Dienstag, 16. Oktober 2018, 17:17 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kyuunin. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

1

Sonntag, 31. Januar 2010, 23:05

Alte Sägemühle

Ein schwaches plätschern drang vom kleinen Fluss außerhalb der durch Witterung und fehlenden Instandhaltung schon halb dem Zerfall preisgegeben Sägemühle ins innere des hölzernen Gebäudes. Die zahlreichen Zahnräder und Mechanismen zum Zurechtschneiden von Bäumen lagen bereits seit langer Zeit Still, was durch große, im licht schimmernde Spinnenweben und dick liegenden Staub für jeden leicht zu erkennen war.
Unpassend für den sonst verlassenen und ruhigen Ort herrschte mit drei Besuchern geradezu reges Treiben in der Wassermühle. An eine grobe, hölzerne Säule lehnte ein hoch gewachsener Mann der (trotz des eher schummrigen Lichts) eine elegante Sonnebrille, einen langen dunkelgrünen Mantel und ein schwarzes Kopftuch trug. Unweit von ihm saß auf einem einfachen, alten Stuhl ein weiterer Mann mit feuerroten Haaren und einer auffälligen Narbe die sich von der Stirn, am rechten Auge vorbei bis hinunter zum Kinn zog. In seinem Mundwinkel hing eine leicht mitgenommene Zigarette, die mit ihrer Glut sein Gesicht erhellte und es somit von seinem dunklen Kampfanzug deutlich abhob. Der schliesslich letzte Anwesende stand in einer langen schwarzen Jacke mit wildem, braunen Haar und Drei-Tage-Bart der klapprigen Eingangstür am nächsten. In seiner Hand hielt er einen großen braunen Aktenkoffer, den er mit festem Griff hielt. Schweigen herrschte zwischen den Männern und nur die Geräsuche des Wassers drangen in die zugige Mühle, bis schliesslich der rothaarige der Gruppe knurrend das Wort ergriff. "Die sind verdammt noch mal spät dran." Seufzend kramte der Mann mit dem Koffer eine silberne Taschenuhr aus dem inneren seiner Jacke hervor. "Die kommen schon noch.", kommentierte er das Maulen seines Kollegen und packte die Uhr wieder weg. "Beherrsch du nur deine Ausbrüche sobald sie hier sind. Ich habe keine Lust, dass du auf den letzten Drücker noch das Geschäft versaust." Sichtlich wütend ergriff der sitzende Mann seine Zigarette, zog ein letzteres Mal daran und schnippte sie anschliessend weg, womit schliesslich wieder das Schweigen Einzug erhielt.
  • Zum Seitenanfang

Hekiougi Rito Männlich

Shinigami

Beiträge: 95

Geburtstag: 29. August 1902 (116)

Geschlecht: Männlich

Beruf: Killer

17 Auszeichungen

2

Montag, 8. Februar 2010, 23:41

cf: Dünenfeld

Endlich war Ritos Belohnung zum Greifen nahe, er konnte das Geld in seinen Händen bereits spüren. Es war dieses Gefühl des bedruckten Papiers, der Münzen und anderer Schätze. Der Hekiougi war noch immer in seiner Tarnform unterwegs, die wahren Auftraggeber sollten dieses Gesicht in den Gedanken behalten, denn es konnte gut sein dass er auch sie irgendwann heim sucht, der Shinigami.
"Los Miezekatze, beeil dich! Ich will nicht erst in einer Woche mein Geld bekommen!"
Ein gefährliches Spiel mit einem wilden Tier zu spielen, besonders wenn es eines ist das einen mit Leichtigkeit töten könnte..
'Ich hab bereits von diesem Katzenwesen gehört, ein berüchtigtes Wesen und gefährlich erst recht.. Ob ich es als Haustier behalten darf?'
Die Sägemühle war direkt vor der Gruppe, sie mussten nur eintreten, nur die eingeschläferte Jungfer übergeben und das Geld in Empfang nehmen.
Rito trat als erster ein, er wollte seine Belohnung als erster, niemand sollte ihm seinen Anteil nehmen. Höchstens er ihren Anteil, aber das würde es nur komplizierter machen..
"Wir sind zwar ein wenig spät, aber dafür mit einem ausgeführtem Auftrag und einer unversehrten Beute. Wo ist das Geld?"
Es war nicht die höfliche Art, jedoch war es ihm egal. Die Mission war ausgeführt, sein Anteil erfüllt. Würden die Auftraggeber nicht ihren Teil erfüllen, so würde sich Rito auf einem anderen Wege an seinem Erfolg ergötzen... mit deren Blut und abgetrennten Körperteilen und einem Gesicht, das von Schmerz nur so erfüllt ist und geradezu danach bettelt es vom Schmerz zu erlösen.
'Ob wir Besuch bekommen? Hihi!'
Rito war wieder in Kampfesstimmung. Natürlich war es klar, dass Suna sich soetwas nicht bieten lassen würde. Die Frage war bloß, wie schnell sie gehandelt haben, um Rito, Tsuki und die Kampfkatze aufzuspüren und zu erledigen.
"Ich würde sagen, dass wir das schnell hinter uns bringen. Also her... mit... dem...Geld!"
Char | Jutsu | Logbuch | Clan

Domination by Sasi

Zitat von »Sasi«

[22:21] <KyokukoTsuki> ò.ó und jetzt will ich von dir Tsuki/Sasi no Danna (Meister) genannt werden, Rito
[22:22] <HikariSenshu> wie wärs mit Sasi no Domina?
Any way, I'm fucked :/

It's a fail!

Zitat von »Bash«

[21:53] <KaguyaKenshi> joa und hab zu rito gesagt das ich vermute, das er homophob is =D
[21:54] <HikariSenshu> homophob ist aber alles anderes als yaoi-fan sondern schwulenfeindlich o.O
Faaail!


