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[Tokubetsu Jounin] Kusanagi 'Kay' Kurama

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Kusanagi Kay Männlich

Wasa Tatsujin

Beiträge: 67

Geburtstag: 9. Juli 1988 (30)

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kumogakure

Beruf: Infiltrator

16 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Donnerstag, 11. September 2008, 12:29

Kusanagi 'Kay' Kurama


Name:
K': "Ich bin Kay, vom Kusanagi Clan."

Offiziell: Kusanagi Kay
Bekannt als: Kay, Wasa-Tatsujin
Richtiger Vorname: Kurama

Geburtsdatum/Alter:
K': "24 Jahre, geboren am neunten Juli im Jahre 17 vor Zen Saiki..."

Größe:
K': "Etwa 1,77. Die letzte Messung ist schon länger her..."

Gewicht:
K': "Aktuell 69,6kg..."

Geschlecht:
K': "Offensichtlich bin ich ein Mann..."

Aussehen:
K': "Dann mustern sie mich einmal..."
Kurama sieht allgemein wie ein durchschnittlicher, in Kumogakure aber eher wie ein etwas auffälligerer Ninja aus.
Ganz zu schweigen von seiner hellen Hautfarbe, welche in Kumogakure eher unüblich ist, besitzt er königsblaue Augen und seine Haare sind schwarz mit einem dunklen blaustich, etwas leuchtender, als die Haarfarbe der ehemaligen Uchiha von Konohagakure. Seine Gesichtszüge sind von Natur aus zwar fein, jedoch wirkt sein Gesicht durch einen kurzen Zottelbart etwas hart und insgesamt wirkt er etwas älter als er ist. Seine Haare trägt er stufig, schulterlang mit einem fransig geschnittenen, gescheitelten Pony, welcher sein rechtes Auge meist ein wenig verdeckt, was aber seine Sehfähigkeit in keinster Weise beeinträchtigt, da er recht dünnes Haar besitzt. In seinem Mund steckt meist ein Zahnstocher, den er bei Bedarf auch im Mund versteckt, um ihn wenigstens dabei zu haben.
Seine Statur ist schlank, aber dennoch durchtrainiert und seine Schultern sind ein wenig breiter als bei den meisten anderen Shinobi, was durch jahrelanges Schwimmtraining in seiner Jugend kommt. Er hat eine durchgehend reine und gepflegte Haut, aber auch einige Narben an seinem Körper, wie zum Beispiel eine mittelgroße Brandnarbe auf seinem Bauch.
Sein Kleidungsstil ist für Shinobi eher untypisch, was zum einen Tarnung, zum anderen aber auch persönliche Präferenz ist. Meist trägt er ein weißes oder ein dunkelgraues Stoffshirt, sowie eine schwarze Stoffhose und einen schwarzen Ledermantel, auf der Rückseite mit dem Symbol Kumogakures bedruckt, der bis zu den Kniekehlen reicht. An seiner Hose befindet sich ein Gürtel, auf dessen Schnalle das Symbol des Kusanagi Clans eingraviert ist und weiterhin trägt er Schmuck, welcher ebenfalls eine Andeutung an seinen Clan darstellt. So besitzt er auf beiden Seiten gedehnte Ohrlöcher in denen er Plugs mit eingraviertem Kusanagi Symbol trägt, sowie ein Nasenpiercing, am Septum, mit kleinen Bohrern als Spitzen. Auch auf seinen Kampfstiefeln ist das Symbol des Kusanagi Clans zu finden.
Seine Ausrüstung verstaut Kay an verschiedenen Stellen seines Outfits. So trägt er zum Beispiel einen kleinen Rücksack auf seinem Rücken, während die restliche Ausrüstung in seinen Mantelinnentaschen verstaut ist.
Alles in allem ist er ein Shinobi, der höchstens durch sein etwas düsteres Aussehen auffällt, Nachts aber eher schwer sichtbar ist.

Rang:
K': "Tokubetsu-Jounin mit Spezialgebiet Sabotage..."

Akademie: 6 Jahre
Genin: 10 Jahre
Chu-nin: 14 Jahre
Spezial Jou-nin (Sabotage & Infiltration): 16 Jahre

Clan/Familie: K:' "Ich bin vom Clan der Kusanagi..."

Mutter: Kusanagi Kaori
Kuramas Mutter ist sowohl eine strenge, als auch liebevolle Frau. Stets verhätschelt sie ihn, wenn er gute Leistungen und Erfolge mit nach Hause bringt, krault und küsst ihn wie einen kleinen Jungen und behandelt ihn wie ein kleines Kind. Hat er jedoch Pflichten, bei denen er nachlässig wird, kann sie sehr schnell zu einem wahren Hausdrachen werden. Äußerlich wirkt sie wie ein sehr junges Ding und sieht allgemein 20 Jahre jünger aus als sie in Wirklichkeit ist. Tatsächlich ist sie jedoch 25 Jahre älter als ihr Sohn, was jedoch niemand meinen würde. Sie hat welliges, kusanagiblaues Haar und kleidet sich recht häuslich.
Was Ninja angeht, hegt sie eine gewisse antipathie. Sie war immer schon dagegen, dass Kurama zu einem Shinobi werden wollte, was einer der Hauptgründe für die regelmäßigen Diskussionen mit ihrem Ehemann ist. Sie versucht auch immer wieder, ihren Sohn dazu zu bringen, sich von seiner Arbeit niederzulassen und sich einen gewöhnlichen Job zu suchen, Erfolg blieb aber bisher stets aus.

Vater: Kusanagi Daiki
Kusanagi Daiki ist ein strenger, autoritärer Vater. Er ist 16 Jahre älter als seine Ehefrau und daher geistig etwas anders gestrickt. Der Weg des Ninja ist seiner Meinung nach das, was einen richtigen und guten Mann ausmacht, weshalb er mit penibler Strenge beide Söhne auf die Akademie schickte und den eher faulen Kurama imer antrieb, fleißig die Theorie zu lernen, welche dieser eher nachlässig aufnahm.
Er ist ein Mann durchschnittlicher Größe, hat keine Haare auf dem Kopf und ist ziemlich kräftig. Sein Kleidungsstil beschränkt sich auf zwei Outfits: Shinobi-Uniform und Parade-Uniform für Auftritte der Kumogakure-Ninja im Ausland. Von Schmuck hält er nicht viel, weshalb er auch sehr oft an seinem jüngsten Sohn herumkittelt, wenn es um seine Piercings geht. Dass er überall Andeutungen an den Clan setzt, stimmt ihn, was das angeht jedoch ein wenig milder, da es immerhin einen Zweck hat und nicht nur als sinnlose "Verschönerung" dient.
In einem Punkt waren sich er und sein Sohn jedoch stets uneinig. Während Daiki ihn stets dazu ermutigen wollte, Iryounin zu werden, beharrte Kay darauf, sich der Sabotage und Planungstruppe anzuschließen. Daiki sah darin ein zu großes Risiko, Kurama hingegen sah nur darin eine Verwirklichung seines Potenzials.

