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Hikari Senshu Männlich

Kaichuudentou

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1

Donnerstag, 29. November 2007, 19:56

Kräfte-Diagramme

(Vorweg gesagt: Das alles hier sieht komplizierter aus, als es in Wirklichkeit ist. ;-))

Um die qualitative(!) Verteilung eurer Werte besser darzustellen, benutzt ihr eines dieser Diagramme:

  Spoiler Spoiler








Die Farben stehen für euren Ninja-Rang und gelten wie folgt:
Lila = Akademist
Blau = Genin
Grün = Chuunin
Gelb = Tokubetsu Jounin
Orange = Jounin
Rot = S-Rang Shinobi/Kage

So, nun sucht ihr euch das Diagramm mit der entsprechenden Farbe aus, speichert es auf eurem PC ab und beginnt es wie folgt auszufüllen (am besten in Gimp, Photoshop, Paint.NET o.Ä., damit die Transparenz erhalten bleibt; ihr könnt dafür auch im GFX-Bereich nach Hilfe fragen):


1. Ihr schaut euch jeden einzelnen Wert an, der auf dem oberen Kreisdiagramm aufgeführt ist, und tragt einen Punkt auf der "Höhe" ein, die dem Talent eures Charas bei diesem Wert entspricht. Danach verbindet ihr die nebeneinander liegenden Punkte.
Beim Chakra-Balken darunter macht ihr es ähnlich. Je nachdem, wie hoch euer Chakravolumen bzw. eure -kontrolle sein soll, geht ihr in Gedanken den Balken nach rechts, bleibt dort stehen, wo ihr euch euren Wert ausgesucht habt, und radiert den Rest einfach mit Weiß raus oder ähnlich.
Der mittlere Ring gilt dabei als für den Rang eures Charas durchschnittlich, die Ringe weiter innen als unterdurchschnittlich und die weiter außen als überdurchschnittlich. Die roten Linien im folgenden Bild stellen den genauen Durchschnitt dar:



Beispiel:
Euer Chara ist ein Chuunin. Er kann im Vergleich zu anderen Chuunin überdurchschnittlich gut Taijutsu, hat eine noch größere Körperstärke, geringe Geschwindigkeit und gar keine Genjutsu-Fähigkeiten. Außerdem hat er ein überdurchschnittliches Chakravolumen und unterdurchschnittliche Chakrakontrolle. Seine anderen Werte sind für den Rang eines Chuunin durchschnittlich. Dann würde euer Diagramm in etwa so aussehen:



Eure Werte tragt ihr immer direkt auf den Linien ein, nicht dazwischen! Keine halben Sachen!

Im Normalfall kann man sagen, der Wert z.B. eines Alt-Genin und der eines Chuunin derselben Spezialisierung sind etwa gleich, sowie analog bei den anderen benachbarten Rängen auch:




Hier stehen die roten Linien für exakt dieselben Werte, nur auf anderen Diagrammen.

Wichtig: Hierbei gibt es eine Ausnahme! Das grüne und gelbe Diagramm stellen genau die gleichen Werte dar, da Tokubetsu Jounin nur Chuunin mit Jounin-Fähigkeiten auf einem bestimmten Gebiet sind.


2. Zur Verteilung der Kräfte:
Ihr richtet euch danach, wie lange ihr schon Ninja eures Ranges seid, z.B. ob ihr für einen Akademisten gerade erst in die Akademie kamt oder dort schon ein paar Klassen hinter euch habt, oder sogar schon bereit für die Akademie-Abschlussprüfung seid. Je länger ihr schon euren Rang besitzt, desto erfahrener seid ihr auch und entsprechend gut fallen eure "Stats" aus. Versucht, ein Gleichgewicht in eure Werte zu bringen, denn man kann nicht überall spitze sein! Manche der Stats hat man mehr, andere weniger gut ausgebaut.

