Mittwoch, 29. Januar 2020, 21:09 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

[Nuke-Nin] Fushime Naru

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kyuunin. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Fushime Naru Weiblich

.:Run away to hell with me

Beiträge: 10

Geburtstag: 20. Juli 1989 (30)

Geschlecht: Weiblich

0 Auszeichungen

Themenstarter Themenstarter

1

Freitag, 12. September 2008, 14:21

Fushime Naru


Copyright: Toshiki Hirano& Narumi Kakinouchi "Vampire Princess Miyu"

Name:
Fushime Naru, eigentlich Hakujou Naru; bekannt als "Black Cat"

Geburtsdatum/Alter:
geboren am 12. März 24 vor Zen Saiki, 28 Jahre alt

Größe:
1,61m

Gewicht:
Knapp 40kg

Geschlecht:
weiblich

Aussehen:
Ein zierliches, junges Mädchen, Naru ist ihrer Mutter sehr viel ähnlicher als ihrem Vater. Sie hat die langen, braunen Haare, die von dichten Wimpern umrahmten gold-braunen Augen und die weiße Haut ihrer Mutter geerbt, ebenso erinnert auch ihre feinen Gesichtszüge an die Frau, die sie geboren hat. Zwar ist ihr Körper inzwischen durch hartes Training schlank und ein wenig kräftiger geworden, doch sie wirkt noch immer sehr schwächlich, vor allem für Shinobi Standart. Ihre helle Haut und die meist dunkel umrandeten Augen verleihen ihr ein zumeist recht kränkliches Aussehen. Ihre geschärften Fingernägel und Eckzähne weisen sie als Mitglied ihres Clans aus, doch diese Details fallen nicht allzu vielen Menschen auf, solange sie nicht darauf achten. In ihrem Nacken, fast immer verdeckt von ihren Haaren ist das Symbol ihres Clans eingebrannt. Ihre Haare trägt sie meist zu einem einzelnen Knoten mit einem langen Zopf gebunden, wobei das Ganze durch eine blutrote Schleife fixiert wird.
Über ihren gesamten Oberkörper ziehen sich seltsame, rote Symbole, die zwar Kanji zu sein scheinen, doch übersetzt keinen Sinn ergeben. Für den jemanden der sich mit solchen Dingen beschäftigt hat könnten die eng geschriebenen Symbole wie ein Siegel wirken, doch Naru selbst weiß nicht was die Zeichen zu bedeuten haben.
Ihr Kleidungsstil varriert zwischen normaler, einfacher Kleidung, meist in hellen, aber unauffälligen Farben, ihre Shinobi-Kleidung besteht aus einem weißen Kimono mit rotem Obi. Dennoch wirkt sie egal was sie trägt immer auf gewisse Weise kindlich, beinahe unschuldig, doch das täuscht selbstverständlich.

Rang:
Jounin; Nuke Nin A-Rang

Genin mit 12
Chuunin mit 16
Jounin mit 22
Nuke-Nin mit 24

Clan/Familie:
Hakujou- Clan

Mutter: Hakujou Shika, geboren Fushime [verstorben]; ehemals Jounin
Vater: Hakujou Huga [verstorben]; Jounin und Oi-nin, später Nuke-nin
Großvater: Hakujou Seno; Gelehrter der Familie

Geburtsort:
Stadtkomplex des Hakujou-Clans; Ame-Gakure

Aufenthaltsort:
Suna-Gakure

Team:
Längst keines mehr.

Sensei:
Lange schon keinen mehr.

Elementzuneigung:
Entgegen ihres Geburtsortes ist ihre natürliche Elementbegabung Katon, also Feuer

Beherrschte Elemente:
Katon, Fuuton (gerade erst gelernt)

Inventar:

* Ein einfach aussehender roter Papierschirm, in dessen Stiel das dünne, aber rasiermesserscharfe Schwert ihrer Mutter steckt
* 10 Kunai
* 10 Shuriken
* 2 Rauchbomben
* 5 Jibaku Fuda
* 1 Drahtseil
* Medical-Kit; Inhalt: Mehrere Verbände, Blutstopp-Pillen, Schere, Pinzette, ein Döschen Heilsalbe, starkes Schmerzmittel, Riechsalz
* "Verhör-Set"; Inhalt: Leichte Wahrheitsdroge, Nadeln und scharfe Fäden, Skalpel, leicht ätzende Säure, starkes Betäubungsmittel
* 2 Soldatenpillen
* Ein halluzinogenes Gift; ein betäubendes Gift; ein tödliches Gift
* Handschellen
* "Zero-shift Amulett" (Beschreibung unten)

Kampfstil:
Kämpfe ohne dass sie sich vorher eine Taktik zurecht gelegt hat, geht Naru fast immer aus dem Weg, doch reichen bereits wenige Minuten um sich zumindest einen Notfallplan auszudenken. In den Nahkampf drängen lässt Naru sich nie, es sei denn sie hat es mit deutlich unterlegenden Gegner zutun. Aus der Distanz wirkt sie ihre Genjutsu und greift erst dann ihre hilflosen Opfer an, wenn sie nicht lieber wartet bis sie sich selbst vor Angst selbst verletzen. Jedoch in jedem Kampf geht es rein um ihren Spaß, und so benimmt sie sich auch.

