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[Nuke-Nin] Shingai Akuma

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Beiträge: 29

Geburtstag: 11. März 1979 (40)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Unabhängig

Beruf: A-Rang Nuke-Nin

6 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 6. November 2009, 20:56

Shingai Akuma


©by Gravity Corp.

Name:
(Shingai Akuma)
Unser Familienname hat seinen Ursprung in einem unserer Vorfahren. Damals vor vielen Jahrzehnten entwickelte einer unserer Vorfahren die Technik Chakra no Rei. Er kannte das Chakra nicht, daher ging er von der Annahme aus, dass es sich bei diesen Kugeln um Teile seiner Seele handelte und somit nannte er diese Technik und seine Familie Rei. Als wir von den Shinobi Iwagakures erfuhren, dass es sich dabei um Chakrakugeln handelt, beschlossen wir die Technik in Chakra no Rei umzubenennen um wenigstens unseren Familiennamen in dieser Technik zu hinterlassen.
Unseren Sohn haben wir Akuma genannt, da wir unseren anderen Sohn bereits Kami genannt haben. Es klingt für Sie zwar vielleicht kitschig, aber uns gefiel dieser Gegensatz. Kami sollte wie eine gütige Gottheit sein, während Akuma den Weg des Kampfes beschreiten sollte. Dieser Name sollte ihm unter anderem auch helfen, seine Feinde etwas einzuschüchtern, schließlich heißt nicht jeder Teufel mit seinem Vornamen.
Wie Akuma auf den Namen Shingai kam, verstehe ich nicht. Er war doch immer so ein guter Junge und terrorisiert hat er doch niemals jemanden. Er wird wohl seine Gründe gehabt haben...
~Rei Rangiku, Mutter


Aufgrund seiner Aktivität als Privatsöldner von Saisho Akira hat sich Akuma zudem einen weiteren Namen gemacht: Muhonnin Kyoushu, was so viel wie Verräter-Assassine heißt. Unter diesem Spitznamen ist er mittlerweile in ganz Taki no Kuni unter allen Nuke-Nin gefürchtet. Der Name ist zudem zwiespältig, da er einerseits ein Assassine ist, der Verräter tötet, jedoch ist er selbst der Verräter unter allen Assassinen, da er sein eigenes Dorf verraten hat.

Geburtsdatum/Alter: 33 Jahre
(21. Juni 27 vor Zen Saiki)
Geboren ist Akuma am 21. Juni 27 vor Zen Saiki um sieben Uhr morgens. Es war eine schwere Geburt, Akuma war bereits sehr groß und schwer, aber glücklicherweise gab es keine Komplikationen. Die Geburt von Kami war vergleichsweise einfacher. Akuma ist gebürtiger Zwilling und geboren im Jahr des Pferdes. Ich denke seine Art passt also ganz gut zu seinem Tierkreis.
~Rei Rangiku, Mutter

Stillstand ist Rückschritt. Der Zwillingmann ist ständig in Bewegung. Er strebt mit Geschwindigkeit nach vorne, mit dem Gedanken, dass jede Routine zum Verlust des Lebensschwungs führt. Man findet ihn immer unter Zeit- und Termindruck oder auf Reisen, was ihn für die Ehe nicht unbedingt geeignet macht. Sie sind jedoch äußerst aufregende Partner, die für jede Menge Überraschungen gut sind. Sie laden ihre Angebetete spontan zu einem Mitternachtsdinner ein oder reisen mit ihr mal eben nach Shoku no Kuni zum Frühstücken. Zwillingmänner sind sehr charmant und witzig und die Idealmänner für Frauen, die Spontanität lieben und keine großen Liebesarien brauchen. Mit dem Zwillingmann kann man Spaß haben. Sie lassen sich immer etwas einfallen und sind zudem äußerst sexy. Routine und feste Ordnung sind der Horror für den Zwillingmann. Sie brauchen in allem unbedingte Freiheit und das Gefühl, selbstverantwortlich handeln zu können.
~Auszug aus einem Horoskop


Größe:
(1,95 m)
Akuma war schon immer ziemlich groß gewesen, ja, bei seiner Geburt war er sogar schon ziemilch groß. Wie groß, weiß ich nicht mehr so genau, aber der Arzt sagte damals, er sei ein ganz schöner Brocken. Im Gegensatz zu den anderen in seinem Alter war er auch schon immer etwas besonderes in Bezug auf die Körpergröße. Meist ragte er über alle anderen hinaus.
~Rei Rangiku, Mutter

Ein großer Bursche, dieser Akuma. Schätzungsweise 1,90 bis 2 Meter groß ist der Kerl. Habe ihn eine Weile begleitet, jedoch sagte ich ihm, 'ich wollte ihn nicht weiter behindern' und er lies mich auch einfach gehen. Ihr denkt sicherlich, er ist ein kranker, gewissenloser Mörder - das mag sein - aber ihm geht es scheinbar nicht um das Töten selbst. Er hat wohl spezielle Motive dafür, wie er handelt.
~Anonymer Informant


Der gefangene Nuke-Nin besitzt eine Körpergröße, von exakt einem meter und fünfundneunzig Zentimetern, morgens gemessen.

~Musterungsbeauftragter der Taki-ANBU-Einheit

Gewicht:
(82 kg)
Wie schon gesagt, Akuma war schon bei seiner Geburt ein 'richtiger Brocken'. Seine Muskeln sind ungewöhnlich schnell gewachsen und somit hat er mit 14 schon etwa 65 Kilo Muskelmasse gehabt. Natürlich nicht nur Muskeln, auch knochen und das alles, aber er war schon ziemlich schwer und das nicht einmal durch Fett. Wie viel er jetzt wiegt kann ich ihnen nicht sagen, höchstens könnte ich etwas schätzen. Er müsste so zwischen 80 und 90 Kilo wiegen, kann aber auchs ein, dass ich mich täusche.
~Rei Rangiku, Mutter

W...was wollen Sie wissen? D...dieser Fanatiker...? D...der der...der hat alle...alle umgebracht...Meine Schicht war gerade um, als er angefangen hat...Jeden Tag bete ich...dass ich ihn niemals...niemals wieder sehe!...Sie haben gut reden, zum Punkt kommen...Allein bei dem gedanken an diesen Wahnsinnigen läuft mir ein Schauer über den Rücken... ... ja, ich hab ihn gewogen...82 Kilo der Mann... Standartgewicht für muskulöse Kampfsportler...Lassen sie mich mit dem bitte in Ruhe...
~Letzter Überlebender des Massakers in Kiri


Das Gewicht des Nuke-Nin Shingai Akuma beträgt exakt zweiundachtzig Kilogramm, morgens, mit leerem Magen gewogen.

~Musterungsbeauftragter der Taki-ANBU-Einheit

Geschlecht:
(männlich)
Naja das wissen Sie doch, Akuma ist ein Junge. Wir hatten damals vor seiner Geburtz gehofft, dass er einer werden würde. Wäre es ein Mädchen geworden, wäre uns so schnell wohl kein Name eingefallen. Aber so war es ja nicht. Akuma ist ein Mann, so viel dazu.
~Rei Rangiku, Mutter


Aussehen:
Ich kann ihnen genau sagen, wie der Junge früher ausgesehen hat, also mit 17. Damals war er noch ein guter Junge...Er hatte kurzes, braunes Haar, immer seinen Head Protector um die Stirn gewickelt und seine Kleidung war klassisch wie die Unsere. Heute trägt er ja was anderes, so ihr Phantombild. Er hat sonst noch blaue Augen und ist ziemlich muskulös, letzteres hat er ja meinem Training zu verdanken. Ich bin noch immer enttäuscht darüber, wie er so sehr von der Bahn abkommen konnte...
~Rei Takuma, Vater


Ooh~ Sie sprechen von diesem gutaussehenden Mann, der vor ein paar Jahren das Zaigou Bordell zerstört hat? Das war amüsant. Wir hatten danach viel mehr Kunden bekommen, nicht schlecht fürs Geschäft seine Aktion also. Zu Schade, dass er nicht meine Dienste in Anspruch genommen hat. Hihi, so einem Schönling hätte ich doch gerne richtig Rabatt gegeben, tihihi. Wie er aussah? Nunja, er hatte mittellange Haare, so bis zur Mitte vom Hals, ein weißes Stirnband um den Kopf gebunden und ziemlich schicke Kleider. Was mir aufgefallen ist, war dieser Gürtel. Ziemlich schwer sah der aus, den hätte ich ihm doch gerne ausgezogen,hihihi. Schade schade~
~Prostituierte aus Kumogakure


Bei dem Nuke-Nin Shingai Akuma handelt es sich um einen überdurchschnittlich großen, muskulösen Mann. Haarfarbe mittelblond bis hellbraun, Haarschnitt kinnlang, wüst, mit unprofessionell, gerade geschnittenem Pony. Augenfarbe hellblau mit leichtem grünstich, Hautfarbe hell, Hautstruktur glatt, eine Bissnarbe am Hals, entstanden durch einen Biss von Saisho Akira, eine Narbe am Rücken, entstanden durch das Abfangen eines Zanbato, beim beschützen von Saisho Akira.

Kleidungsstil markant: Ein weißes Stirnband, eine weiß-rote Robe mit goldenen Verzierungen und Kaputze, goldfarbener Metall-Bauchgürtel
mit Verzierungen, schwarze Stoffhose, schwarz-weiß-rote Lederhandschuhe
mit Metallprotektor und Flammenmuster, keine Fußbekleidung.

