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Saisho Kurai Männlich

demon inside

Beiträge: 129

Geburtstag: 16. August 1987 (33)

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1

Dienstag, 23. März 2010, 22:50

Saisho-Clan Anwesen

Das Anwesen des Saisho-Clans
Der Saisho-Clan residiert in einem noblen Anwesen in Taki. Das große Hauptgebäude dient als Hauptsitz des Clanführers Saisho Mikomi und dessen Frau, während die zahlreichen weiteren Mitglieder des Clans Unterkunft in den kleinen Nebengebäuden finden können. Einige wenige Mitglieder wohnen jedoch außerhalb des Anwesens. Hinter dem Hauptgebäude befindet sich ein großer viereckiger Innenhof, der von einem weiträumigen gepflegten Garten umgeben ist. Das Anwesen wird von einer hohen Mauer eingegrenzt, welche man duch ein massives Holztor durchschreiten kann. Zwischen der Mauer und dem Hauptgebäude befindet sich ein gepflegter Vorgarten, der von einem breiten Weg durchzogen wird.

cf: Takigakure Verwaltung

Kurai wuselte unauffällig und schnell durch die Straßen Takis. Ohne sich weiter aufzuhalten führte ihn sein Weg direkt zum Anwesen des Saisho-Clans. Zu allererst sah er nach seiner Familie. Seine beiden Zwillinge schienen vertieft in ihre Tätigkeiten, während seine Frau um sie herum unterschiedlichste Dinge erledigte. Vorsichtig zog Kurai sich zurück, er musste jetzt zuerst seinen Vater sprechen.
Augenblicke später klopfte es an Mikomi´s Tür. „Herein“, erklang eine dunkle Stimme, während Kurai die Tür öffnete und etwas verlegen eintrat. „Es tut mir Leid dich stören zu müssen, aber…“ begann er seinen Satz, kam jedoch nicht allzu weit. „Sie hat dich also auf die Suche geschickt. Ich hoffe du hast Erfolg. Akira ist eine der Besten in dem was sie tut, wenn sie nicht gefunden werde will wirst du keinen Erfolg haben.“ „Na toll… das erhöht unsere Erfolgschancen gleich um einiges. Wie könnte man nur darauf kommen, dass eine Oi-Nin nicht gefunden werden will…“, warf Yasha Kurai trocken an den Kopf, während das Clansoberhaupt seinen Jüngsten einen langen Augenblick musterte. „Aber vielleicht bist du dennoch die beste Wahl. Du solltest dennoch auf alles gefasst sein, diese Art Arbeit verändert die Menschen, die ihr nachgehen.“ Kurai nickte, dann entgegnete er: „Wie genau soll ich das anstellen? Ich weiß zwar wo ich anfangen soll zu suchen, aber… in ganz Ta no Kuni? Selbst das Grenzgebiet stellt mich schon vor eine schier wahnsinnige Aufgabe.“ Mikomi schwieg, dann antwortete er Kurai: „Du hast eine Richtung und du hast einen Hinweis wo du deine Suche beginnen kannst. Du solltest das Beste daraus machen und du solltest nicht zu viel Zeit verlieren, ehe sie vielleicht erneut die Richtung ändert du mit deiner Suche erneut von vorne beginnen kannst.“ Kurai nickte, dann verschwand er wieder aus dem Zimmer seines Vaters. Nachdenklich beobachtete Mikomi noch einige Zeit die Tür, durch die sein Jüngster wieder verschwunden war, dann widmete er sich wieder seien eigentlichen Aufgaben.
Kurai ging einige Schritte, dann hielt er inne. „Na? Ist es dir endlich aufgefallen?“ bemerkte Yasha beiläufig. „Von den ganzen Fragen, die du ihm stellen wolltest wurde gerade mal ein kleiner Bruchteil beantwortet und du hast dich auch ohne ein weiteres Kommentar abschieben lassen. Das hast du großartig hinbekommen, herzlichen Glückwunsch.“ Kurai lief rot an, wollte sich erneut umdrehen um zurückzugehen und seinem Vater zumindest noch die Frage stellen, wie lange seine Familie hier unterkommen konnte, doch er entschied sich anders. „Er hätte es mir gesagt, wenn es Probleme geben würde…“, dachte er. „Es sei den, er hat sie bereits mit deiner reizenden Frau geklärt mein Lieber“, ergänzte Yasha. Kurai schüttelte erneut den Kopf, dann ging er zurück zu seiner Familie um zumindest seiner Frau die Nachricht zu überbringen, dass er sich bereits vor dem Abendessen auf dem Weg machen würde. Außerdem musste er noch seine Ausrüstung zusammensuchen.

Kurai´s Inventar


Rucksack: Schlafsack, Zelt, Proviant (versieget), Karte von Ta no Kuni, Geldbeutel, Taschenmesser, Ersatzkleidung (versiegelt), Kochgeschirr bestehend aus Pfanne, Topf, Besteck (versiegelt)


next: Ruinen im Wald
Saisho Kurai Kurai´s Jutsu Kurais Tiger


The hardest part of Ending is starting again...


Intro Outro Attentat

Kurai sagt
Kurai denkt
Yasha sagt
Yasha denkt

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Saisho Kurai Männlich

demon inside

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Geburtstag: 16. August 1987 (33)

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2

Mittwoch, 12. Mai 2010, 22:04

cf: Der Rundgang

Zielstrebig wanderte Kurai durch Taki´s Seitengassen. Das war zu dieser Zeit einfach die schnellste Fortbewegungsmöglichkeit wenn man es eilig hatte und keine Zeit in den überfüllten Hauptstrassen verlieren wollten. „Immerhin... mit Seitengassen kennen wir uns aus. Man könnte meinen, das wäre unser zweites Zuhause“ warf ihm Yasha grinsend an den Kopf. „Jaja. Mittlerweile kennen wir uns in diversen Dörfer bestens aus und finden uns einwandfrei zurecht. Vor allem wenn es darum geht schnell und unauffällig zu verschwinden.“ „Akira wäre davon sicherlich beeindruckt.“ Yasha war heute extrem gut aufgelegt. Kurai wunderte sich immer wieder, wie schnell der Dämon sein Gemüt andern konnte. Immerhin war er so wesentlich erträglicher; nichts konnte anstrengender sein, wenn Yasha auf Streit aus war. Mittlerweile stand Kurai vor dem großen Tor des Anwesens. Freundlich wie immer wurde er begrüßt, während er zügig die Distanz zum Haupthaus hinter sich brachte. Unauffällig huschte er an sämtlichen Familienmitgliedern vorbei und mit einem grinsen nahm er Notiz davon, dass es tatsächlich niemandem aufgefallen war. Ein kurzer Blick zeigte ihm, dass die Vorbereitungen für das Mittagessen gerade abgeschlossen waren. Wenn er also noch mit Mikomi sprechen wollte musste er sich beeilen, wobei... der Clansälteste nahm selten an den gemeinsamen Mahlzeiten teil, meistens war ihm dabei zu viel Trubel um in Ruhe essen zu können.
Kurz und bündig klopfte er an die Tür des Clansführers. „Herein?“ erklang seine dunkle Stimme. Festen Schrittes trat Kurai durch die Tür. „Sieh an sieh an. Du bist also wieder zurück.“ Kurai nickte, dann entgegnete er: „Weswegen wolltest du mich sehen? Eigentlich sollte mein erster Weg mich zu der Dorfführung führen.“ Kurai war durchaus genervt davon, dass seine Tagesplanung durcheinander geworfen worden war.

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Mikomi

Als es an der Tür klopfte sah er zuerst zur Tür, legte dann die Papiere zur Seite, welche er studiert hatte und bat den Gast herein. Als sich die Tür öffnete, erblickte er seinen Sohn Kurai, welcher auch so sogleich nachfragte, warum er nach ihm verlangt hatte. "Ah Kurai, schön das du die Zeit gefunden hast mein Sohn. Das du hier bist, bedeutet wohl das du Akira gefunden hast. Ich habe dich rufen lassen, da mir zu Ohren gekommen ist, dass es Probleme gab bei deiner Mission..." erklärte Mikomi mit ruhiger Stimme. Tatsächlich hatte er keinerlei Berichte erhalten, was ihn persönlich wurmte und versuchte nun aus seinem Sohn Informationen herauszuholen. Immer mehr hatte der alte Saisho das Gefühl, das ihm langsam aber sicher vieles entglitt und er war fest entschlossen, keine Zweifel an seiner Macht aufkommen zu lassen. Seit über einem Jahr war er nun dabei, das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden. Nur noch wenige waren geblieben, von denen er sich vergewissern musste wem ihre Loyalität galt. Unter anderem seinem Sohn, welchen der Rat zu seinem Nachfolger machen wollte, was ihn zu einem gefährlichen Konkurrenten für ihn machen konnte wenn er nicht bedingungslos hinter ihm stand. "Komm mein Sohn! Setz dich doch und berichte mir...

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Einen Augenblick stutzte Kurai ehe er sich tatsächlich setzte. „Sag mal... er hat deine Frage nicht beantwortet...“ „Irgendetwas ist nicht in Ordnung. Ich weiß nicht was, aber das hier gibt mir Anlass zur Sorge...“ Kurai lächelte kurz, darauf bedacht, dass er keine Reiszähne entblößte, dann antwortete er: "Großartige Schwierigkeiten gab es eigentlich nicht. Es hat eine ganze Zeit gedauert, bis ich Akira gefunden hatte. Ansonsten...“ Kurai schwieg einen Augenblick, in dem er Nachzudenken schien, dann fuhr er fort: „Sie hatte ihre Mission erfolgreich erledigt, als ich zu ihr gestoßen bin. Allerdings sind wir auf dem Rückweg auf zwei Nuke-Nin gestoßen. Aber auch das war kein Problem, schließlich ist Akira eine Oi-Nin und ich bin ja auch nicht gerade kampfunerfahren.“ „Vorsicht...“ mahnte Yasha ihn. „Keine Angst. Ich habe nicht vor ihn darauf hinzu weißen, dass es sich bei den Nukes um Abgesandte von Rei handelte. Ich werde ihm auch nicht von unseren Gesprächen erzählen –weder von denjenigen, die von Rei handelten, noch diejenigen, die sich um seine Nachfolge drehten.“ Der junge Saisho schwieg. In seinen Augen hatte er alles gesagt, was er preisgeben wollte. Jetzt ruhten seine schwarzen Augen auf Mikomi; sie musterten ihn vorsichtig.

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Mikomi

Wissend nickte Mikomi, wie er es immer tat. "Gut gut. Das beruhigt mich. Du musst wissen, das ich etwas besorgt war, dich alleine loszuschicken. Noch dazu, da ich derart gute Nachrichten erhalten habe in deiner Abwesenheit." Freundlich lächelnd beobachtete er seinen Sohn. "Der Rat hat mir zugetragen, das du meine Nachfolge antreten sollst, wenn ich einmal nicht mehr bin" offenbarte er Kurai dann. "Und darum wollte ich dich eigentlich sprechen. In kürze wird entschieden, ob du dafür geeignet bist oder nicht. Allerdings wird viel Arbeit auf dich zukommen, falls man dich als geeignet betrachtet, und darum habe ich eine Bitte an dich. Ich weis, dass du öfters für die Dorfführung gearbeitet hast, allerdings wirst du das in Zukunft nicht mehr können. Du solltest die Dorfführung darauf vorbereiten..."

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„Damit hat sich das Thema Attentate und ein eigenes Team gleich erledig. Außerdem zweifelt er an deiner Kompetenz... ich seh darin keinen Zusammenhang... er will dich als Nachfolger und gleichzeitig hat er Angst, dass du ich verlaufen könntest.“ Yasha Kurai runzelte die Stirn. „Was genau meinst du, Vater? Wieso redest du von einem Nachfolger?“ „Clever. Spiel du nur den unwissenden Kleiner, ich werde dir nicht in den Füßen sein.“ Kurai sah seinen Vater zweifelnd an. „Es gibt doch keinen Grund sich über deine Nachfolge Gedanken zu machen. Außerdem...“ Er pausierte kurz, dann sprach er weiter: „Du weißt doch, dass ich aktuell keine Attentate annehme. Ich bin quasi noch in der Babypause wenn du es so nennen möchtest.“ Er schenkte seinem Vater erneut eine Lächeln, wobei er erneut seine Reiszähne geschickt verbarg. „Wieso eigentlich ich?“ fragte er schließlich.