Stärken:
Wenn es eine Sache gibt, die bei Naru hervor sticht, dann ist es ihre beinahe erschreckende Intelligenz, die sich bereits in den goldenen Augen wiederspiegelt, die beinahe alles zu durchschauen scheinen. Damit verbunden ist ihr Talent in Sachen Taktik, welches bereits ihren Großvater einen Großteil seiner Nerven gekostet hatte, da sie ihn beim Shogi spielen stets geschlagen hatte.
Als eine Kunoichi ihres Ranges liegt auch innerhalb der Ninjakünste eine ihrer größten Stärken, nämlich die Genjutsu, die sie bereits seit ihrer Kindheit lernte und inzwischen beinahe perfekt beherrscht. Zudem scheint sie eine aussergewöhnliche Resistenz gegenüber solcher Genjutsu entwickelt zu haben, die mit Schmerzen oder Horror arbeiten.
Ansonsten ist sie eine hervorragende Schauspierlerin und in der Lage ihr Gegenüber so gut einzuschätzen um ihn effektiv zu manipulieren, dass man zeitweise denken könnte dass sie Gedanken lesen könnte.
Desweiteren ist Naru in der Lage, ihren Chakrafluss auf ein Minimum zu reduzieren und somit den meisten Shinobi vorzugaukeln, dass sie selber keiner sei.

Schwächen:
Wenn es eines gibt, was Naru Probleme während ihrer nicht wenigen Kämpfe bereitet, dann ist es ihre zierliche und zerbrechliche Gestalt. Ihre Körperkraft ist ausgesprochen gering und auch ihre Konstitution ist nicht gerade die beste.
Dazu kommt dass sie während ihrer gesamten Zeit als Shinobi ihres Dorfes nur sehr wenige Ninjutsu gelernt hat, was einerseits mit ihrer seltsamen Elementbegabung und andererseits mit ihrer "Fixierung" auf Genjutsu zusammenhängt.
Wer sie länger beobachtet bemerkt recht schnell einige seltsame Angewohnheiten, jemand der sich mit menschlicher Psyche auskennt wird einige ihrer Handlungen beinahe als Zwanghaft bezeichnen. Insgesamt ist Naru geistig ziemlich instabil, was sie schon das ein oder andere Mal in ernsthafte Probleme gebracht hat.
Als Krönung des Ganzen ist ihr Clan in keinster Weise entzückt darüber, dass Naru ihr Dorf und ihre Familie verraten hat weshalb sie bereits seit einiger Zeit gesucht wird. Glück nur, dass Ame wenig Verbündete hat und ihr Clan umsichtig genug ist ihr nicht allzu offen durch andere Länder hinterher zu jagen.

Besonderheiten:
- hat teilweise Gedächtnislücken was ihre Vergangenheit angeht
- ist geistig instabil
- versteckt die Inschriften auf ihrem Körper so gut sie kann
- lebt als "reisende Priesterin" in Suna
- das zweite Artefakt, das ihre Mutter ihr bei ihrem Eintritt in die Akademie mitgegeben hatte ist eine seltsam geformte Kette, mit deren Hilfe Naru ihre Gestalt ändern kann (Zero-Shift Amulett)
- weißes Chakra mit silbrigem Stich, sobald das Siegel in ihrem Nacken durch eines der Clanjutsu aktiviert wird

Persönlichkeit:
Obwohl sie die meiste Zeit über eine gutmütige und freundlich-offene Art zu haben scheint, lauert dahinter der Geist eines Dämons. Äusserlich sorglos, bis zu dem Punkt dass sie beinahe als kindisch und unvernünftig gesehen werden kann, Naru scheint zu tun was immer sie gerade will und das in dem guten Gewissen dabei irgendeiner größeren Moral folgen zu müssen. Ihren Glauben an die Menschheit und die Shinobi verloren ist sie sogar der überzeugten Meinung dass Moral entweder gänzlich irrelevant oder gleich gar nicht existent ist. Sie hat keinerlei Illusionen dass sie edel oder irgendetwas ist. Überhaupt ist sie viel zu versunken in ihre eigene Korruption und liebt es, andere dazu zu bringen ebenfalls ihre innere Dunkelheit zu umarmen. Durch ihren fehlenden Sinn für Moral ist Naru in den meisten Fällen eine überzeugte und rationale Realistin und vertritt die Meinung dass keine ethischen Zwänge einen Menschen davon abhalten sollten zu tun, was sie tun müssen um den Erfolg zu haben, den sie wünschen.