~Musterungsbeauftragter der Taki-ANBU-Einheit

Akumas Aussehen lässt sich im Grunde genommen sehr gut beschreiben. Der Nuke-Nin ist ziemlich groß, hat einen sehr muskulösen Körperbau und an seinem gesamten Torso findet man nicht ein Gramm Fett. Seine Frisur besteht aus vollem, braunen Haar, das ihm im Gesicht bis zu den Augenbrauen geht, teils auch seine Augen verdeckt, was ihn jedoch in keinster Weise beim Kämpfen stört, da diese aus den Augen fallen, wenn er sich schnell wie in jedem Kampf bewegt. Die restlichen Haare sind mittellang und gehen ihm bis zum Unterkiefer und hinten bis zum mittleren Nackenwirbel. Ein weiteres Hilfsmittel, damit seine Sicht zu jeder Zeit frei und unbehindert ist, ist sein weißes Stirnband, welches um seine Stirn gewickelt ist und ihm hinten bis zu den Schulterblättern geht. Seine blauen Augen tragen für gewöhnlich einen sehr seriösen Blick und im Kampf meist etwas einschüchterndes und mächtiges noch dazu. Der Rest seines Gesichtes zeigt nur selten irgendeinen Ausdruck, wenn man ihm in aller Öffentlichkeit begegnet. Lediglich, wenn Akuma etwas verbrochen hat, was ihn sehr amüsiert, grinst der Koloss wie ein Rammler in einer Meute Kaninchen.
Auch wenn es ihn sehr auffällig macht, so trägt Akuma stets sehr extraordinäre Kleidung. Seinen Torso bedeckt eine sofort ins Auge stechende, teils weiße, teils rote Robe mit Goldenen Randverzierungen. Die Robe zeigt allen Akumas freien Oberkörper und Arme, da sie weder Knöpfe in der Mitte noch Ärmel besitzt. Der obere Teil der Robe ist dunkelroter Farbe und der untere Teil schneeweiß. Sämtliche Ränder der Robe, als auch ein langer Streifen um den Rücken sind mit goldenen Doppelrändern verziert und des weiteren besitzt die Robe eine große, ebenso dunkelrote Kapuze wie der Rückenbereich. Sie ist sehr groß und erinnert an eine Mönchskapuze, welche Akuma ab und an benutzt um sein Gesicht zu verbergen. In Kampfsituationen neight Akuma neuerdings sogar dazu, seinen Torso frei zu machen, indem er die Arme aus den Ärmeln seiner Robe zieht und diese ab seinem Gürtel nach unten hängen lässt. Um Akumas Taille legt sich besagter großer, brauner Gürtel mit zahlreichen goldenen Verzierungen und einem kupferfarbenen, zahnradähnlichen Symbol in der Mitte der Gürtelschnalle. Die Schnalle ist mit goldenen, flachen Nieten am restlichen Gürtel befestigt und passt perfekt zur Robe, welche übrigens mit dem Gürtel zusammengehalten wird. Im Gegensatz zu Akumas restlicher Kleidung ist seine Hose eher langweilig, jedoch passt die schwarze Beinbekleidung ausgesprochen gut zu der Robe, die Akuma bis zu den Kniekehlen ragt.
Zuletzt eine weitere Besonderheit an Akumas Aussehen sind seine unordinären Handschuhe. Wie auch normale Shinobihandschuhe besitzen sie auf den Handrücken metallene Schutzplatten, doch der Rest erinnert kein bisschen an den Standart. Die braunen Fingerspitzen der Handschuhe sind mit einem goldenen Streifen von einer weißen Stulpe abgegrenzt, welche bis zu seinem Handgelenk geht und dort erneut mit einem goldenen Rand von einem schwarzen Teil abgegrenzt ist. Der schwarze Teil trägt ein äußerst schönes Flammenmuster, was auf seine Feinde einen psychischen Effekt mitbringen soll, nämlich, dass seine Hände aussehen, als würden sie brennen, wenn er zuschlägt, wenngleich dies bloße Optik ist. Sonst geht der schwarze teil bis zur Mitte der Unterarme und öffnet sich bei der Unterseite bis zu den weißen Stulpen. Zu Akumas Handschuhen muss allerdings gesagt werden, dass sie aus einem feuerfesten Stoff bestehen, da seine früheren Handschuhe verbrannt sind, als er mit einigen geöffneten Hachimon Tonkou zuschlagen wollte und die Reibungshitze zu groß war. Das gleiche Gilt für Akumas Hose, welche auch einmal mit gleicher Begründung angefangen hat zu brennen. Ein weiterer Zusatz ist, dass er sowohl an seinen Beinen als auch unter seinen handschuhen Metallgewichte trägt.
Seine Füße sind im Gegensatz zu seinen Händen stets unbedeckt - Akuma läuft immer barfuss und daher braucht er sich keine Sorgen um verbrannte Schuhe zu machen, wenn seine Füße mal wieder schneller sind, als die Luft entweichen kann. Dies heißt natürlich nicht, dass seine Füße immun gegen Hitze sind, höchstens sind sie etwas abgehärtet dagegen.

Rang:
(Akademie 6, Genin 12, Chuunin 17, C-Rang Nuke-Nin 18, B-Rang 18, A-Rang 28)
Den Unterlagen des letzten Tsuchikage zufolge war dieser Verbrecher mit 12 Genin und mit 17 Chunin geworden. Laut den Unterlagen hat er sich den letzten Rang brutal erkämpft. Seine Gründe für den Verrat am Dorf kann ich zwar nachvollziehen, aber ich finde sie dennoch völlig unangemessen. Es schien, als habe er ein Problem damit gehabt, dass die Dorfleitung ihm nicht gestattete, die Hachimon Tonkou erlernen, da er als zu unerfahren galt. Wahrscheinlich fühlte er sich in seiner Ehre gekränkt oder sonst etwas anderes, wie gesagt also ein völlig unangemessener Grund. Hätte er sich bewährt, so hätte ich ihm diese Technik wohl zugängich gemacht, sobald er Jounin geworden wäre. Dumm für ihn.
~Kai Daichi, Tsuchikage


Clan/Familie:
Unsere Familie ist ziemlich groß, wir waren damals als er noch bei uns lebte zu sechst. Seine beiden Großeltern hatten damals noch gelebt, ich und mein Mann haben auf ihn und seinen Bruder Kami aufgepasst und sonst lebten wir mit den anderen Mönchen des Klosters zusammen. Kami ist ein Jahr jünger als Akuma, mein Mann ist 54 und ich bin 51 Jahre alt. Unsere Familie besteht schon seit Jahzehnten mit diesem Namen, jedoch wagen wir uns nicht Clan zu nennen, da unsere Technik kein wirkliches Geheimnis ist. Im Prinzip kann jeder unser Jutsu ausführen ohne irgendwelche Clangeheimnisse zu kennen, es bedarf lediglich etwas disziplin. Ich schweife aber gerade ab. Um zum Punkt zu kommen, von seiner Familie sind mein Mann, sein Bruder Kami und ich noch am Leben, Kontakt hat er allerdings keinen mehr zu uns.
~Rei Rangiku, Mutter
(Stand: 4 nach Zen Saiki)

Vater: Rei Takuma
Rei Takuma ist im Jahre 50 vor Zen Saiki geboren und ein streng gläubiger Mönch. Bekannt ist er für die unglaubliche technik Raigou Senjusatsu, welche er nahezu perfekt beherrscht. Auch ist er ein Meister des Chakra no Rei uns seine Taijutsukünste sind für einen gewöhnlichen Mönch glänzend. Der 54 Jahre alte Mönch ist ein sehr strenger Mann, der seinen Sohn immer gut erzogen hatte, weshalb man ihm nicht die Schuld für die Laufbahn seines Sohnes geben kann. Ein Shinobi war der Mann nie gewesen, jedoch hatte er seinen Sohn Akuma auf die Ninja Akademie geschickt, damit aus ihm etwas werden würde, das besser zu ihm passt. Was aus ihm geworden ist, hatte sich Takuma allerdings niemals gewünscht, nein, einen Nuke-Nin als Sohn wollte er nie haben.

Mutter: Rei Rangiku
Rei Rangiku, Akumas Mutter ist 47 vor Zen Saiki geboren und wie ihr Mann auch Mönch. Zwar etwas ungewöhnlich, dass eine Frau dieser Tätigkeit nachgeht, jedoch war es in der Familie Rei schon immer so, dass Frauen ebenso wie Männer den gleichen Aufgabenbereichen nachgingen und auch die gleichen Anlagen benutzten. Rangiku ist zwar ausgebildet wie ein Mönch, jedoch findet man bei ihr ebenso sehr weibliche Charakterzüge. Besonders, wenn man sie auf ihren Sohn anspricht ist sie erfüllt von Sorge, jedoch lässt sie sich meist nichts anmerken und redet beinahe schon so, als ob sie Stolz auf den Jungen wäre, auch wenn sie in wirklichkeit vollkommen von sich selbst enttäuscht ist, sie gibt sich insgeheim die Schuld an der schlechten Laufbahn ihres Sohnes.

Bruder: Rei Kami
Rei Kami, Akumas Bruder ist 26 vor Zen Saiki geboren und ebenso wie die anderen Mitglieder der Familie Rei ein Mönch. Im Gegensatz zu seinem Bruder kann Kami sein Temperament viel besser kontrollieren und ebenso wie sein großer Bruder hat er es bis zum Rang eines Chunin geschafft, wenn auch etwa ein Jahr später als Akuma. Ein Jahr nach seinem Rangaufstieg zum Chunin beschloss er ins Kloster zurückzukehren und unter seinem vater zu trainieren. Seit nun zehn Jahren trainiert er nun das Jutsu Raigou Senjusatsu, allerdings ist seine Kontrolle über diese Technik bei weitem nicht so gut wie die seines Vaters. Vor kurzem beschloss der Mönch allerdings, wieder seiner Laufbahn als Shinobi zu folgen und erneut Missionen zu bestreiten, denn sein Ziel ist es geworden, seinen Bruder Akuma zurückzubringen und wieder einen Mönch aus ihm zu machen.

Geburtsort: Iwagakure
Wenn Sie wollen, kann ich ja gerne alles wiederholen was ich bereits sagte. Nicht? Gut, ich versuche etwas präziser zu werden. Geboren ist Akuma hier im Kloster von unserer Familie. Wir hatten keine zeit mehr ins Krankenhaus zu gehen, weshalb der Arzt zu uns kommen musste.
~Rei Rangiku, Mutter


Aufenthaltsort: Takigakure
Shingai Akuma ist ein Gefangener von Takigakure no Sato und arbeitet zurzeit freiwillig als Söldner unter dem Kommando von Saisho Akira in deren Oi-Nin Truppe, um nicht auf ewig im Gefängnis bleiben zu müssen und seine Schuld abzuarbeiten.