Bruder: Kusanagi Shunichi
Kusanagi Shunichi ist der ältere Halbbruder K's und Sohn seines Vaters aus einer früheren Ehe. Er war zwar nie ein sonderlich begabter, dafür aber ein umso fleißiger Shinobi. Shunichi liest für sein Leben gern und sein theorethisches Wissen übesteigt das der meisten anderen Akademiker Kumogakures.
Er ist sehr groß, und hat wie sein Vater vor der Glatze sehr lichtes Haar. Sein Kleidungsstil ähnelt ein wenig dem von Kurama, wenn auch nicht so stark mit Clansymbolen verziert und auffällig. Er hat außerdem ein leichtes Faible für die Samurai, weshalb er Samuraistiefel trägt statt den üblichen Ninjatabi.
Shunichi ist einerseits ein Akademiker, andererseits ein Elite-Ausbilder für Genin-Teams. Den Rang des Jounin trägt er bereits seit 10 Jahren und gilt als einer der besten Ausbilder im Bereich der Raum-Zeit Künste, wie beispielsweise Kawarimi, Tobidogu oder interdimensionalen Fuuin.

Geburtsort:
K': "Im Reich des Blitzes..."

Kumogakure

Aufenthaltsort:
K': "Für gewöhnlich in Kumogakure..."

Kumogakure

Team:
K': "Teams werden nur an Jounin vergeben..."

Momentan keins

Sensei:
K': "Momentan keiner..."

Keiner

Elementzuneigung:
K': "Von Natur aus habe ich eine Neigung zur Erde. Doton ist meiner Ansicht nach sowieso eine sehr unterschätzte Chakranatur."

Doton

Beherrschte Elemente:
K': "Neben meiner Natur beherrsche ich auch das Feuer. Feuer erweist sich in gewissen Situationen ebenfalls als sehr nützlich, vor allem, wenn es um Fallen geht."

Katon, Doton

Inventar:
K': "Mein Inventar macht einen großteil meiner Strategie aus."

• Ausrüstung im Kopfbereich:
  • 2 chakraleitende Fukiburi - befestigt an den Haaren
  • 12mm Core-Doriru Plug* im linken Ohrloch
  • 12mm Hohlplug mit Geheimfach: Soldatenpille
  • Dietrich - mit Gummiband an den Backenzähnen befestigt
Feuer-Katana:
Ein speziell angefertigtes Ninja-Katana, welches aus Wolfram und einem Chakraleitenden Metallkern gefertigt ist und somit auch extreme Hitze von bis zu 3422 °C standhält. Über den gesamten Kern verteilt sind kleine Hohlräum mit Unterdruck, sodass sich der bei Hitze verflüssigende Chakrakern ausdehnen kann. Diese Klinge ist zwar selbst nicht elementar, jedoch vollständig darauf ausgelegt, von Katon-Chakra durchflossen zu werden, daher das extrem Hitzebesändige Material. Leitet der Schwertführer Katon Chakra in diese Waffe, so kann er eine bis zu 3000°C heiße Klinge führen, welche Körper wie Butter durchschneidet.

Rucksack:
  • Bingo-Buch
  • Leinentuch (Für Kakuremino no Jutsu)
  • Ersatzpack Shuriken und Kunai (10 Stück jeweils)
  • Dietrichset (verschiedene Dietriche in doppelter Ausführung)
  • Schriftrolle mit Spezial-Ningu:
    • 50x mit Laub getarnte Lichtbombe
    • 50x Makibishi (LSD: extrem starkes Halluzinogen)
    • 50x Kunai (Nitroglyzerin: Hochexplosive Flüssigkeit)
    • 50x Shuriken (Bei Chakrasignal aufsplitternd)
    • 50x Feuer-Zünder
    • 50x Knicklicht
    • 50m Stacheldraht
  • Schriftrolle mit Fallenausrüstung:
    • 10x Kunaiwerfer
    • 10x Bärenfall
    • 10x Mäusefall
    • 20x Tensha Fuuin: Hibana no Jutsu
  • Schriftrolle mit Explosivausrüstung:
    • 10x Kronkorkenmine:
    Jibaku Fuda im Kern einer mit Kronkorken gefüllten Lunchbox, welches mit einem Bewegungsmelder ausgelöst wird
    • 10x Strahlmine:
    Jibaku Fuda im Kern mit flüssugem Fluoreszen gefüllter Lunchbox, welches mit einem Bewegungsmelder ausgelöst wird
    • 10x Lichtmine:
    Jibaku Fuda im Kern einer mit 4 Lichtbomben gefüllten Lunchbox, welches mit einem Bewegungsmelder ausgelöst wird
    • 10x Giftmine:
    Jibaku Fuda im Kern einer mit 4 Doku Kemuridama gefüllten Lunchbox, welches mit einem Bewegungsmelder ausgelöst wird
  • Schriftrolle mit Chemieausrüstung:
    • 10l Mega-Sekundenkleber (klebt an der Luft binnen Sekunden, fest wie Gummi)
    • 10l Isopropanol (Reinigungsalkohol)
    • 10l Königswasser (extrem starke Säure)
    • 10l Natronlauge (sehr starke Lauge)
    • 10l Suxamethonium (starkes Muskelrelaxant)
  • Schriftrolle mit Baumaterial:
    • 50x leere Glasflasche
    • 50m Zündschnur
    • 10x 100m Stolperdraht
    • 10x Reserve-Druckauslöser
    • 10x Reserve-Bewegungsmelder
    • 5x Spraydose mit Glasbehälter
    • 3 verschieden gemusterte Abdeckgerüste:
    o Frisches Laub
    o Geäst
    o einfarbige Matte
    • 2x Trichter
    • 2x Spezial-Spritze für Chemikalien (u.a. mega-Sekundenkleber)
Gürteltasche:
  • 10 Jibaku-Fuda
  • 1 Medic-Kit:
    5 Soldatenpillen, 2 Blutstopppillen, 2 Schmerzmittel, 1 Verbandskit
  • Kleiner Hammer
  • Meißel
Schriftrollentasche im Mantel:
  • 5 Schriftrollen:
    4x Kuchiyose no Jutsu & Tobidogu (20 Kunai, 20 Jibaku-Fuda, 20 Senbon)
  • 100m Draht
Beintasche (links):
  • 10 Senbon
  • 2 Kunai
  • 6 Shuriken
  • 2 Kemuri Dama
Beintasche (rechts):
  • 1 Doku Kemuri Dama (Tränengas)
  • 10m Draht
*Core-Doriru Plug:
Als Ohrschmuck genutzte Waffe. Es handelt sich dabei um einen kleinen Bohrerkopf, der vollständig aus einem hochgradig chakraverstärkenden Material besteht, das als Doton-Katalysator wirkt.