Manipulativ, lasziv und doch gesegnet mit kindlichem Charme, Naru wirkt durch und durch wie ein harmloses, sogar unschuldiges junges Mädchen. In Wirklichkeit jedoch ist sie etwa so harmlos wie eine Schußwunde im Kopf. Während sie wirkt wie deine nervige kleine Schwester die du entweder hast oder froh bist nie gehabt zu haben, hat sie die Durchtriebenheit und Listigkeit eines Fuchses und die rachsüchtige Natur eines Tigers. Selbstverständlich ist Naru etwas besonderes, dadurch dass sie keine der stereotypischen "Massenmörder" Nuke-nin ist. Tatsächlich zeigt sie eine geradezu untypische Menge an Vorsicht und Bedacht, sowie deutlich mehr interesse daran Menschen zu korrumpieren als sie zu töten. Wen interessiert es schon Dörfer zu zerstören, Shinobi, oder Geld zu stehlen? Es macht viel mehr Spaß Menschen nach eigenem Gutdünken zu manipulieren und ihr eigenes Amüsement ist ihre oberste Priorität.
Ihr generelles Tempereament ist überraschend verspielt und ruhig; zu bestimmten Zeitpunkten jedoch kann sie ausserordentlich energiegeladen sein. Aber wirklich aus der Fassung bringen oder aufregen tut sie nur sehr weniges.

Auf eher passive Weise aggressiv, spricht sie leise und sanft, mit einem verspielt-unschuldigen Unterton. Man könnte vermuten dass ihr das Selbstbewusstsein, das ein Erwachsener besitzen sollte, fehlt, doch das wäre falsch. Sie sieht einfach keinen Grund ihre Stimme zu erheben, wenn ihre sanfte Stimme bereits mehr als genug Macht birgt, wenn sie richtig eingesetzt wird. Sie ist unglaublich sozial und umgänglich in Gesellschaft solcher, deren Anwesenheit sie als angenehm empfindet, während sie manchmal so fern der Realität wirkt, als wäre sie in ihre eigene kleine Welt versunken.

Als begabte und erfahrene Strategin, die sich mehr auf die Strategie als solche als auf die Perfektion ihrer eigenen Kampfkraft konzentriert hat, ist Naru eine seltene Erscheinung in der Welt der Shinobi. Tatsächlich merkte bereits ihr Großvater vor einigen Jahren an, dass ihr strategisches Talent sie zu einem großartigen General der traditionellen Kriegsführung gemacht hätte, sie jedoch unter Shinobi seltsam wirkt. Es ist klar dass Narus Talent vielfäligt ist und so viele Felder betrifft. Die Natur dieser Taktiken waren es für was ihr Großvater sie gehasst hat. In Shogi und Diskussionen über die Kriegsführung Ames zeigte sie durchgehend ausgeprägte Affinitäten für sowohl psychologische als auch militärische Taktiken; oft bemerkte sie wie sehr das Ameoberhaupt und die Shinobi die Effektivität im Nutzen der zivilen und natürlich überwiegenden Bevölkerung unterschätzten. "Eine Armee kann nicht bestehen ohne die Unterstützung ihres Volkes" waren ihre Worte. Warum den Kopf der Schlange abschlagen wenn du ihren Körper gegen sie richten kannst?
Wie auch immer, sie versuchte niemals die Beste zu sein oder gar ein Vorbild. Sie würde stehts selbst Tragödien wie zerstörte Dörfer benutzen um das Militär zu beschuldigen und anzuschwärzen. Angst, Paranoia, Neid und Stolz sind ihre liebsten Werkzeuge um andere Menschen zu manipulieren.

Diese Philosophie des Benutzens von Gefühlen zur Korruption und Manipulation von Indiviuen, statt ihrer Körper oder ihrer Umgebung, hat ihr den Titel einer "dämonischen Verführerin" eingebracht, doch praktisch hatte sie niemals ihren Körper für derartige Verführungen genutzt. Dies ist vermutlich ihre tödlichste Stärke und die Quelle des größten Schadens den sie als Nuke-nin angerichtet hat. Die dunkle Seite der Menschen nutzend ruinierte sie Hochzeiten, Karrieren, Geschäfte, verursachte Mini-Rebellionen und überzeugte sogar einige Shinobi ihr Dorf zu verraten. Warum sie das tut? Weil sie es liebt zu beweisen dass niemand über Korruption steht... und es Spaß macht. Und da dies keine wirklichen Verbrechen sind konnte das Bingo-Book niemals authentisch darstellen, welches ausmaß die Verwüstung hat, die Naru in ihrer Zeit als Rain-nin sowie Nuke-nin verursacht hat. Doch trotz allem scheint sie etwas in ihr dazu zu bringen gegenüber vielen gnädig zu sein.. manchmal sogar gutherzig. Unterhalb all dessen mag noch immer das verletzte kleine Mädchen liegen, das ihre Mami liebt. Natürlich mag auch noch etwas anderes unter der Oberfläche lauern.