~Musterungsbeauftragter der Taki-ANBU-Einheit

Team: Oi-Nin Truppe von Saisho Akira

Sensei: Saisho Akira (Direkte Vorgesetzte)

Elementzuneigung: Raiton
Raiton. Ich hab ihm Mal Chakrapapier die Hand gedrückt nur um festzustellen, was er können könnte. Sein Chakra pulsiert beinahe schon vo Raiton, nur ist er zu dumm dazu, dieses Potenzial zu nutzen. Wäre er nicht so stur und fixiert auf Taijutsu, so könnte er bestimmt ziemlich starke Ninjutsu erlernen.
~Shiranui Yuri, ehemalige Sensei


Beherrschte Elemente: Keines
Wie schon gesagt, Akuma ist einfach viel zu dumm dazu ein Element zu erlernen, obwohl es ihm nicht schwer fallen würde, wenn er es denn wollen würde. Er ist einfach nicht gescheit genug um das selbst zu meistern, es bedarf jemandem, der ihm Anweisungen gibt, wie er das üben könnte, dazu ist er aber erstens zu stur und zweitens würde es keiner machen, da sich niemand mit einem A-Rang Nuke-Nin einlässt.
~Shiranui Yuri, ehemalige Sensei


Inventar:
Ich kenne meinen Sohn und ich weiß, was für Inventar er bevorzugt. Er benutzt keine Shuriken und auch keine Kunai. Im Prinzip benutzt er gar keine Ningu. Meistens fängt er einfach alles was man auf ihn wirft ab und wirft es zurück, beziehungsweise wehrt es mit einer seiner beiden Waffen ab. Waffen? Ja, er benutzt zwar keine Ningu, aber zwei Waffen. Ein Nunchaku und eine überlange Jitte. Normale Jitten sind nur so lang wie ein menschlicher Arm und seine ist 1,50 Meter lang, also fast schon ein Kampfstab. Außerdem ist das Teil nahezu unzerstörbar. Wir haben es damals speziell anfertigen lassen. Seine andere Waffe, das Nunchaku ist ganz gewöhnlich aus Metall und so wie ich ihn kenne, müsste er damit mittlerweile ziemlich schnell zuschlagen können.
~Rei Takuma, Vater


In Akumas Inventar befinden sich nicht allzu viele Dinge, da er erstens es sich nicht leisten kann, Unmengen an Ausrüstung zu kaufen und zweitens lieber Hand-to-Hand oder mit einer seiner beiden Waffen kämpft.
  • Befestigt auf seinem Rücken:
  • Kujiki:
    Kujiki ist Akumas absolute Lieblingswaffe und erste Wahl gegen Gegner, die sich ihm mit einer Waffe entgegenstellen. An ihrem Griff befindet sich eine Schlaufe aus Stoff an der Akuma ziehen kann, falls jemand versucht die Waffe aus seiner Hand zu schlagen. Kujiki ist eine Jitte aus Wolframcarbid, welche in der Lage ist, jede nur erdenkliche Waffe zu zerstören, indem man diese zerbricht. Versucht man Akuma mit einer Klingenwaffe zu schlagen, so fängt dieser mit der Gabelzinke seiner Jitte den Angriff ab und zerbricht die Klinge mit einer geschickten Drehung. Aufgrund der stabilen Form und der unnormalen Härte des Materials aus dem diese Schlagwaffe gebaut ist, kann nahezu keine Waffe auch nur das Geringste bei diesem Gerät ausrichten.
  • Bakenekoga:

    Bakenekoga heißt übersetzt so viel wie Dämonenkatzenkralle. Akuma hat sich zwei davon über Akira für seinen neuen Kampfstil anfertigen lassen,welchen er seit gut einem Jahr praktiziert. Bei Bakenekoga handelt es sich um ein Gerüst, welches über die Handschuhe, die Akuma stets trägt, gezogen werden kann. An den Fingern befinden sich Gelenkringe mit fünf Zentimeter langen Sichelkrallen an den Fingerspitzen, deren Sicheln rasiermesserscharf sind. Gefertigt sind diese Krallen wie üblich für Akuma aus Wolframcarbid, da sie dadurch ein für Akuma gewünschtes Gewicht, sowie eine ausgezeichnete Stabilität besitzen.
  • Myaku Kodou:
    Myaku Kodou, zu Deutsch Pulsklopfer ist eine von Akuma auch ab und an gerne verwendete Waffe. Mit diesem Nunchaku prügelt Akuma seine Gegner binnen Sekunden zu Tode und seine Geschwindigkeit und Umgang mit dieser Höllenmaschine ist nahezu unmenschlich. Da quer über seinen Rücken schon Kujiki befestigt ist, ist Myaku Kodou direkt darüber befestigt, sodass Akuma nur nach hinten greifen muss um seine Waffe in die hand nehmen zu können.

    In einem Döschen das sich in seiner Robe befindet:
  • 20 Hyorogan

  • Unter seinen Handschuhen und an seinen Beinen befestigt:
  • Jeweils zwei Balken aus Iridium unter jedem genannten Körperteil mit den Maßen 5cm Breite, 4cm Dicke und 25cm Länge. Bei diesen Maßen besitzt jeder Balken ein Gesamtgewicht von 25 Kilogramm, macht 50 Kilogramm pro Gewichtseinheit. Die Balken unter den Handschuhen sind nur 14cm lang und wiegen entsprechend nur 28kg.


Kampfstil:
Akumas Kampfstil ist, wie man von den Zeugen erfahren konnte stark Taijutsubasiert, was aber ganz einfach daran liegt, dass Akuma nichts anderes als Taijutsu kann. Mit Genjutsu hat er nicht viel am Hut, meist ignoriert er sie, sofern sie ihn nicht direkt betreffen, was Genjutsu, die durch spezielle optische Eindrücke Angst und Trauer auslösen sollen bei ihm Wirkungslos machen. Ninjutsu ist auch nicht so sein Fall, immerhin braucht er nur die Grundjutsu die er kann und 3 weitere einfache Ninjutsu. Mittlerweile hat er zwar noch ein paar weitere Ninjutsu gelernt, jedoch benutzt er diese seltenst. Bevor er kämpft hat er meist Chakra no Rei vorbereitet und zieht die Sphären in sich ein sobald er sie braucht. Chakra Menjo verwendet er Recht oft um sich in der Luft abzustoßen und neue Angriffe zu starten. Seine Kampfstrategie ist in der Regel immer dieselbe: Erst macht er den gegnerischen Kampfstil aus. Er spielt dabei sogar unheimlich gerne mit seinem Feind, bevor er selbst richtig angreift, passt sich diesem an und bombardiert den Feind dann mit Taijutsu. Ningu wie Kunai oder Shuriken weicht Akuma normalerweise einfach aus oder fängt sie einfach. Das ist für ihn kein Problem und wenn’s dann doch einmal brenzlig wird zückt er seinen Myaku Kodou und schlägt diese blitzschnell weg. Angriffe mit Nahkampfwaffen wie Schwertern, Keulen und was das Herz begehrt liebt Akuma über alles. Er findet es unheimlich amüsant, wenn ein Gegner vollkommen von sich überzeugt mit seinem Schwertchen oder Hämmerchen angesprungen kommt und Akuma die Gelegenheit überhaupt bietet, um dessen Träume zu zerstören. Was dann passiert ist bereits Routine. Der Schaft oder die Klinge der Waffe wird blitzschnell mit Kujiki abgefangen und entzwei geteilt, was jeden Gegner im ersten Moment schockt – die ideale Ausgangssituation um ihm eins mit dem harten Stab eins überzubraten. Greift ein Gegner aber auf konventionelle Weise mit Ninjutsu an, so geht Akuma in den direkten Kampf über, weicht Attacken aus und versucht so nah an seine Gegner zu kommen wie nur möglich um dann richtig zu kämpfen. Sein Taijutsu lässt sich in mehrere Stile unterteilen, auf welche unten
eingegangen wird.
Sollte der Gegner zu stark sein, zieht er allerdings auch in Erwägung, bis zu sieben der Hachimon Tonkou zu öffnen und im Ernstfall auf Techniken wie Asakujaku oder Hirudora zurückzugreifen, allerdings war dies bisher nicht der Fall. Der größte Fehler den jemand begehen kann ist, Akuma im Taijutsu herauszufordern.
Nahkampf ist gleichzusetzen mit dem Tod, wenn man Akuma gegenübersteht, denn in der Hinsicht kennt dieser kein Erbarmen. Alleine mit dem Tempo der Angriffe von Akuma kann kaum einer mithalten und ein Schlag reicht aus um jemandem unheimliche Verletzungen zuzufügen. Wenn man dann noch bedenkt, dass Akuma zu seinen Angriffen Gouwan benutzt, so kann
man verstehen, dass ein direkter Treffer auf den Torso bei den meisten einen Herzstillstand oder zumindest gebrochene Rippen verursacht, wirkt man nicht mit Chakra gegen den Angriff zerberstet der Torso sogar meistens. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Akuma ein Genie im direkten Nahkampf ist, wenngleich er im Bereich Genjutsu nur geringe Kenntnisse besitzt und die meisten Ninjutsu erst gar nicht beherrscht.

Auflistung von Akumas unterschiedlichen Kampfstilen und Techniken

Kinezumi no Hokou (Walk of the Squirrel):

Man könnte dies schon beinahe als Akumas Lieblingsstil bezeichnen. Wie ein Eichhörnchen bewegt sich Akuma dabei Sprunghaft und zickzackförmig voran. Dies dient dazu, stets in Bewegung zu bleiben, möglichst unvorhersehbare Muster beim Laufen einzunehmen und nie wirklich lange beim Gegner zu bleiben. Angegriffen wird meist mit einzelnen Schlägen und Tritten, welche beim Vorbeispringen am Gegner ausgeführt werden.

Nennenswerte Techniken:
Kageki Kinezumi no Hokou (Extreme Walk of the Squirrel):
Die sprunghaften Bewegungen dieses Stils werden bei dieser Technik durch Abstoßung mithilfe von Chakra Menjo (Chakra Discharge) zusätzlich beschleunigt.

Kageki Musasabi no Hokou (Extreme Walk of the Flying Squirrel):
Mithilfe von Chakra Menjo werden auf dreidimensionaler Ebene sprunghafte Bewegungen vollführt

Musasabi no Bakugeki (Bombardment of Flying Squirrel):
Bei dieser Technik umkreist der Angreifer seinen Gegner unglaublich schnell mit sprunghaftem Abstoßen durch Chakra Menjo. Darauf hin startet er eine Abfolge von etlichen Angriffen, bei welchen er sich an seinem Gegner vorbei abstößt und ihn jedes Mal beim 'Vorbeifliegen' mit einem leicht nach oben gehenden Schlag attackiert, wodurch dieser jedes Mal ein Stück weiter nach oben katapultiert wird. Sobald beide Kämpfer auf einer Höhe von 5 Metern angelangt sind, was nach etwa 10 Angriffen der Fall ist, stößt sich der Angreifer über seinen Gegner und schmettert diesen mit einem Rückwärtssalto-Fußtritt nach unten.

Nobusuma no Bakugeki (Bombardment of the legendary Monster Flying Squirrel):
Diese Technik wird im Prinzip wie Musasabi no Bakugeki ausgeführt, jedoch werden dafür 5 Hachimon Tonkou geöffnet und der Gegner erst auf einer Höhe von 25 Metern abwärts getreten, was hierbei ebenso nach 10 Angriffen der Fall ist.