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Mikomi

Wissend lächelte er alte Mann: "Mein Sohn, ich bin ein alter Mann. Älter als die meisten unseres Klans sich erträumen könnten und ich werde nicht ewig leben. Du bist jung, und doch weit reifer als deine Brüder und Schwestern. Davon einmal abgesehen sind die anderen Kandidaten nicht aus unserer direkten Linie. Doch der Klan braucht Stabilität mein Sohn. Und du kannst diese bieten. Nicht jetzt Kurai, da solltest du dir keine Gedanken machen. Ich habe nicht vor all zu bald zu sterben, doch früh genug, da kannst du dir sicher sein..." Er lächelte. "Ich halte dich auf. Die Dorfführung erwartet dich sicher schon..." sagte er dann. Er hatte gesagt, was er sagen wollte, erfahren, was er wissen wollte und konnte nun abwarten, wie Kurai nun vorgehen würde...

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Kurai nickte kurz, nachdem sein Vater geendet hatte. „Na toll. Der Alte plant seinen eigenen Abgang.“ „YASHA! Hör auf mit dem Unsinn. Er ist mein Vater; wenn du deinen Umgangston nicht ganz schnell änderst werde ich andere Seiten aufziehen“ fauchte er seinen Dämon an. Kurai erhob sich. „Es ehrt mich, dass du mich in einer solchen Position siehst. Ich werde mein möglichstes tun dich nicht zu enttäuschen.“ Langsam ging er zu der Tür, doch ehe er seinen Vater verließ entgegnete er noch: „Und mach dir um mich nicht zu viele Sorgen. Ich kann gut auf mich aufpassen.“ Dann schloss er dir Tür und ließ einen nachdenklichen Mikomi zurück.

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Im Speisesaal:

Das Gespräch zwischen ihm und seinem Vater hatte kürzer gedauert als Kurai befürchtet hatte. Kurz lehnte er sich an die Wand und schloss die Augen. Er ließ die Mission noch einmal vor seinem geistigen Auge ablaufen. Die unterschiedlichen Personen, die sie getroffen hatten; den Kampf mit den beiden Nukes; seine Aktionen und Reaktionen sowie die von Akira. Dann zückte er sein Notizbuch und schrieb einige Idee und Fragen nieder, ehe er einige Skizzen anfertigte. Er atmete erleichtert auf, dann schlich er sich in die aktuelle Unterkunft seiner Familie. Dort angekommen verstaute er zunächst seine Sachen, ehe er schnell seine Kleidung wechselte. Er sortierte seine Waffen, säuberte seine Rüstung ehe er in den großen Speisesaal ging. „Wir sind gerüstet für ein Training mit Akira heute Nachmittag... aber sind wir auf den Ansturm vorbereitet, der uns gleich anfallen wird?“ fragte Yasha grinsend. Als sie den Speisesaal betraten herrschte dort der übliche Trubel, wenn fast 20 Clansmitglieder ihr Mittagsessen einnahmen – teil seine direkten Geschwister, seine eigene Familie, teils entferntere Verwandte. „Na sieh mal einer an. Der verlorene Sohn ist zurückgekehrt“, säuselte Ashi ihn an. Aufreizend wie immer lehnte die ANBU sich über den Tresen, hinter dem unterschiedliche Getränke lagerten. Kurai warf ihr den üblichen Blick zu ehe er von seinen beiden Zwillingen bestürmt wurde. Sie plapperten schnell auf ihren Vater ein, der beide immerhin in eine etwas ruhigere Ecke ziehen konnte damit er zumindest einen Teil verstand. Hinter ihm tauchte Akarui auf, die ihrem Mann zärtlich über die Haare strich um ihn dann einen Kuss in den Nacken zu hauchen. „Ich muss dir einiges erzählen mein Liebster. Hier geht es drunter und drüber... wie du ja angedroht hast. Aber... du meine Güte. Mittlerweile kennen die Zwillinge mehrerer Foltermethoden beim Namen und kennen sich mit den unterschiedlichsten Waffen aus... sie sind erst zwei Kurai... zwei Jahre alt...“ Kurai seufzte. „Ich kümmere mich darum sobald der heutige Tag vorbei ist. Gleich morgen suche ich Yane auf... wahrscheinlich das einzige wirklich zurechnungsfähige Mitglied unseres Clans.“ Akarui´s helles Lachen schallte durch den Raum. „Höchstwahrscheinlich hast du recht.“ Ihre Stimme wurde erneut leiser: „Auf jeden Fall müssen wir hier raus, am Besten bevor du eine weitere Mission annimmst. Wie ist es eigentlich gelaufen?“ Kurai lächelte etwas verlegen, dann entgegnete er: „Nicht hier.“ Er beugte sich zu seine beiden Kindern: „Na? Habt ihr beiden heute Nachmittag schon was vor? Wie wäre es denn, wenn wir zusammen ein Eis essen gehen?“ Die Zwillinge nickten enthusiastisch und auch Akarui schien sehr empfänglich dafür zu sein, das Anwesen von außen zu betrachten. „Vorher muss ich aber noch der Dorfführung einen kurzen Besuch abstatten. Ich muss mich noch zurückmelden.“ Er lächelte, während er sich die beiden Zwillinge griff und zielstrebig auf den Weg nach draußen machte.

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Intro Outro Attentat

Kurai sagt
Kurai denkt
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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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Geburtstag: 13. Oktober 1979 (40)

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Donnerstag, 13. Mai 2010, 00:35

<< Takigakure Verwaltung

Akira hatte für ihren Weg quer durch die Stadt relativ lange gebraucht. Sie war langsam gegangen und hatte ihren Gedanken nachgehangen, bis sie schließlich vor der Eingangstür des Anwesens stand. Einen langen Augenblick blickte sie an der langen Steinmauer entlang und erinnerte sich zum ersten Mal seit Jahren an den Tag, als sie hier nach Taki gebracht worden war. Sie hatte sich hier unwohl gefühlt, war fremd gewesen und hatte sich vor diesem großen Gebäude und seinen Einwohnern gefürchtet und die Hand ihrer großen Schwester fester gegriffen. Kurz legte sich ihre Hand wieder an den Brief ihrer Mutter, den sie unterwegs gelesen hatte. Akuma war gestorben ohne Akira jemals wieder gesehen zu haben und ohne das Akira davon erfahren hätte. Langsam senkte sie ihren Blick, doch dann raffte sie sich wieder auf und trat durch das große Portal. Mit langsamen Schritten ging sie durch die langen Gänge des Anwesens und trat schließlich durch die Tür des Klanführers…

“Ah Akira-chan! Ich habe dich bereits erwartet…“ sagte der alte Mann mit seinem immer gleichen freundlichen Lächeln, doch für Akira war der drohende unterton nicht zu überhören. Andere hätten ihn vermutlich nicht einmal wahrgenommen, doch sie hatte Übung darin, besonders bei Mikomi. “…allerdings dachte ich, das du früher hier sein würdest…“ leicht lächelte Akira “Wie du sicherlich weist, muss ich mich immer zu erst bei der Dorfführung zurückmelden…“ leicht nickte Mikomi “Allerdings war dies ein Auftrag als Klanshüter … nicht als Oi-Nin“ entgegnete er ruhig. Nun lachte Akira auf “Das geht recht fließend ineinander über, und das weißt du…“ entgegnete sie und sah Mikomi genauer an, welcher ihren Blick erwiderte “Ich spüre regelrecht die Veränderung die in dir statt findet Akira. Ich kann sie beinahe sehen. Also sag mir, was ist geschehen auf dieser Mission?“ ernst sah er sie an. Vermutlich hätte die Aura, welche er gerade ausstrahlte die meisten anderen verunsichert, doch Akira entlockte es nur ein grinsen, welches ihre Reißzähne deutlich entblößte “Ich habe herausgefunden, wie ich das Problem mit meinem Dämonen beseitigen kann…“ offenbarte sie ihm du wartete auf seine Reaktion. Diese fiel tatsächlich offensichtlicher aus, als sie erwartet hatte. Mikomi riss sein Augen auf und keuchte dann “Niemals! Wahrscheinlich hast du deine Mutter getroffen, dieser Verräterin! Sie hat dir das Geheimnis verraten! Verschwörung!“ Akiras Blick verfinsterte sich “Beruhig dich gefälligst alter Mann und hör auf dich zu benehmen wie ein verrückter Eigenbrötler. Ich habe meine Mutter nicht getroffen, da kannst du dir sicher sein. Und trotzdem habe ich für dich denkbar schlechte Nachrichten Alter. Ich erinnere mich nun. An alles. Ich werde nicht länger dein Werkzeug sein um deine Macht zu bewahren. Ich werde weiterhin das Bündnis achten zwischen dir und meiner Mutter, doch ich mache nicht länger deine Schmutzarbeit. Und ich werde mir nicht länger von dir verbieten lassen meine Kinder zu sehen…“ nun brodelte es in dem alten Mann richtig “Du wagst es? Vergiss nicht ich habe deine Kinder in meiner Hand…“ drohte er mit finsterer Stimme. Doch Akira lächelte nur kalt “Vergiss nicht wer ich bin alter Mann. Tust du meinen Kindern etwas, ist das Bündnis mit meiner Mutter Geschichte. Genauso wie deine Macht hier in Taki. Und du kannst dir sicher sein, dass ich deine Kinder und deren Nachkommen nicht verschonen werden, bevor ich dir dein versiegendes Lebenslicht auslösche…“ drohte sie mit derart schneidender Stimme, das der Klansführer schluckte. “Also haben wir eine Vereinbarung?“ fragte Akira nach einigen Sekunden des Schweigens. Mikomi nickte nur leicht “Wir haben eine Vereinbarung…“ antwortete der Klansführer. Er wusste, das ihm wieder ein Stück seiner Macht entglitten war. Dann erhob sich Akira und ging zur Tür. “Ich wünsche dir noch einen schönen Abend Mikomi-san…“ sagte sie und verließ den Raum. Zurück blieb ein vor Wut kochender Mikomi, welcher nach einem Ausweg suchte…

Wenige Minuten später stand Akira am Bett ihrer schlafenden Kinder ’Wie kleine Engel…’ “Sie sind so groß geworden…“ murmelte sie leise und strich ihren Kindern leicht über Stirn und Wangen. “Du hast sie vor einem halben Jahr zum letzten mal gesehen Akira-Sempai…“ hörte Akira Shini sagen. Langsam drehte sie den kopf und sah ihre ehemalige Schülerin an “Das wird sich von nun an ändern Shini. Allerdings bist du mir für ihr Wohlergehen verantwortlich, während ich nicht da bin…“ leicht nickte die Kunoichi “Ich werde wie immer zu diensten sein. Mach dir darum keine Sorgen…“ leicht nickte Akira und betrachtete noch einmal ihre Töchter “Bald wird sich einiges ändern Shini. Sei bitte darauf vorbereitet. Vielleicht musst du mit ihnen sogar fliehen…“ sagte sie dann leise und küsste erst Akki und dann Kami sanft ehe sie das Haus wieder verließ. Sie wollte nicht, das ihre Kinder aufwachten und so sahen. Noch immer hatte sie Blut und Asche an sich und roch nach Kampf und Gewalt. Zu aller erst musste sie jetzt einmal Duschen, dann musste sie mit Kurai sprechen. Erst danach konnte sie wieder zu ihren Töchtern zurückkehren.

Akiras Haus >>
Steckbrief Akira | | | Akiras Füchse

Und was verheimlichst du?

"Akira spricht."
(Stimme hat Vor- und Nachhall)
'Akira denkt.'