Charakterstory:
Naru wurde von einer Frau in die Hakujou-Familie geboren, die lediglich in die Familie eingeheiratet hatte: Shika.
Als eine "Fremde" war Shika wenig angesehen und geliebt in der Familie, doch nur wenige konnten die Brillianz ihrer Fähigkeiten leugnen und viele waren begierig darauf zu sehen was aufgrund der Talente ihrer Mutter aus Naru werden würde.
Sie wuchs normal und durchschnittlich auf, niemand nannte sie ein Genie und niemand nannte sie Versager. Stattdessen verbrachte sie ihre Kindheit in entzückender Ignoranz wie ihre Mutter es sich wünschte; sie spielte friedliche Spiele und träumte sanfte, sorgenlose Träume. Ihre Mutter war ihr Schild gegen die Realität ihres Lebens und sie stellte es niemals in Frage. Zwar sah sie andere Clansmitglieder, doch sie fand sie beängstigend und verstörend, aber ihre Mutter erklärte ihr stets, dass sie nichts vor ihnen zu befürchten hätte. Sie waren ihre Familie und ihr Großvater war sogar noch seltsamer, doch Naru stritt niemals mit Shika. Sie war glücklich in diesen Tagen voller endlosen Träume, doch diese Tage endeten als sie sechs Jahre alt wurde.

Naru konnte ihre Mutter niemals hassen, doch was sie mit ihr tat war etwas, für dass das kleine Mädchen nicht bereit gewesen war. Das Recht des Aufstiegs war ein Ritual das Shika faszinierte, bis zu dem Punkt dass sie ihre Tochter als Stock benutzte um die Tretmiene, die das Ritual für sie darstellte, zu testen. Es dauert mindestens Monate oder sogar Jahre einen Menschen auf den Horror des Rituals vorzubereiten, doch ihre Mutter hatte sie absichtlich vor der Härte des Lebens abgeschirmt. Wie beschreibt man es, wenn man das erste Mal die Gräultaten wie Massenmord, Genocide und Krieg erlebt? Wie beschreibt man es, das Herz aus der Brust gerissen zu bekommen, nur um es vor seinen Augen zu zerschmettert zu sehen? Ihr Geist konnte all diese Dinge nicht verkraften. Naru versagte schrecklich, wurde wahnsinnig binnen weniger Minuten und fiel in ein katatonisches Koma. Natürlich wurde ihre Mutter dafür bestraft, dass sie den Ältesten vorgelogen hatte das sie bereits bereit für das Ritual war, doch das machte den Schaden nicht wieder rückgängig. Zwar wurde ihr Geisteszustand wiederhergestellt, doch Naru hatte das wahre Böse das erste Mal in ihrem Leben geschmeckt... und etwas in ihr schrie nach mehr, während ein anderer Teil sich vollkommen verabschiedete. Als sie aus ihrem Koma erwachte verhielt sich ihre Mutter ihr gegenüber vollkommen anders und zwang sie eine andere Seite der Welt zu sehen, die sie bisher vor ihr verborgen hatte. Ihre Tage voller endloser Träume waren vorbei und alles was blieb war ein endloser Alptraum.

Sieben Jahre innerhalb des Stadtkomplexes des Hakujou-Clans und ihre Mutter war die Stimme der Vernunft über alle dem. Naru war loyal ihrer Mutter gegenüber, bis zu dem Punkt dass sie dachte sie wäre der Mittelpunkt ihrer Existenz. Das war wahre Liebe für sie. Inzwischen hatte ihr "Unterricht" begonnen und ihre Mutter sorgte dafür dass ihr die menschliche Psyche in allen Einzelheiten bekannt wurde. Philosophie, Geschichte, Strategie und Psychologie waren Narus liebste Fächer als junge Schülerin. Ihre Genjutsu-Fähigkeiten schienen oberhalb des Durchschnitts zu liegen. Ihr aktueller IQ war zwar nicht der eines Genies, doch trotzdem sehr hoch für ihr Alter.
Wie auch immer, es war innerhalb dieser Periode ihres Lebens, dass sie in Frage stellte dass sie keinen Vater hatte. Über Nuke-nin des Hakujou-Clans wurde niemals gesprochen und sie wurden vergessen als hätten sie niemals existiert. Das Einzige an das man sich erinnerte, waren ihre Schreie vor ihrem Tod. Narus Vater, Huga, war einer der wenigen Nuke-nin die der Clan jemals hatte, doch er wurde schnell gefangen genommen und ihn traf das selbe Schicksal wie alle Verräter. Das war was Narus Mutter ihr erzählte. Da war keiner Diskussion, keine blosse Erwähnung über die Gründe ihres Vaters. Nur die Diskussion wo dieser Pfad hinführte, zu einem schnellen und tragischen Ende. Dennoch, ihr Geist stellte all dies immer in Frage, doch sie fühlte sich nie mutig genug um ihren Großvater danach zu fragen.