Tora no Mouretsu (Rage of the Tiger):

Diesen Kampfstil benutzt Akuma vorzugsweise bei größeren Schlachten, wenn er von sehr vielen Gegnern umgeben ist. Eine standhafte Grundstellung mit angewinkelten, waagrecht zum Körper gehaltenen Armen drückt Kraft und Unerschütterlichkeit aus. Außerdem kommen hier die Bakeneko zum Einsatz. Bei diesem Kampfstil wird bei den meisten Angriffen weit ausgeholt, in großen Bögen zugekratzt und getreten, ebenso wie zu jeder Attacke ein Kampfschrei 'Kiai' ausgeführt und meist schmettern die Attacken den Gegner zu Boden oder gegen Wände. Das Ziel solcher Angriffe ist, besonders bedrohlich zu wirken und alle Umstehenden einzuschüchtern, was durch den Kiai noch verstärkt wird.

Nennenswerte Techniken:
Toragari no Nikuya (Tiger Hunt's Butchering):
Diese Kombo ist wohl die einschüchterndste, welche man bei diesem Kampfstil entdeckt. Akuma nimmt hierbei eine Vierbeinerstellung ähnlich wie beim Shikyaku no Jutsu (Four-Legged Technique) ein (jedoch ohne dessen Effekte) und springt den am nächsten stehenden Gegner an. Er wirft ihn mit seiner gesamten Masse kombiniert mit der Wucht des Sprunges um und beginn mit zu Krallen geformten Händen auf das Gesicht und den Hals seines Gegners einzukrallen. Danach werden beide Hände mit voller Wucht gegen die Schultern des Gegners geschlagen um diesen am Boden zu fixieren und mit einem Biss in den Hals wird der Angriff auf diesen beendet. Darauf hin dreht Akuma den Kopf zu seinem nächsten Gegner um den gleichen Angriff zu wiederholen.

Bousouu dea Kemono (Beast on Rampage):
Bei diesem Taijutsu-Angriff holt Akuma zuerst weit nach unten aus und kratzt seinen Gegner darauf hin mit beiden Händen aufwärts, sodass dieser nach oben geschleudert wird mit zwei geöffneten Toren springt er ihm darauf hin hinterher und bombadiert ihn mit extrem vielen extrem schnellen Kratzern, die den gesamten Oberkörper des Gegners aufschlitzen. Zum schluss krallt er sich mit den Waffenhänden in die Schultern seines Gegners und tritt diesen mit beiden Füßen so zu Boden, dass er mit dem Kopf voran landet.

Weitere Techniken, die keinem Kampfstil zuzuordnen sind:

Senju Kannon (Thousand Arms Buddha):
Diese Technik ist nur ausführbar, wenn man enorme Geschwindigkeit und zusätzlich mehrere geöffnete Tore besitzt. Akuma vollführt dies mit fünf geöffneten Toren und gelösten Gewichten. Bei dieser Technik wird erst eine Haltung eingenommen, die an einen betenden Mönch erinnert. Darauf hin werden die Arme so rapide hin und her bewegt, dass es aussieht, als ob Akuma acht Arme hätte, wodurch man nicht weiß, woher der nächste Hieb kommen wird. Dies bietet dann die Möglichkeit für eine breite Palette von Angriffen, welche schwer zu erahnen sind, da ein Schlag von überall kommen kann.

Asakujaku (Mornong Peacock):
Vor dem Einsatz dieser Technik werden die sechs ersten Hachimon Tonkou geöffnet. Darauf hin wird der Gegner mit einem Tritt in die Luft befördert und dort mit einer Vielzahl von chakraverstärkten Schlägen eingedeckt. Durch die enorme Reibung zwischen Luft und Körper beginnen die Gliedmaßen des Anwenders bei jeder Attacke zu brennen und bei jedem Schlag schießen kleine Feuerbälle halbkreiförmig nach Außen, was wie das Schwanzgefieder eines Pfaus aussieht, wodurch diese Technik ihren Namen bekommt.

Hirudora (Daytime Tiger):
Vor dem Einsatz dieser Technik werden die sieben ersten Hachimon Tonkou geöffnet. Darauf hin faltet der Anwender seine Hände zu einem besonderen Fingerzeichen, welches an einen Tigerkopf erinnert. Sämtliche Kraft und alles Chakra werden darauf hin in beiden Zeigefingerspitzen (welche die Augen des Tigers beim Fingerzeichen darstellen) gebündelt und mit einen
enorm schnellen Schlag nach vorn freigesetzt, was sämtlichen Luftdruck von einem Punkt explosionsartig freisetzt. Durch die blaue Aura, welche beim öffnen so vieler Tore ausgestrahlt wird, nimmt diese Attacke die Form eines gigantischen, blauen Tigers an, obgleich es sich hierbei nicht um Chakra, sondern nur mit der Aura des Anwenders vermischter Luft
handelt.

Shun Goku Satsu (Instant Hell Murder):
Shun Goku Satsu ist Akumas stärkster Angriff. Zuerst nimmt er eine spezielle Pose ein und öffnet darauf hin auf einen Schlag sämtliche ihm verfügbare Hachimon Tonkou. Bei dieser Technik wandelt Akuma all sein verfügbares Chakra und sämtliche Kraft in Geschwindigkeit um. Nach einnehmen der Pose stößt sich Akuma geradlinig in Richtung seines Gegners, was wie ein'herüberschweben' wirkt und greift diesen. Darauf hin wird für einen sehr kurzen Moment ein kleines Gebiet um die beiden Kämpfer herum durch Akumas Aura so stark erhellt, dass man beide Beteiligten nicht mehr sieht und man hört das geräusch von eintausend Schlägen in nur einer Sekunde. Nachdem die Aura verschwunden ist (was bereits nach zwei Sekunden der Fall ist), sieht man Akuma mit dem Rücken zu seinem in der Regel tot am Boden liegenden Gegner gewandt.
Akuma beherrscht noch eine breite Palette weiterer Stile, diese sind jedoch so bekannt, dass sie nicht beschrieben werden müssen. Er beherrscht Techniken aus dem Kung Fu, dem Jiu Jitsu, dem Muay Thai und dem Wing Chun, so viel reicht als Erwähnung.

Stärken:
Er ist ein wahres Genie hinsichtlich Taijutsu. Wenn einer der perfekte Hand-to-Hand Kämpfer ist, dann er. Ein Schlag von ihm, den ich direkt abwehren wollte hat mir den Unterarm gebrochen und er ist sowas von schnell... verdammt hatte ich ein Glück...
~Special-Jounin der einen Kampf mit Akuma überlebt hat


Wie bereits erwähnt bedeutet der direkte Nahkampf mit Akuma für die meisten den Tod. Akuma ist ein absoluter Meister in Bezug auf Taijutsu und er steht niemandem in Bezug auf Kraft und Geschwindigkeit nach. Er kennt unzählige mögliche Taijutsukombinationen, die er geschickt aneinander reihen kann. Er ist unheimlich gelenkig und Dehnbar, weshalb er Gegner, die ihm zu nahe kommen gerne Mal mit der Ferse begrüßt, welche über eine 180° Drehung des Oberkörpers und des rechten Beines nach vorne in das Gesicht seines Gegners befördert wird. Außerdem ist Akuma äußerst diszipliniert, wodurch er mühelos sein Chakra no Rei in kurzer Zeit vorbereiten kann. Er ist außerdem ein ausgezeichneter Schwimmer und Kletterer, weshalb er auf Kinobori no Waza und Suimen Hokou no Waza verzichten kann. So gesehen ist er im Klettern und im Schwimmen fast genauso schnell wie ein Genin im Laufen und somit macht für ihn die Tatsache, dass er keine der beiden Mobilitätsjutsu erlernt hat kaum einen Malus. Eine weitere Stärke von ihm ist, dass er weiß wie er sich problemlos aus vielen Genjutsu befreien kann, nämlich dadurch, dass er sich auf die Zunge beißt um Schmerz zu empfinden und eine einfache Illusion zu durchbrechen.
Akumas gesamter Körper ist gegen alle möglichen Witterungen abgehärtet, somit kann er ohne große Probleme großer Kälte, großer Hitze und Schmerzen widerstehen, als seien es nur Randerscheinungen. Weiterhin ist er auch psychisch relativ stabil, was ihn vor einer Menge Genjutsu schützt, obwohl sie auf ihn wirken. Letztenendes ist wohl eine seiner Stärken, dass er keinerlei Gewissen besitzt und somit auch kein Problem damit hat Aufträge, die er von dubiosen Persönlichkeiten erhält, auszuführen.

Schwächen:
Oh nein. Der hat keine Schwächen... Wobei. Er kann scheinbar fast keine Ninjutsu einsetzen, zumindest brauchte er für Kinobori no Waza Fingerzeichen. Genjutsu sind glaube ich auch ein mittel gegen ihn und für sein alter ist er auch nicht gerade hochgradig schlau, aber mehr fällt mir nicht ein.
~Special-Jounin der einen Kampf mit Akuma überlebt hat


Auch wenn man dies kaum glauben kann, so hat Akuma wirklich gravierende Schwächen. Die wohl allergrößte Schwäche ist sein komplett fehlendes Talent für Ninjutsu. Es ist ein Wunder, dass er Chakra no Rei verwenden kann und der wohl einzige Grund dafür ist, dass er einfach diszipliniert genug war, sich dieses anzueignen. Durch das fehlen jeglicher Ninjutsu besitzt er auch nicht die Fähigkeit, sich vor anderen Ninjutsu zu schützen. Ankommende Techniken kann er höchstens mit seinem Körper abwehren oder ihnen ausweichen, was ihn für Ninjutsu ziemlich anfällig macht. Gegen Genjutsu kann er kaum etwas ausrichten, außer sie durch Schmerz aufzulösen, wenn dies überhaupt möglich ist. Auch seine psychotische Art und Weise macht ihm ziemlich Gesellschaftsfeindlich und er hat wenn man es so sagen will keinerlei Freunde, zumindest bis jetzt, da einfach niemand mit seinem Wahnsinn klar kommt. Ein weiteres wohl äußerst auffälliges Manko an diesem Charakter ist, dass er nicht gerade zum intelligentesten Teil der Gesellschaft zählt. Die lange Zeit in der er sich fern abseits von der Gesellschaft gehalten hat, verbrachte der Nuke-Nin nicht mit studium oder mentaler Weiterbildung, sondern viel mehr mit Training, was auf Kosten seines Intelelkts ging. So manch ein Gegnerisches Manöver durchschaut er nicht sofort, allerdings reicht es noch aus, um mit einem Chunin locker mithalten zu können...was für einen Mann seines alters ein wenig bedenklich ist...