Ich bin auch:
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Saisho Kurai Männlich

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Montag, 24. Mai 2010, 22:26

cf: Astgeflecht

Langsam waren Kurai und seine Familie zurück zu dem Clansanwesen geschlendert. Mittlerweile waren die Zwillinge in den Armen ihrer Eltern eingeschlafen und so hatte Kurai Akarui zum packen zurückgelassen, während er einige Worte mit seinem Vater wechselte. Wie erwartet war Mikomi weder von der Idee erneut das Clananwesen zu verlassen, noch von der Tatsache, dass auch Akira´s Kinder mitkamen begeistert. „WAS!!“ fauchte er Kurai an, welcher ruhig antwortete: „Du lässt mir keine andere Wahl. Du hättest etwas dagegen unternehmen können, doch du hast einen anderen Weg genommen. Jetzt muss ich daraus die notwendigen Konsequenzen ziehen.“ Mikomi schäumte vor Wut. „Du wagst es also wirklich, dich gegen mich und den Clan zu stellen?“ Kurai zog eine Augenbraue hoch. „Gegen den Clan?“ fragte er nach. „Du sollst mein Nachfolger werden und dennoch weigerst du dich hier zu bleiben? Was denkst du eigentlich wer du bist? Nirgendwo können du und deine Kinder besser ausgebildet werden als hier.“ Eine kurze Pause folgte, dann fuhr er fort: „Du befindest dich auf dünnem Eis. Noch bin ich der Clansführer. Ich könnte veranlassen, dass nur du das Anwesen verlassen kannst…“ Fordern blickte er seinen Sohn an, der seinen Blick fest erwiederte ehe er antwortete: „Du glaubst also tatsächlich, dass ich Akarui und die Zwillinge auch nur einen weiteren Augenblick schutzlos hier zurücklassen würde?“ Kurai spürte, wie sich Yasha zu regen begann und er konnte gut nachvollziehen wieso. Er musterte seinen Vater, dann fuhr er mit einem lächeln fort: „Ich bin mir sicher, dass du das nicht ernsthaft versuchen möchtest. Immerhin könnte es interessante folgen haben.“ „DU DROHST MIR?!?“ entfuhr es Mikomi. „Wie käme ich denn dazu. Aber sagen wir mal… du initiierst ein gefährliches Spiel. Und ich bezweifele, dass du dir den Regeln dafür bewusst bist. Daher solltest du dir im vorhinein Gedanken darüber machen, ob du das tatsächlich riskieren möchtest“, entgegnete Kurai ruhig, aber mit deutlich schärfer gewordener Stimme. Mikomi wollte bereits zu einer neuen Antwort ansetzen, doch Kurai war schneller: „Wie dem auch sei. Du weißt, wo du mich und Akira finden kannst. Ich muss mich jetzt um andere Dinge kümmern. Ich lasse dich wissen, wie es weiter geht.“ „Zumindest in dieser Hinsicht kann ich dir bereits etwas weiterhelfen“, antwortete ihm Mikomi zähneknirschend. „Begib dich zu dem Tempel.“ Er schwieg einen kurzen Augenblick, während Kurai ihn zweifelnd ansah. „Jetzt ist es amtlich. Mikomi ist wahnsinnig geworden. Er sieht bereits Tempel…“ merke Yasha an. „Akira…“ zischte Mikomi wütig, eher er sich erneut sammelte. „Akira wird dich hinführen.“ Kurai nickte seinem Vater zu, dann drehte er sich um und ging. „Sie hat es also tatsächlich geschafft, ihn auf ihre Seite zu ziehen. Aber dieses Spiel beherrsche ich auch…“ murmelte Mikomi wütig vor sich hin.

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Kurai ging langsam aber bestimmt in Richtung des großen Aufenthaltsraums des Anwesens. „Bleibt nur noch eine Sache zu erledigen, ehe wir uns zusammen mit Akira von Acker machen…“ murmelte Yasha angespannt. Die Unterhaltung mit Mikomi hatte Kurai erneut nahe an die Grenze zu seinem Dämon geführt. Doch dieses Mal war es Kurai, der sich dazu entschlossen hatte ein kippen seiner Persönlichkeit tatsächlich zu riskieren; er hatte noch etwas klar zu stellen und er wollte es auf keinen Fall zu lange warten lassen. Im Aufenthaltsraum herrschte der übliche Betrieb inklusive dem üblichen Chaos, welches durch die zahlreichen unterschiedlichen Geschwister nicht zu vermeiden war. Einen Augenblick sah er sich aufmerksam um, dann hatte er seinen Bruder entdeckt. Soen stand wie immer etwas abseits des Treibens. Sein irrer Blick und sein ebenso irres Grinsen verrieten jedoch, dass er durchaus seinen persönlichen Spass daraus zog. Zielstrebig wandte Kurai sich Soen zu. „Soen?“ sprach er ihn mit scharfer Stimme an. Sofort fixierte dieser ihn mit seinen Raubtieraugen. Kurai wusste, dass er ein gefährliches Spiel spielte… „Wie mir zu Ohren gekommen ist, hast du meinen Zwillingen unseren Keller gezeigt…“ „Ohhhh… regt sich Papa etwa darüber auf?“ witzelte dieser, ehe seine Stimmung anscheinend umschlug und er Kurai anfauchte: „Ich hätte ihnen ja wesentlich mehr gezeigt, wenn deine Frau mir nicht in die Quere gekommen wäre. Du solltest sie besser im Auge haben, es könnte sonst passieren, dass ich ihr einen Besuch abstatte und ihr Manieren beibringe. Und was deine Kinder betrifft, sie…“ Kurai schlug mit der flachen Hand neben Soen auf die Wand. Augenblicklich verstummte der Aufenthaltsraum und selbst Soen zuckte kurz zusammen. Kurai näherte sich Soen bis auf wenige Zentimeter eher er ihm antwortete: „Sollte ich dich jemals wieder in der Nähe meiner Frau oder meiner Kinder sehen wird es das letzte sein, was du tun wirst. Und sei dir dessen sicher, du wirst keine Möglichkeit haben auch nur eine deiner Aktionen zu rechtfertigen.“ Kurai´s schneidende Stimme und seine kühle, berechnende Art brachten Soen doch für einen kurzen Augenblick zum verstummen. Dann entgegnete er: „Und was willst du tun Kurai? Dich etwa mit mir messen?“ Soen lachte auf. „Bist du dir so sicher Soen, dass mir nichts besseres dazu einfallen würde?“ entgegnete Kurai immer noch mit der gleichen schneidenden, kühlen Stimme, eher er Soen antippte. Augenblicklich zuckte dieser unwillkürlich zusammen und sah Kurai mit einer Mischung aus Entsetzen und Verwirrung an, während dieser zunächst sein Karyuudogan aktivierte und sofort dannach mittels Chakra Kyuuin Jutsu Soen´s Chakra absorbierte. Kurai stoppte erst, als Soen in sich zusammenklappte. Einen kurzen Augenblick verharrte er über dem Bewusstlosen, dann richtete sich zu seiner vollen Größe auf und sah kurz durch den Raum. Keines seiner Geschwister hatte sich in den Kampf eingemischt und auch jetzt schien niemand reagieren zu wollen. „Ich hatte auch nichts anderes erwartet“, entgegnete Kurai seinen Geschwistern kurz, dann machte er sich auf den Weg zu seiner Familie. „Hoffentlich kommt Akira bald, sonst könnte es passieren, dass sie sich doch noch zu einer Reaktion hinreißen lassen…“
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Kurai sagt
Kurai denkt
Yasha sagt
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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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Dienstag, 25. Mai 2010, 12:47

<< Shichirou no

Als Akira das Anwesen betrat, konnte sie förmlich die Spannung in der Luft spüren. Nach und nach besuchte sie die Mitglieder des Rates, ohne das Gefühl abschütteln zu können, das noch etwas passieren würde. ’Oh je, was hat Kurai hier getrieben?’ dachte sie, um gleich darauf festzustellen, das sie es Gedacht hatte und doch auch wieder nicht. ’Gott ist das seltsam…’ ’Allerdings…’ Leicht schüttelte sie den Kopf und begab sich in Mikomis Audienzzimmer. Mit einem finsteren Blick empfing sie der Klansälteste “Guten Tag Saikoro Akira…“ sagte er dann mit unterkühlter Stimme. Ein grinsen legte sich auf Akiras Lippen und entblößte die Reiszähne, während sie ihn mit einem Blick betrachtete, mit dem ein Jäger seine Beute begutachtete. “Neuigkeiten sprechen sich schnell herum was alter Mann? Mit welchen Neuigkeiten habe ich mir denn diesen Titel verdient?“ Mit einem boshaften Blick sah Mikomi ihn an “Du brichst den Vertrag mit deiner Mutter. Du tust das mit Absicht und du kennst die Konsequenzen die sich daraus ergeben könnten. Das kann nur bedeuten, dass du es darauf anlegst, oder deine Mutter nichts mehr zu sagen hätte. In beiden fällen wären du und deine Kinder in Gefahr. Aber damit nicht genug, ziehst du meinen Sohn mit hinein und benutzt ihn als Schild gegen mich…“ “Pass auf was du sagst alter Mann…“ unterbrach sie ihn “Meine Mutter herrscht wie eh und je, und ich wäre nicht gezwungen so zu handeln, wenn du deine Kinder nicht so verzogen hättest, das die meiste von ihnen eine Schande für den Klan wären. Meine Kinder sind hier nicht sicher, denn im Gegensatz zu meiner Zeit hier, sind sie einem Haufen Irrer ausgeliefert…“ verärgert knurrte Mikomi “Du wagst es meine Kinder und mich zu beleidigen? Wie kannst du es…’ mit einem mal war Akira direkt vor Mikomis Gesicht und hielt seinen Kiefer mit einer Hand Fest, so das sie ihm in die Wangen drückte “Du vergisst wer du warst alter Man, als ich hier her kam. Du vergisst was aus deinem Klan geworden wäre, wenn ich nicht hier her gekommen wäre. Und du vergisst was aus Taki geworden wäre, ohne meine Mutter. Also lass dir eins gesagt sein. Sehe ich ein Mitglied deines Klans bei meinen Kindern, das nicht von mir die Erlaubnis erhalten hat dort zu sein und ihnen geschieht etwas, egal was, dann ziehe ich diese Person zur Rechenschaft. Und jeden der daran beteiligt war. Auch dich…“ mit einer harschen Bewegung entließ sie den verängstigten Klanführer aus ihrem Griff und ging in Richtung der Tür als hinter ihr seine Stimme wieder erhallte “Glaubst du wirklich, das du damit durchkommst? Ich bin der Führer dieses Klans! Nicht du und nicht deine Mutter!“ langsam wand sich Akira noch einmal zu Mikomi um “Nicht mehr alter Mann. Du hast deine Interessen über die des Klans, und vor allem die Takis gestellt. Du hast ein Jahr, um zurückzutreten und das Amt an Kurai zu übergeben. Der Rat hat dem bereits zugestimmt.“ sagte sie mit einer deutlichen Genugtuung in der Stimme und verließ dann den Raum. Sie ließ einen vor Wut schäumenden Mikomi zurück…

Von einem harten Schlag getroffen ging Shini zu Boden und sah hinauf zu dem Muskelberg, welcher ihr und den Kindern den Weg versperrte. Sie war keine schlechte Kunoichi, für ihr Alter hatte sie im Gegenteil schon viel erreicht, doch mit diesem Kerl konnte sie sich nicht messen. “Wenn Akira hiervon hört wird sie…“ ihr wütendes fauchen wurde vom lachen Taigyous unterbrochen “Was macht sie dann? Ich soll euch auf befehl meines Vaters hier weg bringen und das mach ich jetzt. Auch Akira kann sich nicht gegen meinen Vater auflehnen, er ist schließlich der Klansführer. Und selbst wenn sie es tut, was bitte will sie gegen mich…“ mit einem mal wurden seine Augen leer und er sackte regungslos zu Boden, einen Senbon in seinem Nacken steckend. Hinter ihm erschien Akira aus einem sich auflösenden Meisai Gakure no Jutsu (Camouflage Concealment Technique) “Na ihr süßen?“ fragte sie dann fröhlich lächelnd und half zuerst Shini auf, um dann zu ihren Kindern zu gehen. ’Wo ist eigentlich Kurai? Nicht das er auch solchen Spaß hat bei dem versuch zu gehen…’ dachte sie bei sich und sah zu Shini “Alles bereit?“ fragte sie ihre Schülerin, welche nur nickte. “Alles was wir brauchen ist versiegelt…“ bestätigte sie. Schnell nahm Shini beide Kinder und ging dann mit Akira zu Kurais Gemächern.
Steckbrief Akira | | | Akiras Füchse

Und was verheimlichst du?

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Ich bin auch:
Fushou Akuryou (2. Char)
Daichi Raiu (3. Char)
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Saisho Kurai Männlich

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Dienstag, 25. Mai 2010, 18:22

„Was in Teufels Namen ist den jetzt schon wieder los?“ Genervt drehte Akarui sich zu der Tür ihre Unterkunft zu. Sie war fast fertig mit packen, als sie den Tumult vernahm, der sich vor ihrer Tür abspielte. Kurz vergewisserte sie sich, dass die Zwillinge noch schliefen, dann schlich sie vorsichtig an die Tür. „Irgendwie war mir fast klar, dass Mikomi nicht davon begeistert sein wird, wenn wir und Akira das Anwesen verlassen...“ murmelte sie vor sich hin, während sie leise die Tür einen Spalt öffnete. Was sie sah gefiel ihr allerdings überhaupt nicht: fast das gesamte Clansanwesen war auf den Beinen, teils offensichtlich bewaffnet teils darum bemüht das Augenscheinliche zu verbergen. Akarui schloss die Tür und drehte vorsichtig den Schlüssel um. „Ich werde keine Sekunde länger hier warten. Sonst haben wir keine Chance mehr das Anwesen zu verlassen...“ So schnell sie konnte verstaute sie die Schriftrollen in ihrem Rucksack, dann huschte sie zum Fenster. Von dort ging es zwar drei Stockwerke nach unten, aber das Dach war in greifbarer Nähe. Lächelnd griff sie sich die Zwillinge, ehe sie durch das offene Fenster auf das Dach stieg. Sie wusste zwar nicht genau, wo Akira wohnte, doch sie wusste sicher, welchen Ausgang Kurai nehmen würde, wenn er feststellte, dass sie und die Kinder verschwunden waren. Mit eleganten Sprüngen brachte sie die Distanz zwischen dem Hauptgebäude und den Nebengebäude hinter sich, nachdem sie sich vorher vergewissert hatte, dass niemand sie beobachtet. Schnell setzte sie über die Mauer, ehe sie sich zwischen einigen Bäumen in der Nähe eines Nebenausganges versteckte.