Danke Schatzi! :-*
  • Zum Seitenanfang

3

Samstag, 13. Februar 2010, 18:23

cf: Dünenfeld

Das Dreiergespann aus den Nuke-Nin hatte es geschafft sicher aus Sunagakure zu fliehen. Zusammen mit Neko, der Yashine trug machte sich Tsuki auf den Weg zu dem Treffpunkt wo sie auch ihre Belohnung erhalten würden. Auf dem Weg holten sie Rito nach einiger Zeit ein, der als erstes die Flucht ergriffen hatte. Die Nuke-Nin sparte es sich irgendetwas zu Rito zu sagen und dachte sich einfach ihren Teil. Sie konnte es förmlich spüren, dass er noch sein Fett weg bekommen würde und würde diesen Moment freudig und gespannt abwarten...
Nach einem Tag des stillen Wanderns, vielleicht auch einer mehr - Tsukis Zeitgefühl war nicht mehr das Beste – erreichten sie die Sägemühle. Alt, mitgenommen und zerfallen sah sie aus. >>Der typische Ort für einen solchen Handel.<< dachte sich Tsuki und als das alte Gebäude in Sichtweite kam erhöhte Rito sein Tempo, entfernte sich von den beiden anderen Nuke und rannte zu der Mühle, wobei er sich ein dummes Kommentar nicht sparen konnte. „Geldgeiler Sack. Von mir aus kannst du ihn einen Kopf kleiner machen, Katze.“ quittierte Tsuki es murmelnd und nur ein wenig später kamen auch sie und Neko an. Ein wenig fröhlich, dass Rito ihr den Rücken zukehrte nutzte sie diese Situation prompt aus. Mit einem leichten Tritt beförderte sie ihn weiter in das Innere der Mühle und trat nach ihm ein.
„Von wegen mit unversehrter Beute. Los rennen wie ein Verrückter und dann das Geld fordern, obwohl du nicht das hast was die da wollen. Überhaupt hast du dir deinen Teil ganz und gar nicht verdient. In Suna einmarschieren, alle Aufmerksamkeit auf dich ziehen und dann mit einem Chuunin herumspielen, während die anderen die Arbeit machen. Fein, fein, dass Frauen für dich die harte Arbeit machen müssen. Vielleicht bringst du es einfach nicht. Und dann noch als erster fliehen.. ohne die Beute. Ehrlich. Ich hab dich für dumm gehalten... Für arrogant... Aber dass du auch noch feige bist! Neko und ich sollten deinen Lohn untereinander aufteilen.“ meckerte sie den Nuke-Nin an. Nach ihrer kleinen Standpauke herrschte für einige Sekunden Ruhe, bis sie diese wieder selber brach. „Aber genug von Rito's Unfähigkeit. Ich würde meinen Teil auch gerne haben, damit ich aus dem Zeug hier raus komme.“ die Schwarzhaarige drehte sich halb zu Neko um, der zusammen mit Yashine auch die Mühle betreten hatte.
Kyokuko Tsuki ||| Jutsu ||| Logbuch ||| Bingo-Buch ||| Kuchiyose
"I suggest you run... I want to savor this."
  • Zum Seitenanfang

NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

4

Sonntag, 14. Februar 2010, 20:11

(Nagagutsu o Haita Neko ~ Akio)

<== Dünenfeld

Den ganzen Marsch über hatte Neko nicht ein Wort über die Lippen gebracht. Zu sehr war er angewidert davon, in Gesellschaft dieses Packs zu sein. 'Die Frau ein borstenbehaftetes Viech, mit unerträglichem Fokus auf sich selbst, und der Kerl in keinster Weise etwas Besseres. Hekiougi, der Abgrund der Menschheit, die Vollendung des jämmerlichen menschlichen Wesens.' Wäre dies keine Mission, er hätte ihm sofort die Klauen in den Hals gestochen, um jeden einzelnen Bluttropfen aus ihm heraustropfen zu sehen. Was ein Genuss wäre es doch, diesem innerlichen Trieb nachzugeben, doch war dies leider nicht gestattet. Zweimal machte das widerwillige Team auf ihrer Reise halt und beide Gelegenheiten hatte Neko genutzt, um ein unschuldiges Opfer in das Reich des Todes zu schicken. Ein erforderliches Opfer, den ansonsten wäre er wohl den anderen Beiden an die Gurgel gegangen.

Angekommen am Treffpunkt, zog Neko seit langem wieder einmal ein erfreutes Gesicht. Endlich wäre er die beiden Clowns los. Ein Grund zu feiern, am besten mit einem Massaker! Ruhig lies er die Beiden Amateure erst einmal machen und trat schlussendlich als Letzter in den dunklen Raum ein. Wuchtvoll schmiss er die Geisel auf den Tisch und verschwand anschließend im Dunkel des Raumes. Kein Ton war mehr von ihm zu hören und auch seine natürliche Tarnung durch sein dunkles Fell kam noch hinzu. Die Schleier, welche er in der Wüste getragen hatte, hatte er längst abgelegt. Nett war die Überraschung gewesen, als die beiden Stümper erkannt hatten, was er war…
  • Zum Seitenanfang

NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

5

Montag, 15. Februar 2010, 22:47

Stete Stille herschte weiterhin unter den Männern, als sich schliesslich die Tür der schäbigen Mühle knarzend öffnete. Die Blicke der drei sammelten sich sofort am Eingang. Ein jugendlich aussehender Mann trat als erster ein und forderte aggressiv, eher unvereinbar mit seinem Aussehen, die Belohnung für die geleistete Arbeit. Ein leises Schnauben war vom rothaarigen zu hören, der seine aufgerauchte Zigarette mit einer starken Geste wegschnippte. Gefolgt wurde der Junge von einer maskierten Frau, die sich lauthals über ihn beschwerte. Schliesslich kam ein auf den Hinterbeinen laufender Kater. Wohl eher der stille Typ. Dieser trug die bewusstlose Zielperson bei sich, die er unsanft ablud, bevor er in einer dunklen Ecke des Sägewerkes verschwand. Ein kurzer, jedoch prüfender Blick des Mannes mit Drei-Tage-Bart versicherte sich der ansonsten einwandfreien Verfassung der Jinchuuriki, während seine beiden Begleiter bei der Ankunft des letzten und außergwöhnlichten Mitgliedes der Truppe einen überraschten Augenkontakt herstellten. Einen solchen Shinobi traf man sellten und wenn doch blieb er im Gedächtnis.
"Mir ist es herzlich egal wie ihr euer Geld untereinander aufteilt und was für niedliche, kleine Anekdoten ihr von eurem kleinen Kurz-Trip nach Sunagakure zu berichten habt. Den Kram könnt ihr gerne untereinander ausmachen, sobald das Geschäft getätigt ist. Das Geld ist hier und da das Mädchen es ebenfalls ist gehört ersteres nun euch.", begann der Mann im schwarzen Mantel schliesslich zu reagieren und setzte den Koffer in seiner Hand ab und schob ihn mit einem Fuß über den staubigen Fußboden in Richtung des Trios. "Diese Irren haben bestimmt halb Sunagakure auf dem Weg hierhin hinter sich hergeschleift!", knurrte der rothaarige Mann, der inzwischen aufgestanden war. "Ein Grund mehr die Sache schnell hinter uns zu bringen!", unterband der Wortführende der drei Männer den aufkeimenden Konflikt harsch, was den Aufrührer dazu veranlasste sich widerwillig erneut niederzulassen und eine neue Zigarette hervorzukramen. "Falls ihr meint das Geld zählen zu müssen tut das, obwohl euer Boss wissen sollte, dass das Finanzielle kein Problem für uns darstellt. Ansonsten würde ich euch bitten zu verschwinden. Wir folgen euch nicht, ihr folgt uns nicht.", schloss schliesslich der bärtige Mann die Unterhaltung ab und drehte den unliebsamen Geschäftspartnern den Rücken zu, während seine beiden Kameraden sie jedoch nicht aus den Augen liessen.
  • Zum Seitenanfang

Hekiougi Rito Männlich

Shinigami

Beiträge: 95

Geburtstag: 29. August 1902 (116)

