich ihnen nicht viel erzählen. Ich bin sein Vater und seine Mutter ist gestorben.“
-Vater (Chuunin/51 Jahre alt): Der mürrische und strenge Chuunin. Zatoichi Naoki ist Hattoris Vater. Er ist ein Abkömmling der Hayashi-Blutlinie und somit kein Besitzer des Dokukamae, des geheimen Kekkei Genkai des Zatoichi-Clans. Er ist 51 Jahre alt und somit sehr erfahren,jedoch zu alt um noch aktiv an Missionen teilzunehmen und übernimmt deswegen die Ausbildung von Schülern an der Akademe Iwagakures. Er hat es nie geschafft, in den Rang eines Jounin aufzusteigen.
-Mutter (Jounin/verstorben): Hattoris Mutter, Zatoichi Ren, geborene Tori, war gerade einmal fünf, als ihre Eltern starben. Da sie ein Einzelkind war, wurde sie in eine Pflegefamilie gegeben. Die Familienmitglieder waren allesamt entweder Ärzte oder Forscher geworden. Da Ren sich ein Leben als Arzt in einer Klinik oder einer Praxis langweilig vorstellte, wurde sie zu einem Ninja. Ihre Kenntnisse der Medizin halfen ihr in ihrem Beruf, sie wurde eine erfolgreiche Medic-Nin. Im Alter von 25 lernte sie Naoki kennen und sie wurden ein paar. Nur ein Jahre später kam Hattori zu Welt. Unglücklicherweise überlebte Ren die Geburt nicht.

-Zatoichi Clan

Geburtsort:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „In Tsuchi no Kuni.“
Iwagakure

Aufenthaltsort:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Ein Wunder das der Tsuchikage ihn nicht verstößt. Bei seiner Blutlinie.“
Iwagakure

Team:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Dieser nichtsnutzige Taugenichts. Hat es nicht geschafft der Lehrer eines Teams zu werden.
früher Team Kyoukan
momentan Daichi Raiu, Daichi Yuki, Konno Takeo

Sensei:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Kyoukan ist schon ein Ninja nach meinem Geschmack. Stark, mutig, angesehen. Ich wünschte mein Sohn wäre wie er. Von diesem Kenishi will ich lieber nicht anfangen. Das wiedert mich an.
ehemals Gentaru Kyoukan, Kenishi; im Moment niemanden

Elementzuneigung:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Ich kann es mir nicht erklären. Jeder andere in der Familie hat oder hatte eine Affinität für das Element Erde.“
Suiton, Raiton

Beherrschte Elemente:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Das sieht im ähnlich. Er hat eine Affinität für zwei Elemente, beherrscht aber nur eins. Und dann noch so ein schwaches wie Wasser. Pfui.“
Suiton, Raiton

Inventar:
Auszug aus einem Interview mit dem Waffenhersteller in Iwagakure: „Er kauft sich oft Waffen, er scheint sie zu lieben. Allerdings hat er mit des öfteren Entwürfe für eigene Waffen gezeigt. Die sind echt nicht schlecht. Bin gespannt, ob er es geschafft hat selbst eine zu bauen.“

Das Schwert „Boushi“

  Spoiler Spoiler

Das Wakazishi „Boushi“ ist eine der wenigen, erfolgreichen Waffendesigns Hattoris. Es ist Chakraleitend und kann den Giften des Zatoichi-Clans widerstehen. Es hat einen schwarzen Schwertgriff und schwarze Scheide, auf welchen auch jeweils ein Dreikreis zu sehen ist, das Symbol Hattoris.


-Hüfttasche hinten links:
20x Shuriken
10x Kunai
05 x Rauchbomben
ein Päckchen Zigaretten
Streichhölzer
-Hüfttasche hinten rechts:
20x Shuriken
10x Kunai
05 x Jibaku Fuda
02xSchriftrollen

Schriftrolle 1:
Missionsausrüstung:
-1-Mann Zelt
-3 Wasserflaschen mit Inhalt (wiederbefüllbar)
-Ersatzstreichhölzer
-Kochgeschirr

Schriftrolle 2:
Kampfausrüstung_
-2 Schlagringe

  Spoiler Spoiler

Diese Schlagringe sind chakraleitend. Ihre Färbung ist schwarz und auf beiden ist der Dreikreis zu sehen.

-5 Puderbomben

  Spoiler Spoiler

Eine Erfindung Hattoris. Diese Puderbomen enthalten Eisenpuder, welches mit Chakra aufgeladen ist. Sofern dieses Puder austritt, schafft es eine kleine Sphäre (5m Durchmesser) um den Anwender, welches Sensoren daran hindert, Hattoris Chakra präzise zu Orten. Diese Waffe eignet sich perfekt gegen Nutzer des Byakugan und Sharingan. Nach 5 Minuten hat sich die Sphäre verflüchtigt.