Narus Unterricht zahlte sich gut genug aus und bald darauf nahm sie ein weiteres Mal am Ritual teil. Nachdem sie bereits drei Mal versagte hatte, war sie begierig darauf es ein weiteres Mal zu versuchen. So grausig und furchtbar das Ritual war, aus irgendeinem Grund verband sie ein seltsames Vergnügen damit. Den Horror der Geschichte und die Tragödien des Lebens betrachtend, machten sie nachdenklich ob der Scheinheiligkeit der Taten der Menschen. Sie bestand das Ritual, doch etwas ging während dieses Prozesses verloren. Irgendeine innere Wand welche die anderen Mitglieder ihres Clans verachtete und sie von ihnen trennte wurde zerstört. Das Mal in ihren Nacken wies sie nun als vollwertiges Mitglied aus, sie begann mit den anderen Kindern in ihrem Alter zusammen zu sein und teilte ihre Interessen. Sie las über Amegakure und war derart begeistert, dass sie dorthin reisen und die Akademie besuchen wollte. Ihr Training in Genjutsu schien deutlich mehr Früchte zu tragen, als das ihrer Altersgenossen. Egal ob es der Gedanke war der Isolation des Stadtkomplexes des Clans zu entfliehen oder ob es der Gedanke war in der Armee von Amegakure zu kämpfen ist ungewiss, doch sie wollte eine Kunoichi werden.
Aus diesem Grunde begehrte sie mehr Lehrer als nur ihre Mutter; wobei sie ihren Großvater das erste Mal ansprach. Der alte Mann fand sie reizend unschuldig und strebte danch ihre Begeisterung zu brechen, doch bald verliebte er sich in die Enkelin die er nie beachtet hatte. Seno, ihr Großvater, war ein gemeiner alter Kahlkopf, der von seinem Clan für den Verrat seines Sohnes indirekt beschuldigt wurde, doch Naru belebte einen Funken in ihm, der ihn veranlasste sie Shika wegzunehmen um einerseits ihre Last zu erleichtern und andererseits Naru zu einer wie er glaubte, wahren Kriegerin zu machen.

Seno teilte seine Ansichten mit Naru und brachte ihr fortgeschrittene Techniken bei. Doch viel wichtiger, er brachte ihr bei dass die meisten Shinobi die Macht von Genjutsu zugunsten von Ninjutsu und Taijutsu unterschätzten. Ninjutsu kann Gebäude dem Erdboden gleichmachen und Taijutsu konnte Knochen brechen, doch Genjutsu konnte Seelen zerbrechen. Was war nützlicher? Seno hob die Zukunft hervor; er erklärte ihr dass den menschlichen Geist zu zerbrechen oder ihn sogar nach eigenen Vorstellungen zu verdrehen dem Gegner viel größeren Schaden zufügen konnte als sie einfach zu töten. Indem er ihr Beispiele von "großen" Persönlichkeiten der Geschichte zeigte, zeigte er ihr ausserdem, dass die Psyche wichtiger ist als der Körper. Sie nahm sich als dies zu Herzen und lernte viel in diesen Jahren. Als sie sich endlich das Recht verdient hatte, nach Amegakure zur Akademie zu gehen, gab Shika ihr ein Schwert, dass sie aus ihrer Heimat, neben einem anderen Gegenstand. Obwohl sie mit beidem nicht umzugehen wusste zu dieser Zeit, ließen sie beide Objekte schaudern, doch wurden unbezahlbar während ihrer Jahre als Genin.

Durch ihr heimisches Training bis zu ihrem 12. Lebensjahr, war ihre Vorstellung in der Akademie verblüffend und vor allem kurz, denn sie schloss sie innerhalb eines Jahres ab. Die Bemühungen ihres Großvaters und ihrer Mutter hatten sie zu einer kraftvollen Genjutsu-Nutzerin gemacht. Als Genin war ihre Leistung noch immer verblüffend und überragend, wenn auch umstritten. Ihre Teamkameraden waren nichts als Bauern in ihrem Spiel für sie. Wozu brauchte sie ein Team wenn sie loyale Untergebene haben konnte? Ihr Jounin mochte die Bezeichnung Untergebenener wohl am Wenigsten, während ihren Teamkameraden das Rückgrat fehlte gegen sie Einspruch zu erheben. Ihre Missionen waren absolut langweilig und nervtötend für sie, doch sie fand schnell heraus, was man interessantes daraus machen konnte. Sie fand ihren Spaß im Angreifen kleiner Gruppen von Kämpfern, während sie die richtige Genjutsu verwendete. Das Militär zu foltern war ausserdem äusserst... anregend. Doch ihre... Verbündeten oder Spielfiguren schienen ihre anscheinende Freude ihnen Schmerzen zuzufügen nicht zu teilen. Ihr Jounin ging sogar so weit sie für eine psychologische Untersuchung zu empfehlen. Es wurde abgelehnt, mit der Begründung dass sie eben ihrem Clan angehörte, doch Naru begann sich den Spaß zu machen ihre Teamkameraden zu ärgern, indem sie ihre Erscheinung ein wenig änderte. Sie schärfte ihre Eckzähne und Nägel sodass sie "dämonischer" aussah, was ihre Teamkameraden noch unbehaglicher werden ließ.