Besonderheiten:
Ich wüsste nicht, was an meinem Sohn besonders sein sollte. Eigentlich ist nichts an ihm besonders außer vielleicht sein Kleidungsstil. Achja, in seinen Kleidern trägt er vorzugsweise sehr schwere Gewichte um zu trainieren, sonst fällt mir allerdings nichts auf.
~Rei Rangiku, Mutter


Persönlichkeit:
Er war immer ein guter Junge. Na gut, hier und da hatte er mal Schwierigkeiten in der Akademie, er hat sich mit Mokuhitsu das eine oder andere Mal geprügelt, aber dass er so weit gehen konnte, wie er es getan hat kann ich einfach kaum fassen... Der arme Mokuhitsu...
~Rei Rangiku, Mutter


Einst war Akumas Charakter noch ganz anders. Er war vor langer Zeit ein freundlicher, wenn auch temperamentvoller Junge, der das Herz am rechten Fleck trug. Aufgrund verschiedener Ereignisse, die ihn persönlich beeinflussten, änderte sich diese jedoch gravierend zu dem, was sie heute ist.
Akuma besitzt einen vielschichtigen Charakter, der je nach Situation verschieden reagiert. Man kann ihn in vier verschiedene Stimmungslagen unterteilen: Den freundlichen Akuma, den Herausgeforderten, den chaotischen Akuma und den Assassinen.

Der freundliche Akuma ist, wie die Beschreibung schon andeutet, ein sehr freundlicher Typ, der Wert auf Moral und Sitte legt. Er ist die meiste Zeit über zurückhaltend und ruhig. Lernt man diese Seite von ihm als erstes kennen, so kann man sich kaum vorstellen, zu welchen Gräueltaten er imstande ist. Hört er in diesem Gemütsstand in einer Taverne einen Witz, so lächelt er meist und amüsiert sich innerlich, bleibt dabei aber gefasst und macht sich nicht durch peinliche Lachkrämpfe zum Affen. Er bevorzugt sarkastischen und einfachen Humor, da er nicht der Typ für tiefgründige Metaphern ist. Ansonsten ist er in diesem Zustand sehr höflich und legt Wert auf Etikette, die er noch seit seiner Zeit im Kloster behalten hat.

Der herausgeforderte Akuma ist eine ganz andere Seite seines Charakterwürfels. Ist jemand so leichtsinnig und fordert ihn zu einem Zweikampf heraus, so ändert sich seine Miene schlagartig und er zeigt seine fast schon fanatische Freude in aller Öffentlichkeit. Bei einem Kampf durch Herausforderung schreckt er niemals zurück, sein ganzes Potenzial auszuschöpfen, da er seinem Gegner einen ehrlichen Kampf bieten möchte. Dies führt meist dazu, dass er seine Feinde in kürzester Zeit umbringt - für gewöhnlich mit einem Schlag gegen den Kehlkopf. Diese Vorgehensweise hat Akuma sich angewöhnt, da er einmal ein Gerücht gehört hat, dass ein Mensch im Augenblick seines Ablebens sein gesamtes Leben an sich vorbeiziehen sieht. Er denkt, dass wenn der Tod langsam von statten geht, der Gegner mehr Zeit hat, all seine Kämpfe revue passieren zu können, um diese dann mit seinem letzten zu vergleichen, welcher in Akumas Augen immer mit einem würdigen Tod durch einen würdigen Gegner endet.
Sollte ein Gegner während einer Herausforderung anfangen zu fliehen, so macht dies den herausgeforderten Akuma meist sehr zornig, sodass dieser seinen Gegner am leben lässt, ihn jedoch mit gezielten Angriffen gegen die Beine so sehr verkrüppelt, dass dieser nie wieder einen Kampf bestreiten kann.

Der chaoticsche Akuma hingegen besitzt eine gänzlich andere Philosophie. Dieser Charakterzug ist ein leichtes Anzeichen von Schizophrenie, welches er durch die langjährige Einsamkeit entwickelt hat. Hat Akuma einen seiner chaotischen Ausbrüche, so zerstört er alles, was ihm vor die Fäuste gelangt und rationales Denken ist in diesem Zustand für ihn kaum möglich. Erkennbar ist diese Phase anhand seines kranken Gelächters, das je nach Verlauf des Kampfes lauter oder leiser wird. Zudem kann es schnell geschehen, dass Akuma mehrere Hachimon Tonkou öffnet, um einem Gegner seine Überlegenheit zu demonstrieren. Auslöser für diesen Zustand sind verwerfliche Anspielulngen auf seine Familie und das Thema "guter Taijutsuka", auf die er äußerst empfindlich reagiert.
Aufgrund seines Aufenthalts in Takigakure und seiner momentanen Romanze mit Saisho Akira ist dieser Charakterzug seit mehreren Jahren nicht mehr zum Vorschein gekommen, wahrscheinlich, weil sich der Umgang mit der Oi-Nin positiv auf sein Wesen ausgewirkt hat.

Der letzte Wesenszug von Akuma ist der Assassine. In diesem Zustand wandelt sich Akuma zu einem emotionslosen und schweigsamen Attentäter. Seine Ideale, wie 'fairer Kampf' oder 'kein Versteckspiel' schiebt er hinten an, da Erfolg alles ist, was für ihn zu diesem Zeitpunkt zählt. Er legt diesen Charakterzug auch nur an, wenn er eine Mission hat, bei der er eine Person um jeden Preis umbringen soll. Vor allem in den letzten beiden Jahren hat er diesen Wesenszug sehr oft angenommen, als er als Saisho Akiras Geheimwaffe bei ihren Jagd-Aufträgen benutzt wurde.

Alles in allem ist Akuma wie bereits erwähnt, sehr vielschichtig. Vor allem durch den Einfluss der Takigakure Oi-Nin Saisho Akira hat sich seine Persönlichkeit sehr zum positiven gewandelt. Das Gerücht um seine Beziehung mit Akira, welches schon seit einer ganzen Weile die Runde macht, entspricht zwar der Wahrheit, jedoch schweigt er bei jeglichen Fragen bezüglich dieses Themas, ohne eine Miene zu verziehen, da dies dem Ruf der Oi-Nin erheblichen Schaden zufügen könnte.

Charakterstory: Geschichte vor der Nuke-Nin Zeit

Ereignisbuch Einträge von 11 v.ZS

Irgendwo in Tsuchi no Kuni, 11.Januar 5 nach Beginn des Krieges 9 vor Zen Saiki

Ich habe mich nun dazu entschlossen, das Dorf zu verlassen um stärker zu werden und ab jetzt jedes Ereignis in dieses Ereignisbuch zu schreiben. Dieses gesamte Regierungssystem schränkt mich in meinem Streben nach Stärke einfach nur ein. Was ist so schlimm daran, wenn man Kinjutsu beherrscht? Man handelt dabei doch vollkommen auf eigene Gefahr, oder nicht? Man sollte lediglich die Konsequenzen erklärt und verinnerlicht bekommen. Gut, es ist gefährlich, aber wenn man weiß, dass das Verwenden der Hachimon Tonkou schädlich ist, reicht das doch. Warum gerade ich? Warum durfte ich das nicht lernen? Naja ist jetzt eh egal. Ich habe mir einfach Zugang zu der Schriftrolle verschafft, und mir so viel gemerkt wie ich konnte. Schade, dass Kouta dran glauben musste, aber er war selbst Schuld an seinem Tod... hätte er mich doch nur in Frieden gehen lassen.
Heute habe ich es endlich geschafft das vierte Hachimon Tonkou zu öffnen. Meine Arme und Beine haben schrecklich weh getan. Es fühlt sich an, als ob es mich zerreißen würde, wenn ich versuche das fünfte zu öffnen, daher habe ich das auch nicht weiter probiert. Sobald ich das geschafft habe, werde ich nach Iwagakure zurückkehren und mir diesen Mokuhitsu vorknöpfen. Es ist mir gänzlich gleich, ob er nun der Sohn des Tsuchikage ist, oder nicht! Ich werde ihm den Kopf abreißen, für all das, was er mir angetan hat...
Morgen werde ich lieber nur noch einmal proben vier zu öffnen und erst übermorgen erneut versuchen das fünfte zu öffnen.




Irgendwo in Tsuchi no Kuni, 25.Januar 5 nach Beginn des Krieges 11 vor Zen Saiki

Endlich habe ich es geschafft. Ich schaffe es endlich, diese verdammten fünf Tore zu öffnen, auch wenn es sich danach immer anfühlt, als hätte mich eine Herde Büffel überrannt. Ich glaube ich verstehe jetzt, wieso dieses Jutsu verboten ist... Dennoch verstehe ich nicht, warum man es einem Taijutsuka wie mir vorenthalten hat.
Morgen werde ich nach Iwagakure zurückkehren. Ich werde es den ANBU aber nicht leicht machen und Nachts auftauchen, wie sie es wahrscheinlich erwarten. Sie rechnen sicherlich nur mit Hinterhalten, nein, ich werde mich einfach unters Volk mischen und Mokuhitsu herausfischen. Hmmm... Vielleicht tarne ich mich mit Henge als seine Freundin. Das könnte klappen. Nur gut, dass das eine der wenigen Ninjutsu ist, die ich richtig beherrsche...




Irgendwo in Tsuchi no Kuni, 26.Januar 5 nach Beginn des Krieges 9 vor Zen Saiki

Das war ein heftiger Tag... Ein Glück, dass dieser Zeuge nur ein Chunin war... Ich habe heute Mokuhitsu getötet. Wie ich es ihm einst prophezeiht habe, habe ich ihm seinen Holzkopf zertrümmert mit einem gezielten Schlag meiner geliebten Kujiki. Ich habe ihn in eine Gasse, getarnt als seine Freundin gelockt und ihm darauf hin als er sich kurz umgedreht hat die Rübe mit meiner Jitte zerdeppert. Ich meine...gut. Eine Jitte ist nicht zum zerstören von Schädeln gedacht, zum entwaffnen von Gegnern, aber dafür hat sich diese wunderbare Eisenstange doch auch perfekt geeignet.
Ich sollte die Tore ab jetzt aber lieber nicht mehr so oft öffnen... Das tut wirklich nicht gut. Naja, ist mir aber im Prinzip egal. Ich werde die nächste Zeit lieber normal trainieren. Am Ende verlerne ich noch Chakra no Rei...
Achja bevor ich es vergesse: Ich kann jetzt sogar 2 Kugeln kontrollieren. Ganze zwei!