-Kampfsense „Zatoichi“

  Spoiler Spoiler

Diese chakraleitende Sense ist nicht nur giftresistent, sondern erlaubt auch langsame Angriffe mit hoher Reichweite und immenser Zerstörungskraft. Auf dem Sensenblatt ist natürlich der Dreikreis abgebildet.


Kampfstil:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Dieser Kampf mit dem Gift ist eine Schande für die ganze Familie, ach was sag ich, für ganz Iwagakure.“
Hattori ist ein geschickter Kämpfer mit Suiton in Verbindung mit seinem Dokukamae.Er hat sich auf den Kampf aus mittlerer Distanz mit Wurfwaffen spezialisiert, auch wenn er nur durchschnittlich präzise ist. Er ist ein talentierter Taijutsu-Nutzer, besonders in Verbindung mit Waffen. Ansonsten verlässt er sich lieber auf die Distanz zwischen ihm und seinem Gegner. Im Nahkampf hält er sich meistens zurück, er lässt erst den Gegner angreifen umd eventuelle, offensichtliche Schwachstellen zu erkennen. Sind diese entdeckt, geht Hattori zum Nahkampf über. Es ist auffalled, das alle seine Bewegungen sehr sparsam sind und oft sehr überlegt sind. Im Fernkampf lautet Hattoris Motto "Qualität statt Quantität". Er versucht, mit wenigen präzisen Attacken seinen Gegner zu treffen. Wenn dies nicht funktioniert, versucht er es mit Flächendeckenden Suiton-Angriffen.
In den 2 Jahren, die Hattori ein intensives Training absolviert hat, entwickelte sich auch sein Kampfstil. Hauptsächlich kämpft er im Nebel seines Suiton-Jutsu und nutzt dabei seine sensorischen Fähigkeiten und sein Schwert. Gegen mehrere Gegner müssen Sense und Suiton-Jutsu herhalten. Das brachte ihn auch den Spitznamen „Nebelklinge“ ein.

Stärken:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Dass mein Sohn welche hat bezweifle ich.“
Hattori ist besonders stark im Einsatz von Suitonjutsu in Verbindung mit seinem Dokukamae. Hierbei ist die Wirkung abhängig von dem Gift. Hattori beherrsch den Umgang mit zwei Giften, die sich im Wasser lösen lasse. Eins verätzt den Gegner, das andere zerstörrtt das Chakra. Mysteriöserweise hat jeder Zatoichi, der nicht Suiton von Geburt an besitzt, auch nicht das Dokukamae. Die Beherrschung von Suiton ist notwendig für die Behrrschung des Dokukamae. Er ist ein durchschnittlich präziser Werfer und ein schneller Kämpfer, was ihm viele Vorteile im Kampf. verschafft. E ist ein guter Taijutsu-Kämpfer,ein "Mit-den-blanken-Fäusten"-Kämpfer, allerdings ist er auch geübt im Umgang mit Waffen. Am liebsten kämpft er mit seinen stählernen Tonfa. Im Umgang mit ihnen ist er zu einem wahren Meister geworden. Er ist überdurchschnittlich intelligent, arbeitet gerne Taktiken aus und konstruiert in seiner Freizeit gerne Waffen, deren Aufbau er in seinem Labor untersucht.

Schwächen:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Wenn sie mich fragen, er hat zu viele.“
Hattori hat in Punkto Genjutsu nur die Grundkentnisse eine Genin und kann diese nicht erkennen, sie jedoch auflösen, wenn er auf diese hingewiesen wird. Auch seine Selbstüberschätzung und Arroganz bringen ihn häufig in gefährliche Lagen. Eine von diesen, hätte ihn fast das Leben gekostet. Desweiteren ist Hattori nicht besonders kräfig, was ihm besonders im Nahkampf nicht gerade zugute kommt. Seine Unempfindlichkeit gegenüber Schmerz stellt sich oft als Nachteil heraus. Durch einen Genfehler schüttet sein Körper in Stresssituationen zuviel Adrenalin aus. Hattori spührt weniger Schmerz und und kann deswegen Gefahrensituationen nicht richtig einschätzen, da er Wunden erst dann bemerkt, wenn sie so schlimm sind, dass sie Hattori im Kampf behindern.

Besonderheiten:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Dieses Anwesen ist verflucht. Kein Mensch traut sich da hinein aber er wohnt darin. Alleine. Das sieht ihm ähnlich.“
Obwohl Hattori noch so jung ist, besitzt er ein gesamtes Anwesen, nur für sich allein. Dieses Anwesen war der Hauptsitz des Zatoichi-Clans, vor deren Krieg mit Iwagakure. Es wurde in Stand gehalten und Hattori hat es bezogen. Er wohnt nur in einigen Zimmern, benutzt den Keller als Trainingsraum und das Labor zum Forschen und konstruieren neuartiger Waffen, die er jedoch nicht im Kampf nutzt, da sie noch nicht ausgereift sind. Des weiteren erforscht er das Bluterbe seines Clans. Das Anwesen bezog er auf Rat seines Suiton-Senseis Kenishi hin.