Sie fand es grauenvoll wie die Menschen vorgaben über dem ordinären Bösen das sie bekämpften zu stehen. Jedes Mal wenn ein Shinobi ihrer Heimat einen Soldaten betrachtete und sich selbst überzeugte dass er über seinem Gegner und seiner "Boshaftigkeit" stand, machte sie krank. Warum nicht in der Wahrheit, das Raubtier und Beute gar nicht so unterschiedlich waren, schwelgen? Warum nicht die innere Dunkelheit umarmen und in Frieden mit ihr leben? Wenige verstanden ihre Logik und sie fühlte sich sehr oft als Fremde in ihrer Heimat. Doch ihre Fähigkeit als Shinobi blieben nicht lange unbekannt und sie wurde bereits bei ihrer ersten Prüfung zur Chuunin gemacht, obwohl ihr die Zeit als Genin ewig vorkam. Sofort einem Chuuninteam zugeteilt, stellte sie ihr Team ungeduldig vor die Wahl zu dienen... oder lieber mehr Schaden einzustecken. Sogar ihr Großvater begann sich zu wundern ob sie unter posttraumatischen Verwundungen während ihrer Missionen litt oder irgendwelche anderen mentalen Leiden hatte. Ihre Ansichten wurden zu einer verdorbenen und verdrehten Version der ihres Großvaters. Sie zeigte es nie nach aussen, doch innerlich lehnte sie die Pflichten eines Shinobi ab. Ihre Feinde zu töten fiel ihr anfangs gar nicht schwer, doch langsam begriff sie dass die Welt nicht schwarz und weiß war. Die Menschen die sie tötete hatten Familien, Ehepartner und Kinder. Vielleicht war es das Bild von weinenden Kindern ohne ihren Vater oder ihre Mutter, das sie schmerzlich traf. Dennoch erzählte sie niemandem ausser ihrer Mutter etwas davon.

Überzeugt davon dass ihre Mutter alle Antworten wusste; Naru traute ihrer Mutter mehr als jedem anderen Menschen auf der Welt. Doch sie fand bald heraus dass sie ihr Vertrauen falsch gesetzt hatte. Ihre Mutter versuchte sie zu überzeugen dass sie das "Richtige" tat. Noch immer das loyale Kind, glaubte sie den Worten ihrer Mutter und ignorierte ihre Gefühle, wenn sie jemanden tötete. Ihre Mutter sagte dass es in Ordnung war und ihr einziger, wegweisender Stern konnte sich niemals irren. Naru führte ihre Pflichten als Shinobi weiterhin aus und begann wurde vertrauter mit ihren Verbündeten; Tolbe und Aramaki. Sie sah sie nicht als wirklich interessant an, doch Aramakis Streiche und sein von sich überzeugtes Verhalten brachte sie jedes Mal zum Lachen. Vielleicht sind diese beiden dafür verantwortlich dass sie heute ist, wie sie ist. Doch aus irgendeinem Grund erinnert sie sich nicht an alle Missionen die sie gemeinsam gemacht hatten. Sie waren ausserdem immer ein wenig ängstlich ihr gegenüber, was nicht ungewöhnlich war, doch sie mochte niemals den Ausdruck in ihren Augen. Obwohl es zwischen ihnen oftmals schwierig war, mochte sie es zu denken dass sie zumindest etwas teilten.

Mit 22 Jahren stieg Naru zur Jounin auf und man gab ihr die Aufgabe als unbedeutende Assistentin im Verwaltungsgebäude des Dorfes zu arbeiten. Ihre Pflichten bestanden im Prinzip nur in der Auswertung von Informationen und dem Schreiben von Berichten. Sie empfand es als Verschwendung ihrer Talente, doch sie wurde von ihren normalen Pflichten abberufen aus... nicht bekannten Gründen. Aus irgendeinem Grund fühlte sie sich als alle von ihr abwenden würden. Sie begann sogar für längere Zeit in Amegakure zu leben, auf "Befehl" der Ältesten. Sogar ihr Großvater schien wütend auf sie zu sein, wenn sie Shogi spielten oder einfach während sie miteinander redeten. Vielleicht war es weil sie seit kurzem begonnen hatte unabhängiger zu denken, als sonst. Als Assistentin in der Verwaltung sah sie mehr und mehr wie fehlgeleitet Ames Versuche waren, sich auszudehnen und gewisse Kleinkriege zu gewinnen. Alle Bemühungen waren auf pysische Ziele gerichtet, doch nichts wurde unternommen um die zivile Bevölkerung von Amegakure zu bemühen. Durch Nutzen der Dinge die sie als Clansmitglied gelernt hatte, ihrer menschlichen Natur und ihrer Vergangenheit kam sie zu einem Schluß, der ihre Psyche wieder zurück zu einer verdrehten Logik führte. Ihre Mutter hatte Recht gehabt, als sie sagte Naru würde das "Richtige" tun, doch nicht weil es moralisch korrekt war. Vielmehr war es weil die Welt durch Macht beherrscht wurde. Diejenigen die Macht hatten konnten tun was immer sie wollten, während die Machtlosen nur einfache Untergebene waren. Während sie diese beiden Rollen betrachtete, entschied sich Naru für die höhergestellte.