Geschlecht: Männlich

Beruf: Killer

17 Auszeichungen

6

Sonntag, 21. Februar 2010, 16:52

"Ja, bringen wir die Sache schnell hinter uns und es ist mir sowas von egal wohin ihr geht.."
'..denn das Geld hab ich schon und alles andere interessiert mich nicht.'
Es wäre Rito egal ob ihm halb Sunagakure folgte oder nicht, denn bekommen würden sie ihn sowieso nicht. Selbst wenn jemand es wagen sollte dem Hekiougi in die Quere zu kommen, er würde sie langsam aber sicher alle umbringen und diese Qual seiner Opfer in vollen Zügen genießen. Der Tod war sein Freund und Helfer.
Der Nuke schnappte sich den Geldkoffer und die Beute war in den Händen der Auftraggeber. Mehr gab es also auch an diesem Ort nicht mehr zu tun, obwohl sich Rito sehr gerne wünschte die drei Männer töten zu dürfen, aber hier waren genug Leute dies zu verhindern.
'So schade, da will man mal sein Haustier füttern und selbst ein wenig an den Schmerzen naschen und dann darf man nicht..'
Rito hatte schnell Gefallen an der Identität der Katze gefunden und auch an dessen Fressgewohnheiten. Am liebsten hätte er das Kätzchen wirklich als sein eigenes Tier gehalten, doch man sollte wirklich nicht mit jemand spielen, der in der Lage wäre ihn in Stück zu reißen, auch wenn das Rito ungern zugab.
"Wollen wir hier noch Wurzeln schlagen, oder kannst du endlich mal dein älteres Hinterteil hier raustreten?"
Sie mussten ja leider noch zu ihrem wahren Auftraggeber, so ungern Rito das auch tat, denn er wollte sich von den Leuten trennen und hätte am liebsten den ganzen Koffer für sich allein behalten. Aber es war auch ein Spaß sich an der Teamkollegin für das Vorherige zu rächen, denn sie unterschätzte ihre Position so wie es Frauen aus seiner Sicht fast immer taten.
'Ich hätte jetzt so richtig Lust auf einen tollen großen Harem..'
Char | Jutsu | Logbuch | Clan

Domination by Sasi

Zitat von »Sasi«

[22:21] <KyokukoTsuki> ò.ó und jetzt will ich von dir Tsuki/Sasi no Danna (Meister) genannt werden, Rito
[22:22] <HikariSenshu> wie wärs mit Sasi no Domina?
Any way, I'm fucked :/

It's a fail!

Zitat von »Bash«

[21:53] <KaguyaKenshi> joa und hab zu rito gesagt das ich vermute, das er homophob is =D
[21:54] <HikariSenshu> homophob ist aber alles anderes als yaoi-fan sondern schwulenfeindlich o.O
Faaail!


Danke Schatzi! :-*
  • Zum Seitenanfang

7

Mittwoch, 24. Februar 2010, 22:36

Nachdem Neko ebenfalls in die alte Sägemühle eingetreten war zog auch Tsuki sich zurück und beobachtete den Austausch stumm. Ihr war es egal was nun mit Yashine passierte, solange sie ihren Anteil bekam. Den hatte sie auch nötig, immerhin musste sie ihren Verlust nun wieder gut machen und sich eine neue Waffe besorgen. Das hatte sie schon lange vor gehabt und nun da sie das Geld und auch einen Grund hatte gab es für sie nichts mehr was dagegen sprach. Okay, für sie hätte sowieso nichts dagegen gesprochen, immerhin war sie eine Frau. Sie nahm sich was sie wollte, am liebsten umsonst und ohne viel Aufwand und sobald sie das Geld hatte, Rito und diesen stinkenden Kater los war konnte sie sich endlich wieder entspannen und für neue Ausrüstung sorgen. Immerhin musste sie dieses Stück Kleidung auch noch los werden... Tsuki unterbrach ihre hoffnungsvollen Gedanken und schaute zu Rito, der nun den Geldkoffer in seinem Besitz hatte. >>Ich glaube den sollte ich für die nächsten Stunden nicht aus den Augen lassen, sonst haut der noch ab...<< dachte sie und wie aufs Wort ließ Rito ein Kommentar ab, dass Tsuki dazu brachte ihre Augen zu Schlitzen zu verengen. Die Anspielung war für sie so deutlich wie nichts anderes und Wut stieg in ihr auf. „Na warte.“ grummelte sie und tauchte kurz darauf hinter Rito auf, schnappte ihm den Geldkoffer aus der Hand und trat ihm erneut in sein Hinterteil. Im selben Moment fing sie an mit einer Hand die Fingerzeichen für das Suitenhoufutsu. Wasser bildete sich um Rito und schloss ihn in eine Kugel ein, die leicht über dem Boden schwebte. Genau in Augenhöhe stoppte sie ihn und warf ihm einen tödlichen Blick zu. „Ich würd dich jetzt zwar liebend gerne qualvoll ersticken lassen, aber du bist mir den ganzen Ärger keinen Stück wert...“ sagte sie mit bedrohlichem Ton in der Stimme und zeigte ihm kurzerhand den Mittelfinger, bevor sie ihn aus der Sägemühle hinaus schweben ließ und die Wasserkugel ein paar Meter über dem Boden wieder auflöste.
„Noch so ein Ding, du Hund und ich stopfe dir dein Maul mit deinem Anteil des Geldes bis du dran erstickst.“
Kyokuko Tsuki ||| Jutsu ||| Logbuch ||| Bingo-Buch ||| Kuchiyose
"I suggest you run... I want to savor this."
  • Zum Seitenanfang

NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

8

Donnerstag, 4. März 2010, 22:56

(Nagagutsu o Haita Neko ~ Akio)

Gott sei Dank war dieses Kapitel für Neko nun endlich geschlossen. Im Aktenkoffer war wie abgesprochen nur die Entlohnung für Rito und Tsuki. Ein Wunder, dass man sie überhaupt bezahlte, denn im Grunde hatten sie nicht wirklich viel gerissen. Besonders dieser elende Hekiougi. Eine Schande, dass sein Körper überhaupt Luft verbrauchen durfte. Neko indessen würde seinen angemessenen Part zu einem späteren Zeitpunkt erhalten. Dann direkt vom Boss und in einer anderen Höhe. Wahre Qualität hatte eben andere Preise. Zwar war es nur Geld, doch konnte man mit ihm Menschen in Versuchung führen, was neue Opfer ergab. Genüsslich lief dem Ungetüm schon die Spucke im Mund zusammen, wenn er an die Schreie und Wehklagen der Betroffenen dachte. Die Menschheit, eine im Inneren leicht gestrickte Rasse, die nichts bis auf Leid verdient hatte.