Persönlichkeit:
Auszug aus einem Interview mit Zatoichi Naoki: „Es ist nichts desto trotz erstaunlich, wie viel er doch von seiner Mutter geerbt hat, besonders in Sachen Charakter.“
Hattori ist ein aufgeschlossener, manchmal etwas impulsiver Mensch. Er redet gerne mit Menschen, besonders in Kneipen, in denen er sich oft aufhält.Obwohl viele Menschen aus Iwagakure ihm gegenüber misstrauisch sind, da er aus der Boushi-Blutlinie stammt, ist er nett und freundlich zu den Leuten. Insgeheim jedoch hasst er Iwagakure, für die jahrelange Verachtung ihm und seinem Clan gegenüber. Er wartet nur auf eine Gelegenheit, das Dorf zu verlassen. Allerdings fürchtet er sich vor den Konsequenzen, ein Nuke-Nin zu sein, also bleibt er.
Er ist nicht trinkfest, genießt jedoch oft und gerne alkoholische Getränke, weswegen er oft, besonders nach Missionen, betrunken in irgendeiner Kneipe in Iwagakure mit anderen Volkslieder johlt.

Charackterstory:
Kapitel I:

  Spoiler Spoiler

Es war ein warmer Sommerabend, wie üblich für den Juli. Vereinzelt zwitscherten Vögel auf den Dächern, und die meisten Ladenbesitzer schlossen die Türen zu ihren Geschäften ab. Lediglich die Kneipe >>Zum Goldenen Bären<<, hatte noch geöffnet, einige Ninja versammelten sich in ihr nach einem langen Arbeitstag. Der Mann, der vor dem nah gelegenen Hospital stand, schaute ihnen verächtlich nach. Seiner Meinung nach, hatte ein Mensch nichts in einer Spelunke wie dieser verloren. Er hatte nach Hause zu gehen und sich auszuruhen, bereit, am nächsten Tag eine Mission für Iwagakures Sicherheit zu erfüllen. Er drehte sich um. Die letzten Monate waren überhaupt nicht wie geplant verlaufen. Seine Frau war schwanger geworden und er hatte eine Mission nach der anderen in den Sand gesetzt. Dabei war es nicht seine Schuld. Er hatte nur versucht zu helfen. Leider wurden dadurch die Situationen nicht besser, sondern schlechter. Nur mit viel Mühe hatten er und sein Team sich bei ihrer letzten Mission aus der Klemme befreien können. Tage später waren sie völlig erschöpft in Iwagakure angekommen. Naoki wurde sofort zum Tsuchikage beordert, der ihm erklärte, dass er Naoki in Zukunft keine weiteren Missionen zuweisen würde. Er hätte für ihn einen Platz an der Akademie als Ausbilder gesichert. Naoki stöhnte, als er sich an jenen Tag erinnerte. Ausbilder an einer Akademie. Er konnte sich nichts schlimmeres vorstellen, als kleine Kinder an einer Schule das Shuriken-Werfen beizubringen. Aber was sollte er machen? Er hatte keine Wahl.
Naoki wurde jäh in seinen Gedanken unterbrochen, als ein Mann aus durch die Tür des Krankenhauses auf ihn zu kam. Naoki erkannte ihn als den Chef-Arzt, der seine hochschwangere Frau in Obhut genommen hatte, als die Wehen bei ihr einsetzten. Naoki blickte ihn lächelnd an, er erwartete eine gute Nachricht. Doch der Arzt schüttelte nur den Kopf. Dann sagte er mit leiser Stimme: „Es tut mit Leid Naoki, wir konnten nichts für sie tun.“ Naoki war fassungslos. Mit zittriger Stimme fragte er: „Und das Kind?“ Der Arzt zeigte in Richtung Krankenhaus. „Er ist drin,“ sagte er „wenn du ihn sehen willst...“ Doch Naoki sagte nichts mehr. Er drehte sich um und ging in die Kneipe. Um alles zu vergessen.

Kapitel II:

  Spoiler Spoiler

Vier Jahre waren nun seit dem Tod von Hattoris Mutter vergangen. Er selbst war ein gesunder, groß gewachsener, wenn auch ein wenig dünner, Junge geworden, der schon einen Berfuswunsch hatte. Er wollte Ninja werden. Naoki stimmte diesem Wunsch umgehend zu und wollte seinem Sohn sofort ein einfaches Dotonjutsu lehren, allerdings meisterte dies Hattori nicht einmal nach monatelangem Üben, weswegen sein Vater in für untalentiert hielt. Dies brachte die Seifenblase der Träume von Hattori keineswegs zum platzen. Ganz im Gegenteil, er trainierte härter denn je, immer um die Anerkennung seines Vaters buhlend. Dieser zeigte sich jedoch völlig unbeeindruckt von den Taijutsu-Künsten seines Sohns, er ging sogar soweit, ihn zeitweise zu ignorieren. Andere jedoch sahen Hattoris Talent und an seinem fünften Geburtstag schenkte ihm ein guter Freund der Familie, Gentaru Kyoukan, ein paar hölzerne Tonfa, mit denen Hattori von Morgens bis Abends übte. Gentaru gab ihm regelmäßig Unterricht und bald konnte Hattori, für sein Alter, meisterhaft mit den Tonfa umgehen.