Kurai hatte eigentlich gehofft, dass er ohne Umstände und vor allem ohne Schwierigkeiten dem Weg zu seiner Familie hinter sich bringen konnte. Doch er hatte sich getäuscht; er war sich nicht ganz sicher, was noch vorgefallen war, doch fast schien es ihm so, dass alle irgendeiner wichtigen wenn auch nicht unbedingt ungefährlichen Aufgabe nacheilten. Dreimal hatte man versucht ihn aufzuhalten und zweimal endete es mit einem bewusstlosen Saisho. Der Dritte war intelligent genug gewesen einzusehen, dass er keine reellen Chancen hatte. „Also entweder mein Vater hat jetzt endgültig den Verstand verloren, oder aber...“ Spontan verschlug es ihm die Sprache, als er feststellte, dass sich tatsächlich jemand vor seiner Tür postiert hatte. „Ihr wollt mich doch alle ernsthaft verarschen...“ grummelte er wütig. Kurz neigte er den Kopf, dann legte sich ein fieses Grinsen auf sein Gesicht. Innerhalb weniger Augenblicke hatte er mittels Henge die Gestalt seiner ältesten Schwester Ashi angenommen. Mit eleganten und aufreizenden Schritten ging er auf die Wache vor seiner Tür zu. „Mutig es in einem Haus voller Dou-Jutsu-Nutzer auf diese Art und Weise zu versuchen Yasha...“ „Alles klar Kleiner“, säuselte er. „Ich übernehme ab jetzt... ich habe noch ein persönliches Tete á Tete mit Kurai´s Familie.“ Er zwinkerte dem verwirrten Kerl zu, ehe sie an ihm vorbei die Tür öffnete. Einige kurze Augenblicke blieb er in der Tür stehen, dann drehte er sich um. „Also gut Kleiner... wo sind sie?“ knurrte er. „Bitte was...?“ Irritiert drehte der Saisho sich um, doch Yasha war nicht mehr zu Scherzen aufgelegt. Mit Schwung griff er sich die Wache, dann zog er ihn in das Zimmer und schlug die Tür zu. „Wenn du mir nicht augenblicklich sagst wo sie sich befinden wird dich keiner mehr retten können...“ Ein bösartiges Funkeln legte sich in Yasha´s Augen, ehe er sein Henge fallen ließ. „Ich... ich... ich habe keine Ahnung wo sie sein sollen. Ich sollte nur die Tür bewachen...“ Der junge Saisho hatte keine Gelegenheit weiter auf Yasha einzureden... er wurde mit Schwung durch die geschlossene Tür befördert, als ihn Yasha´s Kazeshindou no Jutsu erfasste. Angeschlagen blieb er zunächst an Ort und Stelle liegen, während Yasha sich genau in dem leeren Zimmer umsah. „Offenes Fenster Yasha! Frag ihn seit wann er hier steht!“ Yasha drehte sich energisch zur Tür um und schritt auf die Wache zu: „Seit wann stehst du vor der Tür?“ fauchte er ihn an, während er die Antwort aus ihm herausschüttelte. „Seit vielleicht zehn Minuten...“ antwortete ihm der eingeschüchterte Saisho. „Lass ihn los Yasha... er hätte sich gegen Akarui niemals durchsetzen können. Sieh dir das Fenster genauer an...“ Dunkel erklang Kurai´s Stimme in Yashas Kopf, doch dieser wusste genau, dass in solchen Fällen Kurai derjenige von ihnen beiden war, der überlegt und strategisch vorging. „Lauf Kleiner... Solltest du mir heute noch mal in die Quere kommen war es das letzte Mal, dass wir uns jemals begegnen werden“, fauchte er wütig. Einen kurzen Augenblick vergewisserte er sich, dass die Wache tatsächlich das Weite suchte, dann ging er in schnellen Schritten zu den geöffneten Fenster. „Zu weit bis zum Boden, aber das Dach ist in Reichweite...“ ließ Kurai seinen Dämon wissen, als er erneut ein Geräusch an der Tür hörte. Als Yasha sich umdrehte erkannte er Akira samt ihrem Anhang. „Na sieh mal einer an... Wenigstens einer von uns war schnell genug zu Hause.“ Warf er Akira an den Kopf, ohne sie dabei angreifen zu wollen. „Lass uns gehen, wir wissen wo sich Akarui und die Zwillinge aufhalten. Sollte sie dort nicht sein...“ „Führt uns der nächste Weg direkt zu Mikomi...“ murmelte Yasha angespannt. Entschlossen ging er Akira entgegen, welcher er kurz mitteilte: „Wir sollten aufbrechen, bevor der Kleiner tatsächlich auf die Idee kommt mit Verstärkung hier anzurücken.“ Damit verschwand er durch die nicht mehr vorhandene Tür in Richtung Hinterausgang des Anwesens.
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Saisho Akira Weiblich

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Donnerstag, 27. Mai 2010, 21:27

Akira war auf dem Weg zu Kurai einigen Mitgliedern des Klans begegnet, die wohl durch die eher schlecht als recht getarnten Aktionen Mikomis aufgeschreckt worden waren, da niemand wusste was wirklich gerade geschah. So fühlte Akira sich berufen, die Shinobi die ihr begegneten zu Räson bringen und ihnen an den Kopf zu werfen, das es unter ihrer Würde war, wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen herumzulaufen. Als sie schließlich an Kurais Tür ankam, betrachtete sie die Fehlende Tür und klopfte mit dem ewigen freundlichen Lächeln auf den Lippen an. “Dezent wie immer mein lieber...“ begrüßte sie Kurai fröhlich und sah sich dann um “Ich hoffe doch Akarui und deine Sprösslinge sind bereits vorgegangen?“ fragte sie mit gespieltem Optiomismus. Und sah Kurai dann an, welcher sich gerade zu ihr umwand und sagte “Na sieh mal einer an... wenigstens einer von uns war schnell genug zu hause.“ gekonnt überspielte Akira diese Andeutung und nickte nur leicht. “Ich denke sollte er mit Verstärkung hier auftauchen müssten wir ihm sonst noch befehlen zu gehen ...“ schmunzelte sie dann. Wie aufs Komando kamen einige Shinobi in diesem Moment den Gang entlang, sahen Akira und die zerbrochene Tür und eilten sofort herbei. Doch an ihrem Verhalten erkannte Akira schnell, das auch diese Shinobi nicht wussten, was das alles zu bedeuten hatte. So winkte sie einen von ihnen herbei und deutete dann auf die Tür “Ich würde vorschlagen, das ihr einen Schreiner holt der diese Tür in Ordnung bringt. Außerdem würde ich es begrüßen, wenn ihr dafür sorgt, das unser Klan sich allmählich verhält, wie man es von uns erwarten kann und aufhört wie eine Horde aufgeschreckter Hühner durch die Gegend zu laufen. Es haben lediglich Taigyou und ein paar der üblichen verdächtigen mal wieder über die Strenge geschlagen. Daran solltet ihr euch aber allmählich gewöhnt haben...“ leicht verneigte sich der Shinobi “Natürlich Akira-sama“ ließ dieser daraufhin verlauten, machte den anderen ein Zeichen und verschwand mit ihnen. Fröhlich lächelnd sah Akira Kurai an und meinte dann “Lektion eins, wenn du etwas repräsentierst im Klan, verhalte dich auch so und die anderen werden dir freiwillig gehorchen und folgen.“ noch einmal betrachtete sie die demolierte Tür “Und Lektion zwei, wenn du dir eine Legende erschaffen willst, die größer ist als du, solltest du mit weniger beeindrucken können, als du könntest ... frag mal Taigyou...“ mit diesen Worten folgte sie Kurai zu dem Nebenausgang, an dem Akarui und die Kinder auf ihn wartete. Leicht legte Akira den Kopf schief und überlegte dann kurz “Ich muss gestehen, ich würde es bevorzugen, wenn wir das Anwesen durch den Haupteingang verließen. Für Mikomi dürfte unser Auszug sehr Symbolisch rüberkommen, und ich möchte ungern, das man im Klan glaubt, wir seinen davongelaufen...“ erklärte sie noch immer fröhlich lächelnd und sah kurz von Kurai zu Akarui und zurück. “Würdet ihr mir die Freude machen, mit mir den normalen Weg aus dem Anwesen zu nehmen?“ fragte sie dann. Sie hatte nicht vor sich derart davonzustehlen.
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Saisho Kurai Männlich

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Donnerstag, 27. Mai 2010, 22:34

„Taigyou?“ fragte Yasha stirnrunzelnd, während er die Augenbrauen hochzog. „So wie es aussieht waren wir nicht die Einzigen, die Besuch erhalten hatten…“ „Besuch kanst du das bei uns ja noch nicht mal nennen Kurai. Das war wohl eher ein schlechter Scherz deines Vaters…“ Yasha strich sich durch die Haare, während er zielstrebig Richtung Nebenausgang ging. Schweigend hörte er sich die Lektionen an, die ihm Akira erklärte und Kurai war froh, dass Yasha sich wieder halbwegs gefangen und er ihn somit wieder unter Kontrolle bringen konnte. So konnte er sich wenigstens eine diplomatische Antwort überlegen, während Yasha in ihm erneut am Toben war. „Was fällt der Tussi eigentlich ein? Ihre Reaktion möchte ich sehen, wenn sie zu spät zu ihrer Nanny gekommen währe und ihr Nachwuchs verschollen gewesen wäre…“ „Weißt du Akira… deine Lektionen in allen Ehren aber… in wiefern kannst du meine Reaktionen beurteilen wenn du nicht anwesend warst?“ Seine Stimme klang ruhig und entspannt, fast schon belehrend. „Es hätte durchaus sein können, dass nicht ich für die Zerstörung der für verantwortlich war. Zudem… woher schließt du, dass ich meine Fähigkeiten offengelegt habe?“ Ein kurzes Lächeln huschte über Kurais Gesicht. „Ich nehme an, dass Taigyou für das…“ Er deutete auf Shini´s Gesicht. „… verantwortlich ist.“ Er schüttelte leicht traurig den Kopf. „Ausgerechnet ihn… schlechte Wahl wenn du mich fragst… er hat einen Intelligenzquotient von einem überfahrenen Turnschuh… auch wenn er die wahrscheinlich jede Waffe und jedes Sprenggemisch dieser Welt erklären kann.“ meinte Yasha mit einem gehässigen Grinsen. „Das hätte ich nicht erwartet…“ murmelte Kurai. „Ich hätte erwartet, dass er jemanden mit mehr Intelligenz und Taktik schickt, wobei…“ Er verstummte und erneut schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht. „Du hast recht Kleiner… eigentlich hätte er uns geschickt…“ fasste der Dämon zusammen. „Wie dem auch sei… sie sollten eigentlich hier warten, wenn sie denn das Anwesen verlassen haben…“ fuhr Kurai mit fröhlichem Tonfall fort. „Wenn Akira wüsste, wie einfach man auf das Anwesen kommt und wie einfach man sich von hier herunter schleichen kann mit ein bisschen Geschick würde sie nicht mehr so freundlich Grinsen… Was soll das alberne Lächeln überhaupt?“ Yasha klang nach einer merkwürdigen Mischung aus nervlicher Anspannung und Ungläubigkeit. Akarui trat vorsichtig aus einem Schatten hervor. „Ich hatte dich früher erwartet Kurai“ meinte sie schließlich lächelnd, ehe sie sich zu Akira und Shini umdrehte: „Guten Tag Akira-sama, guten Tag Shini-san.“ Sie warf Kurai einen auffordernden Blick zu, ehe sie kurz zwischen den Bäumen verschwand. „Sie… haben es verschlafen…?“ Etwas ungläubig sah Kurai auf die immer noch schlafenden Zwillinge ehe er mit den Schultern zuckte und sich Einen der Beiden griff.
Akarui sah Akira einen kurzen Augenblick an, nachdem diese ihr Anliegen vorgetragen hatte, doch bevor sie etwas entgegnen konnte kam Kurai ihr zuvor: „Kein Problem. Wie du schon sagtest, sind wir ja nicht auf der Flucht.“ „Außerdem würde es genau die richtigen Signale zu Mikomi und deinen Geschwistern senden Kleiner.“ „Ich bin mir dessen nicht so sicher... ich glaube kaum, dass er uns jemanden hinterher schicken wird. Aber die Situation könnte noch richtig hässlich werden. Mikomi wird nicht freiwillig abtreten und unsere Geschwister…“ „Was denen fehlt ist eine Aufgabe Kurai. Aus welchem Grund auch immer lässt er sie nicht wirklich von dem Gelände runter… das macht sie über kurz oder lang noch irrer als sie eh schon sind.“ Er warf Akira einen kurzen Blick zu. „Bei ihr liegen die Dinge anders Kleiner…“ Gemächlich und ohne merkliche Anspannung wanderte Kurai über das Gelände des Anwesens. Dennoch beobachtete er die Umgebung ganz genau, prägte sich jedes Detail ein, besah sich jede Stelle an der sie vorbeikamen genau. „Ich hab auch schon eine Idee, wie wir das anstellen könnten“ murmelte er leise. Als sie das Haupttor erreichten standen dort die üblichen Wachen. Kurai sah kurz zu Akarui und gab ihr ein Zeichen, dass sie sich keine Gedanken machen musste, dann wandte er sich den Wachen zu. „Es tut mir Leid Kurai-san, Akira-sama. Aber wir dürfen euch nicht passieren lassen. Saisho Mikomi-sama gab die Anweisung, dass er vorher noch mit euch beiden sprechen muss.“ Leicht nickte Kurai, dann entgegnete er: „Wir haben bereits mit ihm gesprochen und es wurde alles geklärt. Er weiß wo er uns finden kann. Für weitere Anfragen kann er uns eine Nachricht oder einen Boten schicken.“ Die Wachposten sahen sich kurz an, dann nickten sie wissend. „Gut. Dann steht euch nichts im Wege.“ „Nette kleine Lüge Kleiner…“ „Nicht doch, nicht doch. Wir waren bei Mikomi. Wir haben mit Mikomi gesprochen und wir haben alles geklärt… und er weiß wo er uns finden kann.“ Kurai lächelte, dann ging er gemächlich an den beiden Shinobi vorbei.
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Samstag, 12. Juni 2010, 15:58