Ohne ein weiteres Wort über die Lippen zu pressen, verlies Neko das alte Sägewerk und nahm seinen eigenen Weg. Er hatte kein Interesse mehr an den beiden Nutzlosen. Der Wüstendämon wurde abgeliefert und damit war Neko nicht mehr in der Pflicht. Sollten sie sich doch gegenseitig das Licht ausknipsen. 'Am besten wir verschwinden hier. Suna macht bestimmt längst schon mobil. Nicht mehr lange und auch andere Dörfer wissen hiervon.', dachte er stumm.
  • Zum Seitenanfang

NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

9

Samstag, 13. März 2010, 18:38

Mit einem langgezogen Knarren schloss sich die Tür bis auf einen dünnen Spalt, nachdem der letzte und eindeutig pelzigste Nuke-Nin die Mühle verlassen hatte. Durch die verbliebene Öffnung fiel ein dünner Lichtstrahl in den Raum, durch welchen sichtbar schwebender Staub tanzte. Nach kurzem Schweigen seufzte der braunhaarige Mann hörbar und ließ seine Schultern entspannt hinuntersacken. "Verdammtes Gesindel. Keinerlei Prinzipien oder Grundsätze. Die glauben, sie könnten hier auftauchen und sich aufführen wie sie wollen. Die haben kaum genug Kontrolle über sich, damit sie sich nicht gegenseitig umbringen.", erklang es schließlich vom feurigsten der drei. Offenbar hatte er sich nur mit Mühe bis jetzt beherrschen können und war verärgert aufgesprungen. Ein tiefer Zug an der Zigarette und pressendes Ausatmen des Rauches schien jedoch wieder für ein wenig innere Ruhe bei ihm zu sorgen. "Wir haben gerade ein Mädchen für einen Koffer voll Geld gekauft. Wir sind selbst keine Heiligen.", entgegnete der bisher so schweigsame größte unter ihnen zynisch und schaute mit ruhigem Blick über den Rand seiner Sonnenbrille zum aufgebrachten Mann mit der Narbe. "Es geht mir um keine verdammten Moralvorstellungen, sondern um Respekt!", argumentierte dieser mit wilden Gesten. "Soll ich euch Tratschtanten vielleicht noch 'nen Tee bringen? Wenn ich 'ne ganze Kanne mache, haben wir auch gleich genug für die Kopfjäger aus Suna.", unterbrach der augenscheinliche Anführer ihn jedoch harsch und griff sich das bewusstlose Mädchen. "So sehr mir auch an niedlichen, kleinen Diskussionsrunden liegt, bei denen jeder dem anderen auf nette Weise sagen kann, was er an ihm nicht mag, damit alle wieder fröhlich miteinander spielen können, wir haben dafür leider Gottes keine Zeit."
Gerade machte der braunhaarige einen Schritt mit der geschulterten Beute in Richtung der morschen Tür, als sein Gesicht überrascht erstarrte. Hastig drehte er sich um und erblickte hinter seinen Kameraden eine auf einer Kiste sitzende Gestalt im weiten, weißen Gewand, das mit kunstvollen, violetten Stickereien verfeinert war und dessen Kapuze das Gesicht der Person verdeckte. Die beiden Begleiter reagierten sofort und drehten sich ebenfalls zu dem so plötzlich aufgetauchten Fremden um. "Bleibt doch noch ein wenig, ihr drei.", erklang es von diesem mit lieblicher Frauenstimme. "Wer zum Teufel bist du?!", knurrte der Rothaarige misstrauisch und wurde mit einem kurzen "Suna?" von seinem großen Teamkameraden ergänzt. Ein leises Lachen war von der Frau zu hören. "Ich hab mir schon gedacht, dass ihr das sagt. Aber nein, ich habe mit Sunagakure nichts zu tun. Noch nicht zumindest.", entgegnete sie. "Wer bist du?", forschte der bisher still gebliebene Anführer weiter nach und ließ ein Ausweichen nicht zu. "Och, habt ihr mich tatsächlich vergessen... Nach all der Zeit, die wir geteilt haben." Eine erschreckende Erkenntnis schien den braunhaarigen Mann heimzusuchen und seine Augen weiteten sich zunächst, bevor sie sich zu grimmigen Schlitzen verengten. "Wie bist du aus Yamigakure entkommen?", fragte er ohne weitere Umschweife, als ihm die Identität der Frau klar geworden war. Auch seine beiden Freunde schienen ob der Frage nun endlich die alte Bekannte wiederzuerkennen, wobei sie mit einem erwidernden Blick offenbar Bestätigung beieinander suchten. Ein Lächeln breitete sich auf dem Gesicht der Frau aus, bevor sie zur Antwort ansetzte. "Freut mich, dass eure Erinnerungen wiedergekommen sind! Das kann ich euch gerne verraten, aber vorher sollten wir ein wichtiges Anliegen besprechen. Bald wird ja auch Suna hier ankommen, nehme ich an." "Warum sollte uns interessieren, was du zu erzählen hast?", warf der temperamentvolle Rothaarige schnell ein und nahm eine etwas verkrampftere Pose ein. "Ihr seid mir ja lustig, gerade wolltet ihr noch von meinem Lebenslauf wissen. Aber auch in Ordnung, komme ich eben gleich zur Sache: Ich hätte gerne das Mädchen, falls es euch nicht allzu viel ausmacht. Sie kann nichts für ihr Schicksal, also lasst sie in Ruhe." Wut wich der eben noch vorherrschenden Überraschung auf dem Gesicht des Anführers, der zugleich zum aufgebrachten Gegenschlag ausholte. "Es macht uns überraschender Weise doch ein wenig was aus. Falls du nicht vorhast, unsere Zeit mit weiterem Schwachsinn zu verschwenden, wie wäre es damit, dorthin zurückzukehren, wo du so plötzlich herkamst?" "Ihr verhaltet euch leider genau wie erwartet... Macht mir die Sache bitte nicht noch unnötig schwer! Ich respektiere euren Standpunkt, aber ich kann leider nicht von meiner Pflicht abkommen.", beschwichtigte die Frau und erhob sich von der Kiste, die ihr zuvor als Sitzplatz gedient hatte. "Äußerst nett von dir, unseren Standpunkt zu respektieren. Das basiert allerdings nicht auf Gegenseitigkeit.", erklärte der Braunhaarige ruppig und schnitt den beruhigenden Argumentationsgang der Verhüllten gnadenlos ab. "Und was wollt ihr nun machen? Ihr werdet wohl wissen, dass ich euch nicht einfach mit ihr gehen lasse." "Ein recht beleidigender Respekt, wenn er schon an der Ausgangstür endet.", kommentierte der größte die Aussage kritisch. "Verwechsle nicht Respekt mit Akzeptanz. Ich bin an meine Pflichten gebunden." "Dann bleibt wohl nichts mehr zu bereden.", setzte der Anführer unterbindend an und beendete die Unterhaltung. Die Frau nicht aus den Augen lassend analysierte er für seine Kameraden die Situation. "Wenn wir versuchen zu fliehen wird sie uns töten. Zu dritt haben wir eine realistische Chance." Ein enttäuschtes Seufzen verließ den Mund der Frau, als sie die offensichtliche Entscheidung der Männer hörte. "Ihr wollt es mir wirklich schwer machen. Dabei könnte ich euer jetziges Dasein so viel verbessern." Die Einwände völlig ignorierend verdunkelte sich der Blick des Braunhaarigen und mit lauter Stimme gab er seinem rauchenden Mitstreiter das Zeichen zum Angriff. "Verwandle sie zu Asche!" Ohne Zögern die Zigarette aus dem Mund spuckend und tief einatmend begann der Rothaarige Fingerzeichen zu formen, woraufhin sein Brillen-tragender Kamerad sogleich aus dem Einzugsbereich der geplanten Attacke sprang. "Katon: Zukokku!"