Kapitel III:

  Spoiler Spoiler

Es war ein sonniger Morgen, die Sonne tauchte das Akademiegelände in einen goldenen Schein. Hattori war gerade sechs geworden und durfte nun mit der Ausbildung zum Ninja beginnen. Der Tsuchikage stand vor den Neulingen und ihren Eltern und hielt eine Rede, doch Hattori hörte ihm nicht zu. Er sah sich aufgeregt auf dem Schulhof um, betrachtete die verwitterten Mauern des Schulgebäudes, beäugte die alten Holzziele auf dem Wurfplatz und schielte hinauf zu den Klassenräumen, die bereits mit angehenden Jung-Ninjas gefüllt waren. Bald würde er einer von ihnen sein, lernen, wie man mächtige Ninjutsu wirkte, in die geheime Kunst der Genjutsu eingeweiht werden und auf dem Sportplatz seine Taijutsu-Fähigkeiten anhand mit Traingspuppen verbessern dürfen. Er musste grinsen. Nicht lange, und er würde in den Rang eines Genin aufsteigen, einem Team zugewiesen und aufregende Missionen annehmen dürfen. Dann wäre er endlich ein starker Ninja, von allen respektiert, besonders von seinem Vater.
Er wurde jäh in seinen Träumen unterbrochen, als der Tsuchikage die Bühne verließ und ein etwas mickriger junger Mann sie betrat. Er trug die offizielle Kleidung eines jeden Ninjas Iwagakures. Das Stirnband, mit den eingravierten Felsbrocken, die braune Weste, ein Pulli mit nur einem Ärmel, die schwarze Hose und die üblichen Ninja-Sandalen. Er holte aus einer der Taschen an seiner Weste eine große Schriftrolle hervor und las laut und deutlich die Namen der Schüler vor, und ihre dazugehörige Klasse. Hattori kam zum Schluss und bei der Nennung seines Nachnamens ging ein geheimnisvolles Raunen durch die Menge, einige Eltern sahen sich verstohlen nach dem kleinen Jungen um, doch Hattori bemerkte dies nicht. Er war wieder am Träumen.
Als er endlich mit seinen Mitschülern in der Klasse saß, betrat der Lehrer den Raum. Es war der selbe Mann, der eben die Namen verlesen hatte, doch diesmal trug er einen Stapel Bücher im Arm und ließ ihn knallend auf das Lehrpult fallen. Die lachenden und schwätzenden Schüler wurden mit einem Schlag still. Alles schaute vorne, gespannt, was nun geschehen sollte. Der Mann öffnete eine Schublade an seinem Pult und zog eine Brille aus ihr hervor. Er setzte sie sich auf die Nase, rückte sie zurecht, nahm sie wieder ab, betrachtete sie kurz, reinigte sie und setzte sie wieder auf die Nase. Einige Schüler kicherten, was ihnen ein paar strenge Blicke des Lehrer einbrachte. Nachdem auch der letzte Lacher verebbt war, begann der Mann zu sprechen. „Mein Name“ , so sagte er mit fester und lauter Stimme, sodass jeder ihn hören konnte, „ Mein Name ist Kankyou.“ Wieder mussten einige Schüler glucksen. „Was ist so lustig?“, fragte der Lehrer. „Es ist ihr Name,“, antwortete Hattori frech, „Er bedeutet `Spaß´.“ „ Wie ist dein Name?“, fragte Kankyou erbost. Hattori grinste. „Zatoichi Hattori.“, lautete seine Antwort. Sein Lehrer zog eine Augenbraue hoch und besah sich den aufmüpfigen Schüler sichtbar interessiert. „Soso,“ murmelte er. „Das kann ja noch interessant werden.“ Aus irgend einem unerfindlichen Grund beschlich Hattori das Gefühl, dass die Akademiezeit doch nicht so lustig sein würde, wie er dachte.