Kampfstil:
K': "Für das Protokoll. Taktisch, hinterhältig, offensiv."

Kay ist vielleicht vieles, aber der geborene Kämpfer ist er sicher nicht. Dessen ist er sich voll bewusst, daher vermeidet er stets direkte Konfrontation, solange es ihm nur möglich ist. Er kämpft extrem taktisch und hinterhältig, vermeidet es so sehr es geht, gesehen zu werden, versteckt sich jedes mal, wenn er gesucht und taucht ab, wenn er kurz entdeckt wurde. Auf direkte Konfrontation setzt der Kusanagi nur dann, wenn er merkt, dass sein Chakravorrat für das ständige Versteckspiel nicht ausreichen wird oder es sich nicht anders vermeiden lässt.
Wenn Kurama eine zukünftige Konfrontation sieht, bereitet er den Kampfschauplatz zu seinem Grunsten vor. Er legt Fallen aus, bereitet neue Verstecke vor, präpariert die Umgebung nach seinen Wünschen und sucht sich Objekte für zukünftige Kawarimi. Trotz seinem passiv-aggressiven Stil, macht Kay meist den ersten Schlag, vorzugsweise indem er aus dem Hinterhalt eine vergiftete Senbon mit Youji auf seinen Gegner abfeuert - hin und wieder wird dadurch ein Kampf bereits nach Sekunden entschieden.
Sobald der Gegner auf Kay aufmerksam geworden ist, versucht dieser ihn in eine Falle nach der anderen zu locken. Gelingt es nicht, ihn in die Falle zu locken, bringt er die Fallen eben zum Gegner. Er hantiert gern mit hochgradig gefährlichen, ätzenden, explosiven oder gar giftigen Substanzen, die Gegner mit einem einzigen Treffer asschalten können.
Gelingt dies alles nicht, versucht er seinen Feind mit speziellen Kampfgriffen, seinem Katana und seinen Doton-Jutsu auszuschalten, welche zwar großteils defensiv, teilweise aber auch extrem offensiv sind. Während dieser Kampfphase ist Kay wohl am gefährlichsten, da er seinen Körper mit dem Jutsu Domu nahezu unzerstörbar macht, sein Katana auf 3000°C erhitz und Jutsu einsetzt, die einen hinterrücks erstecken oder erschlagen können.
Alles in allem ist Kurama ein sehr gefährlicher Ninja, der seinen Kampfstil gezielt in seinen Stärken ausgebaut und in seinen Schwächen ausgebessert hat, sodass er wie ein getarnter Schild mit einer Spitze an der Klinge wirkt. Abgesehen davon ist er außerdem in der Lage, Geparde zu beschwören, die ihn im Kampf auf verschiedenste Weise unterstützen.

Stärken:
K': "Mein Geist ist meine Stärke."

K's Stärken liegen vor allem in geistigen Bereichen. Er ist sehr intelligent und hat große Führungsqualitäten. Außerdem hat er eine eigene Zeichensprache entwickelt, welche stille Kommunikation für Saboteure auf einem weiteren Level erleichtert, besser noch als die Standart-Ninja Zeichensprache. Eine seiner größten Stärken ist die Fähigkeit, zukünftige Kampfsituationen vorauszusehen. Er erkennt von vornherein, wenn ein Ort für einen Überraschungsangriff geeignet ist oder vom Gegner für einen Hinterhalt genutzt werden könnte. Ihn zu überraschen ist schwerer, als ein Wettrennen gegen einen Aufklärungs-ANBU zu gewinnen.
Sein ausgeprägter Tastsinn ist eine weitere Stärke, die seine Voraussicht begünstigt. Er ist so gut, dass er sich problemlos in dunklen Räumen zurecht findet und Druckplatten bemerkt, bevor er sie beim drauftreten auslöst. Außerdem findet er dadurch schneller geheime Schalter, da er ziemlich gut ein Lockeres Teil von einem Hebel unterscheiden kann. Sein Tastsinn ist sogar so ausgeprägt, dass er die seltene Fähigkeit besitzt, laufende Gegner und ihre Anzahl beim Berühren des Bodens anhand dr Erschütterung zu erspüren. Selbst das Geschlecht seiner Gegner kann er aufgrund der Erschütterungsstärke und Frequenz erahnen.
Eine weitere seiner Stärken ist seine überdurchschnittliche Präzision. Bereits in der Akademie war er den anderen in Sachen Trefferquote mit Ningu und im Waffenkampf ein gutes Stück voraus. Auch heute ist er immer noch überdurchschnittlich treffsicher. Seinen Angriffen auszuweichen bedarf ziemlich hoher Geschwindigkeit. Vor allem, wenn er mit seinem Feuer-Katana kämpft oder seine spitzen Doujutsu benutzt, kann seine Präzision enorm gefährlich für seine Gegner werden. Allgemein hat er zudem Ninjutsu-Fähigkeiten eines durchschnittlichen Jounin.
Zu guter letzt ist es erwähnenswert, dass Kurama sehr gut im knüpfen persönlicher Beziehungen ist. Vor allem beim Raikage und beim Clansoberhaupt Kusanagi Toguro ist er sehr beliebt, vor allem durch seine vielen Efolge und die Art, über diese zu berichten. Er wird von beiden als äußerst zuverlässig und vertrauenswürdig eingestuft. Dadurch erhält er gewisse Privilegien im Dorf, die er sich für Notfälle aufspart.