Ereignisbuch Einträge von 7 v.ZS

Grenzen von Tsuchi no Kuni, 11.Januar 7 nach Beginn des Krieges 7 vor Zen Saiki

Es ist jetzt genau 2 Jahre her, seit ich das Dorf verlassen habe. Thehehe... Tsuchi no Kuni werde ich morgen verlassen, so viel steht fest. Nichts hält mich nun hier. Vor einer Woche habe ich dem Schrein mit den Kinjutsu Iwagakures einen weiteren Besuch abgestattet. Seltsam war eins, nämlich, dass sie die Sicherung des Schreins nicht verstärkt haben. Es stand wieder nur ein Chunin da, dessen Licht ich problemlos ausknipsen konnte. Ich habe in dem Schrein eine Nachricht hinterlassen, dass ich, Shingai Akuma Mokuhitsu vor zwei Jahren ins Jenseits befördert habe und dass ich von nun an von Reich zu Reich ziehe um der stärkste zu werden. Ich konnte aus der Schriftrolle entnehmen, wie man das sechste und das siebte Tor öffnet, allerdings stand da nicht drin, wie man das achte öffnet, so ein Mist aber auch...
Gestern habe ich eine Kampfsportschule herausgefordert. Ziemlich lascher Haufen und die nannten sich Judo Meister. Wahrscheinlich haben sie gerade erst ihren schwarzen Gürtel bekommen und hielten sich dadurch schon für stark, dass ich nicht lache. Ich habe sie mit ihren eigenen Techniken bezwungen. War eine interessante Herausforderung für mich, mal mit einem anderen Stil zu kämpfen. Ich musste sogar ein Tor öffnen, da 3 von denen auf einmal auf mich los gehen wollten. Nur gut, dass keiner von denen Chakra benutzen kann, sonst hätte ich ja vielleicht doch den kürzeren gezogen.
Nun gut, ich fasse zusammen: Ich habe mir Informationen für die nächsten zwei Hachimon Tonkou beschafft und eine Kampfsportschule ausradiert. Gut... das Dojo habe ich abgefackelt, aber das ist ja nicht weiter wichtig, thihihi. Morgen gehts ab nach Hi no Kuni.



Konohagakure, 15.Januar 7 nach Beginn des Krieges 7 vor Zen Saiki

Ich habe es geschafft, unbemerkt in das Dorf zu gelangen. Habe mich mit einem Händler zusammengetan, welcher Waffen nach Konoha liefert. Es scheint in diesem Gebiet heftige Probleme zu geben, war natürlich ideal für mich, hier einach einzusteigen. Habe mir heute neue Ausrüstung besorgt, unter anderem ein neues Outfit. Die Handschuhe sehen richtig stilvoll aus. Sehen sehr aufwändig aus und auf dem Handrücken ist noch eine Metallplatte, mit der ich auf mich zufliegende Kunai und Shuriken abwehren kann. Einen schönen schweren Gürtel habe ich auch besorgt und die Schuhe die ich an hab, habe ich mit Bleigewichten versehen lassen.
Ich wollte ja eigentlich bezahlen, aber als der Händler 100.000 Ryo von mir wollte, habe ich ihm ein paar Backpfeifen verpasst. Ich meine, sowas kann doch nicht angehen?! Zehntausend Ryo für ein paar Handschuhe, Schuhe und und einen Gürtel? Nein. Nicht mit mir.
Der Händler hat laut rumgeheult von wegen 'Überfall', dabei habe ich ihm sogar 1.000 Ryo da gelassen. Ein Jounin hat mich darauf angesprochen und mich aufgefordert zu gehen, jedoch habe ich ihm ohne Vorwarnung mein Myaku Kodou gegen den Schädel geschmettert. Wieder hatte ich ein heiden Glück. Der Shinobi war sofort ohnmächtig, immerhin habe ich ziemlich feste zugeschlagen und den Rest habe ich ihm dann gegeben. Gegen Ninja, welche auf unfaire Hilfsmittel wie Genjutsu oder Ninjutsu zurückgreifen können kämpfe ich nicht fair, sonst hätte ich keine Chance. Glücklicherweise gab es diesmal wieder keine Zeugen, aber sie sind mir auf die Schliche gekommen. Ich muss aufpassen, mit wem ich nun rede...



Grenzen von Hi no Kuni, 16.Januar 7 nach Beginn des Krieges 7 vor Zen Saiki

Nachdem ich den Jounin getötet habe, fingen sie an, nach Verdächtigen zu suchen. Ich wurde heute 17 Mal befragt und einer dieser Saftsäcke wollte ein Genjutsu benutzen um mir zu drohen. Ich konnte es problemlos erkennen, immerhin war es mehr oder weniger offensichtlich. Bei jedem seiner drohenden Worte schlug neben mir ein Blitz ein. Erst dachte ich wirklich, es sei ein Ninjutsu, aber als mich einer dieser Blitze mehr oder weniger berührt hat, es aber nicht weh tat, flog die Illusion auf. Wirklich einfallsreich diese Betrüger. Ich habe auf seine Fragen geantwortet und gelogen was das Zeug hielt, aber er schien mir zu misstrauen und wollte sich einfach nicht abwimmeln lassen. Irgendwann als ich in eine Seitengasse gegangen bin und er mich 'ernsthaft' verhören wollte, rickste ich ihn aus. Ich taumelte in eine Ecke und tat so, als ob ich ohnmächtig werden würde, tauschte aber per Kawarimi mit einer Mülltonne, die direkt hinter dem Jounin stand. Dieses Ninjutsu beherrschte ich mittlerweile im Alter von 20 Jahren recht gut und das Fingerzeichen dafür habe ich gut versteckt hinter meinen Beinen gemacht, welche die Sicht auf meine Hände verdeckten. Der Jounin dachte wohl zum Glück, dass ich kein Ninja sei und ist auf meine Falle reingefallen. Mit einem kurzen Ruck habe ich sein Genick gebrochen. Lustig an der Sache war sein gesichtsausdruck...er sah so schreckhaft aus.
Ich war nach dieser Aktion etwas genervt, weil ich es nicht mag, wenn man mich heimlich verfolgt. Den Jounin habe ich in die Mülltonne gesteckt, mit der ich vorher getauscht habe, aber irgendwie hat mich dieses Ereignis bewegt. Ich bin darauf hin ins Ichiraku und wollte ein kleines Ramen haben, aber der Preis war völlig übertrieben. Dem Kassierer habe ich eine Backpfeife par exelence gegeben an die er sich noch lange erinnern wird.
Hi no Kuni ist mir aber mittlerweile schon zu unruhig geworden, weshalb ich beschlossen habe, weiter zu ziehen. Gottchen... nur zwei Tage hier und schon gesucht... ich habe außerdem gehört, dass in Mizu no Kuni jedes Jahr ein Kampfsportturnier statt finden soll. Da muss ich auch mal mitmachen! Ich weiß nur noch nicht, wann ich das tun soll... möglicherweise sind da Gegner dabei, die ich noch nicht besiegen kann... Vielleicht sollte ich erst trainieren.



Kleinere Notiz: Grenzen von Mizu no Kuni, 18.Januar 7 nach Beginn des Krieges 7 vor Zen Saiki

Die letzten Tage waren heftig... Als ich Hi no Kuni verlassen wollte, wurde ich fast umgebracht. Ein ANBU hatte mich entdeckt und wollte mich 'ausradieren'. Das hat mich echt an die Grenze getrieben... Ein ANBU... ich habe wieder Hachimon Tonkou öffnen müssen, dieses mal sogar vier... Das war wirklich hart... Ich muss mehr trainieren. Ich muss die Hachimon Tonkou besser kontrollieren lernen, sonst geht mein Körper irgendwann ganz kaputt...
Außerdem wurde ich jetzt als B-Rang Nuke-Nin eingestuft, zumindest konnte ichd as dem Bingo-Buch des ANBU entnehmen.

Ereignisbuch Einträge von 3 n.ZS

Grenzen von Mizu no Kuni, 20.Oktober 3 nach Zen Saiki

Ich habe lange nicht mehr in mein Ereignisbuch geschrieben. Schon ganze zehn Jahre sind seitdem vergangen... Ich habe mich verändertmuss ich sagen... Sehr verändert... Und heute habe ich eingesehen, dass ich niemals als der stärkste Taijutsuka in den Geschichtsbüchern stehen werde, sondern wenn, als der stärkste Taijutsu-Verbrecher...
heute war ein frustrierender Tag... Ich wollte mich endlich an diesem Tenkaichi Budokai anmelden, doch verwehrten sie mir die Teilnahme am Turnier, da ich einem gesuchten verbrecher zu ähnlich sei. Wie der Typ hieß weiß ich nicht mehr, aber seine Beschreibung war ja völlig bescheuert. "Überdurchschnittlich groß und muskulös, trägt eine Kapuze und einen schwer aussehenden Gürtel", hieß es, dabei war noch nicht mal ich gemeint.
Ich habe mich darauf hin beschwert, ich sei dies nicht, aber man lies mich einfach nicht zu. Ich sollte von Sicherheitskräften rausgeworfen werden, aber dann brannte die Sicherung bei mir durch. So etwas ging gar nicht. Ich habe darauf hin jeden Kampfsportler persönlich herausgefordert. jeder hat gegen mich verloren. Alle Kämpfe waren auf Leben und Tod. Am Ende wollten zehn Männer zwischen 18 und 24 Jahren auf einmal gegen mich kämpfen, aber auch das war kein Problem mit meiner Kujiki. Als ich alle Kampfsport6ler zerlegt hatte, brannte ich in meiner Rage das Turniergebäudfe ab.
Ich wollte flüchten, da mich meine eigene Handlung erschrocken hatte, aber als mich dann ein Oi-Nin angriff, sah ich ein, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich war bisher so naiv gewesen und der Traum viom stärksten taiojutsuka war einfach kindisch. Der Kampf gegen den Oi-Nin trieb mich wieder einmal an meine Grenzen und mit fünf geöffneten Toren zerschmetterte ich seinen Schädel. Irgendwie sah es ja lustig aus, wie die Augen aus seinem Kopf schossen, das muss ich schon sagen. Ich glaube ich sollte jetzt so langsam weiter ziehen. Ich denke Kaminari no Kuni wäre ein interessantes Ziel.
Achja seit heute gelte ich als A-Rang Nuke-Nin. Ist das nicht der helle Wahnsinn?