Kapitel IV:

  Spoiler Spoiler

Sechs Jahre waren ins Land gezogen. Es war der letzte Schultag für Hattori und seine Kameraden. Lange hatten sie auf diesen Tag hin gearbeitet. Tests wurden geschrieben, Noten vergeben, unzählige Shuriken geworfen. Lehrer wie Schüler hatten Hattori schikaniert. Auch zu hause bekam er keine Anerkennung für seine guten Noten. Sein Vater ignorierte ihn immernoch beharrlich. Doch das sollte sich jetzt ändern. Der Tag der Prüfung war gekommen, Hattori hatte gelernt bis zum Umfallen, unzählige Male Schriftrollen gelesen, versucht seinen Chakrafluss zu kontrollieren und Wurfbahnen von Kunai berechnet, auch wenn dies schwieriger war, als er zunächst angenommen hatte. Nichts desto Trotz war er auf alles vorbereitet. Jetzt musste nur noch Kankyou kommen, und es konnte losgehen. Die Schiebetür öffnete sich und der schmächtige Chuunin trat ein. Nicht nur das, ihm folgte der Dorfälteste, ein mürrischer, sehr runzliger Mann und, zu allgemeiner Überraschung der Tsuchikage, der ein ärmelloses T-Shirt und einen Strohut trug. Einige Schüler musste grinsen, ein ganz mutiger, boxte Hattori in die Seite und flüsterte ihm überflüssiger Weise zu: „Das ist der Tsuchikage.“ Dies war einer der seltenen sozialen Kontakte, die Hattori während seiner Schulzeit mit einem Mitschüler hatte. Normalerweise wurde er von ihnen ignoriert. Manche nannten ihn „Natter“ oder „Schlange“ was Hattori nicht verstand. Doch zurück zur Prüfung. Kankyou erklärte kurz die Regeln. Er würde, zusammen mit dem Dorfältesten und dem Tsuchikage in einem Nebenraum sitzen und einzeln die Schüler ins Zimmer rufen. Dort würden sie dann geprüft werden. Hattori kam, dank seines Nachnamens, erst zum Schluss. Der Tsuchikage schielte erst auf das Papier, auf dem der Name stand, und blickte Hattori dann teils forschend teils belustigt an, als würde er ein giftiges Reptil im Zoo bestaunen. Hattori war diesen Blick gewöhnt. Jeder in Iwagakure schaute ihn so an, manche zeigten sogar mit dem Finger auf ihn und tuschelten miteinander. Auf einmal erhob sich Kankyou und rief laut: „So Hattori. Um deine Prüfung zu bestehen musst du erst eine Verwandlung durchführen. Diese kann in ein beliebiges Objekt oder ein Person sein.“ Hattori grinste. Henge no Jutsu war eine einfache Technik, er hatte oft geübt. Er entschied sich für ein altes Foto aus seinem Geschichtsbuch, dass einen jungen Mann zeigte. Unter dem Bild stand in kleinen Buchstaben das Wort „Boushi“ geschrieben. Hattori wusste nicht wer er war, jedoch wollte er es mit ihm versuchen. Also führte er schnell das Fingerzeichen aus, konzentrierte sein Chakra und >>Puff<< hatte er sich verwandelt. Doch statt bewunderten Blicken erntete er geschockte Gesichtsausdrücke von Kankyou und dem Ältesten und eine n verachtenden Blick des Tsuchikage. Schnell verwandelte er sich zurück. Nachdem er sich erholt hatte sagt Kankyou mit zitternder Stimme: „B-bestanden. Jetzt bitte Bunshin no Jutsu. Ohne Henge“ Hattori führte, jetzt eingeschüchtert von dem strengen Blick des Tsuchikages das Jutsu aus. Trotz seiner Unsicherheit gelang ihm das Jutsu perfekt. Kankyou lächelte gekünstelt, der Dorfälteste applaudierte zaghaft. Nur der Tsuchikage blieb ruhig. Kankyou stand auf, griff nach einem Iwa-Stirnband und stakste steif auf Hattori zu. Er übergab es Hattori und sprach hölzern ein paar Floskeln der Anerkennung. Danach sagte er Hattori, dass er sich morgen zur selben Zeit im Klassenraum zur Teamverteilung einzufinden hatte und entließ ihn.