Schwächen:
K': "Mein Körper jedoch meine Schwäche."

Was seine Schwächen anbelangt, ist Kay ziemlich raffiniert. Er ist sich den meisten bewusst und versucht sie, teils mehr oder weniger erfolgreich, auszubessern.
Seine größte Schwäche ist seine geringe physische Ausdauer und mangelnde Fähigkeit, Schaden wegzustecken. Würde er das Jutsu Domu nicht beherrschen, wäre er in jeder Nahkampfsituation aufgeschmissen. Auch mit Domu ist er ohne Hyorogan nicht in der Lage, länger als 5 Minuten einen konstanten Taijutsu-Kampf durchzustehen. Ist sein Chakra für Domu aufgebraucht, kann er mühelos mit wenigen Hieben eines durchschnittlich starken Chunin außer Gefecht gesetzt werden.
Eine weitere große Schwäche von ihm ist, dass er sich nie sehr viel mit Genjutsu beschäftigt hat. Zwar kann er eine Illusion mühelos von der Realität unterscheiden, doch fehlt im jegliche Praxis darin, diese aufzulösen und wieder zu klarem Verstand zu gelangen. Im äußersten Falle kann er sich nur selbst verletzen, um einer Illusion zu entkommen.
Eine ganz persönliche Schwäche von Kay ist sein von Geburt an schwaches Herz. In seinen genetischen Anlagen ist dieser Fehler vorprogrammiert und er selbst kann nichts tun, um diesem entgegenzuwirken, da dieser zu jeder Zeit einen spontanen Herzstillstand verursachen könnte - glücklicherweise ist dies bisher erst ein mal geschehen.
Obgleich dies für manch einen auf den ersten Blick wie eine Stärke klingt, so ist das Soushi Kujikugan - sein besonderes Doujutsu - eine große Schwäche. Zwar bietet es für einen kurzen Moment erhebliche Vorteile, jedoch schlägt der Gebrauch dieser verbotenen Kunst dermaßen auf die Psyche, dass jeder Gebrauch ein ernst zu nehmendes Risiko für ihn darstellt. Jede Benutzung setzt ihn dem Risiko aus, ohnmächtig zu werden oder im schlimmsten Falle gar eine Psychose zu erleiden, die ihn mehrere Tage bis Wochen außer Gefecht setzt.
Als Gegenspieler zu seinem extrem ausgeprägten Tastsinn, plagt ihn ein sehr ungenaues Gehör. Er ist sozusagen "stumpf", ergo, bemerkt er zwar, wenn in 200 Metern ein Ast umgetreten wird, versteht aber kein Wort, wenn Personen 2 Meter entfernt von ihm flüstern oder ihm auf größere Entfernung etwas zurufen. Er wird aus diesem Grund oft von seinen Bekannten als schwerhörig bezeichnet. Etwas ähnliches gilt für seine Augen. Kommt er in einen leeren Raum, übersieht er oft kleine Details, bewegt sich aber etwas, bemerkt er dies sofort. Es könnte also gestehen, dass man seinem Auge entgeht, wenn man sich regungslos im Schatten eines Raumes aufhält. Auf kurze Distanz ist sein Blick zwar relativ gut, aber auf Entfernung verlässt sich der Kusanagi doch lieber auf sein Doujutsu, sollte es nötig sein, dass er wachsam ist.

Besonderheiten:
K': "Hauptsächlich meine Piercings und mein Name."
Wie bei vielen Ninja aus Kumogakure wurde Kuramas Name, wie es in Kumogakure oft Sitte ist, auf den Anfangsbuchstaben reduziert. Er hat sogar über die Jahre durch gezielte Verwirrung dafür gesorgt, dass niemand seinen wahren Namen mehr kennt, da er sehr stolz auf seinen Codenamen ist - ausgenommen davon sind seine Eltern, das Clanoberhaupt und der Raikage. Auf seinen Wunsch hin, nennen auch diese ihn nur bei seinem Codenamen "Kay".
Weiterhin hat er seinen ganz besonderen Modegeschmack. Anders als die meisten Tokubetsu Jou-Nin trägt er einen schwarzen Ledermantel und sein Stirnband wie einen Modeschmuck um die Hüfte. Er räuspert er sich auffällig oft, spielt gern mit seinem Bart und trägt mehrere Piercings (Nase, Ohrläppchen).

Persönlichkeit:
K': "Mein Charakter ist ein offenes Buch in kryptischer Schreibweise."
Kurama hat einen recht komplexen Charakter, der sich mit der Zeit immer wieder gewandelt hat und von Situation zu Situation variiert. Man muss ihn wirklich von Situation zu Situation unterscheiden, da er sich je nach Umgang völlig anders verhält. Allgemein kann über ihn jedoch gesagt werden, dass er sehr redegewandt ist, enorm großes Wissen besitzt und andere mühelos und unbemerkt manipulieren kann - selbst ältere und erfahrenere Personen. Er weiß sich je nach Situation anzupassen und sich entsprechend des Umgangs unterschiedlich zu benehmen.
Für gewöhnlich legt der Kusanagi eine aufgeschlossene, freundliche und dennoch beherrscht-zurückhaltende Art an den Tag. Er hat Anstand und Respekt, zögert aber nicht, jemanden in seinen Reihen willkommen zu heißen und anderen ohne eine Gegenleistung zu erwarten, zu helfen. Trotz eines recht gewöhnungsbedürftigen Charakters in seiner frühen Jugend, hat sich Kay sehr zum positiven verändert und ist mittlerweile in der Gesellschaft sehr beliebt.
Etwas offenherziger wird es in Gesellschaft von Freunden. Trotz seiner Eigenart, überall an seinem Outfit zu demonstrieren, welchem Clan und somit welcher Familie er angehört, fühlt er sich bei Freunden familiärer als bei seinen Blutsverwandten. Er zeigt seinen nächsten gegenüber eine ganz andere Seite von sich. Meist ist er albern und spielt mit seinem tückischen, sowie schwarzen Humor, nimmt seine Freunde gern auf die Schippe, lacht aber genauso darüber, wenn er auf die gleiche Art veralbert wird.
In Gegenwart von Frauen versucht Kurama stets seine besten und interessantesten Seiten zum vorschein zu bringen, da er sich in den letzten Jahren zu einem wahrhaftigen Casanova entwickelt hat. Er wirkt auf Frauen einerseits charmant, lässig und zuvorkommend, zeitgleich aber unnahbar, cool und willensstark. Hat er eine Frau gefunden, der er näher kommen möchte, schenkt er ihr besonders viel Aufmerksamkeit und entzieht ihr diese, sobald sie mehr haben möchte, um ein Verlangen nach ihm in ihr zu wecken. Diese Methode hat sich bisher als äußerst wirksam herauskristallisiert und er nutzt diese auch wo er nur kann und will. Dennoch ist er kein Lügner oder Herzensbrecher und hat einen strengen moralischen Kodex, was den Umgang mit Frauen angeht.
Eine ganz andere Seite wiederum legt er in Gegenwart von Respektpersonen und älteren im allgemeinen an den Tag. Diesen gegenüber ist er äußerst zurückhaltend, still und respektvoll. Er weiß ganz genau, wie er sich verhalten muss, um den besten Eindruck bei Vorgesetzten zu machen. Sollte er Fehler begehen, stellt er sich der Verantwortung ohne Ausflüchte zu suchen und eine ganz besondere Eigenart seinerseits ist, dass er die Schuld anderer auf sich nimmt, wenn er dadurch anderen helfen kann, das Gesicht zu wahren.