tbc: Kazekage-Gebäude

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NPC« (13. März 2010, 18:52)

  • Zum Seitenanfang

10

Sonntag, 14. März 2010, 20:12

PP: Kazekage-Gebäude

Die Sonne stand schon fast an ihrem höchsten Punkt, was die Sucharbeit des Dreier-Trupps stark vereinfacht hatte. Doch womöglich war dies bereits zu spät, immerhin hasteten sie schon die gesamte Nacht und Vormittag den Verbrechern hinterher, die einen Mord, eine Entführung und mehrfache tätliche Angriffe auf Sunagakure's Leute zu verantworten hatten. Nach schier endlos wirkenden Stunden der Suche führten die nur sporadisch hinterlassenen Spuren schließlich zu einem Gebäude nahe eines Flusses. Beziehungsweise zu dem, was davon übrig war.
Es war ein Bild von erschreckender Zerstörung, das gesamte hölzerne Bauwerk lag über weite Strecken hin verteilt auf dem Boden verbrannten Grases. Hier hatte ein heftiger Kampf stattgefunden, so viel war klar. Die Suna-Nin schritten bedächtig in Richtung der Szenerie und suchten nach weiteren Spuren. Innerhalb von Kaze no Kuni war dies freilich viel einfacher ausgefallen aufgrund des sandigen Bodens, doch hier im Flussreich sah die Sache schon ganz anders aus. Umso besser, dass drei der besten Shinobi des Dorfes mit dieser Aufgabe betraut waren.
"Hier ist jemand.", sprach Shirizu mit gewöhnlich monotoner Stimme, während sie den Ort untersuchte. Sie hatte den Körper eines braunhaarigen Mannes gefunden, dessen Kleidung und Fleisch stark zerfressen waren. "Was ist denn mit dem passiert?!", fragte Hima entsetzt, während ihre Kollegin mit einigen Holzscheiten vorsichtig die Kleidung des Mannes öffnete. Und was sie hierbei sahen, war noch weit furchterregender. Der gesamte Torso des Fremden oder was davon übrig war wurde just in diesem Moment noch von irgendetwas zerfressen, das sich seinen Weg stets weiter in Richtung seines Inneren bahnte. Einzelne Rippen waren zu sehen, sowie merkwürdig verfärbtes Blut überall. "Was immer das auch war...", sprach Iriai skeptisch, "... es muss eine verdammt grausame Art zu sterben gewesen sein." "Sollen wir ihn mitnehmen?", fragte Hima unsicher. "Wir können ihn sicher nicht berühren, aber ich werde ihn später für einen Transport markieren. Da das ein paar Minuten dauern wird, verfolgen wir aber zuerst weiter die Nuke-Nin.", war Iriai's Befehl.
"Warte, Iriai-senpai. Hier drüben ist noch jemand." Shirizu hatte einen weiteren Körper entdeckt, und von diesem war sogar noch weniger übrig. Es war ein Skelett, an dem nur noch einzelne Fleischfetzen hingen, die augen- oder eher nasenscheinlich bereits am verwesen waren. "Senpai, ich halte dies für ein äußerst gefährliches Gift, wenn nicht sogar Jutsu. Wir müssen sehr auf der Hut sein, wenn wir diesen Nuke-Nin nachkommen." "Kch...", fauchte die Oi-Nin, "Wie ich dieses Gesindel verabscheue! Lasst uns später hier zurückkehren, Spurensicherung ist erst einmal irrelevant. Hima hat einige niedergetretene Grasflecken gefunden, diesen Spuren gehen wir nach. Abmarsch!" "Hai!", ertönte es im Chor der beiden ANBU, als sich die drei Kunoichi wieder vom zweiten Tatort dieser Entführung entfernten.
  • Zum Seitenanfang

Hekiougi Rito Männlich

Shinigami

Beiträge: 95

Geburtstag: 29. August 1902 (116)

Geschlecht: Männlich

Beruf: Killer

17 Auszeichungen

11

Freitag, 19. März 2010, 22:48

"Du Miststück.. Ich bring dich um!"
Das waren Ritos letzte Worte, als er in seiner Überraschung realisierte was auf ihn losgelassen wurde. Er, der perfekte, unfehlbare, Hekiougi Rito wurde durch solch ein simples und durchschaubares Jutsu überrascht.
'Ich bin mir unsicher, aber hat sie es einhändig ausgeführt? Das ist doch unmöglich, oder doch nicht?'
Dies war wohl der größte Grund weshalb ihn das Jutsu gefangen nahm. Er hätte sich gewaltsam wehren können, jedoch wäre dies eine große Chakraverschwendung und davon besaß er nicht allzu reichlich, besonders da er gezwungen war sein Aussehen zu ändern und sein Amulett runterzunehmen.
Diese zusätzliche Energiebelastung konnte er einfach nicht gebrauchen und es war ein gutes Mittel nicht im selben Aussehen zu wandeln, in welchem er Suna überfiel.

"Findest du nicht, dass das eine Explosion eine schöne Art ist Spuren zu verwischen? Was nicht mehr da ist, kann auch keine Hinweise geben."
Ausnahmsweise war es keine Anspielung darauf, dass er sich ihrer entledigen will und er war aus einem einzigen Grund gesprächig: Ihn ließ das einhändige Formen der Fingerzeichen nicht aus dem Kopf, denn es war so unglaublich, dass es einfach wahr zu sein schien.
Wieso jedoch die Explosion? Die Männer wollten doch schleunigst verschwinden und die Katze hätte auch keinen Grund dafür gehabt..
Ein doch interessanter Aspekt und doch war es für Rito zurzeit weniger von Belang, denn weniger Spuren waren für ihn umso besser.
Auf einmal fühlte Rito ein Kribbeln.. Es war das Gefühl verfolgt zu werden, wie ein natürlicher Instinkt welcher vorher zwar präsent war aber nicht so stark wie zurzeit.
'Sind sie uns dicht auf den Fersen? Wissen sie wer wir sind? Bilde ich mir das nicht nur ein?'
Die beiden Nuke-nin konnten unmöglich eine leichtere Beute sein als ihre Auftraggeber, sie waren doch spezialisiert..

"Glaubst du sie werden uns nicht sehen, wenn wir uns ganz still halten und nicht bewegen?"
Sie mussten einen Bluff benutzen und lügen, anders würden sie sich nicht zu helfen wissen, denn weglaufen würde sie nur umso verdächtiger machen und gegen diese Shinobi hätte Rito keinerlei Chance..
'Aber schön sind sie.. für eine Nacht mit ihnen würde ich sogar nach Suna zur Kage gehen..'