Als sie in dem Stadtkomplex des Hakujou-Clans zurückkehrte, begann sie ihr Intrigenspiel.
Freiheit war Macht und sie wurde von zuvielen Kräften kontrolliert um jemals wirklich frei zu sein, solange sie unter der Kontrolle von Amegakure stand. Selbst wenn sie eines Tages in die Position eines der Ältesten aufsteigen würde, würde sie noch immer von dem Willen alter Männer und des Ameoberhauptes beherrscht werden. Ihre Gedanken waren verräterisch, doch es waren ihre eigenen. Nach Aussen hin wirkte sie, als hätte sie sich vollkommen in die ideale Kunoichi verwandelt, loyal zu Amegakure und allem was es tat, doch zu besorgt zu sterben um fanatisch zu sein. Sie festigte sogar ihre Beziehungen mit verschiedenen Mitgliedern ihres Clans, als Vorbereitung auf das, was kommen würde. Während dieser Zeit festigten sich ihre eigenen Ideale sogar noch mehr, erfüllten sie, doch es waren noch immer einige lose Enden übrig, die sie binden musste. Sie sah die Chance eines der losen Enden zu abzuschließen, als ihre Mutter ihr eines Nachts mitteilte, dass sie Naru für ein spätes Abendessen sehen wollte. Sie wollte unbedingt dass ihre Mutter wusste das sie sich gewiss um jemanden sorgen würde, wenn sie das Land für ihr eigenes Glück verlassen würde, doch eine Überraschung erwartete sie als sie ankam. Es war ein raffiniertes Ding. Sie kam in den Raum, setzte sich zum essen und nahm dann einen ersten Bissen bevor sie ohnmächtig wurde. Ihre Mutter hatte das Essen mit Drogen versetzt.

Als sie aufwachte befand sie sich nackt in einem dunklen Raum... in bizarre Symbole und Blut gehüllt.. dem Blut ihrer Mutter. Der Schock setzte ein, während sie im Kopf alle Möglichkeiten durchging. Konnte sie hereingelegt worden sein? Egal was war, es würde niemals als Entschuldigung gegenüber der Schuld gelten, die ihr die Ältesten anlasten würden! Ihr wurde klar, dass sie keine andere Wahl hatte als auf der Stelle zu fliehen. Es war keine Frage dessen was sie getan hatte, denn sie sah schuldig aus, egal was sie nun getan hatte oder nicht. Sie tat nur das, was ihr am nötigsten erschien, nämlich den Körper zu begraben und das Blut aufzuwischen, bevor sie die letzten Vorbereitungen traf aus ihrer Heimat zu fliehen. Innerhalb einer Stunde war sie verschwunden. Innerhalb der nächsten 24 Stunden waren mehrere Oi-nin sowie einige der stärksten Hakujou-Clansmitglieder hinter ihr her. Doch sie hatten keine Ahnung wen sie jagten.

Als Meister-Strategin die weitgehend missverstanden und unterschätzt wurde, Naru fand Unterschlupf im Untergrund der größten Stadt des Landes; auf ihrem weiteren Weg wurde sie beinahe unberührbar für ihre Verfolger. Indem sie sich auf dem von ihr geplanten Weg nach Kusa absetzte, machte sie es immerhin schon einmal schwerer. Aufgrund der vielen Kriege die Ame geführt hatte, musste das Dorf vorsichig verhalten, da schon Kleinigkeiten zu neuen Konflikten führen konnten. Doch bereits jetzt wurde sie zu einem Dorn im Auge ihres Heimatdorfes: es ist nicht üblich für einen Nuke-nin, dem Dorf das er verraten hat zu helfen, doch durch eine verdrehte Ironie tat Naru genau dies. Als kraftvolle und überzeugende Rednerin, in verschiedensten Dörfern in Kusa wurde von einer seltsamen Frau berichtet, die durch die Dörfer zog und die Bevölkerung gegen das Militär und die Shinobi ihrer Heimat aufstachtelte, wobei sie dabei so subtil vorging, dass man alles sie erzählte glaubte, wobei höchstens ein wenig Wahrheit dabei war. In zwei Fällen erreichten die Spannungen sogar gewaltätige Ausmaße, doch zumindest hatte sie einiges an Zwietracht gesäht, bevor sie wie ein Geist genau kurz vor den Eskalationen verschwand. Ihren Verfolgern fiel es aufgrund dessen nicht schwer ihrer Spur zu folgen, doch jedes Mal wenn sie Naru aufgespürt hatten, waren sie bereits in eine ihrer Fallen getappt und durfte gegen mehrere Gruppen Samurai, Assassinen und Soldaten kämpfen, was natürlich alles durchgeplant war. Naru hatte Glück dass ihre Fähigkeiten groß genug waren, dass sie jedesmal einen Ausweg und eine.. Beschäftigungsmöglichkeit für ihre Verfolger finden konnte.
Ihr weiterer Weg führte sie ins Erdreich, wo sie allerdings nicht lange blieb. Eine ihrer ersten Begegnungen, nachdem sie zum Spaß einige junge Shinobi an den Grenzen des Landes überfallen hatte, veranlasste sie zu der Überlegung, dass es anderswo sicher angenehmer sein würde. Was sollte sie auch von jemandem halten, der sie fragte, ob sie dem "wahren Gott huldigen wollte"? Sicher, sie bevorzugte schon damals die Verkleidung als arglose Priesterin, doch an das zu glauben, was sie erzählte .. soweit war es nie gekommen. Dass der Fragesteller sie nach ihrem Ablehnen zu attackieren versuchte, unterstrich ihren Entschluss weiterhin. Sie tat das, was sie am Besten konnte: lenkte den Kampf dorthin, wo sie ihn beschäftigen konnte und verschwand kurz darauf.
Nach etwa drei Monaten Katz und Maus Spiels, wobei ihre Verfolger bereits einige Verluste verzeichnen konnten, verschwand Naru von der Bildfläche, in Richtung Kaze no Kuni. Dass sie zudem noch einen neuen Verfolger verzeichnen konnte, bemerkte sie relativ amüsiert, spätestens als sich beide "Parteien" in die Quere kamen und sich gegenseitig in einen Kampf verwickelten .. diese neuen Möglichkeiten ließen sie ausgesprochen vergnügt weiterziehen, aber nicht ohne zumindest geistig zu verzeichnen, dass es gefährlich werden könnte, wenn sich beide gleichzeitig auf sie konzentrieren konnten.