Charakterstory:
K': "Über meine Vergangenheit gibt es nichts von belang..."

Lebensgeschichte
Es war das Jahr 17 vor Zen Saiki. Zu dieser Zeit herrschte eine bitter nötige Pause von den vielen Schlaten in Kumogakure, speziell in den Reihen des Kusanagi Clans. Die Geburt von Kusanagi Kurama dauerte mehrere Stunden und wurde mit einem speziellen Medic-Jutsu durchgeführt, sodass weder Mutter noch Kind Schäden erleiden würden. Er war ein relativ schweres Kind, recht groß und von ausgesprochen guter Konstitution.
Bereits früh stellt sich heraus, dass Kurama ein ganz besonderes Kind war. Bereits im Alter von acht Monaten war er in der Lage, ohne Hilfe zu laufen, mit zwei Jahren war er der Sprache mächtig und mit drei einhalb Jahren konnte er schon lesen und schreiben. Diese Fähigkeiten beeindruckten viele der Angehörigen und veranlasste seine Eltern dazu, ihn einem Intelligenztest zu unterziehen, welcher bestätigte, dass Kurama eine enorme Auffassungsgabe sowie Intelligenz besitzt. Erste Messungen sprachen von einem IQ von 190, was sich in höherem Alter nur minimal verändern sollte.

Als er 6 Jahre alt wurde, beschloss sein Vater Daiki, ihn an der Ninja-Akademie anzumelden, sehr zum Ärgernis seiner Ehefrau. Es war auch zu dieser Zeit, als Kurama begann, eine gewisse Antipathie für seinen Namen zu hegen. Der Grund dafür war, dass er in einem Buch gelesen hatte, dass dies der Name eines grässlichen Monsters von vor über 100 Jahren war - dem Kyuubi no Kurama. Als er der Akademie beitrat, begann er, sich unter vielen verschiedenen Namen vorzustellen, darunter Kazuma, Kira, Kazuhiko und Kaname, sodass er irgendwann auf diese Tatsache angesprochen wurde und erklärte, dass er nicht bei seinem Vornamen angesprochen werden wollte. Da es in Kumogakure früher oft Sitte war, die Namen von Personen auf den Anfangsbuchstaben zu kürzen, wurde dies auch mit Kuramas Name getan, sodass er fortan nur noch Kay genannt wurde. Aufgrund der Verwirrung, die er noch ein paar Monate weiter stiftete, erinnerte sich irgendwann außer seinen Eltern und der Obrigkeit Kumogakures auch niemand mehr an seinen richtigen Namen.
Als er der Akademie beitrat, hatte er anfangs einige Startschwierigkeiten. Was er dort zu beginn lernen sollte, beherrschte er zum Teil bereits und verstand daher nicht, wieso er alles noch einmal lernen sollte. Er fing an, nachlässig zu werden. Erst als die Anforderungen stetig stiegen, legte er wieder einen Zahn zu und kristallisierte sich als einer der besten heraus. Vor allem beim Präzisionstraining mit Wurfsternen und Kunai glänzte er förmlich vor Können. Die Theorie lernte er noch viel schneller, jedoch hatte er stets große Probleme bei Ausdauerübungen und man merkte ihm an, dass sein Chakravolumen kein großes Potenzial besaß. Im Bereich Ninjutsu hingegen strotzte er förmlich vor Begabung. Sämtliche Akademiejutsu beherrschte er Jahre vor allen anderen und bereits im zarten Alter von 9 Jahren traute er sich an sein allererstes C-Rang Jutsu: Iwagakure no Jutsu. Zahlreiche Fehlschläge und peinliche Situationen verursachte der Versuch, diese Kunst zu erlernen, jedoch meisterte er sie nach über einem Jahr permanentem Training und wurde dafür bereits mit 10 Jahren zum Genin ernannt.

Die erste Zeit als Genin war für ihn, wie auch für jeden angehenden Ninja, ziemlich langweilig. Feldarbeit, das Einfangen von entlaufenen Haustieren und Wohnungen aufräumen waren seine ersten Missionen. Auch in seinem Team wurde er oft geärgert, hauptsächlich, weil er zwei Jahre jünger als seine Teamkameraden war. Im Alter von 12 Jahren vertraute man ihm dann endlich zum ersten mal eine C-Rang Mission an. Sei Team, welches zuvor schon einige Missionen dieses Ranges ohne ihn absolviert hatte, zweifelte anfangs, wurde aber dann von seiner Kompetenz dennoch überzeugt. Es war eine Eskortmission, die Dank ihm von Anfang bis zu Ende reibungslos verlief. Während der Mission stießen sie auf ein Hindernis: Ein Erdrutsch hatte die Bergstraße unpassierbar gemacht. Kay hatte die Idee, den Boden unter den Gesteinsmassen zu zerstören, sodass diese den Berg weiter herab rutschen konnten und der Weg dadurch frei wurde. Just in dieser Situation aktivierte er zum ersten Mal sein Kujikugan, mit welchem er den idealen Punkt ermitteln konnte, um die Felsen aus dem Weg zu schaffen.
Als er und sein Team wieder nach Hause kamen, wurde kurz darauf eine Feier für diesen Erfolg abgehalten, wie es im Kusanagi Clan üblich war. Auch der Raikage hatte von diesem Tag an ein Auge auf den jungen Kusanagi geworfen. Er schien sein Potenzial immer mehr zu nutzen und qualifizierte sich zwei Jahre später dafür, an der Chunin-Auswahlprüfung teil zu nehmen.