Grenzen von Kaminari no Kuni, 12.November 3 nach Zen Saiki

Die heutige Aktion war mal was anderes. Ich wollte mir einen Spaß erlauben und habe ein Bordell in die Luft gesprengt, während die typen da drin sich ihren gelüsten hingegeben haben. Ich hab mich wirklich halb tot gelacht, aber blöd war nur, dass ich darauf hin von 3 Shinobi umstellt war, die mich verhaften wollten. Ich habe mich einfach mal verhaften lassen, immerhin wussten sie scheinbar nicht, dass ich ein A-Rang Nuke-Nin war. Diese Zellen im Gefängnis von Kumogakure sind wiederlich. In der einen Ecke hat eine vergammelte Leiche gelegen und das hat mir gar nicht gepasst. Ich habe verlangt, dass sie mich umverlagern in eine andere Zelle, aber dieser blöde Wachmann woltle nicht hören. Während ich gefesselt war, gab mir das die prima Gelegenheit um fünf richtig große Chakrasphären zu erzeugen. Ich habe diese Technik übrigens mittlerweile ziemlich gut drauf. Ich wollte etwas ausprobieren und habe mich dann mal eben befreit, immerhin waren diese Eisenfesseln nicht gerade stabil.
Als ich ausbrechen wollte, haben fünf billige Wachmänner evrsucht mich aufzuhalten und da habe ich mal einen Test gemacht. Was passiert, wenn man Chakra in seiner hand bündelt? Ich habe jedes Mal eine Sphäre genommen und diese in meiner Faust festgehalten. Als ich zuschlug, hatte das den gleichen Effekt wie mein Gouwan, nein, sogar noch stärker. Der Wachmann ist förmlich zerlegt worden. Es war kein Ninja, daher konnte er kein Chakra benutzen um dem entgegenzuwirken. Mein Schlag war durch das Chakra so stark, dass ich einfach durch seine Brust hindurchschlagen konnte. Das gleiche passierte auch bei den anderen Wachmännern.
nachdem ich aus dem Knast entkommen bin, bin ich schnurstracks in Richtung Grenze gerannt. Es wird wieder Zeit für einen Reichswechsel. Dieses Mal knöpfe ich mir Ta no Kuni vor, das wird sicherlich lustig, erst werde ich aber ein wenig trainieren.

Ereignisbuch Einträge von 4 n.ZS

Grenzen von Ta no Kuni, 2.Februar 4 nach Zen Saiki

Ich werde Ta no Kuni nun verlassen. Chaos, ja das ist schon etwas interessantes, habe ich in den letzten paar Jahren gelernt.
Immer wieder habe ich Häuser demoliert, Leute beraubt, sie eingeschüchtert und einmal einen Bauernhof 'geerntet'. Hui, das war so ein Heidenspaß, Hühner zu zerrupfen, ihnen die Flügel auszureißen, Ziegen die Hörner abzubrechen und Kühen den Euter zu zerschlagen. Viel lustiger allerdings waren meine anderen beiden Herausforderungen. Ich habe drei hunde zu Tode gebissen, obwohl ich keine spitzen Reißzähne habe und das Beste von allem war aber der Kampf gegen den Widder. Es war ein wortwörtliches Kopf an Kopf rennen. Wir haben beide Anlauf genommen, sind losgerannt und haben die Köpfe aneinander gerammt. Schlechte Karten hatte der Widder nur, weil ich ne Menge Chakra in meine Birne geladen habe. Es tat zwar ein bisschen weh, der Widder allerdings brauchte nicht zu leiden, sein Kopf war geplatzt wie eine Wassermelone.
Zu schade, dass ich jetzt weiterreisen muss. Hier in Ta no Kuni verfolgen sie mich mittlerweile und ich will nicht noch mehr Stress haben. Kaze no Kuni wird mein nächstes Ziel sein. Die Wüste ist denke ich das ideale versteck für jemanden wie mich.

Ereignisbuch Einträge von 5 n.ZS

Grenzen von Kaze no Kuni, 10.Januar 5 nach Zen Saiki

Pah,
schon wieder eine halbe Ewigkeit her, seit ich hier etwas eingetragen hab. Naja... Die letzte Zeit war...komisch. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ist mir in den letzten Monaten der Spaß an all dem vergangen, was mir sonst Spaß gemacht hat, oder interessant war. Dieses ganze Gehabe mit Chaos, ich glaube ich war einfach ein bisschen depressiv, wenn ich es jetzt so im Rückblick betrachte. Naja komm ich wieder zur Sache.Ich habe vor einem Jahr einen ähnlich gesinnten Nuke-Nin kennen gelernt. Makkura hieß er glaube ich, oder Makuya. Ich weiß es
nicht mehr genau. Er war auf jeden Fall mir sehr ähnlich und wollte hier und da Experimente mit mir anstellen, nur lies ich es nicht so weit kommen. Wer weiß, was der mir da in meine Adern pumpen wollte?! Wir sind ein paar Wochen zusammen unterwegs gewesen, allerdings trennten sich unsere Wege. Ich war wohl ein bisschen auffällig und habe die Aufmerksamkeit der ANBU auf uns gelenkt. Gut, dass ich mich noch rechtzeitig verziehen konnte. Was aus Makuya geworden ist weiß ich nicht.

Hi no Kuni, 20.Mai 5 nach Zen Saiki

Seit dem
Vorfall in Suna habe ich kaum etwas erlebt und bin nur umhergestreift, habe mein Training weiter berücksichtigt, habe mich durchgeschlagen. 3 Mal haben mich die ANBU in Kaze no Kuni erwischt und jedes Mal bin ich ihnen entkommen. Nein, getötet habe ich keine davon, auch wenn ich es hätte tun können. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie reizt es mich nicht wirklich mehr, ANBU ohne bestimmten Grund zu töten. Neulich hat mir ein gewisser Tori Genka einen Auftrag angeboten hat. Es geht darum, bei einem Umfassenden Angriff das Dorf Takigakure zu zerstören. Ich glaube, das wird sicherlich eine gewisse Abwechslung. Zumindest weiß ich nicht, was ich momentan sonst machen soll. Vielleicht nehmen die mich in ihrer Gruppe auf, wer weiß? In letzter Zeit plagt es mich immer mehr, nur noch allein herum zu streifen. Ich glaube, mir fehlt das Gefühl, irgendwo dazu zugehören langsam.


Hi no Kuni, 28.März 5 nach Zen Saiki

...pah.
Der Angriff wurde von Anfang an als Himmelfahrtskommando geplant. Wenn ich mir diese Söldner so ansehe, glaube ich kaum, dass wir gegen ein Ninjadorf gewinnen könnten, nicht einmal so ein kleines. Gut, ich werde eine Menge Arbeit leisten, aber ich weiß, dass auch ich nicht gegen unendlich viele gewinnen kann, irgendwann werde ich ja auch müde. Ich hab die Männer in den Reihen munkeln hören, ein Dorf sponsort unseren Angriff sogar, welches genau weiß ich nicht, aber manche meinten, es wäre Kiri. Vielleicht sind das auch nur Gerüchte, immerhin war Kirigakure schon immer die Nuke-Nin Hochburg. Aber so oder so wird das ein Himmelfahrtskommando. Naja... Vielleicht wird das mein letzter Showdown. Ich kann sowieso nirgends hin gehen. Also entweder gewinnen wir diesen Kampf und ich gehöre zu denen, oder wir verlieren und ich nehme noch so viele mit wie ich kann.


Taki no Kuni, 25.Juli 5 nach Zen Saiki

Der
Angriff verlief eigentlich so, wie ich es mir schon gedacht habe: Es war ein Gemetzel, wie ich selbst noch keines miterlebt hab und unter den Taki-Nin waren erst auch keine Gegner für mich, bis mich diese ANBU herausgefordert hat. Ziemlich mutig, dachte ich, immerhin wusste sie wer ich war und forderte mich alleine zu einem One-on-One heraus. Zu meiner Überraschung stellte sich heraus, dass diese ANBU es doch tatsächlich auf dem Kasten hatte. Sie war die erste, die mir jemals Paroli bieten konnte und das im echten Kampf!! Hin und wieder hat sie mich aus dem Gleichgewicht gebracht und Hachimon Tonkou schien sie auch zu beherrschen, womit sie mich als erste Kunoichi an meine Grenzen gebracht hat. Ich finde das geil, sehr geil sogar. Hehe...ein paar nette Anspielungen haben wir ausgetauscht, jaja... Letztlich hätte ich den Kampf wohl gewinnen können, aber irgendwie hat mich irgendetwas
zurückgehalten. War es vielleicht, weil... nein, schlag dir das gleich aus dem Kopf Akuma! Zurück zum Thema... Ich hätte den Kampf gewinnen können, aber habe meine Deckung aufgegeben und das hat diese Taki no Oni natürlich genutzt um irgendwie meine Tore zu blockieren, sowie mein Chakra zu halbieren. Hehe, wie sie sich dann auf einmal so überlegen
gefühlt hat, fand ich amüsant. Drei meiner Chakra no Rei hatte ich noch und das hätte gereicht um ihr Überraschend den garaus zu machen. So schnell hätte sie ihre Tore nicht wieder öffnen können, aber wen kümmerts. Sie hat mir dann einen Handel vorgeschlagen. Entweder ich verziehe mich und lasse mich nie wieder blicken, ich sterbe oder ich schließe einen Handel mit ihr. Erst hab ich ja zu Möglichkeit zwei tendiert, aber... der Handel besagt, dass ich hier einen sicheren Hafen bekommen könnte. Ich weiß es klingt etwas naiv, aber zumindest fürs Erste ist es besser, als weiter umherzustreifen. Ich habe Taki no Oni versprochen, mich ruhig zu verhalten und mich erst einmal bedeckt zu halten, bis wir uns treffen, aber so lange kann ich nicht warten, immerhin muss ich auch noch etwas essen. Die letzten Tage habe ich versucht, dieses Siegel auf meinen Toren zu öffnen, aber bisher hab ich nur herausfinden können, wie sie meine Tore versperren. Ist zumindest mal ein Anfang. Ich werde mich morgen einmal auf den Weg machen und versuchen, irgendwie friedlich in das Dorf zu gelangen. Wenn die ANBU mich dann umbringen, seis drum. Ich werde mich nicht wehren.



Takigakure, 27.Juli 5 nach Zen Saiki

Endlich
wieder Zeit zum schreiben. Naja der Versuch, etwas zu essen ging halbwegs nach hinten los. Naja... halbwegs nur. Ich sitze jetzt hier in Taki im Knast. So eine Tucke hat mir noch ein Siegel verpasst. Als ob ich nicht schon genug Siegel tragen würde. Taki no Oni hat mich gestern besucht. Sie hat mir gesagt, dass entschieden wurde, dass ich ihrem direkten Kommando unterstehe. Bin ja richtig gespannt, was das hier noch wird. Das Essen hier im Knast ist übrigens gar nicht mal schlecht. Verglichen mit dem, was ich mir so ergattert habe ist das hier ja
richtiger Luxus und das für einen Gefangenen wie mich. Also wenns nach dem Essen ginge, könnte ich hier glatt einziehen.