Orientiert euch an der normalen Laufbahn eines Shinobi: Akademist (6-12 Jahre) -> Genin (12-18) -> Chuunin (18-24) -> (Tokubetsu Jounin (> 18) ->) Jounin (> 24)
Pro Jahr, das ihr jünger/älter seid, müsst/dürft ihr in eurem Diagramm 3 Punkte runter-/hochgehen. Ausnahme besteht, wenn man bereits den Durchschnitt eines Jounin erreicht hat: Ab hier darf man mit jedem weiteren Jahr nur einen Punkt dazuzählen.
Endgültig Schluss ist bei +10 auf dem Jounin-Diagramm (für Clanlose +12), bzw. ab dem Alter 37, denn nicht jeder Charakter kann ein S-Rang Shinobi werden. Nur wem dieser Rang ausdrücklich erlaubt wird, darf die +10/+12 überschreiten und ein rotes Diagramm benutzen. Außerdem ist es nur bei sehr guter Begründung erlaubt, einen maximalen Wert im Diagramm zu besitzen.

Jedes Jahr werden wir ingame einen kleinen Timeskip durchführen, damit die reale Zeit mit der Spielzeit wieder übereinstimmt. Sobald es so weit ist, könnt ihr das Diagramm eures Charakters erhöhen (lassen), je nach Anzahl und Qualität eurer Ingame-Posts (Shortplays nicht mitgezählt!) um null bis fünf Punkte (null bis zwei bei Jounin, die schon den Diagramm-Durchschnitt erreicht haben). Hierbei gilt die Faustregel, dass etwa zwanzig (bzw. sechzig) Posts einem Punkt entsprechen. Je nach Qualität der Beiträge mehr oder weniger.
Eure Charaktere altern zwar die ganze Zeit weiter, aber stärker werden sie nur durch Postings. Natürlich wird es in den einzelnen Plays starke Zeitdehnungen geben, doch durch entsprechende Zeitraffer zwischen diesen kommt man insgesamt wieder auf ein vergangenes RPG-Jahr pro RL-Jahr.
Alternativ könnt ihr auch Diagramm-Punkte und neu erlernte Jutsu gegeneinander umgewichten, z.B. nur die Hälfte der erlaubten Jutsu lernen und dafür die Hälfte der erlaubten Punkte noch zusätzlich auf das Diagramm packen. So ist es insgesamt wieder ausbalanciert. Allerdings sollte diese Umgewichtung auch logisch sein, z.B. wird man beim Erlernen vieler neuer Ninjutsu wohl auch seinen Ninjutsu-Wert im Diagramm erhöhen müssen.

Es kann vorkommen, dass manche Stats bei extremer Spezialisierung über das eigentliche Diagramm hinausgehen oder aber auch weit darunter liegen. Wenn so etwas vorkommt, dann schreibt einfach eine Notiz zum Diagramm, wie "XY's Taijutsu ist auf dem Durchschnitts-Niveau eines Jounin.", wenn euer Chara z.B. eigentlich erst Genin ist.
In exotischeren Fällen kann es sogar sein, dass der eigene Charakter in allen Bereichen auf dem Niveau eines höheren Ranges ist, weil er z.B. nie eine Chuuninprüfung gemacht hat. In diesen Fällen dürfen auf Absprache auch die höheren Diagramme trotz des niedrigeren Ranges benutzt werden, allerdings solltet ihr so etwas so gut es geht vermeiden!

Anmerkung: Wer einen clanlosen Charakter (auch ohne Bluterbe oder einzigartige Fähigkeit) erstellt, hat die Erlaubnis, seine Fähigkeiten im Diagramm etwas höher einzutragen. Dies ist ein Ausgleich dafür, dass er keine so speziellen Fähigkeiten besitzt.


3. Nun, da ihr all eure Stats verteilt habt, ladet ihr das fertige Bild auf einer Upload-Seite hoch, z.B. http://www.tinypic.com/, und stellt das hochgeladene Bild dann per URL unter den bereits vorhandenen Teil eures Charakter-Steckbriefes, kurz vor dem Code.



Merke:
Diese Diagramme beinhalten keine festen Werte (z.B. 4/5 Punkten o.Ä.), sondern sollen lediglich einen groben, aber übersichtlichen Überblick über die Eigenschaften eures Charakters wiedergeben!