Die Chunin-Prüfung war hart. Kurama konnte sich nur mit Mühe durchsetzen. Der erste, theorethische Teil, sowie der zweite, der Überlebensteil der Prüfung, waren für ihn ein Kinderspiel. Dank seiner ausgezeichneten Voraussicht, seinem Geschick mit Fallen und seiner guten Taktiken konnte sein Team als erstes den zweiten Teil der Prüfung beenden. Probleme bekam er erst während des dritten Teils, den Zweikämpfen. Mit zahlreichen Finten, viel Tücke und Geschick gelang es ihm trotzdem, jeden seiner Gegner zu besiegen. Bei seinem letzten Kampf riskierte er sogar beinahe eine Niederlage, als er während des Kampfes heimlich eine Falle präparierte, welche nach aktivierung eine Fallgrube in Form des Symbols von Kumogakure im Boden öffnete.
Dieser letzte Sieg brachte ihm einen großen Applaus, sowie eine Menge Sympathie beim Raikage ein, welcher Kay zur Feier des Sieges sogar die Hand schüttelte. Es war auch dieser letzte Kampf, der ihn dazu zwang, sein Kujikugan erstmals auf der zweiten Stufe zu aktivieren. Erneut gab es eine Feier im Clan, als Andenken an dieses Ereignis.

Kurama gehörte darauf hin mit 14 Jahren zu einem der jüngsten Chunin Kumogakures. Sein Spezialgebiet, die Sabotage, wurde früh erkannt und man versetzte ihn nach nur wenigen Monaten in eine Spezialeinheit, die ihn zum Tokubetsu Jounin für Sabotage ausbilden sollte. Er bildete sich mit großem Elan in der Materie weiter, lernte zahlreiche neue Techniken und bewies sich nach einem Jahr als äußerst fähiger Saboteur.
In anbetracht seiner großartigen Fähigkeiten, machte man ihm mit 15 Jahren dann ein Angebot, das er nicht abschlagen konnte. Er bekam die einmalige Gelegenheit, ein Praktikum in der Einheit für defensive Architektur des Dorfes zu absolvieren. Seine Aufgabe war es, alle logischen Wege zum Dorf, also Schluchten, Untergrundpfade und Straßen mit Fallen zu versehen, die im Falle eines Angriffs zur präventiven Verteidigung genutzt werden können.

Nach einigen Tagen anstrengender Arbeit geschah jedoch ein tragisches Ereignis. Während er die Wände eines Untergrundpfades mit Sollbruchstellen präparierte, bekam der junge Kusanagi einen Herzinfarkt. Er hatte Glück, dass seine Einheit in 5-Mann Gruppen arbeitete und wurde darauf hin direkt in ein Krankenhaus gebracht.
Als die Ärzte ihn untersuchten, stellten sie beim kontrollieren seiner Augen fest, dass sein Doujutsu noch immer aktiv war und offensichtlich verrückt spielte. Das Muster in seinen Augen flackerte, wirbelte und veränderte sich stetig. Kay erlitt einen Herzstillstand.
Die Ärzte jedoch gaben sich dadurch noch lange nicht geschlagen. Sie wollten den Jungen um jeden Preis retten. Unter gar keinen Umständen wollten sie zulassen, dass ein so junger Shinobi an einer einfachen Herzkrankheit sterben würde. Sie versuchten jede Form der Wiederbelebung, bis nur noch eine Option übrig blieb: Sein Herz mit einem radikalen Stromstoß erneut zum schlagen bringen. Einen Raiton-Nutzer damit zu beuaftragen war eindeutig zu riskant, also blieb ihnen keine andere Wahl, als ein neuartiges Werkzeug, den Defibrilator zu benutzen. Diese medizinische Methode war bisweilen noch recht neu, hatte jedoch eine vielversprechende Statistik in den letzten Monaten aufgezeigt.
Schweiß rann über die Gesichter der Ärzte und der Chefarzt persönlich setzte die beiden Platten an. Er befahl, den Defilibrator zu laden und gab darauf hin einen gezielten Stromstoß an K's Herz ab. Das EKG zeigte einen einzigen Herzschlag. Ein weiterer Versuch wurde unternommen. Wieder nur ein Herzschlag. Die Ärzte befürchteten bereits das schlimmste, doch noch gab es Hoffnung. Noch ein letztes Mal setzte der Chefarzt die Maschine an. Wieder nur ein Herzschlag. Einen Moment herrschte Stille. Die Ärzte befürchteten, sie hätten versagt, doch plötzlich begann es. Sein Herz begann wieder zu schlagen! Es schlug! Kurama lebte! Die Ärzte jubelten. Sie hatten es geschafft. Kay hatte es geschafft! K's Leben war gerettet. Es war ein großer Tag für Kumogakure und als die Nachricht auch seine Angehörigen erreichte, wurde dieses große Glück gefeiert.
Erfreut darüber, dass er noch ein paar Jahre mehr Leben durfte, schloss sich K', dem es bald merklich besser ging, der Feierlaune an und kam während einer Party mit dem Clanoberhaupt Kusanagi Toguro ins Gespräch. Er wies den jungen Kusanagi darauf hin, dass dieses Ereignis möglicherweise Schicksal war. Er sollte das Schicksal herausfordern und nächstes Mal, wenn er sein Kujikugan aktivieren würde, beachtlich mehr Chakra in seine Augen leiten. Kay war sich nicht im Klaren darüber, was dies bezwecken sollte, doch sollte er dies schon bald heraus finden.