Innerhalb weniger Wochen erreichte sie das Windreich und nistete sich als wandernde Priesterin innerhalb einer der größeren Städte ein. Naru war zuversichtlich dass man sie nicht aufspüren werden würde, solange sie keine seltsamen Verbrechen verüben würde .. nun gut, solange sie niemand dabei sehen würde. Berichte über eine Frau mit seltsamer Maske, die Suna-nin angriff kamen auf, doch sie tötete keinen Einzigen von ihnen. Tatsächlich waren die Meisten derer, die sie angriff nichts als Spielzeug in ihren Augen. Ihr war einfach langweilig. Im Moment hat verfolgt sie eine Vision, die sie im Moment nicht einmal auszusprechen wagt, nämlich die Shinobi vollkommen vom Angesicht der Erde zu tilgen. Doch sie hält sich weiterhin bedeckt, trotz ihrer Langeweile und verbringt ihre Zeit damit die Menschen in ihrer Umgebung zu manipulieren. Alles andere wäre unvorsichtig gewesen, wenn sie auch behaupten konnte, dass sie die Langeweile langsam aber sicher unvorsichtig werden ließ .. Selbstbeherrschung war noch nie ihre stärkste Seite gewesen.

Wichtige Ereignisse:

* 24 vor Zen Saiki - Geburt
* 18 vor Zen Saiki - Erstes Ritual des Aufstiegs
* 17 von Zen Saiki - Beginn ihres Trainings
* 15 vor Zen Saiki - dritter Anlauf des Rituals, den sie besteht
* 12 vor Zen Saiki - Eintritt in die Akademie von Ame-Gakure und Abschluss innerhalb eines Jahres
* 8 vor Zen Saiki - wird Zweite in den Endkämpfe des Chuunin-Examens und wird zur Chuunin
* 2 vor Zen Saiki - Ernennung zur Jounin, wird Assistentin im Verwaltungsbüro, kehrt allerdings im gleichen Jahr zurück in den Stadtkomplex des Clans
* Zen Saiki - Tod ihrer Mutter, Flucht und damit Nuke-nin
* 3 nach Zen Saiki - nistet sich in Suna-Gakure als Priesterin ein

Diagramm:

(Rote Chakra-Balken aus Amulett: Eine seltsam geformte Kette, die aus einem ausgeblichenen Knochen gemacht zu sein scheint, wobei mit in dem rubinroten Stein in der Mitte das Kanji für "Zero" eingraviert ist.)

Die Zeichen auf ihrem Körper


* Requiem aeternam dona eis.
* Et lux perpetua luceat eis.
* Dies irae, dies illa
* Solvet saeclum in favilla
* qui salvandos salvas gratis
* sale me, fons pietatis.
* Juste Judex ultionis,
* Donum fac remissionis
* Ante diem rationis.
* Ne perenni cremer igne.
* Oro supplex et acclinis,
* Cor contritum quasi cinis,
* Gere curam mei finis
* Et Libera Me, Domine

-Übersetzung-

* Herr, gib ihnen die ewige Ruhe,
* und das ewige Licht leuchte ihnen.
* Tagt der Rachetag den Sünden,
* wird das Weltall sich entzünden,
* Frei ist Deiner Gnade Schalten:
* Gnadenquell, lass Gnade walten!
* Richter Du gerechter Rache,
* Nachsicht üb’ in meiner Sache,
* eh' ich zum Gericht erwache.
* Dass ich mög' der Höll entgehen.
* Schuldgebeugt zu Dir ich schreie,
* tief zerknirscht in Herzensreue,
* sel'ges Ende mir verleihe.
* Und rette mich, Meister

Zweit-Chara:
Akagawa Miharu

Code: Ein falscher Code hätte mich auch gewundert...........korrekt - Arashi
Steckbrief || Jutsu || Clan
"
Luzifer war gefallen..
Am achten Tag gestern
Und hatte den Menschen von der Erde getilgt - Zeit des Gerichts!"


- Es ist wohlgetan denn es ist Friede auf Erden -

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Hyuuga Akio« (27. August 2009, 21:38)

  • Zum Seitenanfang