Hier nun noch eine genauere Beschreibung der auszufüllenden Werte:

Genjutsu:

An diesem Attribut kann man erkennen, wie gut der Anwender Genjutsu beherrscht. Je weiter diese Fähigkeit ausgeprägt ist, desto realer erscheinen die Illusionen und desto schwerer kann man sich ihnen entziehen. Außerdem zeigt der Wert an, wie gut man sich mit Genjutsu auskennt und deshalb die eines Feindes durchbrechen kann.

Ninjutsu:

Diese Eigenschaft bezeichnet die Fähigkeit, Ninjutsu zu beherrschen und sie effizient einzusetzen. Dabei spielen sowohl die Stärke des Jutsu eine Rolle, als auch die umgewandelte Menge an Chakra. Je weniger Verlust an Chakra man bei der Ausführung erfährt (= Verschleiß), desto effizienter ist die Technik. Auch Fuuinjutsu (Versiegelungstechniken) gehören zur Kategorie Ninjutsu.

Taijutsu:

Der Taijutsu-Wert veranschaulicht, wie gut man bei Hand-to-Hand Combat und im Umgang mit unmittelbar geführten Waffen ist, und wie effektiv man sein Chakra damit verbinden kann. Je höher dieser Wert ist, desto gefährlicher ist man im Nahkampf. Taijutsu spiegelt ebenfalls die Erfahrung in Kämpfen auf geringe Distanz wieder. Somit ist es trainierten Kämpfern dieser Klasse möglich, schneller und effektiver auf Situationen oder gar Angriffe dieser Art zu reagieren.

Kraft:

Die Kraft gibt in erster Linie den Körperbau des Ninja an. Muskulösere oder auch beleibtere Ninja sind meist stärker als solche mit leichtem Körperbau und -gewicht. Auch die direkte Verteidigung des Ninja (= Abwehr) rührt vor allem von der körperlichen Kraft her. Auf dem Diagramm spiegelt der Kraft-Wert die maximale körperliche Stärke des Shinobi wieder, die er durch normale Nutzung seines Chakra erreichen kann. Darüber hinaus davon steigt die Kraft eines Shinobi um je einen Punkt pro geöffnetem Hachimon Tonko.

Ausdauer:

Die körperliche Fitness eures Charakters. Sie stellt dar, wie lange euer Chara im Kampf durchhalten kann, und auch in anderen Gebieten. Die Ausdauer ist die Fähigkeit, lange Zeit eine kleine Kraft aufrecht zu erhalten, im Gegensatz zur Stärke, die einen großen Kraftaufwand auf einmal beschreibt. Die Ausdauer eines Shinobi steigt um je einen Punkt pro geöffnetem Hachimon Tonko.

Tempo:

Die Geschwindigkeit eines Ninja ist von sehr großer Wichtigkeit, sowohl im Kampf als auch bei schleichenden Missionen. Je höher der Speedwert ist, desto leichter kann er gegnerischen Angriffen ausweichen oder vor ihm fliehen (= indirekte Verteidigung), aber desto schneller kann er auch selbst zuschlagen. Das Tempo eines Shinobi steigt um je einen Punkt pro geöffnetem Hachimon Tonko.

Präzision:

Die Treffergenauigkeit ist bei Ninja vor allem im Fernkampf von entscheidender Bedeutung. Um mit seinen Kunai und Shuriken das Maximale an Schaden herauszuholen oder auch eine winzige Stelle irgendeiner Einrichtung zu treffen, braucht man ein sehr gutes Maß an Präzision.

Intelligenz:

Hierbei wird all das Wissen sowie auch die Kombinationsfähigkeit eines Shinobi dargestellt. Dies gibt demjenigen oft einen entscheidenden strategischen bzw. taktischen Vorteil, auch in brenzligen Situationen.

Chakravolumen:

Das Chakravolumen bestimmt, wie groß die Menge der mystischen Substanz namens Chakra ist, die ihr in eurem Körper habt. Je mehr Chakravolumen ihr besitzt, desto mehr Jutsu könnt ihr ausführen, vorausgesetzt ihr habt sie gelernt. Außerdem werdet ihr weniger schnell ermüden, da euer Chakra ja auch als Energiespender dient.