Es dauerte nicht lang, bis Kay wieder seinen Dienst als Shinobi antreten konnte. Seine erste Mission war harmlos geplant. Er sollte ein stillgelegtes Bergwerk einstürzen lassen, jedoch stellte dies sich als problematischer heraus, als er zuerst annahm. Als er sein Doujutsu aktivieren wollte und dem Rat seines Clanführers folgte, geschah etwas unerwartetes.
Seine Sicht weitete sich. Er hatte das Gefühl, alles um ihn herum zu sehen. Er fühlte sich wie in einem Meer aus flimmernden Farbpunkten. Das Doujutsu, welches er benutzte war kein gewöhnliches Kujikugan. Er konnte jeden noch so kleinen Riss und jede noch so winzige Unebenheit auf kleinster Ebene erkennen, sein Blickfeld auf einen beliebigen Bereich fokussieren und alles zur gleichen Zeit sehen. Dies war das Soushi Kujikugan, eine geheime Augenkunst, die nur den Clanoberhäuptern des Kusanagi Clans bekannt war. Schnell merkte er, dass er nach nur ein paar Sekunden Schwindelgefühle und Kopfschmerzen bekam. Nach und nach verlor er die Fähigkeit, sich auf einen Punkt zu konzentrieren und fühlte sich unwohl, verwirrt und überlastet. Er schaltete die Kunst aus.
Noch nie zuvor hatte er eine solche Sensation erlebt, obgleich es ihm extremes unbehagen empfinden ließ. Er merkte auch schnell, dass es nun schwieriger war, das Kujikugan auf seinen ersten beiden Stufen gezielt einzusetzen, da er nun viel weniger Chakra für diese aufwenden musste und sich seine Sicht bei gewohnter Chakramenge ungewollt auf die des Soushi Kujikugan ausweitete. Mit gewisser Verzögerung schaffte er es jedoch, die Mission dennoch erfolgreich zu erledigen und kehrte mit einem mulmigen Gefühl nach Hause zurück.
Zuhause angekommen, ging er direkt zu Kusanagi Toguro, der ihm womöglich Informationen vorenthalten haben könnte. Kay lag mit seiner Annahme richtig und erfuhr, dass dieser ebenfalls aus den gleichen Gründen die gleiche Augenkunst beherrscht. Dies war jedoch nicht alles. Er erzählte ihm von den alten Schriften der Kusanagi, in welchen stand, dass diese Kunst nur drei Mal in 100 Jahren auftauchte. Des weiteren sei sein Schicksal dadurch vorbestimmt, genaueres erzählte ihm das Clanoberhaupt jedoch nicht. Mit einem mulmigen Gefühl verließ Kurama ihn wieder und widmete sich in nächster Zeit der Meisterung dieser Augenkunst, obgleich dies schwerer zu sein schien als geplant.

Ein Jahr später wurde Kurama zum Tokubetsu Jounin für Sabotage und Infiltration ernannt. Als Geschenk zu dieser Ehre bekam er von seinem Cousin ein speziell geschmiedetes Katana. Es war eine schwarze Klinge aus Wolfram mit einem Kern aus chakraleitendem Material. Da bekannt war, dass Kay sich in letzter Zeit öfter mit Katon beschäftigt hatte, schmiedete sein Verwandter eine Klinge, die ihm den wohl größten Nutzen in Verbindung mit diesem Element bieten sollte.
Seine erste Aufgabe als Tokubetsu Jounin war es, in das Reich von Iwagakure einzudringen und eine gestohlene Schriftrolle zurück zu holen. Er erledigte seine Aufgabe ohne groß Aufsehen zu erregen und Spuren zu hinterlassen und brachte das Objekt persönlich zum Raikage zurück. Nach einiger Überlegung und Musterung des frischen Spezial-Jounin, belohnte der Raikage ihn, indem er die Kunst, die in der Schriftrolle beschrieben stand, erlernen durfte. Es war eine besondere Form des bekannteren Kouka Jutsu, welche die Haut des Anwenders schwarz färbt und nahezu unzerstörbar werden lässt.
Diese Kunst sollte die nächsten Monate seines Trainings prägen, da er sich ausschließlich und eingehend damit beschäftigte. Schon immer war sein Körper im direkten Kampf eine seiner Schwächen und dieses Jutsu sollte seine Schwäche für immer beseitigen. Als er die Kunst gemeistert hatte, begann er, auch gefährlichere Missionen anzunehmen und oft bewies diese Kunst äußersten Nutzen für ihn, rettete ihm sogar hin und wieder das Leben.
Auch das Feuer-Element erlernte er nach und nach und mit der Zeit lernte er, sein Katana bis auf 3000 Grad Celsius zu erhitzen. Durch die spezielle Beschaffenheit im inneren des Kerns war es möglich, die Klinge auf solch eine extreme Hitze aufzuheizen, ohne dass die platzte.

Einige Jahre später akzeptierte Kurama eine ganz besondere Mission, die ihn fast das Leben kosten sollte. Er sollte einen Nuke-Nin namens Obata Sugeo schnappen und zu töten. Dieser war bekannt dafür, dass er ein wahrer Katon Meister war. Alles lief wie geplant, doch rechnete Kay nicht damit, wie gut er mit Katon umgehen konnte. Seine Angriffe schienen niemals zu enden und sein Chakra ging einfach nicht aus. Zudem war er mit einem ungewöhnlichen Jutsu in der Lage, K's Steinhaut zu durchbrechen und ihn ernsthaft zu verletzen. Kay verlor den Kampf und wurde von Sugeo mitgenommen. Er erzählte etwas von einem Ort, an den er ihn bringen wollte.
Dennoch hatte Kay nicht aufgegeben. Er begann, Draht, den er vorher in seinem Ärmel versteckt hatte, in kleine Schnipsel mit Shikoku Fuuin zu zerlegen und heimlich eine Fährte mithilfe des Drahts zu legen.
Am Ziel angekommen, wurde Kurama in eine Art Untergrund-Tempel verschleppt, wo in ihm ein seltsames Objekt eingepflanzt wurde. Es war eine bis dato unbekannte Chakraquelle, die ihn gleichzeitig an der Flucht hindern sollte. Er verbrachte einige Tage an diesem Ort und lernte schnell, mit dieser neuen Chakraquelle, welche der Grund für Sugeos nahezu endloses Chakra zu sein schien, umzugehen. Während dieses Aufenthalts, der sich als ungewöhnlich gemütlich herausstellte, lernte er noch ein Wesen kennen, das wie er ebenfalls gefangen war. Es war ein Gepard namens Enshou, der einem Kuchiyose Stamm angehörte. Er freundete sich mit diesem an und versprach ihm, ihn mitzunehmen, sollte er es schaffen zu fliehen.
Wie er es erwartet hatte, nahte auch schon bald seine Rettung. Die Fährte, die er gelegt hatte, schien den erwünschten Effekt zu erzielen und ein Team, bestehend aus seiner Cousine Kanayo, einem Jounin namens Dante und einer ANBU namens Kaori Hotaru entdeckte den Eingang zu der geheimen Anlage. Da Kay noch immer die Chakraquelle in sich trug, war er jedoch gezwungen, gegen seine Verbündeten zu kämpfen, da Sugeo diese in die Luft sprengen konnte. Kay setzte seinen Kamerade, so gut er konnte, verschiedene Zeichen. Er hinterließ erst seiner Cousine eine Botschaft, schloss darauf hin sämtliche Präparationen, die er die letzten zwei Wochen an den Wänden der Anlage vorgenommen hatte und stürzte sich schlussendlich in einer Kamikaze-Aktion auf Dante, welcher ihn mit einem kurzen Hieb, wie geplant, lahm legte. Sein Schauspiel war perfekt. Sugeo ahnte rein gar nichts von seiner Aktion und die Kumo-Ninja konnten ihn von der Bürde, die sein Leben bedrohte, befreien.
Als Kay wieder vollen Handlungsspielraum hatte und Sugeo vertrieben war, machte er sich auf, zusammen mit seiner Cousine den Geparden zu retten, dem er dies versprochen hatte. Als all seine Pläne in Erfüllung gegangen waren, ließ Kay die gesamte Anlage mit einem gezielten Schlag an eine zentrale Sollbruchstelle einstürzen. Die gesamte Anlage brach in sich zusammen und Kay war auf ein neues gerettet.
Das Kumo-Team floh mit dem Geparden zusammen aus der Anlage und machte sich kurzerhand auf den Weg zurück nach Kumogakure. Enshou hingegen wollte sich auf den Weg zurück in das Reich seiner Familie machen, hinterließ Kay aber noch ein Geschenk, um seine Dankbarkeit auszudrücken. Er schloss mit diesem einen Blutsvertrag, der ihm ermöglichte, Geparde zu beschwören, sobald er Kuchiyose no Jutsu erlernt hat.