Takigakure, 10.August 5 nach Zen Saiki

Akira
hat mich heute wieder besucht. Sie wollte sich erkundigen wie es mir geht. Was für ein Spielchen tribt die Oi-Nin da mit mir? Ich verstehe es nicht. Wenn ich nicht wüsste, dass sie nur ihre Oi-Nin Pflichten erledigt, könnte ich fast meinen, sie ist wirklich daran interessiert, wie es mir geht. Pah, als ob sich irgendwer für mich interessieren würde. Ich vertraue ihr nicht. Zumindest nicht viel...


Takigakure, 15.August 5 nach Zen Saiki

Ich durfte heute das erste Mal raus. Schon ein komisches Gefühl, so öffentlich in einem Ninjadorf herumzulaufen. Naja, was heißt hier in einem Ninjadorf... Ich wurde mit Augenbinde in ein vorgesehenes Areal geschleppt, wo Akira und ich viel miteinander geredet und auch ein wenig trainiert haben. Meine Verletzungen von den Hachimon Tonkou sind fast vollständig verheilt, ebenso ihre. nIch hab gemerkt, dass sie mir nicht wirklich vertraut und sie wohl auch gleiches bei mir. Ich mein... es ist schon komisch... Ich bin ein überall gesuchter Nuke-Nin,
wahrscheinlich sogar einer der gefährlichsten überhaupt und sitze zeitgleich mit einer der stärksten und verbissensten Oi-Nin - Nuke-Nin Jägerinnen im kleinen Kreis und unterhalten mich. Welch Ironie... Ich mein... wenn ich ehrlich sein soll, ist sie ja gar nicht mal so übel... wenn ich recht darüber nachdenke kann ich auch irgendwie verstehen, wieso sie so ist, wie sie ist... sie weiß ja auch nicht, wie meine Vergangenheit war. Vielleicht sollte ich irgendwann mal etwas davon erzählen...


Takigakure, 10.September 5 nach Zen Saiki

Ich war wirklich ziemlich schreibfaul in letzter Zeit, obwohl doch so viel passiert ist... Mittlerweile lassen sie mich in Takigakure auch ohne Augenbinde herumlaufen. Sie denken wohl, dass sie mich unter Kontrolle haben. Tseh. Wenn ich wollte, könnte ich noch immer fliehen und Informationen herausgeben... aber welchen Grund hätte ich dazu? Hier geht es mir gut. Besser als da draußen. Ich bin wohl zu lange da draußen gewesen und wusste wohl gar nicht mehr, was es heißt, in einem Ninjadorf zu leben. Langsam weiß ich es zu schätzen, auch wenn es in Gefangenschaft ist... Akira-chan scheint wohl doch nicht mit mir zu spielen und meint es ernst mit mir. Sie erkundigt sich regelmäßig, wie es mir geht. Schon ein seltsames Gefühl, wenn da jemand ist, der sich um einen Gedanken macht... Versteh ich nicht... Ich habe ihr von meiner Vergangenheit erzählt, wie es dazu kam, dass ich zum Nuke-Nin wurde... Auch wenn sie es nicht so direkt sagte, glaube ich, dass sie versteht, wie es bei mir dazu kam...


Takigakure, 5.November 5 nach Zen Saiki

Ich habe mich dazu entschlossen, nur noch zu schreiben, wenn wichtige Ereignisse statt finden. Die letzten Tage war unsere erste größere Mission. Irgendwie war es doch interessant. Akira hat mich zwar wie eine Waffe taktisch eingesetzt, aber dennoch war es irgendwie lustig und das Missionsziel wurde perfekt erreicht. Ein ganz schönes Erfolgserlebnis, wenn ich das mal so sagen darf. Auf dem Rückweg wurden wir allerdings von einer Truppe Nuke-Nin überrascht. Eigentlich hätten wir sie problemlos besiegen können, aber irgendwie hatte Akira-chan plötzlich
einige Performance-Fehler gezeigt und wäre beinahe drauf gegangen. Gut, dass ich zur Stelle war. Pah, jetzt habe ich dank ihr eine Narbe am Rücken und mein Mantel ist auch beim Schneider zur Reparatur. Ich denke mal, ich muss sie bei Zeiten fragen, was da los war.


Takigakure, 10.November 5 nach Zen Saiki

Ich... mir fehlen die Worte... Akira-chan... Sie sagte mir heute, warum ihre Performance nicht mehr so funktionierte wie sonst... Ich kann es noch immer nicht glauben... Meine Peinigerin, die stets zu Scherzen beliebte und kein Blatt vor den Mund nahm... meine ärgste Feindin... sie wird einfach so sterben... einfach so... und... ich weiß nicht was mit mir los ist... ein Gefühl in meinem Körper, das ich nicht beschreiben kann... Es fühlt sich an, als ob man mir das wenige Bisschen, was ich habe, einfach entreißen würde... Ich weiß nicht, was ich denken soll...
Ich.. schreibe besser ein andermal weiter...


Takigakure, 12.November 5 nach Zen Saiki

Akira-chan sprach davon, dass man ihr Leben retten könnte, indem man ein anderes dafür opfert... Ich habe die letzten Tage nur überlegt. Ich habe darüber nachgedacht, was mein Leben wert ist und was es ohne sie wert wäre...
Mein Entschluss steht fest... Wenn es so weit ist, werde ich meine Seele für ihre geben. Denke ich...


Takigakure, 1. Dezember 5 nach Zen Saiki

Ich
weiß ehrlich gesagt nicht, was ich denken soll... So viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum. Es macht mich nahezu wahnsinnig... Wenn Akira stirbt, habe ich nichts mehr, was mich noch an diesem Leben hält... Andererseits wäre es wohl für sie ebenso ein schreckliches Schicksal, wenn sie einen Menschen opfern müsste, nur um ihr Leben zu verlängern... Sie würde das nicht wollen, nicht einmal, wenn ich mein Leben dafür verwirken würde... Ich weiß nicht, was ich tun soll...


Takigakure, 24.Dezember 5 nach Zen Saiki - Weihnachten

Ich habe dieses Fest nie gefeiert, zumindest nie mehr, seit ich ein Nuke-Nin geworden bin... Ich dachte, es würde ein Tag wie jeder andere werden... Gerade eben war Akira-chan bei mir... Sie hat mir etwas zu Essen gebracht, was sie selbst zubereitet hat... es war das Beste, was ich in meinem ganzen Leben gegessen habe... Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals einem Menschen etwas bedeuten würde... und umgekehrt...


Takigakure, 1.Januar 6 nach Zen Saiki - Neujahr

Ich durfte mir Akira-chan das neue Jahr feiern. Es war etwas ganz besonderes für mich...


Takigakure, 26.Januar 6 nach Zen Saiki

Akira-chan geht es immer schlechter... Sie hat vor einer Weile angefangen, ein geheimes Jutsu zu trainieren, das ihr einen letzten Kraftschub geben soll... Ich habe mich dazu entschlossen, meine Seele doch nicht für sie zu verwirken, da sie es einerseits ablehnen und andererseits unglücklichmachen würde... Stattdessen möchte ich ihr, so weit es mir möglich ist, schöne letzte Tage auf dieser Welt vermachen... vielleicht wartet sie dann auf mich im Jenseits, bis auch meine Zeit gekommen ist...
Ich für meinen Teil habe heimlich damit begonnen, das Konterjutsu für das Saisho-Siegel zu trainieren. Ich muss aufpassen, dass man mich nicht dabei ertappt. Meistens trainiere ich es, während Akira-chan und ich trainieren. Sie hat mir auch ein paar Tipps gegeben, wo ich ansetzen muss, damit ich es erlernen kann. Es ist allem Anschein nach gar nicht mal so komplex... Chakra no Rei ist gut vergleichbar damit und dieses beherrsche ich ja auch nahezu perfekt...


Takigakure, 1.Februar 6 nach Zen Saiki

Ich werde nun eine Weile nichts mehr schreiben. Ich fasse nun noch einmal meine Lebensabschnitte zusammen.
Zu Beginn war ich eine kleine Rotznase, zu dumm um mit Ninjutsu und Genjutsu umzugehen, der der beste Taijutsuka werden wollte. Danach wurde ich überheblich und wollte über meine Ziele hinaus schießen, ebenso wie ich das Wort "Grenze" nicht mehr kannte. Dann verlor ich die Welt aus dem Blick, verriet mein Dorf und begann, nur noch mein Ziel zu verfolgen: Der Beste zu werden, koste es was es wolle. Mit der Zeit verlor ich dann meinen Realitätssinn und ein Hauch von Wahnsinn erfüllte meine Seele. Ich tat viele schreckliche Dinge und machte mich in fast allen Ländern zu einem gesuchten Verbrecher. Dann wurde ich langsam müde und suchte einen Weg, mein Dasein zu beenden, denn einen Sinn im Leben sah ich nicht mehr. Erst bei dem Angriff auf Takigakure, als ich Saisho Akira kennen lernte, fand ich wieder einen Sinn im Leben. Eine Bestimmung. Ich sollte ein Teil von Akira-chans Traum werden.
Akira-chan wurde der Sinn meines Daseins und schon bald soll sie nicht mehr sein. Welchen Sinn ich im Leben haben werde? Ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht, doch werde ich einen finden. Bis dahin werde ich diesem kleinen Dorf loyal untergeben bleiben und es beschützen, damit Akira-chans Traum niemals in Vergessenheit gerät...


Takigakure, 1. Januar 7 nach Zen Saiki

Schon bald ist es so weit. Der Anfang vom Rest unseres Lebens beginnt bald. Die letzte Zeit, die Akira auf Erden hat, werde ich zu einer der schönsten Zeiten ihres Lebens machen. Sie wird all das bekommen, was sie sich wünscht. Vergeltung, Freude, Liebe und ein erfülltes Leben...


Wichtige Ereignisse:
15 vor Zen Saiki: Ernennung zum Genin (durch Beförderung)
10 vor Zen Saiki: Meisterung der Chunin-Prüfung
9 vor Zen Saiki: Unerlaubtes Verlassen des Dorfs; Degradierung zum C-Rang Nuke-Nin
7 vor Zen Saiki: Erhöhung des Ranges zum B-Rang Nuke-Nin nach einem Anschlag auf ein Kampfsportturnier
3 nach Zen Saiki: Erhöhung des Ranges zum A-Rang Nuke-Nin nach vollbringen eines Zivilmassakers in Mizu no Kuni

Diagramm:

Genjutsufähigkeiten eines Genin, während Taijutsufähigkeiten, Kraft, Ausdauer und Tempo auf Maximum des S-Rang-Diagramms

Zweit-Chara:
Hyougetsu Shiro

Code:
Korrekt, Kenshi

Ware wa Shura nari... Hahaha!!
Bingo-Buch Eintrag
"Sprechen" 'Denken'

Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von »Shingai Akuma« (5. Januar 2010, 09:48)

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