Akira hatte darauf verzichtet, Kurai vorzuhalten, das man aus den Details des Schauplatzen recht problemlos Zusammenhänge erkennen konnte, welche verrieten, was abgelaufen war. Sie merkte auch nicht an, dass diese Zusammenhänge darauf schließen ließen, das er hochrangige Jutsu angewendet hatte um einen Widersacher auszuschalten und das derart direkte Gewaltanwendung IMMER dazu führte, dass der Gegner sich darauf einstellen konnte. Was Angst verbreitete, war die Ungewissheit darüber, zu was der Gegner im Stande war. Worauf sie jedoch nicht verzichtete war eine Antwort, auf Kurais Aussage, dass er erwartet hätte, das Mikomi jemanden zu ihr schickte, der mit mehr Taktik vorging als Taigyou. “Du verkennst die Situation deines Vaters…“ antwortete sie so leise, das nicht einmal ihre Begleiter es verstehen würden “Er besitzt im Klan nur bei wenigen Personen rückhaltloses Vertrauen. Vom Rest wird genau beobachtet, wie er sich verhält. Und es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Anzahl seiner Entscheidungen zu Gunsten des Klans immer weiter abnimmt. Wenn er nun jemanden geschickt hätte um mich oder meine Kinder auf heimtückische Art und weise ausschaltet, oder mich auch nur aus dem Hinterhalt angreift, muss er sein Handeln erklären. An seiner stelle hätte ich in seiner Situation genau so gehandelt, wie er es getan hat. Er schickte zu mir den stärksten Kämpfer, den er zu Hand hatte um ihn wie eine Wache erscheinen zu lassen. Er wollte, das ich diese Wache offen Attackiere und somit den Eindruck erwecke, das ich gegen den Klan arbeite, während er gleichzeitig den Klan in Unruhe versetzte, um die Wache zu begründen, was gründlich in die Hose ging. Gleichzeitig hat er eine Wache bei dir postiert, in der Hoffnung, das du dich zuerst bei ihm beschweren würdest oder ich diese Ausschalte und so meinem Ruf weiter schade, was du übrigens trotz allem nett umgangen hast…“ noch immer trug sie das nette, freundliche Lächeln zur schau. Irgendwie reizte es, wenn man die Gesamtsituation betrachtete extrem. Selbst in Kurai weckte es langsam Wut und man mochte sich vorstellen, welche Wirkung die Berichte seiner Getreuen auf Mikomi haben würden.
Kurz darauf hatten sie aber auch schon den Haupteingang erreicht und wurden von den Wachen dort aufgehalten. Akira Entschloss sich, abzuwarten, wie Kurai die Situation löste und hörte schweigend dem Gespräch zu ’Enttäuschend…’ stellte sie ernüchtert fest, als er sich aus der Situation herauswand. Nicht, dass er es ungeschickt gemacht hätte, im Gegenteil hatte er es sogar geschafft ohne die Unwahrheit zu sagen, was nicht bedeutete, das es nicht eine bewusste Falschaussage gewesen war. Dennoch hatte sie darauf gehofft, das er seine Autorität innerhalb des Klans genutzt hätte und so ein Zeichen zu setzen. ’Wieso findest du es enttäuschend? Er weis noch nicht, in welcher Situation er steckt…’ sie ließ es unkommentiert und ging mit ihren Begleitern einfach an den Wachen vorbei hinaus. Die nächsten Tage würden mit Sicherheit spannend werden. Nachdem sie das Gelände verlassen hatten leuchteten Akira Augen einen Moment rot auf, dann entspannten sich ihre Gesichtzüge unmerklich. Mikomi hatte es also nicht gewagt ihnen jemanden hinterher zu schicken. Noch dazu war auf den Straßen etwas betrieb, das machte es unwahrscheinlich, dass Mikomi nun etwas unternehmen würde. Leicht hub Akira ihre Hand und blies darüber, woraufhin sich Federn von dieser aus ausbreiteten und von einem aufkommenden Wind nach oben und zum Klansanwesen zurück trugen. Freudig quietschten ihre beiden Zwillinge als sie das sahen und Akira lächelte fröhlich während sie weiter gingen. Was niemand aus ihrer Gruppe sah, war, das die Federn auf dem Gelände ein Form bildeten als sie landeten. Sie bildeten das Zeichen „Loyalität“…

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Saisho Kurai Männlich

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Montag, 14. Juni 2010, 21:57

Langsam schlenderte Kurai neben Akira her. Mittlerweile waren auch seine beiden Zwillinge aufgewacht und sahen sich neugierig um. Kurai strich seinem Jüngsten über die Haare, während er mit ruhiger Stimme auf ihn einsprach. „Na Saiki? Hast du gut geschlafen? Wir sind aktuell unterwegs zu Akira-sama´s Zuhause.“ Er lächelte Saiki an, während dieser sich aufmerksam umsah. „Wie genau er seine Umgebung beobachtet. Faszinierend wenn man bedenkt, dass er erst zwei Jahre alt ist. Sein Bruder ist so anders...“ „Jaja. Der stolze Papa. Hast du dir Gedanken darüber gemacht, dass er uns ziemlich ähnlich wird? Die Aufmerksamkeit mit der er sich umsieht, die Gedanken, die er sich macht... schon auffällig, oder?“ Einen Moment blieb Kurai stehen, während er über Yasha´s Worte nachdachte. Fast schien es so, als ob er in einer anderen Welt versunken war. Erst als Akarui ihm einen kurzen Rand mit ihrem Ellenbogen gab schoss es den jungen Saisho zurück in die Gegenwart. Irritiert sah er in das verwirrte Gesicht seiner Frau, eher er sie anlächelte: „Es ist mit schon wieder passiert, oder?“ Akarui nickte leicht, dann lehnte sie ihren Kopf an Kurai´s Schulter. „Manchmal wundere ich mich wirklich über dich. Wie kannst du nur immer in deinen Gedanken hängen und doch einen kühlen Kopf bewahren.“ Kurai zuckte leicht mit den Schultern, ehe er die Federn bemerkte, die über seinen Kopf hinweg flogen und das leise Lachen von Akira´s Zwillingen vernahm. „Wir hängen ein Stück zurück“, flüsterte er Akarui zu, dann machte er sich mit großen Schritten daran, die Distanz zwischen ihm und Akira aufzuholen.

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Mittwoch, 9. Februar 2011, 22:47

<< Akiras Haus

Akira hatte Akarui, Shini und die Kinder in ihrem Haus zurückgelassen und sich zu ihrem nächsten Anlaufziel aufgemacht. Dem Sitz des Saisho Klans. Sie hatte dabei keine übermäßige Eile an den Tag gelegt, denn wenn dort wirklich etwas geschehen sein sollte, würde ihr Auftauchen vermutlich nicht mehr sonderlich viel ändern können an der Situation. Als sie das Anwesen betrat registrierte sie nur kurz, dass ein langes Stück der Mauer eingestürzt war. Auch eines der Nebengebäude schien leicht beschädigt. Jedenfalls wies das Dach und eine der oberen Wände große Löcher auf. ’Dort befindet sich keines der Kinder bei so einem Angriff. Immerhin etwas...’ dachte Akira bei sich, während sie das Hauptgebäude betrat. Das erste was ihr auffiel war eine tote Wache in der Haupthalle. Alarmiert zog sie ihr Schwert, aktivierte ihr Dou-Jutsu und ging weiter zu den Räumlichkeiten des Rates. ’Wie sollten sie ausgerechnet auf den Rat kommen? Sollten sie wirklich den Plan gehabt haben Taki seiner Struktur zu berauben?’ dachte sie bei sich, während sie sich über die Toten Leibwächter beugte und ihren Puls fühlte. Schnell schlüpfte sie durch die zerstörte Tür in den Sitzungssaal. Manchmal verfluchte sie die in die Wände eingelassenen Siegel, welche verhinderten, dass man mit einem Dou-Jutsu in die Räume sehen konnte. So kam es, das sie erst drinnen erkannte, was geschehen war. Die Mitglieder des Rates lagen niedergestreckt in dem großen Raum, während ein großer dunkelhäutiger Mann mit Glatze noch genüsslich den Leichnam Mikomis mit einem schwarzen Schwert an die Rückwand nagelte. “Ah Akira-Chan. Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass du Zeit findest vorbei zu schauen bei diesem Chaos.“ erklärte der Mann und drehte den Kopf leicht in Akiras Richtung. “Aber es macht auch gar keinen Unterschied. Ich bin fertig hier. Job erledigt, Nachricht überbracht, Mission erfüllt.“ kurz betrachtete er einen Brief in seiner Hand ehe er ihn zerknüllte. “Eigentlich sollte ich dir den Brief da lassen. Aber wenn ich dich schon persönlich antreffe kann ich’s dir auch gleich sagen. Der alte Mann lässt dir ausrichten, dass er der Bitte deiner Mutter nicht nachkommen kann, aber du könntest jederzeit gerne zu uns stoßen. Der alten Freundschaft wegen...“ lachte er hämisch und ging auf Akira zu, welche in Kampfposition ging “Du wagst es in MEIN DORF zu kommen und MEINE FAMILIE anzugreifen und mir dann so ein Angebot ins Gesicht zu sagen?“ fauchte sie und wollte sich auf den Nuke stürzen, doch dieser tauchte plötzlich direkt vor ihr auf. ’Verdammt, er ist so schnell wie ich und ich kann mich kaum bewegen...’ schoss es ihr durch den Kopf ehe seine Faust ihre Maske zerschmetterte und Akira rückwärtig durch die Dicke Mauer schleuderte. “Gott wie niedlich. Sei froh, dass ich dir nur die Nachricht bringen soll und der alte Man sagte ich soll dich ansonsten in ruhe lassen. Sonst könntest du dich mit deinen Verwandten jetzt im Jenseits beraten was du als nächstes werden möchtest...“ mühsam drückte Akira sich aus der Wand heraus und fiel Kraftlos auf die Knie. “Wichser …” keuchte sie “Sag ihm ich komme seiner Einladung bei Gelegenheit nach...“ knurrte sie und hob ihren Kopf, während die Reste der Maske von ihrem Gesicht fielen. Einen langen Augenblick betrachtete der Nuke die Kunoichi. Ihr Blick zeigte weder Furcht, noch Hass. ’Was hast du dich verändert Akira...’ “Interessanter Look. Naja, wenn du kommst sehen wir uns ja irgendwann. Ich geh jetzt lieber mal...“ ohne groß weiter auf Akira zu achten ging der Nuke zur Tür. “Oh und ... natürlich bleibt das unter uns nicht wahr? Währe eine Schande wenn deinen Kindern was passiert...“ Langsam wand Akira den Blick zu dem Nuke. “Tsubasa?” grinsend wand sich der Nuke zu Akira ”Oh du erinnerst dich sogar an meinen Namen...“ Akira sah ihn an ohne auf seine Worte zu reagieren. “Alleine für diese Drohung werde ich dich töten Tsubasa…” sagte sie mit ruhiger Stimme und betrachtete den Nuke, welcher scheinbar einen Moment mit sich Rang was er von dieser Aussage halten sollte. Mit einemmal drehte er sich um “Als ob du das könntest...“ murmelte er mehr zu sich selbst als zu Akira und wirkte ein Henge ehe er in den Gang ging. Lange Momente kniete Akira noch da ehe sie sich mühsam aufraffe. “Ich muss mit Haruko sprechen…” seufzte sie und ging einen Schritt nach vorn. ’Sie wird mich Umbringen wenn ich ihr das alles erzähle…’ dachte sie bei sich, während sie vorn über kippte und das Bewusstsein verlor.