--Timeskip--
Char | Jutsu | Logbuch | Clan

Domination by Sasi

Zitat von »Sasi«

[22:21] <KyokukoTsuki> ò.ó und jetzt will ich von dir Tsuki/Sasi no Danna (Meister) genannt werden, Rito
[22:22] <HikariSenshu> wie wärs mit Sasi no Domina?
Any way, I'm fucked :/

It's a fail!

Zitat von »Bash«

[21:53] <KaguyaKenshi> joa und hab zu rito gesagt das ich vermute, das er homophob is =D
[21:54] <HikariSenshu> homophob ist aber alles anderes als yaoi-fan sondern schwulenfeindlich o.O
Faaail!


Danke Schatzi! :-*
  • Zum Seitenanfang

12

Samstag, 20. März 2010, 17:47

Nach langen Sprints durch das Flussreich erkannten die Suna-Kunoichi schließlich zwei augenscheinliche Shinobi, die ohne Stirn-Protektoren durch die Gegend wanderten. Sie entfernten sich von der alten Mühle. Ob diese Fakten schon aussagekräftig genug waren, um sie als Täter zu identifizieren? Nein, das natürlich noch lange nicht... Andererseits würde sich Iriai nicht unbedingt an den Unschuldsgrundsatz halten, wenn es um solch eine wichtige Mission ging. Die Kage hatte ihr stets beigebracht, in ihrer Arbeit gnadenlos zu sein, denn in dieser von Kämpfen gezeichneten Welt konnte jede Emotion und jeder Zweifel zum eigenen schlimmsten Feind werden.
Die drei Suna-Nin hatten die Fremden endlich eingeholt und standen ihnen nun wortlos gegenüber. Sie warteten zunächst ihre Reaktionen ab, denn dies konnte ein weiterer Hinweis sein, ob sie die Täter waren oder nicht. Der Schwarzhaarige schaute sie alle drei so merkwürdig zweideutig an, und das obwohl sie noch ihre Masken trugen. Seine Begleiterin schien hingegen überhaupt nicht begeistert, auf ihrem Weg aufgehalten zu werden. Doch auch wenn der Mann sein Aussehen verändert hatte, machte eines die Sache klar: Die ramponierte Rüstung der Dame und ihr überhaupt nicht dazu passendes Männerhemd. 'Die hat ja gar keinen Sinn für Mode.', dachte Hima und lächelte unbemerkt in ihre Maske hinein. Nun war es klar, dies stimmte mit der Beschreibung der einen Nuke-Nin makellos überein, ihre Identität war bewiesen. Und demnach auch die ihres Gefährten...
"Sag schon, wo habt ihr das Mädchen,... Hekiougi?", sprach die Oi-Nin mit boshafter Stimme. Sie und ihre Kolleginnen waren jederzeit auf mögliche Angriffe gefasst und hielten auch die Umgebung im Auge, falls der Dritte im Bunde noch auftauchen sollte. "Tut mir leid, aber unsere Jinchuuriki sind leider ausverkauft.", erwiderte der Verbrecher zynisch. Iriai musste sich stark zusammenreißen, ihm allein dafür nicht schon eigenhändig 37 mal in die Brust zu stechen, und fauchte stattdessen nur kurz. Shirizu versuchte sie schnell zu beschwichtigen: "Ich denke auch nicht, dass es in unmittelbarer Nähe noch mehr Personen gibt als uns fünf, Senpai." Anschließend wandt sie sich ebenfalls den Kriminellen zu. "Wenn die Kunoichi nicht bei euch ist, wo ist sie dann?"
Die Situation war überhaupt nicht gut für die beiden Nuke-Nin. Nicht nur waren sie nur noch zu zweit, ebenfalls hatten sie erst kürzlich einen heftigen Kampf bestritten und waren keinesfalls zu einem weiteren in der Lage. Es blieb also nur eine Möglichkeit übrig, nämlich die Wahrheit: "Die Jinchuuriki haben wir den Leuten in der Sägemühle übergeben. Ich weiß zwar nicht, warum sie explodiert ist, aber das ist auch nicht mehr mein Problem. Mein Auftrag ist erledigt, von mir aus könnt ihr euch die Göre auch zurückholen. Wenn ihr es denn schafft..." Das Gespann aus Suna war unschlüssig. Sollte dies nur ein Trick sein? Und selbst wenn es keiner war, wieso bestand der Austauschort inzwischen nur noch aus Schutt und Asche?
"Senpai, ich glaube ihm. Seine Mimik wirkt echt, außerdem hat Shirizu-san die Situation ja gerade auch bestätigt. Das Mädchen muss irgendwo anders sein.", sprach Hima. Ja, auch wenn sie sonst noch so tollpatschig war, Hima kannte sich ausgezeichnet mit den Emotionen der Menschen aus. "Wir können also nichts weiter tun als weiterzusuchen. Auch wenn uns die Nuke-Nin damit entkommen.", war die folgende Analyse der rationalen Shirizu. Iriai knurrte. Sollte sie diese beiden Verbrecher wirklich laufen lassen, nur um die Kunoichi schneller wiederzufinden? Natürlich konnte es sein, dass hierbei jede Sekunde zählte, doch vielleicht war sie den Unbekannten aus der Sägemühle auch mit ihren eigene Kräften entkommen und konnte warten. Sie wusste es nicht, also blieb nur eine Wahl... Sie mussten streng nach Vorschrift handeln und die Mission zu Ende bringen. "Irgendwann...", sprach Iriai, "... werde ich dich wiederfinden, Hekiougi. Und dann gnade dir Gott!" Sie drehte sich weg und begann zurück in Richtung Mühle zu laufen, ohne ihre Deckung zu vernachlässigen. Die beiden ANBU folgten ihr augenblicklich. 'Wären unsere Shinobi nicht so schwach, hätten wir diesen Abschaum schon im Dorf festnehmen und exekutieren können! Tch...'
  • Zum Seitenanfang