Am nächsten Morgen stand Hattori schon zwei Stunden bevor sein Wecker auch nur einen Muks machen konnte auf. Er war aufgeregt. Er duschte, putze sich die Zähne übergründlich und zog seine besten Klamotten an. Das Stirnband band er sich um und polierte es nochmal vor dem Spiegel mit einem nassen Lappen, ehe er sich seine Waffentasche umschnallte und aus dem Haus eilte. Er war der erste an der Akademie, die anderen neu ernannten Genin trudelten erst langsam ein. Viele waren verschlafen, sie hatten letzte Nacht zu viel gefeiert Endlich wurden sie in ihren Klassenraum gelassen und Kankyou betrat das Zimmer. „So,“ sagte er feierlich „dann lasst uns mal die Teams einteilen.“ Hattori konnte es kaum erwarten. Endlich würde er einem Team zugeteilt werden, Missionen erfüllen und Schurken besiegen. Ein Traum wurde wahr. Kankyou verlas die Liste, doch Hattori wurde einfach nicht aufgerufen. Erst ganz zum Schluss, als nur noch er und zwei andere Jungs übrig waren, wurde er verlesen. Er war Mitglied im Team 18 unter der Leitung Gentaru Kyoukans. Als Team 18 den Klassenraum endlich verließ, betrachtete sich Hattori seine Mitstreiter. Einer war ein Abkömmling des Kamizuru-Clans mit Vornamen Yubari. Seinen Kopf umschwirrten dauernd ein Schwarm Wespen. Als Hattori mit ihm ein Gespräch anfangen wollte, betrachtete dieser Hattori von oben bis unten und ignorierte diesen dann hochnäsig. Der andere war ein etwas untersetzter Junge mit braune, kurz geschnittenen Haar und einem etwas rundlichem Gesicht. Sein Name war Chiba und sollte Hattoris bester Freund werden. Am Ende des Ganges kam ihnen ein Mann entgegengeeilt. Hattori erkannte ihn als seinen Sensei Gentaru. Als dieser Hattori erblickte lächelte er und begrüßte ihn. Er fragte: „Hallo Hattori. Kannst du mir sagen, wo ich das Team 18 finde? Ich bin ihr Sensei und bin leider zu spät zur Besprechung gekommen.“ Hattori grinste. „Kyou,“ so nannte er seinen Freund immer „Kyou, wir sind Team 18. Du bist unser Sensei.“ Kyoukan stutzte. Dann wurde sein Gesicht streng und er sagte: „Wenn das so ist, dann nenn mich nicht mehr Kyou, sondern Sensei Kyoukan. Wenn das geklärt währe, will ich eure Namen erfahren.“ Sie stellten sich der Reihe nach vor. Als Hattori die Kennlernrunde beendete, zog Gentaru drei Stück Papier aus seine Tasche. „Dies“, so sagte er „ist chakraempfindliches Papier. Wenn ihr euer Chakra darauf konzentriert, werdet ihr erfahren., welche Affinität ihr besitzt. Wird das Papier nass, steht dies für Wasser, verbrennt es, symbolisiert das Feuer, wird er zerschnitten, besitzt ihr eine Affinität für Luft, bekommt es Falten, ist euer Element Blitz und zerfällt es zu Staub, seit ihr, wie viele in Iwagakure, Erdnutzer. Jutsu, die euren Chakraelement angehören, könnt ihr einfacher lernen. In Zukunft, werdet ihr es auch lernen, andere Elemente zu kontrollieren.“ Hattori strahlte. Dass es sowas tolles gab, wusste er nicht, „Sensei“ , fragte er „Sensei, mein Vater hat lange versucht mir Dotonjutsu beizubringen, doch ich hab sie nie hinbekommen. Liegt das an meinem Element?“ Der Gefragte lachte. „Erst mal müssen wir herausfinden, welche Affinität du besitzt. Nimm dieses Blatt und konzentriere dein Chakra darauf.“ Gesagt getan, alle drei Genin nahmen ein Blatt und konzentrierten ihr Chakra. Bei dem Kamizuru wurde eine Affinität auf Doton festgestellt, bei Chiba ebenfalls. Nur Hattoris Blatt Papier wurde nass. Genatru kam staunend zu ihm herüber, er hatte die ganze Zeit bei Chiba gestanden. „Wow, Hattori. Du hast eine Affinität für das Element Wasser. Das ist selten in Iwagakure. Wir haben nur einen Lehrer in Iwagakure für Wasserjutsu, und er ist sehr streng.Willst du bei ihm in die Lehre gehen?“ Hattori nickte. Kyoukan lächelte. „Das hab ich mir gedacht. Dann folge mir.“