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Sonntag, 20. Februar 2011, 23:20

<< Notlager der Verwaltung

Akira war am späten Abend, nachdem die Versammlung beendet gewesen war, zum Anwesen des Saisho Klans gegangen und hatte ebenfalls eine Versammlung abgehalten. Hierfür hatte sie alle wichtigen Mitglieder des Klans zusammenrufen lassen. Dennoch war der Tisch nur mit sieben Personen besetzt. Einen langen Augenblick herrschte schweigen als alle Anwesend waren, dann erhob Akira das Wort “Ihr alle hab bereits Kenntnis darüber wie es um unseren Klan steht. Dennoch werde ich es noch einmal für alle wiederholen. Während des Angriffes auf Taki-Gakure wurden vier Mitglieder des Rates getötet. Dabei handelt es sich um Hando, Konda, Huroi und Taka. Außerdem kam Mikomi ums Leben. Wir wissen, dass es sich dabei um einen Anschlag unabhängig des Angriffes handelte, jedoch laufen noch die Untersuchungen, wer für diesen Anschlag verantwortlich ist.“ schweigend lauschten die Anwesenden dem, was die Klanshüterin ihnen zu sagen hatte. ”Wir wissen noch nicht was mit Ganda ist, welcher sich zur Zeit auf einem Besuch in Kumo-Gakure befindet. Doch ein Späher wurde bereits dort hin geschickt um zu sehen, ob auch auf ihn ein Anschlag verübt wurde. Bis wir das geklärt haben wenden wir uns jedoch den akuten Problemen zu. Noch vor diesem Anschlag wurde Kurai zum Nachfolger als Klansführer bestimmt, was uns jedoch im Moment leider nur Bedingt nutzt...“ ein raunen ging unter den Anwesenden um “Kurai wurde leider während des Angriffes tödlich verwundet. Ob er überlebt ist gelinde gesagt .... fraglich. Eine vollständige Genesung ist beinahe ausgeschlossen. Dennoch bin ich der Meinung wir sollten den Traditionen des Klans gerecht werden und ihn als legitimen Führer bestätigen...“ “Was nützt uns ein Klansführer der im sterben liegt?“ wurde Akira von einem jungen Shinobi unterbrochen. Akiras Blick legte sich auf Tsuba, welcher sie unterbrochen hatte. Er war ein Special Jounin und Mitglied der ANBU, wo er es in seinem jungen Alter bereits zum Stand eines Taktikers geschafft hatte. Unzweifelhaft eines der Genies des Klans und einer der obersten Namen auf Akiras Liste für den nächsten Rat. ”Du kennst die Traditionen des Klans so gut wie ich. Ein Ratsmitglied ist verstorben und ich schlage ein neues vor, welches durch den Klansführer bestätigt wird. Und einzig der Rat hat die Macht einen neuen Klansführer zu bestimmen. So wollten es die Gründerinnen.“ leicht nickte der junge Shinobi “Das hatte ich nicht bedacht. Sind wir also zusammen gekommen um einen neuen Rat vorzuschlagen?“ leicht schüttelte Akira den Kopf “Ich weis bereits, wen ich vorschlagen werde. Wir sind heute zusammen gekommen um zu besprechen wie wir wieder Ruhe in den Klan bekommen und die Verluste und Verwundeten kompensieren können um Taki-Gakure zu sichern bis wir uns erholt haben. Außerdem brauchen wir jemanden der das Kommando hier übernimmt, so lange Kurai nicht in der Lage dazu ist und der Rat nicht eingesetzt wurde.“ ein älterer Shinobi hob die Hand “Entschuldigt wenn ich euch unterbreche Akira-sama. Aber wärt ihr nicht die geeignetste für diese Aufgabe? Immerhin...“ eine alte Kunoichi unterbrach ihn. “Das sehe ich anders. Auf keinen Fall sollten wir ihr einfach die Leitung über den Klan anvertrauen. Vergesst nicht, dass sie bekannter weise mit Mikomi auf Kriegsfuß stand und nicht nur einmal mit dem Rat aneinander geriet. Und nun wird der Rat getötet und Mikomi ebenso. Alle Wachen auf dem Weg zu diesem Raum wurden ermordet. Und sie hat überlebt, will aber nicht wissen gegen wen sie gekämpft hat. Unsere Klanhüterin, die beste Kriegerin unseres Klans...“ “Was willst du damit sagen?“ unterbrach ein Shinobi mittleren Alters von bärenhafter Gestalt die Frau “Unterstellst du ihr etwa, dass sie Teil dieses Überfalls war?“ leicht nickte die alte Frau “Allerdings, das will ich.“ mit einem mal begannen alle aufeinander einzureden und versuchten sich gegenseitig dabei zu übertönen. Diese „Diskussion“ dauerte eine kleine Weile ehe die alte Frau aufsprang und auf den Tisch schlug. “Ihr vergesst wohl alle wessen Tochter Akira ist! Mich würde es jedenfalls nicht wundern wenn sie nach ihrer Mutter käme und versuchen würde die Macht über diesen Klan an sich zu reißen!“ mit einem mal verstummte die Runde und betretenes Schweigen erfüllte den Raum. Akira hatte die ganze Zeit über ruhig am Tischende gesessen, die Arme unter ihren Brüsten verschränkt und starr in die Mitte des Tisches geblickt. Nun legten sich alle Blicke auf sie, während sie ihren Blick erhob. “So leit es mir tut, aber ....“ begann Tsuba den Satz den Seduko, jener Shinobi bärenhafter Gestalt, vollendete “... sie hat Recht.“ langsam erhob sich Akira, gefolgt von den Blicken der Anwesenden. ”Ich werde diese Anschuldigen noch einmal auf sich beruhen lassen. Es war ein langer Tag für uns alle...“ sagte sie mit ruhiger Stimme und ging Richtung des Ausganges. “Vor deinem Erbe kannst du nicht fliehen Akira!“ keifte die alte Kunoichi. “Als du geboren wurdest war deine Mutter längst an ihren Dämonen verloren! Und auch du warst immer einem Dämonen näher als einem Menschen! Und seit heute kannst du es nicht einmal mehr leugnen!“ der große Shinobi hatte sich erhoben und stellte sich Akira in den Weg. “Es ist deine Entscheidung die Anschuldigungen nicht anzufechten. Doch du weißt, dass du nicht gehen kannst, wenn jemand diese Anschuldigung ausspricht ohne das sie von dir ausgeräumt werden.“ verächtlich lachte die Alte “So lange deine Mutter noch lebt und dort draußen ihr Unwesen treibt, wird niemand in diesem Klan dir vertrauen. Und das zu recht! Dein Leben in diesen Dorf hinterlässt eine Spur der Verwüstung! Mehr Leichen pflastern deinen Weg als dich je in deinem Leben geliebt haben! Nicht umsonst hat dich deine Schwester damals hier zurückgelassen...“ Akira blieb stehen und spürte wie sich alle im Raum anspannten. Jeder hier vermutete, dass sie die Alte nun angreifen und zerfetzen würde. Sie alle hielten sie noch nach all den Jahren für ein Monster. Langsam wand sie sich um und fixierte die Alte mit ihrem kalten Blick. “Dann wird es dich sicher erfreuen, dass ich meinen Pflichten als Klanshüterin folgend meine Mutter im Kampf getötet habe. Sicher wird es dich amüsieren zu erfahren, dass sie niemals Taki verraten hat. Und noch sehr viel amüsanter ist wohl, dass sie niemals ihren Dämonen zum Opfer gefallen ist.“ langsam ging sie auf den Tisch zu. “Natürlich ist es euer Recht, mir zu misstrauen. Ich bin die Tochter einer Nuke-Nin und Menschen in meiner Umgebung haben die Angewohnheit zu sterben. Aber muss ich euch gestehen, dass ich nicht das geringste Interesse hege diesen Klan zu führen.“ einen Augenblick sah sie in die Runde, dann wand sie sich ab zum gehen. “Wir werden uns morgen noch einmal Treffen und das alles bereden.” erklärte sie und ging Richtung des Ausganges wo noch immer Seduko stand. Direkt vor dem Shinobi blieb Akira stehen und sah zu ihm hinauf “Und jetzt geh mir aus dem Weg. Ich will zu meinen Kindern...“ sagte sie in ruhigem Tonfall. “Lass sie gehen Seduko-san“ hörte sie Tsubas Stimme von hinter sich. “Aber...“ begehrte die Alte Frau noch einmal auf, doch Tsuba brachte sie zum Schweigen “Wir sehen uns dann morgen Akira-sama...“ verabschiedete er sich und Seduko ging ihr aus dem Weg. Als Akira den Raum verließ legte sich ein Lächeln auf ihre Lippen. ’Da hätten wir doch einen würdigen Kanditaten als Vertreter Kurais…’ dachte sie bei sich.

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Und was verheimlichst du?

"Akira spricht."
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'Akira denkt.'

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Saisho Kurai Männlich

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13

Freitag, 26. Oktober 2012, 23:46

--- SKIP: 1. Post 2012 ----

Seufzend erhob sich Kurai hinter seinem Schreibtisch. "So viel Arbeit für so wenig Anerkennung. So hab ich mir das alles nicht vorgestellt. Wenn ich gewusst hätte, dass wir den ganzen Tag hinter diesem..." Abwertig musterte Yasha den Schreibtisch. "... diesem Ding da sitzen müssen, hätten wir abgelehnt." Ein Lächeln flog über Kurais Gesicht. "Klar doch. Träum weiter." Langsam machte der neue Saisho Clansführer sich auf den Weg zur Tür. Für heute hatte er genug gearbeitet. Er würde den restlichen Tag nutzen, um nach seiner hochschwangeren Frau und seine beiden Erstgeborenen zu sehen. Auch wenn dies nicht die erste Schwangerschaft war, so waren diesmal einige Komplikationen aufgetreten und die Zwillinge stellten eine zusätzliche Belastung für Akarui da, die diese im Moment einfach nicht tragen konnte. Schweren Herzens hatten sie sich schließlich darauf geeinigt, dass sie neben Shini - der Babysittern für Akiras Zwillinge - noch ein weiteres Clansmitglied zur Beaufsichtigung heranzogen. Ihre Wahl fiel schlußendlich auf Kurais Mutter, die nach dem Tod seines Vaters mehr und mehr in ihrer Rolle als "Oma" aufging, wenn auch ihre Erziehungsmethoden und Ansichten nicht immer mit Kurai und Akariu übereinstimmten. Trotz allem bemühte sich Kurai redlich nicht nur seinen neuen Pflichten als Clansführer, sondern auch seinen Familienpflichten und seinen eigentlichen Shinobiaktivitäten nachzukommen. Nach einem kurzen Augenblick hatte Kurai den Entschluß gefasst, seine beiden Jungs mit zum großen Baum zu nehmen. Er schaute kurz nach Akarui, fand sie jedoch schlafend vor. Einige Minuten betrachtete er sie, ehe er sich leise aus dem Zimmer schlich.