13

Sonntag, 21. März 2010, 17:13

>>Wenn er nicht bald still ist und aufhört dumme Fragen zu stellen, dann stopf ich ihm wirklich sein Mundwerk..<< sichtlich genervt unterdrückte Tsuki den Drang, sich den neben ihr gehenden Nuke-Nin zu entledigen. Seitdem sie Rito in ihr Jutsu eingesperrt hatte war er unglaublich gesprächig geworden. Fast so, als ob er sie zum reden bringen wollte. Der Hekiougi verfolgte etwas, dessen war sie sich sicher und genau das machte sie nervös. Er, diese Fragen und dazu dieses Gefühl, dass es bald noch mehr Leute zum unterhalten geben würde machten sie ganz... hibbelig. Genau wie um ihre Gedanken zu bestätigen fing der Schwarzhaarige wieder an zu reden. Erneut warf sie ihm einen genervten Blick zu und konnte dieses mal nicht anders als zu antworten. „Natürlich. Am besten du hältst dir noch die Augen zu. Wenn du sie nicht siehst, dann sehen sie dich vielleicht auch nicht... Idiot.“ sagte sie. Doch Rito hatte keine Zeit zu antworten, oder sich die Augen zuzuhalten, denn im nächsten Augenblick waren die beiden nicht mehr zu zweit, sondern standen nun drei weiteren Shinobi gegenüber. Für einige Sekunden standen die Ninja einfach still, betrachteten sich skeptisch und Tsuki konnte förmlich spüren, wie die Blicke der anderen an ihrer eindeutigen Kleidung hingen blieben. Innerlich verfluchte sie sich dafür sich nicht getarnt zu haben, bis sie außer Gefahr waren, denn ihr Aussehen sagte sicherlich mehr als tausend Worte. Ausnahmsweise zog sich Tsuki zurück und überließ Rito das reden und als sich die ganze Situation zu ihrem Gunsten verschob war Tsuki überrascht. Die drei Shinobi würden sie laufen lassen nur um dieses Mädchen zu retten? Ein Leben war ihnen also wichtiger, als die vielen mehr, die alleine schon Rito schnell auf seinem Gewissen haben würde? Leicht lächelte Tsuki unter ihrem Mundschutz. Konnte ihr nur recht sein, wenn sie so davon kam und tatsächlich verschwanden die drei Frauen in Richtung der Mühle, die vorher in Flammen aufgegangen war. „Entzückend. Da scheinst du dir ja eine ganz besondere, neue Freundin angelacht zu haben. Ich hoffe wirklich ihr trefft euch irgendwann wieder.“ sagte die Schwarzhaarige und ohne weitere Worte ging sie weiter, weg von den Suna-Nin, bevor die es sich doch anders überlegten.

Time-Skip
Kyokuko Tsuki ||| Jutsu ||| Logbuch ||| Bingo-Buch ||| Kuchiyose
"I suggest you run... I want to savor this."
  • Zum Seitenanfang

14

Sonntag, 21. März 2010, 19:59

Die Laune der Oi-Nin war sogar noch mieser als zu Anfang der Mission. Musste sie doch tatsächlich so einen räudigen Hund samt seiner abtrünnigen Kollegin laufen lassen, nur um so eine Superwaffe Sunagakure's zurückzuholen. Prinzipiell war es ihr ja egal, dass Menschen für solcherlei Experimente herhalten mussten, doch nun musste sie den Babysitter spielen, wenn eben solche verschleppt wurden. Und dabei auch noch ihre eigentliche Aufgabe, das Einfangen und Töten von Nuke-Nin, beiseite legen! Doch Befehl war Befehl, die Kage würde keine Verweigerung akzeptieren.

Die ANBU untersuchten den zweiten Tatort erneut und konnten diesmal weitere Spuren erkennen, welche jedoch schon deutlich subtiler waren als die vorherigen zwei. Es waren vier an der Zahl, von denen drei in dieselbe Himmelsrichtung zu führen schienen. Die vierte hingegen verlief irgendwo ins Nirgendwo, so dass sie augenscheinlich vom dritten Nuke-Nin stammen musste, der sich in eine beliebige Richtung von diesem Ort entfernte. Doch eines war merkwürdig. Der Hekiougi hatte davon gesprochen, dass sie einen Auftrag ausgeführt hatten. Es waren allerdings nur zwei Leichen zu finden, obwohl drei Spuren aus der gleichen Richtung herführten. Wo war der dritte Auftraggeber hin verschwunden? War es gar der vermummte Kater selbst, der sich mit den beiden Söldnern zusammengeschlossen hatte, um an das Mädchen zu kommen? Doch dann wäre die vierte Spur wiederum eine zu viel; war sie vielleicht nur zur Tarnung gelegt worden? Es ergab alles keinen Sinn. Und von der mysteriösen Person, die den drei Fremden den Garaus gemacht hatte, wussten die drei Suna-Nin ebenfalls nichts. Auch sie hatte absolut keine Spuren hinterlassen, und es war immerhin die talentierteste Oi-Nin von ganz Sunagakure hinter diesem Fall her. Iriai würde ihre Spuren nicht übersehen, gäbe es denn welche.
"Senpai, was sollen wir tun?", fragte Hima verwirrt. Shirizu strengte sich für dieses Mysterium besonders an, denn irgendeinen Hinweis musste das ganze Szenario doch liefern können. "Wir können beinahe ausschließen, dass die beiden Nuke-Nin von vorhin noch einmal wiederkommen und sich mit uns anlegen. Sie schienen froh zu sein, verschwinden zu können, nicht wahr, Hima-senpai?" "Hai!" "Dann beträgt die Anzahl unserer Feinde nun also wahrscheinlich noch genau zwei. Der letzte und stärkste der drei Nuke-Nin, sowie der dritte Auftraggeber. Wenn wir gegen die vorgehen, könnten zwei von uns ausreichen. Demnach kann eine von uns hierbleiben und die beiden Leichen mit Tobidougu markieren, nach Sunagakure zurückgehen und sie dort herbeibeschwören. Wenn die dortige Autopsie abgeschlossen ist, haben wir vielleicht brauchbare Informationen über den Verbleib der Jinchuuriki." So kannte man Shirizu. Detektivische Fähigkeiten per excellance und darauf basierende Schmiedungen effizienter Pläne. "Da es sich hierbei um einen S-Rang Nuke-Nin und einen Unbekannten handelt, muss Iriai-senpai auf jeden Fall bei der Jagd dabei sein, zumal sie die einzige Oi-Nin von uns ist. Nun müssen wir nur noch entscheiden, ob ihre Begleiterin Mimiken deuten oder Personen aufspüren soll. Da es sich hierbei jedoch sowieso um eine vermummte Person handelt und wir nur noch dieser einen Person folgen können, wird die Mimik nicht mehr ausschlaggebend sein. Also kümmere du dich bitte um die Autopsie, Hima-senpai." "Hai!"
Und so warfen sich alle drei Kunoichi noch eine Soldatenpille ein, um weiter jagen und analysieren zu können. Hima kümmerte sich um den Transport der Leichen nach Sunagakure, während Iriai und Shirizu den Spuren des letzten Nuke-Nin folgten und darauf hofften, ein wenig Klarheit über diese ganze Aktion zu bekommen. Die zerstörte Sägemühle war also ein weiteres Mal verlassen...