Kapitel V:

  Spoiler Spoiler

Knarrend schloss sich die schwere Holztür hinter Hattori. Im Raum wurde es mit einem Schlag dunkel. Hattori zitterte leicht. Hier sollte sein Suitonlehrer sein? An so einem ekelhaften Ort? Auf einmal spürte er etwas kaltes, feuchtes seinen Nacken hinunterrinnen. Er griff sich an die Stelle und seine Hand ertastete kaltes Wasser. Hattori bekam Angst. Was sollte das? War das ein schlechter Scherz? Niemand würde sich freiwillig an einem solchen Ort aufhalten und dann noch ein Ninja? Auf keinen Fall. Hattori machte auf dem Absatz kehr und wollte zur Tür gehen, doch ein Mann versperrte ihm den Weg. Hattori erschrack sich fast zu Tode. Er war wie aus dem Nichts gekommen und starrte ihn jetzt nachdenklich an. Hattori zog ein Kunai und sprang zurück. Aus dem leichten Zittern war ein heftiges Bibbern geworden. Der Mann lächelte. „Pass auf mit diesem Messerchen. So wie du mit dem rumfuchtelst, könntest du jemanden von uns beiden treffen. Und ich werde es nicht sein.“ Hattori entspannte sich ein wenig. Seine Augen hatten sich an das diffuse Licht gewöhnt und er konnte am Arm des Mannes eine Binde mit dem Iwa-Zeichen erkennen. Zugegeben, die Plakette war teilweise angelaufen, wenn nicht schon verrostet, aber man konnte die beiden Felsen gut erkennen. „Ähm...“, begann Hattori stotternd „Mein Sensei schickt mich. Gentaru Kyoukan. Ich soll mich hier melden weil ich Suiton-Jutsu lernen soll. Bin ich hier richtig?“ Wieder lächelte der Mann. „Ja so siehts aus. Willkommen in Iwas „schwächstem“ Platz, der Suiton-Schule. Ich bin dein Lehrer.“
Der Mann, der sich als Kenishi vorstellte, führte Hattori durch die Räumlichkeiten. Viele ehemalige Klassenräume waren verwittert und heruntergekommen, in einigen waren kleine Sees. In manchen Räumen waren Wände durchbrochen, und die Bruchstücke so angeordnet, dass sie wie natürliche Gesteinsformationen aussahen, durch die kleine Bächlein flossen, Wasserfälle strömten und kleine Terrassen mit Tümpeln gefüllt waren. Hattori staunte. Bisher kannte er Iwagakure nur als staubige, felsige Stadt, in der es so gut wie keine Seen, Flüsse oder Tümpel gab. Aber das hier war, ja wie sollte er es beschreiben, ein Paradies. Er fühlte sich wohl, obwohl er den Ort noch so gut wie gar nicht kannte. Angekommen in einer großen Halle, die wie ein Trainingsraum aussah, drehte sich Kenishi um. „So, du willst also Suiton-Jutsu lernen?“ Hattori nickte eifrig. „Dann solltest du erst mal das Kunai wegpacken.“ sagte sein Lehrer. Hattori sah ihn fragend an, bis er bemerkte, dass er das Messer noch in der Hand hielt. Schnell packte er es weg. Kenishi lächelte. „So“, sagte er „dann lass uns mal anfangen. Weißt du überhaupt was Suiton ist?“ Hattori nickte, „Ja, das ist die Affinität für Wasser. Ich kann Wassejutsu leichter lernen und ausführen. Mit dieser Affinität hab ich einen natürlichen Vorteil gegenüber Feuer-Nutzern und einen Nachteil gegenüber Erd-Nutzern, was mich zu einem ziemlichen Schwächling in Iwagakure macht.“ Diesmal musste Kenishi laut lachen. „Oha, da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht. Aber wusstest du, dass es auch Verbindungselemente gibt?“, fragte er. „Hyouton, Saton und Mokuton, nur um ein paar Beispiele zu nennen. Ausserdem gibt einige Bluterbe, die sich auf bestimmte Elemente beziehen. Eines davon war das Dokukamae. Angehörige des Zatoichi-Clans, also dein Clan, haben es besessen. Sie mischten das Gift, dass sie produzieren konnten, in kleinen Dosierungen mit dem Wasser-Jutsu, dass sie ausführten, um diese kraftvoller zu machen. Ob du es glaubst oder nicht, jeder aus dieser Blutlinie hatte eine Affinität für Wasser. Nur einer nicht. Hayashi. Aber er konnte das Dokukamae nicht einsetzten. Nach der Ausrottung des Clans hat keiner im Clan es mehr beherrschen können. Weder das Suiton oder das Dokukamae. Ich frage mich...“ Bei diesen Worten sah Kenishi seinen Schüler nachdenklich an. „Ich frage mich ob du das Dokukamae beherrscht.“ Bei diesen Worten eilte er aus dem Raum und ließ Hattori alleine. Diesem schwirrte der Kopf. Was sollte das bedeuten mit dem Dokukamae, seinem Clan und dessen Geschichte? Doch ehe er die Gedanken in seinem Kopf halbwegs ordnen konnte, war sein Lehrer wieder angerannt gekommen. In seinen Händen hielt er ein altes Notizbuch. „Dieses Buch“, sagte er keuchend „war das Notizbuch, in welchem einst einer deiner Vorfahren, der Gründer des Zatoichi-Clans, seine Forschungsergebnisse notiert hat. Hier steht eine Methode beschrieben, mit der man ganz einfach das Dokukamae nachweisen kann.“ „Wie denn?“, fragte Hattori blöde. Doch Kenishi grinste nur. „So!“, sagte er, führte schnell ein paar Fingerzeichen aus und sofort hoben sich zwei große Wasserdrachen aus den umliegenden Gewässern. Mit einem rasanten Tempo kamen sie auf ihn zu. Hattori schloss die Augen und hielt sich die Arme schützend vor das Gesicht. Jeden Moment erwartete er den schmerzhaften Aufprall der beiden Ungeheuer. Stattdessen bildete sich eine klebrige Flüssigkeit auf seinem Arm. Er öffnete die Augen und betrachte seine Arme. Die Ärmel seiner Jacke waren verschwunden, ebenso wie seine unzähligen Armbänder, die er immer trug. Er sah auf und sah Kenishi. Er keuchte noch immer, diesmal nicht wegen dem schnellen laufen, sondern wegen des Energieverbrauchs bei den anstrengenden Jutsu. „So. Erstaunlich“ keuchte er. „Du kannst es also. Das Dokukamae. Also gut einverstanden, ich bring dir Sutionjutsu bei. Allerdings sollten wir erst mal den Umgang mit dem Gift üben.“