Nachdenklich trat er aus dem großen Hauptgebäude hinaus in den kleinen Park, welcher das Saisho-Clansanwesen umgab. Er hatte Einiges umstrucktutiert, seit dem großen Angriff, und das Gelände zum einen übersichtlicher und zum anderen trainingsfreundlicher gestaltet. Neben dem großen Hautpgebäude befanden sich an Stelle der niedergebrannten Nebengebäude mehrer kleinere Flächen, welche teils mit Gras und teils mit Bäumen bepflanzt worden waren. Die eigentlichen Nebengebäude waren zu einem weiteren Komplex zusammengefasst worden, wobei jedes der Gebäude äußerlich für sich stand, unterirdisch waren jedoch sämtliche Gebäude im Zuge des Neubaus mit dem Hauptgebäude und untereinander vernetzt worden. Kurai brauchte nicht lange, ehe er Shini, seine Mutter und die Kinder ausgemacht hatte. Es ging gerade mal wieder hoch her, schließlich waren weder sein Älterster noch Akiras Älteste dafür bekannt, ein ruhiges und ausgeglichenes Temperament zu haben. "Papa!" Saiki hatte seinen Vater bereits bemerkt, noch ehe Shini sich zu ihm umdrehte. Kimyou war noch einen Augenblick mit Akiras Ältester am diskutieren, ehe er ebenfalls beide Hände und ihm zuwinkte. Ein Lächeln stellte sich auf Kurais Gesicht ein. "Na sieh mal einer an. Als ob ihr auf mich gewartet hättet." "Unternimmst du was mit uns?" fragte ihn schließlich Saiki, der sein aktuelles Buch zur Seite gelegt hatte und aufgestanden war. "In der Tat..." Kurai wandte sich an Shini. "Wenn es dir nichts ausmacht, entführe ich die Jungs ein wenig. Fals Akarui nach uns sucht kannst du ihr ausrichten, dass wir zum Baum unterwegs sind." Shini nickte lächlend. "Eine gute Idee, dann hab ich wenigstens ein wenig Ruhe hier..." Ohne weitere Zeit zu verlieren machte isch Kurai mit den Beiden auf den Weg. Aufmerksam hörte er seinen beiden Jungs zu, wie sie ihm wild durcheinander die Ereignisse der letzten Tage erzählten. Hin und wieder nickte Kurai und gab seiner Seits ein Kommentar dazu ab, doch viel zu Wort kam er nicht. Sie hatten etwa zwei Drittel des Weges zurück gelegt, als sie von einem Boten aufgehalten wurden. "Saisho Kurai?" Ein kurzes Schweigen folgte, ehe Kurai nickte und der Bote fortfuhr. "Ich habe eine dringende Nachricht von unserem Dorfoberhaupt für euch. Ihr sollt euch sofort melden..." Einen kurzen Augenblick starrte Kurai den Boten an, ehe er resigniert anwortete. "Ich mache mich sofort auf den Weg." Der Bote machte eine kurze Verbeugung und verschwand, während Kurai sich zu seinen Zwillingen runterbeugte. "Es tut mir wirklich sehr Leid, aber der Baum wird noch ein Weilchen warten müssen. Wir müssen einen kleinen Umweg gehen..." Einen Augenblick verharrte er, dann lächelte er und sagte: "Das soll uns aber nicht den Tag verderben, ich denke für einen schnellen Stopp im Eisladen wird die Zeit noch reichen." "Schließlich ist der direkt um die Ecke..." schoss es ihm durch den Kopf. "Manchmal hasse ich es wirklich..." "Viel schlimmer finde ich, dass man uns nicht erkannt hat!! Ich dachte mittlerweile kennt uns hier jeder, nicht nur weil unser Erscheinungsbild recht einprägsam ist, sondern wegen unserer Erfolge im Kampf um Taki..." "Du meinst wohl eher die Tatsache, dass wir mit einem zerstörten Chakranetzwerk auf der Krankenstation lagen.." "Und es überlebt haben mein Guter. Das solltest du nicht vergessen... zugegeben auch nicht, wessen Verdienst es war." Zügig kaufte Kurai den Beiden ihr Eis, ehe er sich auf den Weg zur Dorfführung machte.

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Saisho Kurai Männlich

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14

Dienstag, 17. März 2015, 22:00

<< Kurais Rückzugsort

Mäßig motiviert saß Kurai hinter seinem Schreibtisch. „Bah, wie ich Büroarbeit verabscheue… wir hätte doch so viele andere, wesentlich wichtigere Dinge zu tun!“ grummelte der Dämon genervt. Kurai seufzte leise. „Siehst du? Genau darin liegt dein Problem. Wir sind Clansführer – du glaubst doch nicht im Ernst, dass du um diese Arbeiten herum gekommen wärest? Training und Ausbau unserer Fähigkeiten spielt neben der Weiterentwicklung unsere Waffen natürlich immer noch eine herausstechende Rolle, aber wir sind für die Geschicke eines ganzen Clans verantwortlich…“ „Eines Clans voller Irrer, wenn ich das so anmerken darf…“ fügte der Dämon grinsend hinzu. „Nicht zwingend Irre, aber durchaus temperamentvoll. Und mit Sicherheit näher am Wahnsinn gebaut als Andere. Das macht die Aufgabe umso wichtiger – wir brauchen sinnvolle Aufgaben in und um Taki, unser Clan tendiert dazu leicht von der Rolle zu fallen. Dann wird alles unkoordiniert...“ „… und dann tobt das Chaos! Ha! Kein Wunder, wenn man nicht nur sich sondern auch noch etwas Menschliches in sich trägt – das irritiert schon sehr muss ich sagen.“ „Vielen Dank Yasha…“ Nachdenklich starrte Kurai einen Augenblick aus dem Fenster. Das Anwesen war vollständig wieder aufgebaut und umstrukturiert worden. Es gab mehrere abgetrennte Einzelbereiche, die es den Clansmitgliedern ermöglichten ihren Aktivitäten nach zu gehen, ohne sich dabei gegenseitig zu gefährden. Lächelnd wandte er sich wieder seinem Schreibtisch zu.
Kurze Zeit später klopfte es an die Tür. „Herein?“ Ein Genin betrat vorsichtig das Zimmer. „Ich habe eine wichtige Nachricht für euch, Saisho-sama.“ Er verbeugte sich und trat langsam näher. „Myazaki-sama möchte Euch dringend sprechen. Sie erwartet euch schnellst möglichst in ihrem Büro.“ Kurai nickte, bedankte sich kurz und schickte den Genin wieder seiner Wege. „Wie erwartet…“ Langsam erhob sich das Saiho-Clansoberhaupt und streckte sich. Schließlich griff er sich seine Flagweste und machte sich direkt auf den Weg.

>> Taki-Gakure Verwaltung
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15

Dienstag, 2. Juni 2015, 22:08

<< Akiras Haus

„Ihr müsst blind sein, wenn Ihr Euch auf eine solche Mission einlasst Kurai-sama!“ fauchte eines der Ratsmitglieder empört. „In diesem Falle muss ich ihm Recht geben. Euer Platz ist hier bei dem Clan, den Ihr zu führen habt! Und nicht irgendwo mitten in der Wildnis mit ein paar durchgedrehten Nuke-Nin.“ Die Diskussionen dauerten schon eine ganze Weile und bisher saß Kurai schweigend auf dem Sessel und wartete darauf, bis die Gemüter sich wieder halbwegs beruhig hatten. „Der Rat lehnt es ab Euch sowie Akira-sama auf diese Mission zu schicken.“ Betretenes Schweigen erfüllte den Raum. Kurai räusperte sich kurz und beugte sich nach vorne. „Ich habe die Entscheidung des Rates zur Kenntnis genommen. Ändern wird sie jedoch nichts, Akira-sama und ich brechen schnellst möglichst auf.“ Unruhe entstand, während die Ratsmitglieder zunächst ihrer Empörung Luft machten und sich lautstark unterhielten. Lediglich Seduko hielt sich vornehm zurück. „Tja, der Einzige, der halbwegs zurechnungsfähig ist und der Einzige, dem wir die vorübergehende Leitung übertragen können und werden ist gleichzeitig derjenige, der am schlechtesten dafür geeignet ist“, merkte Yasha sarkastisch an. „Du bist dir bewusst, dass er die Stelle nicht haben will?“ Kurai nickte innerlich. „Ganz davon abgesehen, dass er nicht dafür geeignet ist, den Clan zu führen. Bei aller Ruhe und Besonnenheit kann er keine wichtigen Entscheidungen treffen“, ergänzte Kurai. [i]„Aber es nützt alles nichts, er wird es müssen für die Zeit, die wir unpässlich sind und – sollten wir tatsächlich nicht zurückkehren – für die Zeit, bis das nächste Clansoberhaupt offiziell gewählt ist.“ „Tja, das sollte ja schnell gehen. In so einer ähnlichen Situation waren wir schon Mal und der Notfallplan ist ja bereits gemacht“[/i], grinste Yasha. „Wir bestehen darauf, dass Ihr bleibt und den Auftrag nachträglich ablehnt!“ Kurai zog beide Augenbrauen hoch. „Ihr erwartet also von eurem Clansführer, dass er gegen die mächtigste Bedrohung des Clans nicht vorgeht?“ Erneut breitete sich Schweigen im Raum aus. „Ihr wisst alle genau so gut wie ich, mit wem wir es hier zu tun haben. Ich bin mir sicher, dass ihr auch den Angriff auf Taki UND unseren Clan nicht vergessen habt. Vielleicht solltet ihr euch die Umstände, wie es überhaupt dazu kommen konnte, nochmal vor Augen führen. Ich werde sicherlich keine Zeit vergeuden und darauf warten, bis der Feind erneut eindringt und diesmal unter Umständen wesentlich mehr Schaden anrichtet.“ Kurai pausierte. „Ich werde nicht untätig ausharren, bis der Krieg erneut vor unserer Haustür steht. Damit ist das letzte Wort in dieser Angelegenheit gefallen – kommen wir zu den Formalitäten, die wir noch zu klären haben: Während meiner Abwesenheit wird der Rat den Clan führen unter dem Vorsitz von Seduko. Er ist meine offizielle Vertretung mit allen Aufgaben und Pflichten die daraus erwachsen.“ Kurais Blick heftete sich auf den verwirrten Saisho, der zwar kein Wort herausbrachte, aber immerhin zustimmend nickte. Erneut erhob sich Unruhe unter den Ratsmitgliedern, die Kurai jedoch mit einer Handbewegung verstummen ließ. „Genug jetzt.“ Kurai erhob sich. „Ich habe noch Einiges mehr zu erledigen.“ Er deutete eine kurze Verbeugung an, ehe er den aufgebrachten Rat und einen überforderten Seduko zurückließ und sich auf den Weg zu seiner nächsten Anlaufstation machte.
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Saisho Akira Weiblich

Taki no Oni

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16

Montag, 15. Juni 2015, 22:14

<< Takigakure-Verwaltung

Unwillkürlich lächelte Akira, als ihr Doppelgänger sich auflöste und sie seine Erfahrungen erhielt. ’Ich wird immer noch ganz nervös in ihrer Nähe’ dachte sie bei sich und errötete leicht. ’Und das wenn man bedenkt was wir schon alles zusammen angestellt haben…’ vergnügt ging sie weiter durch das Dorf und betrachtete die Menschen wie sie unbedarft wie eh und je ihren Alltags Geschäften nachgingen. Die Menschen waren fröhlich, Kinder lachten. Beinahe sah es so aus als wäre nie etwas vorgefallen. Doch die vielen neuen Häuser ließen den letzten überfall auf das Dorf nicht in Vergessenheit geraten. Unwillkürlich hob sie den Kopf und blickte hinauf zum Blätterdach des Uralten heiligen Baumes. ’Selbst dem legendären fünften Hokage ist es damals nicht gelungen unserer Welt Frieden zu bringen. Vielleicht sind sie Menschen dafür einfach nicht gemacht. Oder vielleicht gibt es zu viele Dämonen in dieser Welt…’ Unwillkürlich zuckte sie mit den Schultern, während sie weiter durch das Dorf schlenderte. Sie hatte sich bereits am Morgen von ihrer Familie verabschiedet und nachdem sie von Haruko Abschied genommen hatte nun nichts mehr zu erledigen ehe sie Aufbrechen konnte. Doch sie wollte Kurai nicht die Möglichkeit nehmen sich zu verabschieden. ’Eigentlich ist es ziemlich grausam von mir ihn mitzunehmen. Er ist jung und hat eine große Zukunft vor sich. Und diese Jagd ist über kurz oder lang eine Nummer zu groß für uns wenn sie nicht vor lauter Arroganz darauf verzichten lediglich in Zweiergruppen zu agieren.’ Leise seufzte sie. “Was tut man nicht alles für das Dorf und die lieben Menschen die hier leben…“ murmelte sie und wand sich einem kleinen Essenstand zu. “Eine große Portion Dango und eine Dose Amazake“ bestellte sie freundlich lächelnd, obwohl der junge Mann hinter der Theke sie mit gemischten Gefühlen betrachtete. Sie wartete geduldig, bezahlte und verabschiedete sich freundlich. ’Ich frage mich, ob ich jemals einen Status erreiche in dem jeder in Taki mich bewundernd ansieht statt furchtsam…’ dachte sie bei sich und begab sich zum Anwesen des Saisho-Clans.

Es dauerte beinahe noch eine halbe Stunde ehe Kurai schließlich aus dem Gebäude trat und zu Akira herüberging, welche an einen Stein gelehnt gerade den letzten Spieß Dango und schnippte ihn danach an einen nahen Baum wo bereits die anderen Spieße steckten und das Zeichen Taki-Gakures ergaben. ’Na? Alles erledigt Kurai? Von Frau und Kindern verabschiedet, den Rat instruiert und deine Nachfolge geregelt?’ fragte sie frech ohne sich zu ihm umzuwenden. Sie spürte, dass er zu einer Erwiderung ansetzen wollte ’Nein, das solltest du nicht tun. Keine Sorge. Bei solchen Aufträgen ist es am besten sich zu verabschieden als wäre man gleich wieder da, damit sich niemand sorgen macht.’ grinsend sah sie ihn an und zog sich die Kapuze der langen reisekutte über den Kopf, welche wallend über ihren Körper floss und dabei jeglichen Eindruck ihrer darunterliegenden Kleidung und Ausrüstung verdeckte und ihr Gesicht in Schatten hüllte. “Und ja, dumme Sprüche darfst du dir die ganze Zeit anhören.“ lachte sie dann und machte sich auf in Richtung des Dorfausgangs.