Die Jahre vergingen darauf hin. Nachdem er aus seiner Gefangenschaft geflohen war, entschied sich K', einen Sinneswandel durchzumachen. Er veränderte sich in dieser Zeit immer mehr und mehr, sowohl optisch als auch von seinem Charakter. Er wurde viel offener, als er es je zuvor war. Er ließ sich einen Bart wachsen, schmückte sein Gesicht mit Piercings und entdeckte ein gewisses Faible für kegelförmige Bohrer.
Nach und nach kam er zu einer Idee. Er hatte sich in den letzten Jahren öfter mit der Theorie der Keitaihenka beschäftigt, sowie der Seishitsuhenka. Er las über Künste wie das legendäre Jigokuzuki, das Rasen Shuriken und weitere Künste, die erst die Form und darauf hin das Element von Chakra manipulierten. Was er aber stets vermisste, war eine solche Technik auf Doton-Basis. Er machte sich also Gedanken und kam zu einem Resultat. Einem Resultat, das ihn die nächsten Jahre beschäftigen sollte.

Auszug aus dem Bingo Buch Iwagakures
Kusanagi K':
Aussehen: Dunkelblaue, lange Haare, Etwa 1,80m groß, trägt einen schwarzen Mantel und ein Katana
Fähigkeiten: Einige Doton Jutsu, Fähigkeiten des Kusanagi Clans aus Kumogakure, unbekannte Augenkunst
Vorgehensweise: Hinterhältig, kaltblütig, berechnend
Einstufung: B-Rang. Nicht aus den Augen verlieren. Greift hinterrücks an und ist versiert mit gefährlichen Substanzen. Bei Sichtung angreifen. Nicht entkommen lassen.

Bericht: Iwagakure Chunin

Kumogakure Akademieabschlussbewertung:
Kusanagi Kay ist ein sehr begabter und liebenswerter Shinobi. Er ist hochintelligent, lernt sehr, sehr schnell, ist aber leider ziemlich faul.
Zu seinen Mitschülern ist er sehr nett und hilfsbereit jedoch hat er Schwierigkeiten, sich in der Gruppe zu intigrieren. Er besitzt zudem einen sehr starken Willen, welchen er bedauerlicherweise oft mit aller Kraft durchzusetzen versucht. Bei Diskussionen ist er nur durch konkrete Fakten auf Papier zu überzeugen.

Notizen des Raikages über Kusanagi Kurama:
Kusanagi Kurama:
-benutzt konsequent seinen Decknamen
-sehr intelligent und hohe analytische Fähigkeiten
-setzt sich sehr für die Interessen Kumogakures ein
-besitzt außerordentlich hohe Lerngeschwindigkeit
-nimmt Verantwortung für Fehlschläge auf sich
-zuverlässiger Shinobi
-hat Chunin Prüfung im ersten Anlauf bestanden
-vorzugsweise für Hinterhalte, Aufklärung und Sabotage geeignet
-letzte Wahl für direkte Konfrontationen, Schlachten und Kämpfe
-beherrscht das geheime Doujutsu des Kusanagi Clanführers
-beherrscht Katon in Verbindung mit seinem Katana
-erste Wahl für Sabotageakte
-hat ein labiles Herz
-scheint sich zunehmend für altertümliche Jutsu-Theorie zu interessieren

Wichtige Ereignisse:
K': "Ich hatte mal einen Herzinfarkt..."

* 17 vor Zen Saiki - Geburt
* 11 vor Zen Saiki - Eintritt in die Akademie von Kumogakure
* 7 vor Zen Saiki - Abschluss der Akademie
* 5 vor Zen Saiki - Aktivierung des Kujikugans
* 3 vor Zen Saiki - Chunin Auswahlprüfung: Auf Anhieb gewonnen
* 3 Zen Saiki (Nach der Chunin Prüfung) - Aktivierung der zweiten Stufe des Doujutsus
* 1 vor Zen Saiki - Herzinfarkt kurz vor dem 16ten Geburtstag
* 1 vor Zen Saiki - Erste Aktivierung des Soushi Kujikugans eine Woche nach seinem 16ten geburtstag
* 1 vor Zen Saiki - Beförderung zum Special Jounin und erhalten eines besonderen Katanas

Diagramm:

Ninjutsu entspricht S-Rang Durchschnitt

Zweit-Chara:
Kanemusha Sakura
Tenka Zero

Code: Richtig - Shinaku

Bilderquellen:
Naruto Shippuuden Wikimedia

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Dieser Beitrag wurde bereits 13 mal editiert, zuletzt von »Kusanagi K'« (22. Juli 2009, 16:44)

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