Kapitel VI:

  Spoiler Spoiler

Zwei Tage waren nun seit Hattoris 24. Geburtstag vergangen. Müde und verkartert streckte er sich. Die Nachwirkungen von Hochprozentigem konnten bei ihm oft tagelang anhalten. Doch jetzt hatte er keine Zeit faul zu sein. Der Tsuchikage hatte ihn zu sich gerufen, eine Mission rief.
Als er im Büro angekommen war, erwartete der Tsuchikage ihn bereits. Ungeduldig fragte Hattori, worin denn nun seine Mission bestünde. Dieses unhöfliche Verhalten brachte ihm ein paar strenge Blicke der Anwesenden Berater ein. Doch der Tsuchikage blieb ruhig. Er erklärte Hattori langsam die Mission. Seine Aufgabe bestand darin, in den Höhlen außerhalb von Iwagakure, an der Grenze von Tsuchi no Kuni, nach Überbleibseln seines Clans suchen Und diese Mission wurde auch noch als A-Rang eingestuft. Hattori kam sich ziemlich blöd vor. Wieso sollte eine so einfache und langweilige Mission eine A-Rang Mission sein? Er wunderte sich später noch als er seine Haustür hinter sich schloss und sich auf den Weg Richtung Höhlen begab. Zwei ebenfall neu ernannte Jounin begleiteten ihn. Endlich, nach einem Tagesmarsch, dort angekommen, musste Hattori feststellen, dass es tatsächlich anstrengender sein könnte, als er zunächst angenommen hatte. Der Eingang zur Höhle war mit einem riesigen Felsen versperrt. Bei näherem Betrachten konnte Hattori jedoch kleine Risse erkennen, die er problemlos mit einigen Jibaku Fuda aufsprengen könnte.Nach der Sprengung fing Hattori und sein Team an die Höhle zu erkunden. Schon nach einigen Stunden Suche, bemerkte Hattori, dass die Mission doch schwerer sein könnte, als er dachte.Überall waren Fallen installiert. Pfeile und Speere die aus Löchern in den Wänden herausschossen, Felsbrocken, die von Decken stürzen, rotierende Messer die aus dem Boden auftauchen und so weiter. Einer seiner Begleiter verletzte sich und Hattori musste ihn aus der Höhle schicken. Er schickte den anderen mit den Verletzten zu begleiten. Gerade als sich Hattori fragen wollte, wer all diese Fallen installiert hatte, verschwand die ihm gegenüberliegende Wand im Boden. Hinter ihr befand sich ein Sockel, auf dem ein Buch lag. Gerade als Hattori nach ihm greifen wollte stürzte eine vermummte Gestalt auf ihn. Ein Kunai blitze auf und ehe es sich Hattori versah, versetzte die Gestalt ihn einem tiefen Schnitt unter seinem rechten Auge. Hattori hatte keine Wahl. Giftiger Schleim begann sich auf seinem Arm zu bilden, da stutze die Gestalt auf einmal, machte einen Sprung nach hinten und verschwand in der Dunkelheit. Hattori schnappte sich das Buch und rannte so schnell er konnte nach draußen. Vorm Eingang angekommen drehte er sich noch einmal zur Höhle um. Auf einmal ertönte ein lauter Knall und die Höhle begann einzustürzen, von der Gestalt keine Spur. Vor der Höhle war niemand, es hing nur ein Zettel da, auf dem Stand, dass die Verletzung des einen Jounin so schwer sei, dass sie sich schon auf den Weg nach Iwa begeben hatten. Hattori beschwor mit einer Schriftrolle ein Medic-Kit und behandelte die Wunde an seinem Auge. Dannach folgte er seinen Kameraden. Zurück in Iwagakure besah sich Hattori das Buch. Er bemerkte, dass das Buch versiegelt war und seine Versuche, die Siegel zu lösen scheiterten alle. Er beschloss, das Buch vorerst zu behalten und niemanden etwas davon zu erzählen, bis er herausgefunden hatte, was darin stand. Dem Tsuchikage würde er erzählen, dass er für die Recherchen mehr Zeit benötige.

Wichtige Ereignisse:
0 Jahre -Tod seiner Mutter
6 Jahre –Aufnahme an der Akademie
12 Jahre –Ernennung zum Genin, Missionen mit Team 18
12 Jahre- Training durch Kenishi, Entdeckung des Dokukamae
18 Jahre –Ernennung zum Chunin
18 Jahre –Streit mit seinem Vater
24 Jahre –Ernennung zum Jounin
24 Jahre -Vollendung der ersten A-Rang Mission

Diagramm:


(Genjutsufähigkeiten auf dem Rang eines Gennin)
Zweit-Chara: -

Code: Richtig, Akio

Dieser Beitrag wurde bereits 97 mal editiert, zuletzt von »Zatoichi Hattori« (29. Oktober 2009, 20:32)

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