Chakrakontrolle:

Sie bestimmt, wie effizient man sein Chakra einsetzen und wie gut man es kontrollieren kann. Oft wird bei Jutsu entweder zu wenig oder zu viel Chakra eingesetzt, was entweder ein Fehlschlagen des Jutsu oder die Verschwendung eines Teils des aufgewandten Chakras zur Folge hat. Je besser man sein Chakra kontrollieren kann, desto genauer kann man es auf das angewandte Jutsu abstimmen. Außerdem kann man bei höherer Chakrakontrolle auch komplexere Jutsu mit einem hohen Schwierigkeitsgrad ausführen.
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Kusanagi Kay Männlich

Wasa Tatsujin

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Beruf: Infiltrator

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Dienstag, 13. Januar 2015, 12:11

Kay's kleines GIMP-Tutorial zum erstellen eines Diagramms

Hallöchen, alle zusammen. Wenn ihr die Anleitung von Senshu gelesen habt, wisst ihr bereits, wie man ein Diagramm für euren Charakter bastelt. Euch ist jedoch sicherlich auch schon aufgefallen, dass einige Charaktere hier besonders hübsche Diagramme haben.
In diesem kleinen Tutorial zeige ich euch, wie auch ihr mit dem kostenlosen Open Source Bildbeabeitungsprogramm GIMP ein schönes Diagramm zaubern könnt.

Zuallererst braucht ihr das Programm GIMP. Falls ihr dieses nicht bereits habt, so könnt ihr es auf der offiziellen Seite kostenlos herunterladen: http://www.gimp.org/
Um das Programm direkt herunterzuladen, klickt ihr den rot eingekreisten Link an (Bei Download GIMP bekommt ihr nur eine Torrent-Datei):



Danach speichert ihr das zu eurem Rang passende Diagramm auf eurer Festplatte und zieht die Datei einfach in die Oberfläche von GIMP:



Nun erstellt ihr euch einfach eine neue Ebene. Klickt auf das eingekreiste Symbol, wählt Transparenz als Hintergrund und bestätigt mit Enter.



Diese klickt ihr dann an:



Als nächstes wählt ihr das Pfade-Werkzeug aus:



Mit diesem könnt ihr Ankerpunkte für einen Pfad auf das Bild setzen. Dies tut ihr wie folgt:



Um den letzten Punkt mit dem ersten Punkt zu verbinden, müsst ihr die Strg-/Ctrl-Taste gedrückt halten und dann auf den ersten Punkt klicken, während der letzte noch markiert/angeklickt (also ein leerer Kreis) ist.
Dann klickt ihr in eurem Wekrzeugkasten auf "Pfad nachziehen", wählt (falls dies nicht schon ausgewählt ist) "Nachziehen" (also den Punkt, nicht den Knopf unten) aus und stellt bei "Linienbreite" 2,0 px ein. (Standard-mäßig sind 6,0 px eingestellt.)
Danach klickt ihr unten auf den Knopf "Nachziehen" und ihr habt schon mal eure Linie. Bevor ihr nun irgendetwas anderes anklickt, klickt ihr in eurem Werkzeugkasten auf den Knopf "Auswahl aus Pfad". Dadurch wird der Bereich, um den eure Linie geht, ausgewählt. Euer Bild sollte nun so in etwa aussehen:



Nun könnt ihr eine Vielzahl von Dingen machen, um den Bereich innerhalb eures Diagramms zu verschönern:

Die einfachste Methode hierbei wäre zum Beispiel, die Farbe des Innenbereichs eures Diagramms zu ändern. Dafür wählt ihr in eurem Ebenen-Fenster die Ebene mit dem Diagramm (also die untere Ebene) aus, indem ihr sie anklickt, danach klickt ihr oben in eurem Bearbeitungsfenster auf "Farben" und im erscheinenden Dropdown-Menü auf "Einfärben". Wenn ihr alles richtig gemacht habt, müsste sich der Innenbereich bereits verfärbt haben und ein Fenster erscheinen. Das Ganze sieht dann so aus:



Mit dem Schieberegler "Farbton" könnt ihr die Farbe des Bereichs verändern. Mit dem Regler "Sättigung" entscheidet ihr, wie knallig oder farblos die Farbe wird. Ganz links wird die Farbe zu grau, ganz rechts wird sie extrem knallig.
Mit dem Regler "Helligkeit" könnt ihr entscheiden, wie hell oder dunkel die Farbe wird. Dies beeinflusst jedoch auch die Helligkeit und Farbe der Linien innerhalb des Bereichs, daher rate ich persönlich davon ab, diesen Regler zu benutzen.
Ich habe mich hierbei nun für ein knalliges Rot entschieden. Schaut, wie ich die Regler verschoben habe:



Alternativ könnt ihr auch eine Textur auf das Bild legen, damit es noch ein wenig Pepp bekommt. Ihr könnt diesen Schritt mit der Farbveränderung kombinieren (was ich sehr gern mache), jedoch könnt ihr auch einfach nur eine Textur in den Bereich einbringen und den Farbveränderungs-Schritt überspringen.
Ich erkläre euch nun, wie ihr eine Textur einbaut: Zuerst einmal solltet ihr sicher gehen, dass euer Bereich noch markiert ist. Wenn ihr die Anleitung genau befolgt habt, sollte dies noch der Fall sein. Wenn nicht, wisst ihr ja, wie ihr den Bereich nochmal markiert (Pfade-Tool, Auswahl aus Pfad). Danach benötigt ihr eine Textur. Ich habe hierfür einfach einmal eine Feuer-Textur gegoogelt. Ich habe eine, die mir gefallen hat, aufgerufen und das Bild durch Rechtsklick und "Bild kopieren" in die Zwischenablage kopiert.
Danach erstellt ihr in GIMP eine neue Ebene zwischen der Diagramm-Ebene und der Linien-Ebene (klickt dazu auf die Diagramm-Ebene und dann auf Neue Ebene erstellen). Diese wählt ihr dann aus. Das sieht dann so aus:



Danach klickt ihr in eurem GIMP-Bearbeitungsfenster oben auf "Bearbeiten" -> "In Auswahl einfügen". Nun befindet sich innerhalb eurer Linien die Textur. Da diese aber meist noch zu groß ist, klickt ihr oben auf "Ebene" -> "Ebene skalieren" und verkleinert die Textur, indem ihr die Werte runter setzt (auf etwa 350 px Breite). Nun sieht mein Bild so aus:



Mit dem Tool "Rechteckige Auswahl" (das ganz links oben im Werkzeugkasten) klickt ihr nun irgendwo außerhalb der eingefügten Ebene hin oder ihr macht einen Rechtsklick, um die Ebene zu verankern.
Nun sieht das noch nicht so prickelnd aus und ihr wollt sicherlich, dass eure Textur-Ebene im Diagramm einfließt. Dafür klickt ihr im Ebenen-Fenster auf das "Modus"-Menü und wählt einen Ebenenfilter aus. Mir gefällt für diese Textur der Filter "Multiplikation" sehr gut, daher wähle ich diesen. Ihr müsst selbst entscheiden, welcher euch am besten gefällt. Mein Bild sieht nun so aus:



Nun müsst ihr nur noch die Chakra-Leiste eures Diagramms anpassen, indem ihr die Sättigung der nicht zutreffenden Bereiche entfernt. Ich zeige euch hier mit dieser kleinen .gif-Animation, wie ihr dies tut. Das Tool, welches ich zum Markieren benutze, ist ebenfalls "Rechteckige Auswahl":



Nun müsst ihr euer Diagramm nur noch speichern. Klickt dazu im Bearbeitungsfenster oben auf "Datei" -> "Exportiere als" (nicht auf "Speichern als", da GIMP euer Bild sonst als .xcf-Datei speichert und dies nur von GIMP geöffnet werden kann) und gebt eurer Datei oben einen Namen. Achtet allerdings darauf, dass ihr sie als .png-Datei abspeichert. Das ist sehr wichtig, da euer Bild sonst die Transparenz verliert!

Und das war's dann auch schon. So sieht das fertige Diagramm aus, welches ich gerade gemacht habe:


Be aware of Wana-Teishu ! - Cheetahz in a pocket scroll !
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