tbc: [Mission] Weite Weide
  • Zum Seitenanfang

NPC

NPC

Themenstarter Themenstarter

15

Sonntag, 21. März 2010, 21:40

Langsam betrat eine langbeinige, blonde Frau, deren glatten Haare weit bis unter ihre Hüfte gingen, die von Zerstörung gekennzeichnete, Sägemühle. Selbstsicher, doch mit gegebener Vorsicht, versuchte sie sich einen Überblick der Situation zu machen, als ihr plötzlich ein seltsames, offenbar organisches Gebilde ins Auge viel. "Was zum Teufel ist das?", sprach sie ihren ersten Gedanken sofort mit Abscheu aus und schreckte kurz zurück. "Was'n?", erklang es plötzlich hinter ihr und ein Mann in einem roten Kampfanzug streckte sich verwundert, um über die Schulter der Frau zu blicken. Wie auch sie erstarrte er, als das grauenhafte Bild in seinen Blick fiel. "Oh mein Gott, Arata! NEIN!", schrie er augenblicklich und geriet in ein jämmerlich klingendes Schlurzen, bevor er kraftlos auf die Knie hinuntersackte und sich in Verzweiflung an die Beine der Frau klammerte. Aus ihrem Schreck erwachend schütelte sie sofort die erbärmliche Gestalt von sich ab und brachte einen gegeben Sicherheitsabstand zwischen ihn und sich. "Sein Name war nicht Arata.", stellte sie kühl fest, woraufhin das Schluchzen sofort ein Ende nahm und der Mann auf das unweit vom angefressenen Körper liegende Skellett deutete. "Ist das dann vielleicht Arata?", erkundigte er sich sogleich und schaute die Frau fragend an. Mit einem "Verdammt!" erschrak diese aufgrund der kargen Überreste sofort erneut, bevor sie sich kurz darauf wieder sammelte. "Das ist auch nicht Arata. Keiner der Männer hieß hier Arata." "Ein Glück, dann ist Arata sicher.", seufzte der Mann in Erleichterung und richtete sich wieder auf, wobei er sich die Asche von den Beinen klopfte. "Wer zum Teufel ist überhaupt Arata?", fragte die Frau leicht entnervt und schaute zu dem Mann mit missbilligendem Blick an. "Ok, du hast mich erwischt ich hatte den Namen vergessen und hab gedacht ich versuchs Mal so rein auf Intuition basierend, damit ich nicht völlig gefühlsklat wirke. Dieser angeknabberte Kerl hatte so einen Arata-Vibe für mich. Ging zugegebenermaßen ein wenig nach hinten los.", rechtfertigte sich der Mann und wandte sich wieder zur seltsamen Leiche. "Viel wichtiger ist aber die Frage: Wenn das nicht Arata ist, wer ist es dann?" "Das war der Anführer der vier Teufel Katashi, oder was von ihm übrig ist." "Das war Katashi?", fragte der Mann, der sich inzwischen neben den Körper gehockt hatte und diesen mit einem Stück angekokelten Holz anstupste, voll Verwunderung. "Man, der hat auch mal bessere Tage erlebt. Aber wenn ich so drüber nachdenke hatte der 'n ganz heißes Geschoss als Freundin. Die kann jetzt mit Sicherheit ein wenig Trost und 'ne starke Schulter zum Ausweinen gebrauchen, wenn du verstehst was ich meine.", sprach der rot Eingekleidete seinen Gedankengang mit einem gierigen Schmunzeln auf dem Gesicht laut aus. "Du hast wirklich keinerlei Würde." "Ach komm schon, hast du die kleine Mal gesehen? Auf 'ner Skala von eins bis zehn ist die 'ne saftige neun. Und ich sag nur nicht zehn, weil ich mir das für den ultimativen Wow-Effekt aufheben will. Klar könnte ich jetzt sagen, die hat Potential für 'ne zehn und das wär' auch nicht gelogen, aber was ist wenn ich irgendwann 'ner besseren über den Weg laufe? Das würde das ganze System über'n Haufen werfen." Mit einem kleinem Laut der Abscheu drehte sich die Frau von dem schwafelnden Störenfried weg undbetrachtete das Skellett genauer. "Hey, komm schon sei nicht eingeschnappt. Du bist mindestens auch 'ne acht. Und wenn du ein wenig netter wärst wäre sogar 'ne Gnaden-neun dicke drin.", begann der Mann sofort mit einem Beschwichtigungsversuch und trat hinter die Frau. Anstatt einer Antwort bekam er jedoch einen Ellbogenstoß in den Magen. "Du kleine Raubkatze!", erwiderte er sogleich, während er noch nach Luft japste und entkam einem zweiten Angriff nur mit knapper Not.
"Von der Größe her müsste das hier Ryuu der 'Feuerteufel' sein. Aber wo ist der letzte der drei?", fuhr die Frau geschäftig fort und ignorierte den immernoch leicht strauchelnden Mann hinter ihr. Diesem schien jedoch eine erschreckende Erkenntnis zu kommen "Vielleicht wurde er pulverisiert und wir atmen ihn gerade ein!" "Was für ein Schwachsinn." "Hast du dir mal die anderen angeschaut? Also ich denke das ist hier ein ganz klarer Fall für die Umweltbehörde!" "Er würde seine Kameraden niemals einfach so zurücklassen, also entweder wurde er verschleppt, oder versucht unsere Beute zurückzuerlangen." "Oder er befindet sich in unseren Lungen! Findest du nicht auch der Staub sieht irgendwie verdächtig... menschlich aus?" "Sei einfach still.", unterband die Frau, die langsam überhand nehmenden geistigen Auswürfe des Plappermauls und verpasste ihm im Vorbeigehen einen Schubser, als sie sich in Richtung des sich auflösenden Kadavers schritt. Gerade begann sie mit einem "Wir sollten ihre Überreste mitnehmen und untersu-", als ein lautes Puffen hinter ihr erklang. Erschrocken drehten sich beide um. Das Skellett hatte sich in einer Rauchwolke aufgelöst. Kaum einen Moment später geschah selbiges mit der Leiche vor ihnen. "Sieht ganz so aus als ob jemand uns zuvorgekommen ist. Entweder war das hier das Werk Sunagakures, oder unsere Geschäftspartner haben sich dazu entschieden nicht nur das Geld zu behalten." "Wie fies!", rief der Mann empört aus. "Wir brechen auf. Hier gibt es nicht mehr von Bedeutung.", erklärte die Frau und wandte sich von den ehemaligen Liegeplätzen der Körper ab, um die Mühle zu verlassen. "Wir werden dich grausam rächen Katashi!", prophezeite der Mann noch kurz mit ernstem Gesichtsausdruck, bevor er sich ebenfalls umdrehte und der blonden Schönheit folgte. "Glaubst du der Spruch Gefällt seiner Freundin?" "Du bist ein ekelhaftes Schwein." "Hey, du weißt ich liebe es wenn du so versautes Zeug redest, aber findest du das nicht ein wenig fehl am Platze so mit dem ganzen in der Luft herumschwebenden Menschenstaub?" "Wieso ich?", fragte die Frau rethorisch ins Leere, während sie vom rot gkleideten Mann am plätschernden Fluss entlang den Schauplatz verliess. "Wieso sagen das nur immer alle, wenn sie mit mir unterwegs sind? Das ist echt nicht nett. Kann man denn so als Kollegen für ein gesundes Betriebsklima nicht offen seine Probleme untereinander ansprechen? Ich mein ich sag dir ja auch ganz klar, dass dein Make-up ein klein wenig nuttig ist. Ich mein mich störts sicherlich nicht, aber wir haben bei unserem Job ja auch ein gewisses Image, dass wir nach außen hin rüberbringen wollen. nich'?"
Ein dumpfer Schalg, ein leises Ächzen und dann wieder erholsame Stille mit einem Anklang des Geräusches von fliessendem Wasser.

tbc: Elegantes Anwesen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NPC« (21. März 2010, 21:56)

  • Zum Seitenanfang

Ähnliche Themen