Als sie dort eintrafen, warteten bereits drei Gestalten in unauffälligen Umhängen auf sie. Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf Akiras Lippen. ’Ich hätte ja nicht vermutet, dass Haruko sich genug sorgt um ihn mitzuschicken.' doch statt ihren Gedanken Worte zu verleihen schritt sie an den dreien vorbei, während ein warmes Gefühl ihr Herz umschmeichelte. “Ich freue mich auf die Arbeit mit dir Enma-san...“ erklärte sie ohne stehen zu bleiben und vergab damit Akumas Codenamen für diese Mission.

[Mission] Spurensuche im Westlichen Wald >>

Zusatzausrüstung für die Mission:
2x Reisekutte
1x Thermodecke
50x Bömbchen
50x Blendgranate
100x Rauchbombe
1x Tasche für Lange Missionen
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Saisho Kurai Männlich

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17

Donnerstag, 2. Juli 2015, 15:36

Genervt lehnte sich Kurai gegen die Tür seiner Unterkunft im Saisho-Anwesen. Er seufzte leise. Er hatte auf dem Weg zu seiner Familie noch seinen großen Bruder Kakan getroffen und diesem das versiegelte Dokument in die Hand drückte. Die beiden Brüder verstanden sich gut genug, dass hierfür nicht viele Worte von Nöten waren. Kakan wusste, dass dieses Dokument eine offizielle Nachfolgeregelung und andere offizielle Anweisungen enthielt und Kurai konnte sich darauf verlassen, dass Kakan weder das Siegel brechen noch die Anweisungen in irgendeiner Art und Weise verändern würde. Tatsächlich hatte Kakan auf diesen Augenblick nur gewartet – die Beförderung seines kleinen Bruders in die Anbu-Einheit und schließlich zu einem Oi-Nin in einer Amtshandlung hatte nichts Gutes erwarten lassen.
Kurai stand nun der letzte und bitterste Abschied bevor. Er hatte schon einige Zeit hin und her überlegt, was genau und wieviel er Akarui verraten wollte und sich dafür entschieden, ihr nichts zu erzählen. Früher oder später würde sie alles erfahren, gerade weil der Rat außer sich war und die gesamte Situation sicherlich auch die weiteren Saisho erreichen würde. „Immerhin mal ein Job nach meinem Geschmack“, entgegnete Yasha. Kurai ließ das Ganze unkommentiert – aktuell hatte er die Unterkunft für sich allein. Penibel und ordentlich wie eh und je sammelte der Saisho seine Sachen, die er für die Mission benötigen würde, zusammen und verstaute einen Teil bereits in seinem Rucksack. Aufmerksam ging er seine Waffen sowie sein vorhandenes Inventar erneut durch um sicherzustellen, dass er nichts vergaß und seine Waffen in einwandfreiem Zustand waren. Als er schließlich seine Sachen gepackt hatte machte er sich erneut auf den Weg in Richtung des vereinbarten Treffpunkts. Unterwegs traf er auf Akarui, die gerade die Kinder nach drinnen scheuchte um sich zum gemeinsamen Mittagessen zu begeben. Kurai nahm sich die Zeit und begleitete sie ein Stück. Während er sich zunächst von den Kindern erzählen ließ, was sie den halben Tag getrieben hatten entgegnete er schließlich, dass er zu einer Mission aufbrechen würde, die in außerhalb Takis führen würde und von unbekannter Dauer war. Am Eingang zum Speisesaal verabschiedete er sich von ihnen. Er stattete der Küche noch einen kurzen Besuch ab und griff sich eine Kleinigkeit zu Essen ab ehe er sich zu dem Ausgang des Anwesens begab.
Kurai lächelte. „Ach nur keine Sorge, der Rat hatte bereits die Information erhalten, dass wir zusammen ausziehen um das Böse zu bekämpfen. Ich hab ihre Panik noch ein wenig angestachelt und lasse sie jetzt vor sich hin schmoren,“ entgegnete er sarkastisch. „Wenn’s nur halb so witzig wäre, wie es sich anhört…“ schoss es ihm durch den Kopf. „Immerhin ist das mit der Nachfolgeregelung ja einfach, die haben wir ja schon“, entgegnete Yasha eher er schallend zu lachen anfing. „Immerhin einer, der sich auf die Reise freu“, murmelte Kurai leise. Sein Blick richtete sich wieder auf Akira, die mittlerweile ihre Kapuze aufgezogen hatte und damit komplett eingehüllt war. Er tat es ihr gleich und zog seinen Anbumantel über, ehe auch er die Kapuze überstreifte und kaum noch zu identifizieren war. Gemeinsam gingen sie in Richtung Dorfausgang. Kurz nachdem sie diesen hinter sich gelassen hatten fragte Kurai schließlich: „Wo werden wir mit der Suche beginnen?“

Zusatzinventar (Reiserucksack):
Thermodecke / Schlafsack
Reiseproviant
2x 50m Draht präpariert mit Jibaku Fuda versiegelt
2x Ersatz Medikit
2x Ersatzrüstung (Arm- / Beinschienen / Flagweste / Waffen) versiegelt
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Kurai sagt
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Yasha sagt
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18

Montag, 15. Mai 2017, 00:03

--Spielbeginn--

Es war früher morgen im Haus der Saisho. Draußen war es noch dunkel, als Akane sich müde aus ihrem Bett erhob. Langsam und noch mit geschlossenen Augen schlürfte die frisch ernannte Kunoichi durch ihr Zimmer und hinterließ dabei eine Spur von Kleidern, während sie zu ihren gerichteten Sachen ging. Kurz darauf begabt sie sich, nackt und mit den Kleidern unterm Arm, ins Bad. Missmutig betrachtete sie das herzhaft gähnende Mädchen im Spiegel, ehe sie sich mit einer kalten Dusche von der auf ihr lastenden Müdigkeit befreite. Wie schon so oft hatte sie die halbe Nacht damit verbracht an ihren Techniken zu feilen und ihren Schwerttanz zu verfeinern. Lange Augenblicke blieb Akane mit geschlossenen Augen unter dem Wasserstrahl und genoss das Gefühl des kühlen Nasses, wie es über ihren Körper rann. Wenige Minuten später war sie bereits dabei die große Tafel für das Familienfrühstück vorzubereiten, wie sie es jeden Tag tat, während es draußen bereits dämmerte. Danach ging alles recht schnell. Wie immer fanden sich, sobald der Tisch gedeckt war, die ersten Familienmitglieder zum Frühstück ein. Doch an diesem Tag aß Akane nicht am Tisch mit, sondern bereitete in dieser Zeit zwei Bento vor und verpackte sie ordentlich und begab sich dann zur Tür. Ohne große Eile schnallte sie ihre Schwerter um und zog ihre Schuhe an. Dann nahm sie die Bento und sah Richtung des Ganges ‚Auftritt unseres Wildfangs…‘ Mit einem Lächeln sah sie ihrer Schwester entgegen. „Guten Morgen Nee-sama.“
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19

Freitag, 19. Mai 2017, 15:52

~ Spielbeginn ~

’Ist es wirklich schon so weit?’, fragte sich Asami träge, erwartete dabei aber schon das Schlimmste. Sie konnte von ihrem Bett aus bereits hören, wie der Rest ihrer Familie unten zugange war, zu frühstücken und sich fertig zu machen. Das konnte leider nur eins bedeuten: Zeit zum Aufstehen. Mühsam richtete das schläfrige Mädchen auf, rieb sich die Augen und dachte dabei darüber nach, was heute auf dem Programm stand. Als sie in Gedanken ihren Tagesplan durchging, wurde sie gleich etwas wacher. Eine Mission! Selbst Asami musste zugeben, dass sich Aufstehen dafür zweifelsfrei lohnte.
Beflügelt von neu gewonnener Motivation erhob sich die Genin mühselig, schlurfte auf ihre Zimmertür zu und schnappte sich dabei mit einem routinierten Handgriff ihre Klamotten von einem Stuhl, auf welchen sie diese üblicherweise warf. Anschließend begab sie sich ins Bad, direkt ab in die Dusche. Mit den ersten Wassertropfen auf ihrer Haut begann der eigentliche Aufwachprozess. Asami streckte sich genüsslich, sodass ihre Ellenbogen ein befriedigendes Knacken von sich gaben. Danach richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf ihren Rücken und sie fing an, Muskel für Muskel ihre Körperhaltung zu begradigen, als würde sie versuchen, mit ihrem Kopf den Duschkopf zu erreichen. Nachdem sie sich ausreichend gesäubert hatte, atmete sie tief durch, kniff die Augen zusammen und stellte das laufende Wasser auf die kälteste Stufe. Ein paar Momente verharrte sie in der plötzlichen Kälte, versuchte dabei, ihre Atmung so ruhig wie möglich zu halten, ehe sie das Wasser abstellte und die Dusche verließ.
Ein paar Minuten später, angezogen und mit nur halbtrockenen Haaren, kam Asami aus dem Badezimmer heraus und machte sich auf nach unten, um noch etwas zu Essen zu organisieren, bevor sie aufbrach. Halbwegs eilig ging sie die Treppe hinunter und gähnte ausgiebig, bevor sie unten angekommen von ihrer – wenn auch knapp – kleinen Schwester begrüßt wurde. „Guten Morgen Nee-chan“, erwiderte sie wie von selbst, ehe sie beim Anblick von Akane in voller Ausrüstung stutzig wurde. „Du willst doch wohl nicht wieder schon alleine abhauen?“, fragte Asami in einem vorwurfsvollen Ton. „Ich bin gleich fertig“, versicherte sie anschließend und ging in das Wohnzimmer zum Frühstückstisch, wo sie den Rest ihrer Familie begrüßte.
Trotz des eigentlichen Zeitdrucks nahm sie gelassen von den verschiedenen, vorbereiteten Speisen und verpackte diese halbwegs ordentlich in ein Mittagsbündel. Mit Proviant für den Tag versorgt, begab sich die Saisho danach wieder zur Tür und schnappte sich den Rest ihrer Ausrüstung. Akane war schon wieder verschwunden. „Akane-chan?!“, rief Asami laut durchs Haus, erhielt aber keine Antwort. Leise fluchte sie vor sich hin, öffnete die Tür und verließ das Saisho-Anwesen. Mit etwas Glück konnte sie ihre voreilige Schwester noch einholen.
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20

Samstag, 20. Mai 2017, 22:32

Innerlich machte Akane beleidigt dicke Backen als Asami, nachdem sie Akane mit den Bentos gesehen hatte, erklärte dass sie sich noch Frühstück besorgen musste. ‚Wozu mach‘ ich mir eigentlich die ganze Mühe, wenn sie mich dann ignoriert!?!‘ Einen Moment zögerte sie, dann öffnete sie die Tür und verließ das Haus. Ohne besondere Eile ging sie in Richtung der Dorfverwaltung und öffnete das Bento, das sie für sich gemacht hatte. Sie nahm einen Reisball heraus, schloss den Deckel wieder und biss dann hinein. So ging sie gemütlich weiter, grüßte freundlich die Menschen denen sie begegnete und würdige ihre Schwester keines Blickes, als diese sie schließlich eingeholt hatte. Sie nahm lediglich die untere Bento-Box und hielt sie ihrer Schwester kommentarlos hin. Danach öffnete sie die eigene Box, nahm die darin liegenden Stäbchen und begann ihr Frühstück schweigend zu verspeisen, während Asami versuchte ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen indem sie sich darüber beschwerte dass Akane ohne sie gegangen sei. Für ihre Verhältnisse, hielt Akane es überraschend lange aus ihre Schwester zappeln zu lassen, ehe sie schließlich mit einem seufzen ihre nun leere Bento-Box verschloss. „Dachtest du wirklich ich würde dich vergessen und an einem Tag wie heute kein Frühstück für dich vorbereiten?“ fragte sie. Sie trug denselben neutralen bis gelangweilten Gesichtsausdruck, den sie immer trug wenn sie es nicht für nötig hielt besonders anmutig, interessiert oder sonst wie gesellschaftlich relevant emotional zu reagieren. „Für was für eine lausige Schwester hältst du mich eigentlich?!“ Sie hatte während der letzten Frage zu Asami geschaut, aber zu keinem Zeitpunkt Anstalten gemacht anzuhalten. Es ärgerte sie innerlich ziemlich, dass ausgerechnet ihre Schwester sie scheinbar für unzuverlässig hielt.
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